Neuer Markenauftritt: Helvetia ohne Baloise

Bei der BarmeniaGothaer sind beide Marken nach der Fusion erhalten geblieben. Anders sieht es bei dem Schweizer Zusammenschluss aus. Helvetia bleibt bestehen, aber von der Baloise bleibt nur noch die Farb- und Schriftwelt übrig. Das verursacht Kosten von über einer Mrd. Schweizer Franken.

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Deutschlandchef Volker Steck verlässt Helvetia

Im Zuge der Fusion zwischen Helvetia und Baloise sowie der damit einhergehenden Zusammenführung des Deutschlandgeschäfts legt Volker Steck sein Mandat als Vorstandsvorsitzender nieder. Der Abschied erfolgt in bestem freundschaftlichen Einvernehmen, berichtet der Manager auf Linkedin. Freitagabend haben die Versicherer den Zusammenschluss zur Helvetia Baloise Holding vollzogen.

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Helvetia erhält grünes Licht für Caser-Integration

Die spanische Generaldirektion für Versicherungen und Pensionsfonds hat die Fusion zwischen Caser und Helvetia genehmigt. Helvetia Seguros und Helvetia Holding Suizo werden in Caser integriert, die als fortbestehende Gesellschaft hervorgeht. Die Helvetia-Gruppe hat den Integrationsprozess im Dezember 2024 angekündigt.

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Carsten Stolz verlässt die Baloise

Wenige Tage nach der Bekanntgabe des offiziellen Börsendebüts der neu gebildeten Helvetia Baloise Holding, kommuniziert die Baloise den Austritt ihres langjährigen Experten und Finanzchefs Carsten Stolz aus dem Unternehmen. Der Schritt kommt nicht überraschend. Seit April stand fest, dass der bisherige Chief Investment Officer Matthias Henny im fusionierten Konzern den CFO-Job übernimmt.

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Helvetia betraut Martin Gingg mit Doppelfunktion

Die Specialty Lines-Sparte der Helvetia bekommt einen Chef aus den eigenen Reihen: Zum Jahreswechsel übernimmt Martin Gingg die Leitung der Markteinheit Specialty Lines CH & International. Er folgt auf David Ribeaud, der die Einheit bislang in Doppelfunktion geführt hat. An diesem Modell wird der Schweizer Versicherer auch künftig festhalten – seine bisherige Rolle als CEO von Helvetia Global Solutions (HGS) wird Gingg beibehalten.

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Helvetia und Baloise nennen konkretes Fusionsdatum

Die geplante Fusion der beiden Schweizer Versicherer Helvetia und Baloise befindet sich auf der Zielgeraden. Nachdem sowohl die Schweizer Wettbewerbskommission als auch die Europäische Kommission ihre Zustimmung erteilt haben, haben die Verwaltungsräte der Unternehmen nun ein Datum für den Vollzug festgelegt.

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Helvetia verkraftet Bergsturz von Blatten und sieht sich gewappnet für Fusion mit Baloise

Der Schweizer Versicherer Helvetia hat im ersten Halbjahr 2025 seinen Gewinn gesteigert und die finanziellen Ziele fürs Gesamtjahr bestätigt. Die erheblichen Belastungen durch den Bergsturz im Walliser Dorf Blatten konnte das Unternehmen dank robuster Geschäftszahlen verkraften. Nun richten sich die Blicke vor allem auf die anstehende Fusion mit der Baloise.

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Helvetia holt Allianz-Chefaktuarin

Der Schweizer Versicherungskonzern Helvetia findet Ersatz für Bernhard Kaufmann. Der amtierende Chief Risk Officer kündigte im April an, den Schweizer Versicherer zu verlassen und zur Swiss Re zu wechseln. Seine Nachfolge übernimmt zum 1. Oktober Karina Schreiber. Sie war schon einmal für die Helvetia tätig. Die längste Zeit ihrer bisherigen Karriere verbrachte die Mathematikerin bei der Allianz.

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„Ich denke, diese Aufgaben hätte ich nicht machen sollen“ – Welchen Karriereschritt Helvetia-CEO Fabian Rupprecht bereut

Fabian Rupprecht kann insgesamt auf 30 Jahre Branchenerfahrung zurückblicken. Seine schwerste Aufgabe hat der Helvetia-CEO noch vor sich: die Fusion mit der Baloise. Sie werde nicht einfach sein, erklärte er gegenüber VWheute und spricht über seine Vorbilder, prägende Schlüsselmomente und gibt Tipps an junge Versicherungsmanager. Ein Porträt.

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Helvetia entlastet Telefonie-Personal mit KI

Die Deutschlandtochter der Helvetia arbeitet an der Kundenkommunikation via Telefon. Wie, beleuchtete Projektmanagerin Simone Krüger auf einer Fachveranstaltung in Karlsruhe. Mithilfe generativer KI werden eingehende Anrufe automatisiert bearbeitet, Anliegen vorab klassifiziert und Gespräche im Anschluss dokumentiert. Mitarbeiter sollen von administrativen Aufgaben entlastet werden. Im Optimalfall greifen sie erst bei komplexen Fällen ein.

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Baloise-Aktionär Cevian legt Fusion mit Helvetia keine Steine in den Weg

Die geplante Fusion der beiden Schweizer Versicherer Helvetia und Baloise nimmt Formen an. Die Patria Genossenschaft, die mit 34,1 Prozent der größte Anteilseigner der Helvetia ist, übernimmt das Aktienpaket der Baloise Holding AG vom aktivistischen Investor Cevian Capital. Bislang war nicht sicher, ob Cevian den Weg für eine Fusion frei machen würde.

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Baloise-Helvetia-Fusion: „Die Integration verursacht zwar Kosten, aber wir werden unsere Dividendenpolitik nicht ändern“

Mit der angekündigten Fusion der Helvetia mit der Baloise dürfte ein Verkauf des Deutschlandgeschäfts der Helvetia in weite Ferne gerückt sein, einen Stellenabbau wird es aber geben – die neuen Partner hoffen auf erhebliche Synergien. „Indem wir unsere Kräfte bündeln, schaffen wir kurzfristig erheblichen Wert für alle Stakeholder und bauen langfristig eine nachhaltig erfolgreiche Versicherungsgruppe“, erklärte Fabian Rupprecht, CEO von Helvetia und designierter CEO des künftigen Unternehmens, bei einer Schalte mit Kapitalmarkt-Analysten.

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Swiss Re holt langjährigen Munich Re-Manager

Der Schweizer Rückversicherer Swiss Re beruft Bernhard Kaufmann zum Chief Risk Officer. Er tritt die Stelle zum 1. Oktober an und folgt auf Patrick Raaflaub, der sich in den Ruhestand verabschiedet. Kaufmann kommt von der Helvetia. Geprägt hat ihn aber die Zeit beim Konkurrenten Munich Re. Dort war der Manager 20 Jahre lang tätig.

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Beben in der Assekuranz: Helvetia fusioniert mit Baloise

Lange gab es Gerüchte, jetzt werden sie wahr. Die beiden Schweizer Erstversicherer Helvetia und Baloise haben sich auf einen Zusammenschluss verständigt. Mit der geplanten Fusion entsteht unter dem Namen Helvetia Baloise Holding AG mit einem gemeinsamen Marktanteil von rund 20 Prozent die zweitgrößte Schweizer Versicherungsgruppe. CEO wird Helvetia-Manager Fabian Rupprecht, Baloise-Chef Michael Müller ist sein Stellvertreter. Die Integrationskosten belaufen sich auf 600 Millionen Franken.

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Fusionsgerüchte um Baloise und Helvetia: Mutiert Zurich zum großen Spielverderber?

Bei Baloise und Helvetia läuft es nicht. Beide sind günstig zu haben und gelten schon lange als Übernahmekandidaten. Eine Fusion könnte die Lösung sein. Laut einem Medienbericht gab es in den vergangenen Monaten Gespräche dazu. Ein Rückzug beider Gesellschaften aus dem Deutschlandgeschäft würde hierzu passen. Doch die Zurich könnte die Fusionspläne mit einem eigenen Kaufangebot torpedieren.

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Ausgerechnet das Deutschlandgeschäft beschert Helvetia einen hohen Gewinn

Die Helvetia hat im Geschäftsjahr 2024 ein kräftiges Gewinnplus erzielt. Der Reingewinn stieg im vergangenen Geschäftsjahr um 67 Prozent auf 502,4 Mio. Franken. Insbesondere das Deutschlandgeschäft erwies sich nach einer zwischenzeitlichen Delle als sehr profitabel. Dass die Schweizer einem Medienbericht zufolge einen Käufer für ihre Deutschland-Einheit suchen, kommentierte ein Sprecher gegenüber VWheute mit nur vier Worten.

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Helvetia prüft Verkauf von Deutschlandgeschäft

Der Schweizer Versicherer Helvetia zieht laut Bloomberg in Betracht, sein defizitäres Deutschlandgeschäft abzustoßen. Die Nachrichtenagentur schreibt, dass das Unternehmen in den kommenden Wochen unverbindliche Angebote für die Sparte einholen wolle. JPMorgan Chase soll als Berater engagiert worden sein.

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Helvetia nimmt höhere Profitabilität ins Visier

Die Helvetia will sich bis 2027 effizienter aufstellen, das internationale Specialty Lines-Geschäft ausbauen und die Schaden-Kosten-Quote um rund zwei Prozentpunkte drücken. Teil der neuen Dreijahresstrategie ist außerdem eine „lebenslange Begleitung“ der Privatkunden, wie CEO Fabian Rupprecht erklärte.

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Helvetia ernennt erstmals einen Group Chief Risk Officer

Im Mai 2024 versprach Helvetia, das Group Risk Management als neuen Bereich Teil der Konzernleitung einzuführen. Wer die Stelle besetzt, war damals nicht bekannt. Nun ist man fündig geworden. Bernhard Kaufmann wird ab November als Group Chief Risk Officer agieren. Er kommt von einem niederländischen Versicherer.

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Spanische Regierung öffnet neues Geschäftsfeld für Helvetia-Tochter Smile

Der Direktversicherer Smile baut sein Geschäft in Spanien weiter aus. Mit dem Hundehaftpflichtprodukt smile.dog reagiert die Helvetia-Tochter auf ein Gesetzesvorhaben der spanischen Regierung, wonach Hundehalter bald eine Haftpflichtversicherung für ihre Vierbeiner verpflichtend abschließen müssen. Ein Unternehmenssprecher erklärte gegenüber VWheute, ob noch eine Expansion in weitere Länder geplant ist.

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Unwetter in Deutschland drücken Helvetia-Gewinn

Der Helvetia haben im vergangenen Jahr zahlreiche Unwetterereignisse im Schweizer Heimatmarkt sowie in Italien und Deutschland zu schaffen gemacht. Der Gewinn brach 2023 um ein Viertel ein auf 372,5 Mio. Franken, nach 492,9 Mio. Franken im Vorjahr. Dass sich Konzernchef Fabian Rupprecht vor Pressevertretern trotzdem optimistisch gab, lag vor allem am starken Wachstum im Nichtleben-Neugeschäft.

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Helvetias Digitalversicherer Smile kommt nach Spanien – deutscher Markt hat keine Priorität

Smile, der Digitalversicherer der Helvetia, wagt sich in den spanischen Markt vor. Die Schweizer treten dort ab sofort mit einer Haftpflichtversicherung für E-Scooter und E-Bikes an, weitere Sachprodukte sollen zügig folgen. Was sich Smile davon verspricht und warum der deutsche Markt keine Priorität genießt, hat VWheute in Erfahrung gebracht.

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Clara, haftest du für deine Beratung?

Nach sieben Monaten im Testbetrieb hat die Helvetia ihren KI-Chatbot Clara nun zum „Standardservice“ aufgewertet. Verbraucher dürfen die digitale Assistentin nun in allerlei verschiedenen Sprachen zu Versicherungs- und Vorsorgethemen befragen. VWheute hat es ausprobiert – und festgestellt: Wenn es ernst wird, duckt sich die Schweizerin gerne charmant weg.

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Grünes Licht für Helvetia

Die Helvetia gründet eine Niederlassung in Großbritannien. Wie die Schweizer mitteilen, hat die Unternehmenseinheit Global Solutions von den britischen Aufsichtsbehörden eine Genehmigung erhalten, ab dem 1. November im Vereinigten Königreich Sachgeschäft zu zeichnen. Das Vorgehen ist eine Reaktion auf den Brexit. Ohne Zulassung wäre das Geschäft zum Jahresende ausgelaufen.

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Helvetia verliert beim Betriebsergebnis 30 Prozent

Auf die Formulierungen achten. Wenn ein Unternehmen zu Beginn einer Zahlenmeldung von einem „weiterhin stabilen Fundament“ spricht, lief es meist nicht gut. Das ist auch bei der Helvetia für 2022 der Fall. Für die Zukunft wünscht sich das Unternehmen vom Staat Änderungen bezüglich des Rentensystem.

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Gerüchte über Megafusion in der Schweiz: Gehen die Baloise und Helvetia zusammen?

Medienberichten zufolge könnte es in der Schweiz zu einer Elefantenhochzeit in der Versicherungsbranche kommen: So spekulieren Marktbeobachter über eine Fusion zwischen der Baloise und der Helvetia. Sowohl beim Umsatz als auch beim Gewinn ähneln sich die Zahlen der beiden Versicherer.

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Helvetia springt auf ChatGPT-Zug auf, liefert aber nur bedingt ab

Das Wettbieten um die Marktführerschaft bei Chat GPT hat begonnen. Zurich meldete als eines der ersten Versicherungsunternehmen, mit der Technik zu experimentieren. Nun zieht mit der Helvetia ein weiterer Schweizer Player nach. Die St. Gallener lancieren einen Service im unmittelbaren Kundenkontakt auf Basis der OpenAI-basierten Technik. Ein Roboter namens Clara soll Fragen zu Versicherung und Vorsorge beantworten. Das Programm kratzt im jetzigen Status allerdings nur an der Oberfläche.

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Axa, Ergo und Helvetia gehen auf Tuchfühlung mit dem Metaverse

Die Potenziale im Metaverse sind für Unternehmen zahlreicher Branchen gewaltig, verheißen Experten. Auch Versicherer wollen dort frühzeitig Beratung und Verkauf von Policen anbieten. Wer eine Virtual Reality-Brille besitzt, kann sich im digitalen Beratungszimmer der Helvetia bereits informieren. Auch bei der Ergo haben Kunden in der 3D-Welt erste Verträge unterzeichnet. Die Axa verfolgt indes einen eher spielerischen Ansatz.

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Gmür verlässt Helvetia

Philipp Gmür, Vorsitzender der Konzernleitung und Group CEO der Helvetia, tritt Mitte nächsten Jahres zurück 2023 zurück. Damit endet eine Ära. Der Manager arbeitet seit 1993 an. 2016 wurde Gmür zum Vorstandsvorsitzenden der Gruppe berufen.

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Verlustreiches Anlagegeschäft vermiest Helvetia die Bilanz

Beim Schweizer Versicherungskonzern Helvetia gab es 2020 einen coronabedingten Einbruch, danach folgte die Erholung 2021 und nun wieder ein Rückschlag im ersten Halbjahr 2022: So ging der Nettogewinn gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 42,9 Mio. Franken auf 219,5 Mrd. Franken zurück. Der Umsatz sank um 140 Mio. Franken auf rund 6,8 Mrd. Franken. Vorstandschef Philipp Gmür ist dennoch zufrieden.

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Zu hohe Schadensummen: Helvetia streicht Blackout-Versicherung aus ihrem Sortiment

Der Schweizer Versicherer Helvetia sah eine Marktlücke und lancierte im Juni 2017 exklusiv eine Police gegen sämtliche finanziellen Folgen einer Unregelmäßigkeit in der Stromversorgung. Für eine Jahresprämie von 29 Franken und 50 Rappen wurden Schäden bis 15.000 Franken gedeckt. Kurz vor einer möglichen Energiekrise und einem verbundenem Blackout wird das Produkt vom Markt genommen.

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Helvetia-Chef Gmür: „Deutschland ist sehr attraktiv, aber gerade deshalb ist der Wettbewerb auch sehr hoch“

Ob Überflutungen, Corona-Pandemie oder mögliche Energieknappheit – auch die Helvetia ist von den aktuellen Herausforderungen besonders betroffen. „Versicherungen haben schon lange auf das Risiko einer Pandemie aufmerksam gemacht, ohne dass viel passiert wäre“, konstatiert Helvetia-Chef Philipp Gmür und übt deutliche Kritik an der Politik.

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