Trump legt Beweise vor, dass sein Kautionsversicherer liquide ist

Der Versicherer Knight Specialty Insurance aus Delaware, der zum Imperium der Hankey Group gehört, hinterlegte für Donald Trump eine 175 Mio. Dollar hohe Bürgschaft, damit er in Berufung gehen kann. Doch die New Yorker Generalstaatsanwältin Letitia James hegt Zweifel an der Finanzlage des Kautionsinhabers. Diese versucht Donald Trump nun auszuräumen - mit Erfolg.

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Knight Specialty Insurance bereut, von Trump nicht noch eine höhere Gebühr für die Bürgschaft kassiert zu haben

Lange fand Donald Trump keinen Kautionsversicherer um die Sicherheitsleistung in Höhe von 175 Mio. Dollar zu hinterlegen, um Pfändungen seines Vermögenswerten zu verhindern. Ausgeholfen hat ihm schließlich Knight Specialty Insurance aus Delaware, die zum Imperium der Hankey Group gehört. Der milliardenschwere Besitzer Don Hankey steht zu der Entscheidung, aber räumt ein, dass man im Nachhinein von Trump mehr Geld fordern hätte sollen.

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Chubb-CEO Greenberg muss sich für Hilfe an Trump rechtfertigen: Der Fall ist „polarisierend und emotional“

Wer Donald Trump Geld leiht, hat hinterher Probleme, das Geld jemals wiederzusehen - davon kann die Deutsche Bank ein Lied singen. Dass US-Versicherer Chubb für den ehemaligen US-Präsidenten mit einer Millionensumme bürgt, könnte zu einer Aktionärsklage führen. CEO Evan G. Greenberg rechtfertigt den Schritt.

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Chubb bürgt für Trump

Donald Trump ist auf Geldsuche. Wegen Betruges seiner Immobilienfirmen muss der frühere US-Präsident bis zum 25. März eine Bürgschaft von fast einer halben Mrd. Dollar vorlegen. Bei einem anderen Prozess musste er ebenfalls eine millionenschwere Sicherheitsleistung aufbringen und die Frist dafür ist am Wochenende abgelaufen. In letzter Minute sprang ihm der US-Versicherer Chubb bei.

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Trump wirft Florida-Gouverneur DeSantis Versicherungsbetrug vor

Der ehemalige US-Präsident Donald Trump schießt in den sozialen Medien wieder scharf: Auf seiner Plattform "Truth Social" wirft er dem republikanischen Gouverneur von Florida, Ron DeSantis, "den schlimmsten Versicherungsbetrug im ganzen Land" vor. Hinter der Attacke steckt auch viel politisches Kalkül.

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Dominion verklagt Trump-Anwalt Rudy Giuliani auf 1,3 Mrd. Euro Schadenersatz

Die jüngsten Präsidentschaftswahlen in den USA entwickelten sich in den vergangenen Monaten wie erwartet zu einer verbalen und juristischen Schlammschlacht. Nun könnte es für Rechtsanwälte des abgewählten US-Präsidenten Donald Trump teuer werden: Der US-Wahlmaschinen-Hersteller Dominion verklagt dessen Anwalt Rudy Giuliani, auf 1,3 Mrd. Dollar (knapp 1,1 Mrd. Euro) Schadenersatz wegen Verleumdung.

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Machtwechsel in den USA: Versicherer halten sich mit Markteinschätzungen zurück

Die heute endende Ära Trump und beginnende Biden-Präsidentschaft hat die US-amerikanische Bevölkerung verunsichert. Dasselbe gilt offenbar für die Versicherungswelt, denn nur ein Haus des deutschen Erst- und Rückversicherungsmarktes wollte sich zu der neuen politischen Führung und ihren Erwartungen für den US-Markt äußern. Dabei gibt es viel zu diskutieren, beispielsweise einen Billionen-Regen und hohe Erwartungen.

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Alle gegen Trump: Versicherer sperren Gelder und Unterstützung

Die amerikanische Versicherungswelt lässt Worten Taten folgen. Nach dem Sturm auf das Kapitol in Washington verurteilten viele Versicherungs-CEOs die Ereignisse und kritisierten auch den Präsidenten Donald Trump scharf. Nun gehen sie mehrere Schritte weiter und entziehen ihm und seinen Organisationen Unterstützung und Geld. Auch die Deutsche Bank ist in dem Strudel um den scheidenden Präsidenten geraten.

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Versicherer verurteilen Angriff auf Capitol: Bürger zahlen Zeche

Fassungslos blickte die Welt nach Washington. Anhänger des scheidenden Präsidenten Donald Trump stürmten das Capitol, das Herz der amerikanischen Demokratie. Es gab Tote beim Mob wie der Polizei. Führende Köpfe aus der Versicherungsindustrie verbalisieren ihre Fassungslosigkeit über die Ereignisse, für die Schäden aufkommen wird am Ende der Steuerzahler.

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Jahresrückblick 2020: Corona, BSV, Wirecard und die Lebensversicherung

2020 neigt sich mit den bevorstehenden Feiertagen seinem Ende zu. Dabei schlug das Corona-Virus in diesem Jahr auch in der Versicherungsbranche ein wie ein Komet. Die Folgen: Deutliche Spuren in den Bilanzen und ein Endlos-Streit um die BSV mit bislang noch ungeahntem Ausgang. Und was bewegte die Versicherer darüber hinaus? VWheute mit einem Rückblick auf ein außergewöhnliches Jahr.

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Wahl-Special: Warum kein deutscher Versicherer am Weltmarkt USA vorbeikommt

Die Vereinigten Staaten als Versicherungsmarkt bieten den Vorteil, dass über ein großes Gebiet 330 Millionen Menschen die gleiche Sprache sprechen, eine einheitliche Währung haben und der gleichen Gesetzgebung unterliegen. Und das Allerwichtigste: Die Menschen sind bereit, viel Geld für Versicherungen auszugeben. 39 Prozent der weltweiten Prämieneinnahmen stammen aus den USA und deutsche Gesellschaften verdienen kräftig mit.

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„Märkte wollen Trump“

In der Wirtschaftswelt ist Umwelt- und Sozialbewusstsein derzeit en vogue. Keine Pressemitteilung ohne den Hinweis auf die eigene Verantwortung gegenüber Welt und Zukunft. Doch Schnaps ist Schnaps und Dienst ist Dienst, an den Kapitalmärkten sind Anleger (weiter) „pragmatisch und opportunistisch“, wie Martin Lück, Kapitalmarktstratege beim größten Vermögensverwalter Blackrock, erklärt.

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Trump: Obamacare soll verfassungswidrig werden

US-Präsident Donald Trump hat sich wieder einmal auf „Obamacare“ eingeschossen. Nachdem er die von seinem Amtsvorgänger eingeleitete Reform des US-Gesundheitswesens nicht mit politischen Mitteln abschaffen konnte, soll nun die Justiz seinen Willen durchsetzen. Medienberichten zufolge will er noch in dieser Woche beim Obersten US-Gericht beantragen, das Gesetz für verfassungswidrig erklären zu lassen.

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Amerikas Versicherer ringen mit Corona und Präsident Trump

Auf den ersten Blick kämpft Amerika mit denselben Covid-19 Problemen wie Deutschland. Beim zweiten Hinsehen wird die größere Dimension allerdings erschreckend deutlich. In New York besserte sich die Corona-Lage auf erschreckendem Niveau, doch für eine weitere Großstadt steht das Schlimmste noch bevor, während die Todeszahlen im Land insgesamt steigen. Als wäre das noch nicht genug, kämpft die Versicherungsbranche mit klagewilligen Kunden und ihrem Präsidenten Donald Trump.

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