Peter Schwark folgt auf Morgenstern als DIA-Sprecher

Das Deutsche Institut für Altersvorsorge findet einen Nachfolger für den zum 30. September ausgeschiedenen Sprecher Klaus Morgenstern. Künftig leitet der frühere GDV-Mann Peter Schwark die inhaltliche und kommunikative Ausrichtung des Instituts. Die Aufgabe beim Beratungsunternehmen Teckpro, wo er seit Februar dieses Jahres in der Geschäftsführung sitzt, behält er bei.

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Junge Menschen über Altersvorsorge: Freundeskreis schlägt Finfluencer, Lebensversicherung so (un)beliebt wie Sparbuch

Der vermeintlich gefährliche Einfluss von Finfluencern auf ihre Follower hatte in der Versicherungsbranche jüngst für rege Diskussionen gesorgt. Doch womöglich ist das Problem deutlich kleiner als bislang angenommen: Nur vier Prozent der jungen Menschen halten Influencer für sehr wichtig und folgen ihnen in den sozialen Medien, wie eine Studie der R+V-Versicherung ergab. Doch auch der guten alten Lebensversicherung fehlt es an Zulauf: Nur zehn Prozent würden sie für ihre Altersvorsorge in Erwägung ziehen. Wie Jüngere über das Alter denken, hat wiederum eine DIA-Studie näher beleuchtet – und der Wirtschaftsweise Martin Werding plädiert in einer weiteren Untersuchung für einen umfassenden Umbau des Rentensystems. Zustimmung bekommt er von GDV-Hauptgeschäftsführer Jörg Asmussen.

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ITC DIA 2023: Was die Insurtechszene bewegt

Das Jahr neigt sich dem Ende zu – einer der letzten Branchentreffs der digitalen Szene ist die ITC DIA Europe in München. In den alten Eisbach-Filmstudios am Rande Münchens treffen sich Investoren, Versicherer, Insurtechs und Labs zum Networken, Brainstormen und Geschäfte machen. Ein Erlebnisbericht von Dr. Moritz Finkelnburg.

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Was auf der DIA in Amsterdam besonders auffiel

Im idyllischen Taets Art & Event Park von Amsterdam präsentierten auf der DIA über 60 Insurtechs ihre Ansätze und Lösungen. Und es ging Schlag auf Schlag - nur zehn Minuten stehen den Start-ups für ihren Speed-Pitch zur Verfügung. Versicherer blickten gespannt auf neue, mögliche Investments und Partnerschaften.

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Unterfinanziert und umständlich – Experten zweifeln am deutschen Staatsfonds

Wird der deutsche Staatsfonds ein Flop? Geplant ist der Topf mit einem Startkapital von zehn Milliarden. Zu wenig, sagen Experten. Zudem drohen Fehler bei der Aufsetzung, andere Länder sind deutlich weiter. „Es darf nicht bei einmalig zehn Milliarden Euro zusätzliches Kapital für die gesetzliche Rente bleiben“, erklärte Alexander Leisten, Leiter des Deutschlandgeschäfts von Fidelity International, in der jüngsten Expertendiskussion von DIA digital.

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Warum sorgt der Deutsche nicht vor? DIA und AON haben unterschiedliche Ansichten

AON hat derzeit ein erhöhtes Mitteilungsbedürfnis: Kurz nachdem der Broker eine Studie zu kommenden Versicherungsgefahren veröffentlicht hat, widmet es sich nun der Altersvorsorge. Die Ergebnisse von AON zur Frage, warum Menschen nicht (genügend) vorsorgen, widerspricht teilweise einer kürzlich vom Deutschen Institut für Altersvorsorge (DIA) vorgelegten Arbeit. Zudem hat sich AON mit den kommenden Änderungen in der bAV befasst.

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Corona beeinflusst private Altersvorsorge der Deutschen

Die wirtschaftlichen Folgen der Corona-Pandemie wirken sich offensichtlich auch auf die private Altersvorsorge der Deutschen aus. So ist zwar der Anteil der Deutschen, die ihre Altersvorsorge insgesamt für nicht ausreichend halten, mit etwas über 70 Prozent annähernd gleich hoch geblieben gegenüber dem Vorjahr. Aber die Bereitschaft beziehungsweise Fähigkeit, daran etwas zu ändern, hat sprunghaft abgenommen.

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Das größte Problem der Lebensversicherer sind nicht die Minuszinsen

Was ist die Grundidee der Altersvorsorge? Ein Mensch gibt auf Dauer Teile seines verdienten Geldes in professionelle Hände und glaubt, dass der Profi den Betrag über einen langen Zeitraum besser anlegen wird, als er das selbst könnte. Glaubt der Sparer das nicht mehr, hat die Branche ein Problem, gegen das selbst die Minuszinsen klein erscheinen. Und genau danach sieht es aktuell aus.

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