Extremwetter treffen Deutschland besonders hart
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Klimawandel

Deutschland gehört zu den drei Ländern der Welt, welche derzeit besonders stark von Extremwetter betroffen sind. Dies geht aus dem aktuellen Klima-Risiko-Index hervor, der heute auf dem Weltklimagipfel in Madrid vorgestellt wurde. Grund dafür ist vor allem der Hitzesommer 2018 mit mehr als 1.200 Todesopfer und Schäden in Höhe von rund 1,2 Mrd. Euro. Allein das Bundesumweltamt beziffert die Dürreschäden

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Klimaforscher: „Klimaaktivisten stellen viele Forderungen, sagen aber nicht, wie sie erfüllt werden können“

Klimawandel

Die aktuelle Debatte um das Klima beschäftigt auch die Versicherer. Dabei finden die aktuellen Demonstrationen der Klimaschutzbewegung „Fridays for Future“ nicht bei allen Klimaforschern positiven Anklang. „Diese Klimaaktivisten stellen viele Forderungen, sagen aber nicht, wie sie erfüllt werden können“, glaubt der Hamburger Klimaforscher Hans von Storch.

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Klimaforscher warnt vor „enormen Schäden“ durch Extremwetter

Die Unwetter der vergangenen Jahre haben die Versicherer viel Geld gekostet. Allein 2018 verursachten die Naturgewalten nach GDV-Angaben Schäden von rund 3,1 Mrd. Euro. Der Klimawandel wirkt sich nach Ansicht von Klimaforscher Christian Otto also unmittelbar auf die Versicherer aus: „Die Kosten für versicherte Schäden haben sich auch in Deutschland stark erhöht, vor allem durch Flussüberflutungen.“

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Kohlenstoffarme Geschäfte: Bäte verspricht klimaneutrale Portfolios bis 2050

Die weltweit größten Pensionsfonds und Versicherer haben sich im Rahmen des neu gegründeten Bündnisses Net-Zero Asset Owner Alliance in New York dazu verpflichtet, ihre Anlageportfolios in Höhe von 2,4 Billionen US-Dollar bis 2050 klimaneutral zu stellen. Die Verpflichtung wurde auf dem Klimagipfel des UN-Generalsekretärs in New York vorgestellt. Mit dabei: Big Player wie Allianz, Swiss Re und Zurich.

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Allianz und Munich Re fordern höheren CO2-Preis

Das weltweite Klima steht heute wieder im Mittelpunkt des medialen Interesses. Während das Bundeskabinett heute sein Maßnahmenpaket gegen den Klimawandel vorstellen will, hat die Klimaschutzbewegung „Fridays for Future“ zum „Klimastreik“ auf der ganzen Welt aufgerufen. So sollen heute in mehr als 2.000 Städten in 129 Ländern Demonstrationen stattfinden. Gleichzeitig haben mehr als 500 Großinvestoren – darunter auch die Allianz, die Munich Re und die Axa – mehr Maßnahmen gegen den Treibhauseffekt gefordert.

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