Aon-Studie zählt Sachbearbeiter an: „Tätigkeiten mit hohen Wiederholungsgrad werden zunehmend weniger benötigt“
In der deutschen Versicherungswirtschaft brauche es kein „Weiter so“, sondern einen strukturellen Wandel. Das fordert der Makler Aon Deutschland in seiner „Marktprognose 2026“. Ob die Branche dem nachkommen wird, ist laut der Studie nicht sicher. In der „weniger guten Drehbuch-Variante“ befürchtet Aon eine „Flickenteppich-Digitalisierung“ und dass die Branche KI als „Blackbox“ gestalte, was „Skandale, Klagen und Regulierungsdruck“ zur Folge hätte. Unter Druck geraten demnach vermehrt Routinetätigkeiten in der Sachbearbeitung: „Der Trend geht in Richtung Spezialisierung.“
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