Exklusiv-Gespräch mit WTW-Manager Lukas Nazaruk und Safak Okur über Kapazitätsmangel: „Wir glauben nicht, dass der Rückversicherungsmarkt jetzt nachgibt“

Die Kapazitäten in der Industrieversicherung bleiben auch 2024 vielerorts knapp. Vor allem Großunternehmen hätten es deshalb schwer, sich ausreichend zu versichern. Dieses Fazit ziehen Lukas Nazaruk und Safak Okur vom Großmakler Willis Towers Watson (WTW) im Exklusiv-Gespräch mit VWheute bei der Vorstellung der neuen Studie "MarktSpot", mit dem Fokus auf PFAS, Cyber- und Klimarisiken. Den Trend zu Deckungen abseits der klassischen Versicherungsmodelle dürfte diese Entwicklung umso stärker beflügeln.

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Mehr Macht für Stefan Sowietzki bei WTW

Nach knapp anderthalb Jahren endet der Weg von Welf Hermann beim Großmakler Willis Towers Watson. Im Oktober 2022 übernahm der Manager die Aufgabe des Vertriebschefs im Geschäftsbereich Corporate Risk & Broking. Der 57-Jährige räumt seinen Platz für Stefan Sowietzki, dessen Wechsel zu WTW schon länger feststand, allerdings ohne genaues Datum und zunächst in erster Linie als Nachfolger von Monika Behrens im Client Management.

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Willis Towers Watson bringt Cyberdeckung für ausgewählte Kunden an den Markt

Großmakler Willis Towers Watson bringt eine Cyber-Lösung auf den Markt, die sich ausschließlich an internationale Unternehmen mit Hauptsitz außerhalb Großbritanniens und der Vereinigten Staaten richtet. Der Umsatz ist auf eine Milliarde US-Dollar gedeckelt. WTW sieht im sogenannten ICF-Ansatz eine Antwort auf mögliche KI-Risiken und rechnet sich zudem Chancen auf mehr Handlungsfähigkeit aus.

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Howden hat noch viel auf WTW einzuholen

Die Großmakler WTW und Howden legten zeitgleich ihr Zahlenwerk vor. Für das Gesamtjahr 2023 stieg der Umsatz bei WTW um sieben Prozent auf 9,48 Mrd. US-Dollar. Howden kam auf 2,44 Mrd. Pfund, aber wuchs erwartungsgemäß zweistellig, nämlich um ganze 33 Prozent. Dazu trugen die im Verlauf des vergangenen Jahres 56 strategische Akquisitionen erheblich bei.

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Was Kunden wollen: Das sind die Hoffnungsträger in der Lebensversicherung

Mit der Hoffnung auf eine höhere Rendite gehen Kunden mehr ins Risiko. Garantien spielen in der Lebensversicherung heute nicht mehr die größte Rolle, berichten Experten. Wie sich das Geschäft gedreht hat, über welche Kanäle die Produkte die höchste Durchschlagskraft haben und was sich verkauft wie warme Semmeln, hat VWheute in einer Schnellumfrage erforscht.

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Ecclesia wirbt Thomas Olaynig von WTW ab

Nach nur zwei Jahren verlässt Thomas Olaynig den Berater und Makler WTW, der erst kürzlich die Geschäftsführerin Monika Behrens an Aon verloren hat. Für Olaynig übernimmt interimsweise Dr. Reiner Schwinger. Rivale Ecclesia sichert sich die Dienste von Olaynig, der zum 1. Juli das Ressort Produkt- und Portfoliomanagement leiten wird. Zudem holte der Makler aus Detmold bereits zum Neujahr Birgit Aspin in die Geschäftsleitung für das Personalressort.

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WTW holt Olga Losing-Malota und Axa-Manager Stefan Sowietzki in die Geschäftsführung

Olga Losing-Malota und Stefan Sowietzki ziehen in die GmbH-Geschäftsführung des Versicherungsmaklers Willis Towers Watson ein. Dort sind sie künftig für den Geschäftszweig Corporate Risk & Broking in Deutschland, Österreich und der Schweiz zuständig. Bis zum Sommer 2024 ist Sowietzki jedoch beim alten Arbeitgeber gebunden.

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Maklermarkt im Umbruch: Wer nicht wächst, verliert

Die drei großen Maklerunternehmen Marsh McLennan, Aon und WTW bestechen bei Investoren durch verlässliches Wachstum ihrer Ertragskraft. Diese Aussichten spornen auch deutsche Player an, durch die Übernahme und den Zusammenschluss mit anderen Maklern größer und erfolgreicher zu werden. Beim Konsolidierungswettlauf hierzulande geht es um die Fähigkeit, neue Geschäftsmodelle zu etablieren. Eine Marktanalyse.

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Ergo holt sich Hilfe von WTW

Die Ergo Versicherung greift im deutschen Kraftfahrtgeschäft zu einer neuen Pricing-Plattform. Einig geworden sind sich die Düsseldorfer über die Nutzung einer Lösung von Willis Towers Watson, die künftig primär zum Einsatz kommt. „Radar Live“, so der Name, verspricht eine zielgenaue Prämienkalkulation. Für die Ergo Versicherung könnte die technische Erweiterung ein größerer Schritt nach vorne sein. Bislang wurden die Tarife mit Hilfe eines eigenen Rechenkerns im Kraftfahrtsystem gehostet. Das war deutlich langsamer und teurer.

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WTW wünscht sich „Offenheit und Verständnis auf beiden Seiten“ nach den vielen Konflikten auf dem letzten GVNW-Symposium

Vor dem Jahrestreffen der versicherungsnehmenden Industrie (GVNW) befindet sich die Wirtschaft inmitten einer umfangreichen Transformation: Zum einen werden Risiken immer komplexer und für Unternehmen schwieriger zu managen. Zum anderen wollen Versicherer den Wandel begleiten – sind aber noch auf der Suche, wie sie diese Rolle ausfüllen können. „Als Makler wünschen wir uns vor allem eines: Offenheit und Verständnis auf beiden Seiten. Denn die nachhaltige und digitale Umgestaltung unserer Wirtschaft erreichen wir nur gemeinsam“, schreibt Olga Losing-Malota, Corporate Risk & Broking, Head of Broking DACH bei WTW, in ihrem Gastbeitrag.

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HDI Global will politische Proteste in Asien absichern

Proteste

Der Industrieversicherer HDI Global bietet derzeit in Asien Sach-, Unfall-, Ingenieur-, Seefracht- sowie Strom- und Energieversicherungen an. Nun folgt der Einstieg in den Bereich politische Risiken und Kredite mit einem besonderen Underwriter. In Asien dürfte das keine großen Schäden verursachen. Laut dem jüngsten WTW-Bericht ist überwiegend Westeuropa von politischen Unruhen betroffen.

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WTW holt Kennet Otto als Leiter für Commercial Underwriting

Die Unternehmensberatung Willis Towers Watson hat Kennet Otto zum Leiter für gewerbliches und industrielles Underwriting und Pricing in der Versicherungsberatung berufen. Mit der neu geschaffenen Position fokussiert sich WTW stärker auf die digitale Transformation außerhalb des Privatkundengeschäfts.

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Marsh McLennan vor Aon und WTW

Auf rund 151,4 Mrd. US-Dollar belief sich 2022 der Wert des globalen Marktes für Versicherungsvermittlung, gemessen an den eingenommenen Gebühren und Provisionen. Zu diesem Ergebnis kommt das britische Analysehaus Insuramore. Im Vorjahr lag der Wert noch bei 137 Mrd. Dollar. Die Wachstumsrate beträgt 10,5 Prozent. Inflationsbereinigt sind es allerdings nur zwei Prozent.

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Studie: Pensionskassen schweigen zu ihrer ESG-Arbeit und kritisieren Bafin

Haben die Pensionskassen ein Transparenzproblem? Der Großteil verzichtet noch auf die inhaltliche Offenlegung der Berücksichtigung von ESG-Kriterien bei Anlageentscheidungen. Stattdessen rücken Bestandsübertragungen in den Fokus, zeigt eine Analyse. Mit der BaFin sind viele Unternehmen in einem Punkt unzufrieden.

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Industrie stellt Versicherern durchwachsenes Zeugnis aus

Die Versicherer scheinen mit ihren Angeboten bei den Industrieunternehmen derzeit nur wenig Zuspruch zu finden. Laut einer aktuellen Umfrage von WTW erachten rund 40 Prozent der Unternehmen die Unterstützung der Versicherer für ihr Kerngeschäft als hilfreich, ebenso viele für "weniger hilfreich".

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Willis Towers Watson muss Schlappe in Fusionsprozess gegen Versicherer hinnehmen

Die Grenze zwischen Erfolg und Fehlschlag ist bei Fusionen und Übernahmen häufig dünn.  Das weiß wohl niemand besser als Willis Towers Watson. Zuletzt zerschellte die Fusion mit Aon spektakulär am Kartellrecht, doch bereits zuvor war der 2015er-Zusammenschluss von Towers Watson und Willis kein einfacher Schritt. Dank einer aktuellen Richterentscheidung dürfte das Nachspiel in letztgenannter Melange noch etwas kostspieliger ausfallen.

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M&A-Deals lohnen sich in Europa nicht

In der Wirtschaft wird der Sinn von Übernahmen oft hinterfragt. Die als Grund angeführten Skalen- und Potenzierungspotenziale werden hinsichtlich ihres Wertes von den Problemen oft übertroffen. Eine Studie von WTW hat sich der Frage gewidmet, ob M&A-Deals sich in jüngster Zeit an den Aktienmärkten ausgezahlt haben. In Europa lohnen sich die Deals oft nicht, weltweit gesehen hat die Anzahl der Übernahmen abgenommen.

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IFRS 17: „Für Investoren schafft der Standard wesentliche Transparenz, für die Branche wirken Umsetzungsaufwände nach“

Die ersten Reportings nach IFRS 17 stehen unmittelbar bevor. Welcher Aufwand in dem neuen Regelwerk steckt und wie lange es noch bis zur tatsächlichen Operationalisierung in den Versicherungsunternehmen dauert, erklärt Andreas Schröder, IFRS 17-Experte bei der Versicherungsberatung von WTW, im Gespräch mit der VWheute.

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Revolutioniert automatisiertes Underwriting die Industrieversicherung?

Die Entscheider in der Versicherungsbranche sind laut einer aktuellen Umfrage von WTW in dieser Frage jedenfalls eher zwiegespalten. 45 Prozent geben an, dass das Industriegeschäft zu individuell sei, um die Risikoeinschätzung und -übernahme in einem automatisierten Prozess vorzunehmen. 55 Prozent glauben, dass die Digitalisierung zunehmen werde und ein weitgehend automatisiertes Underwriting in fünf Jahren denkbar sei.

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WTW rechnet mit hohem Auftragsvolumen im globalen Pensionsgeschäft

Das Beratungsunternehmen zieht für dieses Jahr einen positiven Ausblick für den Markt mit De-Risking von leistungsorientierten Pensionsplänen. Laut dem neuesten De-Risking-Bericht von WTW mit dem Titel „Shifting up a gear – de-risking report 2023“ werden mindestens 40 Mrd. Pfund an großen Rententransaktionen und 20 Mrd. Pfund an Absicherungen der Langlebigkeit abgeschlossen werden.

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WTW besetzt zentrale Stelle in Luxemburg mit Alain Dufraisse

Luxemburg ist wegen diverser Steuervorteile für Versicherer und Makler von herausragender Bedeutung. Nicht selten sitzen dort die Entscheider der Unternehmen. Ein Beispiel ist Alain Dufraisse. Er wurde vom Beratungs-, Makler- und Lösungsunternehmen WTW zum Geschäftsführer des Luxemburger Büros von Captive and Insurance Management Solutions (CIMS) ernannt.

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WTW ernennt Lukas Nazaruk zum Geschäftsführer Specialties/FINEX

WTW will die Sparte FINEX (Financial Lines) des Geschäftsbereichs Corporate Risk & Broking weiter ausbauen und ernennt Lukas Nazaruk (39) zum Geschäftsführer. Zudem verstärken Carsten Schiffner (44) als Head of Business Development Financial Lines & Specialties und Philipp Rouget (34) als Head of Financial Lines das Team.

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M&A-Deals werden komplizierter – und riskanter

Der Markt für Fusionen und Zukäufe erlebt turbulente Zeiten. Auf den abrupten Dämpfer zu Beginn der Pandemie folgte ein unvorhergesehenes Rekordjahr 2021. Im Zuge dessen haben auch Transaktionsversicherungen einen mächtigen Schub bekommen. Der Ukrainekrieg ändert die Vorzeichen erneut. Aktuelle Unsicherheiten und Lieferengpässe betreffen nicht nur verlässliche Unternehmensbewertungen, sondern das gesamte Marktgeschehen. Eine Analyse.

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Exklusiv-Interview mit Klüttgens-Nachfolgerin Stefanie Schriek von WTW: „Versicherungstechnik ist einer der Treiber des Erfolges“

Die Unternehmensberatung WTW ernennt Stefanie Schriek zum 1. Juli 2022 zur Leiterin ihrer Versicherungsberatung Insurance Consulting and Technology (ICT) in Deutschland. Im Gespräch erklärt sie exklusiv, warum die nächsten zehn Jahre für den Klima-Transformationsprozess entscheidend sind und warum Versicherungstechnik und aktuarielle Prozesse der Branche effizienter werden müssen.

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Können staatlich-private Lösungen und alternativer Risikotransfer Klimarisiken beherrschbar machen?

Der Leser des Aon "2021 Weather, Climate and Catastrophe Insight" (WCCI) braucht starke Nerven. Die Klimarisiken nehmen zu, die Auswirkungen auf Kunden, Versicherer und Makler sind gewaltig. Die finanziellen Auswirkungen können abgefedert werden, doch wie langfristig ist das, fragt sich nicht nur der Aon-Manager Jan-Oliver Thofern. Handeln oder mit den Konsequenzen leben, Willis-Experte Frank Forster bringt es auf den Punkt. Eine Expertenanalyse des Ist-Zustandes und Zukunft der Katastrophenabsicherung.

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