Guidewire-Studie: Deutsche Skepsis gegenüber KI in der Assekuranz schwindet – doch jeder Zweite erwägt, Versicherungsausgaben zu kürzen

Europäische Versicherungskunden zeigen sich inzwischen offener für künstliche Intelligenz (KI), allerdings darf der persönliche Kontakt zum Versicherer nicht darunter leiden. Zu diesem Schluss kommt die europäische Verbraucherstudie des Softwareanbieters Guidewire. Dabei äußern sich die Deutschen deutlich aufgeschlossener über KI-Unterstützung in Versicherungsfragen als ihre Nachbarn. Mit Sorge dürfte die Branche zur Kenntnis nehmen, dass viele Befragte erwägen, ihre Versicherungsausgaben aufgrund gestiegener Lebenshaltungskosten zu kürzen.

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KI-Prognose von Recruiting-Experte Steup: „Das wird spürbare Auswirkungen auf den Personalbedarf haben“

Künstliche Intelligenz (KI) ist aus Sicht von Hans Steup zu einem „Faktor in der Personalplanung“ herangereift. „Die Branche sollte in dieser Debatte ehrlicher werden“, sagt der Betreiber des Spezial-Stellenmarkts Versicherungskarrieren im Interview mit VWheute. Darin spricht er über die Folgen der KI-Revolution für den Arbeitsmarkt und erklärt, warum er Mitarbeiter im Innendienst stärker bedroht sieht als die Kollegen im Außendienst.

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VWClub über KI-Readiness der Versicherer: „Wir haben nicht die Manager und nicht die Vorstände, die damit umgehen können“

Deutsche Versicherungsvorstände werden nicht müde, ein Loblied auf die künstliche Intelligenz zu singen: Doch wie gut kann die Branche KI wirklich? Tech-Experte Marco Adelt befürchtet, dass die Führungsebene einer erfolgreichen KI-Strategie im Wege stehen könnte. Versicherungs-CEO Stefanie Schlick betonte im „VersicherungswirtschaftCLUB“: „KI kann uns besser machen“ – sofern auch das Top-Management bereit sei, „ständig dazuzulernen“. Ob Mitarbeiter der Versicherungsbranche bald um ihren Job bangen müssen, galt es ebenfalls zu diskutieren.

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Versicherer auf der OMR: Besser live gehen, als „auf Perfektion zu warten“

Der rasante Aufstieg der künstlichen Intelligenz (KI) bringt alte Gewissheiten bei Vertrieb, Markenführung und Kundenansprache deutscher Versicherer ins Wanken. Wie die Branche damit umgeht, zeigen zwei unterschiedliche Praxisansätze, die die Signal Iduna und die DMB Rechtsschutz-Versicherung auf dem OMR-Festival in Hamburg vorstellten. Während die Signal Iduna darauf setzt, ihre Vertreter nicht mehr nur bei Google sichtbar zu machen, sondern künftig auch bei ChatGPT und Co., ist es der DMB Rechtsschutz gelungen, eingeschlafene Maklerpartnerschaften wieder zu erwecken.

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Studie: Künstliche Intelligenz macht bislang nur bei wenigen Schaden- und Unfallversicherern einen echten Unterschied

Die Schaden- und Unfallversicherer, die künstliche Intelligenz (KI) so einsetzen, dass sie echte Wettbewerbsvorteile daraus ziehen, ist noch überschaubar. Zu diesem Ergebnis kommt eine weltweite Studie des Capgemini Research Institute. Nur zehn Prozent der Versicherer erachten die Studienautoren als KI-Vorreiter. Diesen Unternehmen gelingt es, KI „von Anfang an in ihre Geschäftsstrategie einzubetten“, konstatiert Joachim Rawolle, Leiter Versicherungen bei Capgemini in Deutschland. Die Studie erklärt, an welchen Hürden KI-willige „Mainstream-Versicherer“ scheitern und wie viele Mitarbeiter ihren Arbeitsplatz durch KI gefährdet sehen.

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AIG-CEO Zaffino: „Unsere KI-Agenten arbeiten 30 Stunden lang autonom“

Der US-Versicherer AIG treibt den Einsatz künstlicher Intelligenz (KI) schneller voran als ursprünglich geplant. Konzernchef Peter Zaffino sprach bei der Bekanntgabe der Q1-Zahlen von einem überraschend deutlichen KI-bedingten Technologiesprung. Das New Yorker Unternehmen will als nächstes ein Multiagenten-Netzwerk aufbauen, um das Underwriting noch stärker zu automatisieren. Der Gewinn von AIG nahm dank geringer Schäden im ersten Quartal stark zu. Trotz der unsicheren Weltlage sieht Zaffino das Unternehmen auf Kurs, seine Finanzziele für 2026 zu erreichen oder sogar zu übertreffen.

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„Prozessautomatisierung möglich auf eine ganz neue Art und Weise“: Wie agentische KI die Branche umkrempeln könnte

Die deutsche Versicherungswirtschaft ist noch mittendrin in der Erprobung großer Large-Language-Modelle, da schiebt sich bereits ein neues Thema mit Macht nach vorn: agentische künstliche Intelligenz (KI). Was sich die Branche von der neuen Technologie erhofft, skizzierte KI-Experte Karsten Tiemann von der Zurich Gruppe Deutschland auf der VVB-Jubiläumstagung in Köln.

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Marshberry: Maklerverkäufe werden schwieriger

Die Zeiten, in denen die Umsätze europäischer Makler fast automatisch mitwuchsen, sind aus Sicht des Beratungshauses Marshberry vorbei. Steigende Prämien und knappe Kapazitäten auf Seiten der Versicherer hielten den Wachstumsmotor vielerorts verlässlich am Laufen – doch diese Ära gehe nun zu Ende, prognostizieren die Berater in einem Bericht, der VWheute vorab vorliegt. Demnach muss Wachstum wieder aktiver im Vertrieb erarbeitet werden: Durch bessere Prozesse, klare Spezialisierung, technologische Stärke und nicht zuletzt durch disziplinierte Übernahmen – wobei Größe allein keine Rettung verspricht. Hier kommen die Hintergründe zur Blut-, Schweiß- und Tränen-These von Marshberry.

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KI erfordert umfassenden Sicherheitsansatz

Der viel diskutierte „McKinsey-Hack“ ist kein Einzelfall – sondern Symptom eines strukturellen Problems: Das Risiko liegt beim KI-Einsatz nicht primär darin, dass völlig neue Schwachstellen entstehen. Vielmehr verwenden Unternehmen KI-Systeme, ohne grundlegende Security-Prinzipien konsequent einzuhalten. Daher benötigen Versicherer eine umfassende Sicherheitsstrategie für die KI-Nutzung, glaubt David Warburton.

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Swiss Re: Bau-Boom bei Rechenzentren befördert Kumulrisiken

Der Rückversicherer Swiss Re warnt in einem aktuellen Bericht vor den Risiken, die der weltweite Boom von Rechenzentren für die Versicherungswirtschaft zur Folge hat. Demnach könnten mehr als 40 Prozent der Standorte laut einer Swiss-Re-Prognose in Zonen mit erhöhter Tornado-Gefahr angesiedelt sein. Weitere Risiken lauerten bei der Kühlung der gigantischen Server und bei der Stromversorgung. Hinzu kämen neue Brandquellen, die die Versicherbarkeit erschwerten.

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W&W-Gruppe findet wieder in die Spur, tritt bei Neueinstellungen aber auf die Bremse

Der Stuttgarter Finanzkonzern Wüstenrot & Württembergische (W&W) hat 2025 die Wende geschafft. Das Konzernergebnis nach IFRS legte gegenüber dem Vorjahr um mehr als das Dreifache zu. Ungeachtet des Ergebnissprungs von 35 Mio. auf 121 Mio. Euro, setzt Konzernchef Jürgen Junker verstärkt auf Kostendisziplin. Die Gruppe müsse „digitaler, standardisierter und noch effizienter werden“, fordert der CEO, was vor allem mit einer verbesserten KI-Kompetenz der Belegschaft gelingen soll. Zudem würden frei werdende Stellen „nur bei begründetem Bedarf nachbesetzt“, wie ein Sprecher gegenüber VWheute erklärte.

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Dirk Schmidt-Gallas im Interview: „Beim Thema KI haben wir noch nicht mal die Spitze des Eisbergs gesehen“

Dr. Dirk Schmidt-Gallas begleitet die Assekuranz seit fast 30 Jahren. Nach dem Internet erlebt er nun mit der KI die zweite große technologische Disruption seiner Karriere. Der Senior-Partner und Gründer der globalen Versicherungspractice bei Simon-Kucher spricht im ersten Teil des VWheute-Interviews über den Veränderungsdruck der Vermittler, warum KI-Initiativen am Return on Investment scheitern und warum der Hebel im Operating Model liegt und nicht im Tool.

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Trotz KI-Einzug: Zurich-Vorstand Nussbaumer erwartet keinen drastischen Beschäftigungsabbau bei Versicherern

Die Schadeninflation setzt den deutschen Versicherern stark zu und sorgt für einen massiven Automatisierungsdruck. Zurich-Deutschland-Vorstand Horst Nussbaumer erwartet trotzdem keinen drastischen Beschäftigungsabbau. „Die Mitarbeitenden, die in den nächsten fünf Jahren in den Ruhestand treten, könnten wir gar nicht ersetzen“, sagte er bei einem Pressegespräch der Versicherungsforen Leipzig. Branchenkollege Martin Gräfer von der Bayerischen wähnt die Branche in einer gefahrenträchtigen Übergangsphase: „Personalabbau findet schon statt, KI ist noch nicht da“, warnte der Bayerische-Vorstand. Einig war sich die Runde darin, dass die klassischen Kalkulationslogiken der Sachversicherer zunehmend an ihre Grenzen stoßen.

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Aon-Studie zählt Sachbearbeiter an: „Tätigkeiten mit hohen Wiederholungsgrad werden zunehmend weniger benötigt“

In der deutschen Versicherungswirtschaft brauche es kein „Weiter so“, sondern einen strukturellen Wandel. Das fordert der Makler Aon Deutschland in seiner „Marktprognose 2026“. Ob die Branche dem nachkommen wird, ist laut der Studie nicht sicher. In der „weniger guten Drehbuch-Variante“ befürchtet Aon eine „Flickenteppich-Digitalisierung“ und dass die Branche KI als „Blackbox“ gestalte, was „Skandale, Klagen und Regulierungsdruck“ zur Folge hätte. Unter Druck geraten demnach vermehrt Routinetätigkeiten in der Sachbearbeitung: „Der Trend geht in Richtung Spezialisierung.“

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Blue Owl-Turbulenzen rücken Verflechtungen mit Versicherern ins Rampenlicht

Der US-Vermögensverwalter Blue Owl Capital sorgt derzeit für Schlagzeilen, die die Ängste vor einer neuen Finanzkrise schüren könnten. Weil mehrere Investoren zur gleichen Zeit aus einem großen Blue Owl-Fonds aussteigen wollten, kam das Unternehmen in Liquiditätsnot und musste Teile seiner Vermögenswerte verkaufen. Als Abnehmer eilte der Lebensversicherer Kuvare zu Hilfe. Der Deal wirft ein Schlaglicht auf die zunehmend als kritisch erachtete Verzahnung zwischen Private Credit- und Versicherungsbranche.

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ROI-Erwartungen: Wenn KI zur Kostenfalle wird

Zwischen KI-Ambitionen und ROI-Erwartungen (Return on Investment) klafft eine Steuerungslücke. KI-Unschärfen, schwer quantifizierbare Risiken und volatile Prognosen vernebeln Priorisierung und Investitionsentscheidungen. Wie gelingt es Versicherern, belastbare Entscheidungslogiken, verlässliche ROI-Kriterien und nachhaltige Wertschöpfung zu etablieren? Eine Analyse.

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Verdi verhandelt mit AGV über KI-Transformation: Ergo-Tarifvertrag soll als Vorbild dienen

Die Ergo streicht im Zuge der KI-Transformation 1.000 Stellen in den nächsten fünf Jahren. Die Gewerkschaft ver.di setzte beim sozialen Rahmenplan den Ausschluss betriebsbedingter Kündigungen und den Erhalt großer Verwaltungsstandorte durch. Ähnliches will sie für die gesamte Branche erreichen. Denn Ende März stehen Verhandlungen mit dem Arbeitgeberverband der Versicherungsunternehmen in Deutschland (AGV) an.

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Zurich verdient mehr als je zuvor, kann Börsianer aber nicht begeistern – CEO Mario Greco schließt KI-bedingten Stellenabbau aus

Der Versicherer Zurich hat im Geschäftsjahr 2025 einen Betriebsgewinn von 8,9 Mrd. Dollar erzielt und damit so viel verdient wie nie zuvor. Obwohl der Konzern die Erwartungen der Analysten übertreffen konnte, kam das Zahlenwerk an der Börse nur verhalten an. CEO Mario Greco setzt für die künftige Strategie vor allem auf künstliche Intelligenz (KI) – dass dies Arbeitsplätze kosten könnte, glaubt er nicht.

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BCG-Prognose: Versicherte lassen KI-Agenten für sich arbeiten  

KI-Agent, übernehmen Sie! Das Beratungsunternehmen Boston Consulting Group (BCG) glaubt, dass Verbraucher in Zukunft immer seltener den klassischen Weg über Makler oder Websites wählen, wenn sie eine Versicherung brauchen. Vor allem junge Menschen werden laut einer BCG-Analyse vermehrt KI-Assistenten mit der scheinbar lästigen Versicherungsrecherche beauftragen. Die Branche sollte sich mit diesem Szenario schon jetzt offensiv auseinandersetzen und die damit verbundenen Chancen nutzen, so der Appell der Fachleute.

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Allianz: Cyber ist größte Gefahr für Unternehmen, KI droht zum Brandbeschleuniger zu werden

Künstliche Intelligenz (KI) wird von Managern in Unternehmen zunehmend als zweischneidiges Schwert wahrgenommen – denn bei allen Chancen, die KI-Tools für die eigene Geschäftsentwicklung bergen, dringen die damit verbundenen Sorgen mit Macht in die Spitzengruppe der größten Geschäftsrisiken vor. Das zeigt die weltweite Studie „Risk Barometer 2026“ des Industrieversicherers Allianz Commercial. Was speziell Vorstände deutscher Firmen umtreibt, welcher Cyberschaden bei Allianz Commercial im vergangenen Jahr am stärksten ins Kontor geschlagen hat und warum „AI Washing“ vermehrt die US-Justiz beschäftigt, erläuterten vier Allianz-Manager in einem Pressegespräch.

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Hello Mr. AI-Agent: Wie künstliche Intelligenz die Versicherungsprozesse verändert

In den kommenden zwölf bis 24 Monaten wird sich die Versicherungswirtschaft in Richtung (teil-)autonomer KI-Agenten bewegen. Davon ist Helmut Körfer, Head of Sales bei der msg nexinsure AG, überzeugt. Im Gastbeitrag für VWheute beschreibt er, wie man KI-Agenten in betriebliche Abläufe des Versicherungsprozesses integriert.

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Künstliche Intelligenz: „Trotz hoher Nachfrage ist die Versicherbarkeit von Gen-AI-Risiken derzeit eingeschränkt“

Gen AI stellt einen bedeutenden Fortschritt in der künstlichen Intelligenz dar. Im Gegensatz zur traditionellen KI, die Daten analysiert, um Prognosen oder Klassifizierungen zu erstellen, ist Gen AI in der Lage, neue Inhalte zu generieren – von Texten und Bildern über Programmcodes bis hin zu Sprache. Während traditionelle KI auf bestehenden Datenmustern basiert, erzeugt Gen AI Ergebnisse, die nicht explizit im Trainingsmaterial enthalten sind. Das birgt auch Risiken. Die Versicherungswissenschaftler Martin Eling, Ruo (Alex) Jia und Tianyang Wang beleuchten die Lage.

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Nico Greiner: „KI ersetzt keine Menschen oder Versicherer, aber sie wird jene verdrängen, die sie ignorieren“

In der Industrie und im Technologiesektor rollt die Entlassungswelle. Ganze Abteilungen werden ersetzt, weil KI administrative oder analytische Aufgaben schneller, günstiger und oft präziser erledigt. Doch in der Versicherungswirtschaft zeigt sich ein überraschend anderes Bild: Hier fehlen Fachkräfte – quer durch die Organisation. Vom Underwriting bis zum Vertrieb sind die Recruiting-Abteilungen weiter im Dauereinsatz. Was auf den ersten Blick nach digitaler Rückständigkeit klingt, ist in Wahrheit ein Signal für Stabilität und Transformationstempo mit Augenmaß, kommentiert Nico Greiner, Partner bei der PPI AG.

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Allianz Commercial warnt vor den Risiken des weltweiten Rechenzentrum-Booms

Der Bau von Rechenzentren erlebt eine nie dagewesene Hochkonjunktur – und das geht nach Ansicht des Industrieversicherers Allianz Commercial mit einigen strukturellen Risiken einher. Insbesondere die rasant steigenden Baukosten und Energiebedarfe könnten die hehren Wachstumsaussichten der von einer regelrechten KI- und Cloud-Euphorie getragenen Rechenzentren begrenzen, warnt das Unternehmen in einem Bericht.

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PPI-Studie: Veraltete Kernsysteme unterlaufen KI-Ziele  

Viele Versicherer sehen in künstlicher Intelligenz (KI) eine wichtige Errungenschaft, um ihre Bestandsverwaltung und ihr Schadenmanagement zu modernisieren. Zu diesem Ergebnis kommt  eine aktuelle Studie des Beratungs- und Softwareunternehmens PPI. Doch so einfach ist das nicht, monieren die Fachleute. Denn oft wird die systematische Nutzung von KI von überalterten IT-Landschaften ausgebremst. Was daraus folgen könnte, haben die Autoren in ihrer Studie ebenfalls aufgeschrieben.  

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Arag beteiligt sich an Think-Tank-Gründung

Der Düsseldorfer Rechtsschutzversicherer Arag hat eine Denkfabrik im Umfeld der Bucerius Law School mitgegründet. Von dem Think Tank erhofft sich das Unternehmen einen direkten Zugang zu neuesten Forschungsergebnissen über den sich stark wandelnden Rechtsmarkt. Zudem steht der frühzeitige Kontakt mit potenziellen Fachkräften bei der Arag im Fokus.

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Wie KI die digitale Kundenberatung revolutioniert

Getrieben durch Technologie und verändertes Kundenverhalten durchzieht den Versicherungsvertrieb ein stiller, aber mächtiger Umbruch. Die Interaktion mit den Kund*innen verlagert sich radikal in digitale Kanäle. Doch auch im digitalen Kontext erwarten Kund*innen eine passgenaue Ansprache mit flexiblen Angeboten, die ihre spezifische Lebenssituation berücksichtigen. Ein Gastbeitrag von Ralf Bocken, Alexander Hönig und Sebastian Müller.

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Kostenmanagement bei Nürnberger und Co.: „Die Halbjahresergebnisse zeigen, dass das Transformationsprogramm Wirkung zeigt“

Inflationsdruck, Regulierungslasten und Wachstumshemmnisse erschweren es vielen Lebensversicherern, ihre Rentabilität sicherzustellen – und ohne moderne IT sind die Marktanforderungen kaum noch zu bewältigen. Darin waren sich die Vorstände Katja Briones-Schulz von der Nürnberger, Barbara Ries von der Baloise und Guido Friesacher von der Uniqa einig. Auf einer Branchentagung ließen die Manager tiefe Einblicke in ihre „Maschinenräume“ zu, in denen die Gesellschaften mit teils sehr unterschiedlichen Herausforderungen konfrontiert sind.

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Versicherer stecken bei KI-Skalierung noch in den Kinderschuhen

Obwohl die digitale Transformation das strategische Top-Thema bleibt für die Versicherer, schreitet die Branche beim Einsatz von künstlicher Intelligenz (KI) eher zögerlich voran. Das ergab eine Studie des Beratungsunternehmens Horváth, zu der Versicherungsmanager in Deutschland, Österreich und der Schweiz befragt wurden. Demnach arbeiten die Versicherer verstärkt an ihren Kostenstrukturen, während Cybersicherheit und Nachhaltigkeit in der Prioritätenliste deutlich gesunken sind.

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„Kapitalmärkte sind ein Nullsummenspiel – auch mit KI-Einsatz“

Mittelfristig droht Versicherern eine Personal-Unterdeckung von über 20 Prozent im Bereich Kapitalanlage. Ob man das durch einen KI-Einsatz besser managen und die Verluste beim Trading in Zukunft begrenzen kann? Dieser und anderer Fragen widmete sich das Symposium der Forschungsgesellschaft (FOG) „Geld – Banken – Bausparkassen – Versicherungen“ am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) e. V. Antworten lieferten u.a. die Vermögensverwalter Günter Jäger und Andreas Sauer sowie zwei prämierte Abschlussarbeiten.

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Provinzial-Vorstand Rainer Sommer zum Umgang mit KI: „A fool with a tool is still a fool“

Rainer Sommer, Vorstand der Provinzial Holding AG, warnt die Versicherungsbranche vor einer überzogenen Erwartungshaltung, die vielerorts an künstliche Intelligenz (KI) gerichtet wird. Die Technologie sei zweifellos „ein mächtiges Werkzeug“, allerdings auch kein Allheilmittel für strukturelle Probleme in den Gesellschaften, betonte Sommer am Mittwoch auf dem IT-Kongress von MCC in München.

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BarmeniaGothaer-Vorstand Frank Lamsfuß: „Jeden Tag müssen wir eine Entscheidung treffen, die irgendjemandem weh tut“

Vor gut zehn Monaten meldete BarmeniaGothaer Vollzug: Die Fusion der traditionsreichen Versicherer Barmenia und Gothaer sei abgeschlossen – zumindest formell. Doch in der Praxis sind die Partner noch mittendrin in einem tiefgreifenden Integrationsprozess – und dieser ist nicht selten mit Schmerzen verbunden, wie Vorstand Frank Lamsfuß auf einer Fachveranstaltung mit Blick auf die Verschmelzung der IT-Welten einräumte.

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Softwareanbieter MSG prophezeit Versicherern Vollautomatisierung ihrer Regelprozesse durch KI: „Das wird Ihr Geschäftsmodell massiv beeinflussen“

Dass der digitale Wandel die Versicherungsbranche längst erfasst hat, ist sattsam bekannt. Doch mit dem Aufkommen generativer künstlicher Intelligenz stehen die Unternehmen viel schneller als gemeinhin angenommen vor einem technologischen Paradigmenwechsel. Davon sind die Experten des Softwareanbieters MSG, Axel Kotulla und Andreas Heidl, überzeugt. Auf einer MCC-Tagung in München  ließen sie das Fachpublikum in ihr Versuchslabor schauen.  

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Globales KI-Ranking: Axa und Allianz deklassieren Konkurrenz

Der französische Versicherungsriese Axa ist laut einem weltweiten Branchenvergleich am besten aufgestellt, wenn es um den Einsatz von künstlicher Intelligenz (KI) geht – dicht gefolgt von der Allianz. Beide Unternehmen setzten Maßstäbe in Sachen KI, loben die Fachleute der Analyseplattform Evident in ihrem Bericht. Munich Re schafft es immerhin in die Top Ten, der Talanx-Konzern landet indes nur auf dem 28. von 30 möglichen Ranking-Platzierungen – kann zugleich aber in einer Kategorie positiv herausstechen.

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Wie digitale Prozesse die Schadenmeldungen im Kfz-Versicherungssektor neu definieren

Die Digitalisierung prägt zunehmend die Prozesse in verschiedenen Wirtschaftsbereichen. Die Versicherungsbranche ist dabei keine Ausnahme, sondern nimmt in vielen Bereichen sogar eine Vorreiterrolle ein. Besonders im Bereich der Schadenregulierung bei Kfz-Versicherungen zeigen sich vielversprechende Möglichkeiten zur Optimierung des Schadenmanagements sowohl mit Blick auf den Schadenaufwand als auch zur Effizienzsteigerung und Kundenzufriedenheit durch den Einsatz digitaler Kanäle. Ein Gastbeitrag von den ControlExpert-Managern Roy Heiderich und Michael Kubijowicz.

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Aon-Marktforum: „Wenn Spargelstechen durch KI ersetzt werden kann – glauben Sie ernsthaft, dass unsere Branche nicht durch KI beeinflusst werden sollte?“

Auf dem Aon-Marktforum in Hamburg war die Debatte über die Chancen und Risiken von künstlicher Intelligenz (KI) allgegenwärtig. Bayerische-Vorstand Martin Gräfer wies darauf hin, dass die Branche von der KI-Welle mit viel stärkerer Wucht erfasst wird, als gedacht – und auch scheinbar unzerstörbare Berufsbilder bedroht. Gastgeber Jan-Oliver Thofern, Chef des Rückversicherungsgeschäfts bei Aon Deutschland, erklärte mit Blick auf den Rückversicherungsmarkt, dass die Kapazitäten höher seien als die Nachfrage. Was bedeutet dies für das künftige Preisniveau in der nächsten Erneuerungsrunde?

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„Bearbeitungszeiten sinken deutlich, die Kundenzufriedenheit steigt“: Welcher Versicherer sein Schadenmanagement mit KI umkrempelt

Ein Gamechanger sei der KI-Einsatz für Versicherer, hört man oft. Im Marketing und in der Personalabteilung ist die neue Technologie nicht mehr wegzudenken. Ebenso kann man im Schadenmanagement die erheblichen Schadenrückstände deutlich reduzieren, erfuhr VWheute in einer exklusiven Umfrage unter den größten Versicherern hierzulande. Dennoch gibt es Player, die noch zögern.

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Analyse: Wie die Branche von Generativer KI profitiert

Der Umgang mit und die Analyse von Daten steht für die Versicherer im Mittelpunkt ihres Geschäftsmodells. Ob in der Risikoselektion, im Pricing, in der Leistungsregulierung und Betrugserkennung oder in der Steuerung des Vertriebs. Wer in der Branche besser in der Lage ist, seine Daten zu interpretieren und zu analysieren, der hat einen deutlichen Wettbewerbsvorteil, schreiben Prof. Dr. Torsten Oletzky und Nele Sophie Claßen. Und mit künstlicher Intelligenz dringt die Datenanalyse und -nutzung in neue Dimensionen durch. Ein Gastbeitrag.

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VersicherungswirtschaftCLUB über KI: „Man sollte Use Cases auswählen, die mit der bestehenden Infrastruktur schnell Erfolge bringen“

Künstliche Intelligenz ist in der Versicherungsbranche angekommen. Doch wie viel davon ist noch Experimentierfeld, wie viel schon echte Transformation? Beim VersicherungswirtschaftCLUB diskutierten Allianz-Datenspezialist Peter Heise, Palantir-Managerin Meline von Brentano und Wavestone-Berater Thorsten Schrader über die Bedeutung von technologischer Grundlagenarbeit, Einsatzfelder im Schadenmanagement und Realitätsnähe im Change-Prozess mit der Belegschaft. Ein Lagebericht.

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KI-Einsatz bei Versicherern: „Das war ein riesiger Schmerz – und wir haben uns überlegt, dass wir das komplett anders denken müssen“

Die Tech-Giganten Microsoft und Google greifen den Versicherern kräftig unter die Arme, um der künstlichen Intelligenz (KI) in den hiesigen Gesellschaften zum Durchbruch zu verhelfen. Dass das gar nicht so leicht ist, zeigen die Erfahrungen von zwei Managern der beiden US-Big Techs, die sie zur Kölner Fachmesse InsureNXT mitbrachten. Dass es sich lohnt, den Mut für eine grundlegende Transformation aufzubringen, veranschaulichte Domcura-Vorstand Marcus Wollny – mit einem realitätsnahen Erfahrungsbericht, der mit bodenständiger norddeutscher Authentizität aufwartete.

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Axa-Manager Vollert: „KI-Einsatz hat massive Auswirkungen auf die Frage, wie wir Risiken zeichnen“

Drei Bilder von einem Gebäude machen und schon kann man mithilfe von KI einen dreidimensionalen Raum abbilden. So könne man Risiken besser verstehen und versichern, sagt Alexander Vollert, COO Axa Group. Auf der InsureNXT gab er Einblicke, wie Axa mit der neuen Technologie umgeht und welche Folgen das für Mitarbeiter hat, u.a. bräuchte das Personal einen Wertekompass. Schließlich müssen sie die KI-Bots mit Wissen füttern. Noch unzureichend wird seiner Meinung nach die Problematik der CO₂-Bilanz von Large Language Modellen (LLMs) wie ChatGPT thematisiert.

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„Skalieren lässt sich das Geschäftsmodell nur über Technik“

Wie geht es weiter in der Versicherungsbranche, wenn 40 Prozent der heutigen Makler in den nächsten zehn Jahren in Rente geht? Ein Spiegel dieser Entwicklung ist die Konsolidierungswelle im hiesigen Maklermarkt, wie sich auf der Fachmesse Insurenxt 2025 in Köln zeigte. Julie Schellack vom Makler Martens & Prahl forderte in der Debatte mit Volkswohl-Bund-Chef Gerrit Böhm und JDC-Vorstand Markus Rex, dass Versicherer ihre Daten endlich standardisieren müssen. Außerdem kritisierte sie, dass die Gesellschaften immer mehr Aufgaben an die Makler abwälzten und warnte ihre Zunft vor zu großer Naivität beim Verkauf an Konsolidierer.  

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Wie Europas Verbraucher ihre Versicherer bewerten: Vertrauen wächst, aber auch die Wechselbereitschaft

Der Ruf der Versicherer hat sich hierzulande spürbar verbessert. Zu diesem Ergebnis kommt die aktuelle Verbraucherstudie des Softwareanbieters Guidewire, zu der Versicherte in Deutschland, Großbritannien, Frankreich und Spanien befragt wurden. Demnach zeigen sich die Verbraucher zunehmend offen für den Einsatz von künstlicher Intelligenz (KI) in Versicherungsprozessen – zugleich wünschen sie sich mehr menschliche Unterstützung, etwa im Schadenfall.

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Allianz-Vorständin Lucie Bakker im Interview: „Die teilweise hohen Rückstände in der Schadenbearbeitung zeigen, dass nicht alle Versicherer die Kundenzentrierung ernst nehmen“

Die Allianz scheint eine der Ersten in der Versicherungsbranche zu sein, die mithilfe von künstlicher Intelligenz (KI) bereits sichtbare Erfolge im Geschäftsbetrieb vorweisen kann. Dr. Lucie Bakker, Vorständin für das Ressort Schaden in der Allianz Versicherungs-AG, nennt im Exklusiv-Interview zahlreiche Beispiele, wo man mit dieser Technologie die Touchpoints drastisch reduziert hat. Allerdings müsse bei der Implementierung ein Mindset-Change erfolgen. Da sei mit ein Grund, warum nicht alle Versicherer diesen Weg einschlagen. "Silos aufzubrechen, ist echt harte Arbeit", berichtet sie aus Erfahrung.

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Munich Re preist KI in höchsten Tönen, aber CEO Wenning warnt vor „neuen Schwachstellen und Haftungsproblemen“

Was heute mit KI für Versicherer oder andere Branchen revolutionär erscheint, kann morgen Standard sein. Teure Individualentwicklungen oder langfristige Softwarebindungen bergen daher Risiken. Stattdessen empfehlt Munich Re in ihrer umfassenden KI-Studie "Tech Trend Radar 2025" gezielte Investitionen in Differenzierungsfaktoren – und Partnerschaften dort, wo es nicht um Wettbewerbsvorteile geht. Ein Überblick über die Trends wie AI-Agents, Synthetic Data, Quantencomputer oder Spatial Intelligence und was diese für Versicherer bedeuten.

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AIG will nicht nur rentabler werden, sondern auch KI-Vorreiter sein

AIG-CEO Peter Zaffino hat den ersten Investorentag des US-Versicherers seit fast zehn Jahren ins Zeichen der Transformation gerückt: Kern der neuen Dreijahres-Strategie sind neben höheren Rentabilitätszielen eine verstärkte Zusammenarbeit mit dem KI-Unternehmen Anthropic. Obwohl künstliche Intelligenz (KI) zunehmend komplexe Aufgaben übernimmt, sieht Zaffino sie jedoch nicht als Ersatz für menschliche Underwriter.

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Ergo-Vorstand Mark Klein: „Abwarten ist der falsche Weg – man muss KI aktiv testen, implementieren und skalieren“

Künstliche Intelligenz (KI) wird immer leistungsfähiger und durchdringt zunehmend alle Bereiche des Lebens – doch wie sollte die Versicherungsbranche mit der digitalen Transformation umgehen? Mark Klein, Chief Digital Officer der Düsseldorfer Ergo-Gruppe, empfahl der Branche bei einem Podiumsgespräch mit dem Microsoft-Manager Jens Hansen einen klaren Kurs: KI entmystifizieren und einfach mal ernsthaft anfangen.

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AI Act: Wie Versicherer durch Weiterbildung eine KI-Kultur aufbauen

Ab dem 2. Februar 2025 gilt Artikel 4 des AI Acts und bringt klare Anforderungen für Unternehmen mit sich, die künstliche Intelligenz einsetzen. Mitarbeitende, die mit KI-Systemen arbeiten, müssen laut AI Act „über ein ausreichendes Maß an KI-Kompetenzen verfügen“. Versicherungsunternehmen stehen damit vor der Herausforderung, ihre Teams in kurzer Zeit auf den neuesten Stand zu bringen.

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Zurich nutzt 200 KI-Lösungen und baut globale Start-up-Partnerschaften aus

Um Innovationen schneller unter die Kundschaft zu bringen, setzt der Versicherer Zurich den „Venture Client-Ansatz“ ab 2025 weltweit ein. Das Ziel: Mithilfe unbürokratischer Start-up-Partnerschaften das Kundenerlebnis binnen kurzer Zeit zu steigern. Zurich-Manager Joel Agard erklärt, wie der Versicherer in der Projektplanung konkret vorgeht, welche Rolle künstliche Intelligenz (KI) spielt und warum Versicherung immer ein „People Business“ bleiben werde.

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