Exklusiv-Interview mit Klüttgens-Nachfolgerin Stefanie Schriek von WTW: „Versicherungstechnik ist einer der Treiber des Erfolges“

Die Unternehmensberatung WTW ernennt Stefanie Schriek zum 1. Juli 2022 zur Leiterin ihrer Versicherungsberatung Insurance Consulting and Technology (ICT) in Deutschland. Im Gespräch erklärt sie exklusiv, warum die nächsten zehn Jahre für den Klima-Transformationsprozess entscheidend sind und warum Versicherungstechnik und aktuarielle Prozesse der Branche effizienter werden müssen.

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„Niemand hört zu“: Warum die Ahrtalkatastrophe sich wiederholen wird
 VWheute Sprint 

Der Konjunktiv brachte dem Ahrtal Tod und Zerstörung. Wäre mehr Zeit und Geld in Prävention sowie Not- und Bebauungspläne investiert worden, die Unwetterkatastrophe Bernd im Sommer 2021 wäre weniger dramatisch verlaufen. Besserung ist möglich, zeigt die Ereignisanalyse der Zurich Deutschland in Verbindung mit einem vor Ort Besuch. Einzig der Glaube an die Umsetzung fehlt. Ein bebilderter Kommentar.

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Züricher Wissenschaftler zweifeln am grünen Ehrgeiz der Assekuranz

Welche Branche fällt Ihnen ein, wenn Sie an Umweltverschmutzung denken? Klar: Autobauer, die Flugindustrie oder Energieversorger gelten als Klimasünder. Aber Versicherer? Die werden bei solchen Umfragen kaum genannt. Sind sie damit imagetechnisch aus dem Schneider? Zweifel sind angebracht. Versicherer bilden eine wichtige Komponente der Gesamtwirtschaft. Gleichzeitig werden die Ziele für die Begrenzung des Klimawandels verfehlt, schreiben Lukas Stricker und Carlo Pugnetti.

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Versicherern drohen Milliardenschäden durch den Klimawandel

Sollte nicht rechtzeitig etwas gegen den Klimawandel unternommen werden, könnte dies den Versicherern Verluste in Milliardenhöhe einbringen. Laut einem aktuellen Stresstest der Bank of England könnten sich die Einbußen auf eine Summe zwischen 209 Mrd. Pfund und 334 Mrd. Pfund (umgerechnet 393 Mrd. Euro) belaufen.

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Unversicherbares Paradies Florida: Die größte Gefahr für Rückversicherer

Amerikas Südostzipfel ist für angenehmes Klima, konservative Bewohner und Naturkatastrophen berühmt. Die Schäden sind in den letzten Jahren derart angestiegen, dass die Unversicherbarkeit droht. VWheute hat mit führenden Rückversicherern gesprochen und die Situation analysiert.

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Sigma-Studie: Abrisskugel Einkommensungleichheit schlägt in der Versicherungswelt ein

Der Gesellschaftsvertrag wackelt. Die jahrzehntelange Zunahme der Ungleichheit in den Industrieländern kostet nicht nur 252 Mrd. US-Dollar an Versicherungsschutz und macht die Haushalte in der aktuellen Lebenshaltungskostenkrise anfälliger, sondern gefährdet den Zusammenhalt. Nur eine von vielen bemerkenswerten Punkten des Sigma-Berichts des Swiss Re Institute 2022.

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GDV macht Klimawandel zum strategischen Top-Thema

Erst das Frühjahrsforum, dann der parlamentarische Abend. Der GDV setzte am Donnerstag zum Doppelschlag an, um nach überstandener Coronakrise auf die Dringlichkeit der Klimawende hinzuweisen. Warnende Worte fanden die hochrangigen Experten aus Wissenschaft, Politik und Versicherungsbranche beim Netzwerk-Event. Reicht das für den großen Aha-Effekt?

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Aon-Analyse: Zum sechsten Mal in Folge mehr als zehn Mrd. Schäden in Q1 durch Naturkatastrophen

Das erste Quartal ist normalerweise das ruhigste des Jahres. Doch was ist schon normal, der vorläufige wirtschaftliche Gesamtschaden im ersten Quartal betrug 31 Mrd. Dollar, berichtet AON in seinem Q1 Global Catastrophe Recap. Der wahre Schrecken verbirgt sich aber im zitierten Bericht der Vereinten Nationen.

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„Einfacher wäre besser“: Versicherer kritisieren den ORSA-Leitfaden der Eiopa zum Klimawandel

Es ist mittlerweile ein Ritual: Sobald die europäische Aufsicht Eiopa einen Vorschlag präsentiert, antwortet Insurance Europe (IE) prompt mit Anmerkungen oder Gegenvorschlägen. Auch der neue ORSA-Leitfaden zum Klimawandel in das Muster von Vorschlag und Gegenrede.

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Klimawandel belastet US-Ernteversicherung deutlich

Die Folgen durch den Klimawandel haben zu einer deutlich gestiegenen Schadenbelastung in der US-Ernteversicherung geführt. Demnach sind die Versicherungszahlungen an die US-Landwirte für Ernteverluste durch Dürren und Überschwemmungen in den letzten 25 Jahren um mehr als das Dreifache gestiegen, berichtet die Environmental Working Group (EWG).

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Allianz schließt Investment in Atomkraft nicht aus

Die EU-Kommission will Atom- und Gaskraftwerke als klimafreundlich einstufen. Die deutsche Bundesregierung ist dagegen, wird aber am Vorhaben nichts ändern können. Die (internationalen) Versicherer müssen sich in der Atomfrage positionieren und drohen in einer Mühle zwischen Investment- und Klimazielen sowie Politik und Kundenbefindlichkeit zerrieben zu werden.

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Nachweise zur Nachhaltigkeit wirbeln Pricing, Vertrieb und Kapitalanlagen der Branche mächtig durcheinander

Wenn die CO2-Emissionen unverändert hoch bleiben, drohen verheerende Folgen, prognostizieren Klimamodelle. Schon heute aktiv zu werden, haben EU-Parlament und -Rat den Unternehmen verordnet – durch die Taxonomie-Verordnung, die nun in Kraft tritt. Die verlangten Nachweise zur Nachhaltigkeit werden in der Assekuranz das Pricing, den Vertrieb und die Kapitalanlagen beeinflussen. Die Umsetzung der Vorgaben wird im neuen Jahr ein zentrales Aufgabenfeld der Versicherungsbranche. Eine Kurzanalyse aus Aktuarssicht.

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R+V-Chef Rollinger: „In unserer Gesellschaft ist die Erkenntnis gereift, dass es so wie bisher nicht weitergeht“

Wie versichern wir pandemische und Elementarrisiken? Wie sieht die Zukunft unseres Generationenvertrages in der Altersversorgung aus? Aber auch: Wie sichern wir die Energieversorgung, wie stoppen wir den Klimawandel? Und welche Rolle spielt die Versicherungsbranche dabei? Die Versicherungsbranche startet in wenigen Tagen in ein neues Jahr, das geprägt sein wird von den tiefgreifenden Veränderungen der beiden zurückliegenden Jahre. Ein Gastbeitrag von R+V-Vorstandschef Norbert Rollinger.

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„Desinteresse der Bevölkerung an Klimafolgen ist ein Problem“: Axa nimmt Branche in die Umweltpflicht

Mehr als die Hälfte der deutschen Bevölkerung stuft laut Future Risk Report von Axa den Klimawandel als wichtigstes künftiges Risiko ein. Und das, obwohl sich laut derselben Befragung ein Drittel der Bevölkerung gar nicht durch den Klimawandel beeinträchtigt fühlt. Dieser und anderen Fragen ging gestern eine Expertenrunde im Rahmen des 2. Axa Science Talk zum Thema Extremwetter nach.

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Zerbrechen die Versicherer am Klimawandel?

Der Versicherungsmarkt wird immer anspruchsvoller – lokal, europaweit, global. Auch aufgrund der zunehmenden Anzahl und Schwere von Naturkatastrophen. Hurrikan „Ida” wird die Versicherer 35 bis 44 Mrd. US-Dollar kosten, Bernd im schlimmsten Fall rund acht Mrd. Euro. Schon jetzt zeichnet sich ab, dass 2021 die Bücher so stark belastet wie seit Jahrzehnten nicht mehr. Für die Risikoanalysten der Branche ist das Limit damit allerdings längst nicht erreicht. Sie warnen, dass die Gefahr von Wetterextremen aufgrund des Klimawandels rasant zunehmen wird.

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Ehrgeizige Klimawandel-Strategien von Versicherern unter Beschuss

Die Bemühungen und Maßnahmen der Assekuranz zur Erreichung des 1,5-Grad-Ziels stoßen bei der versicherungsnehmenden Wirtschaft teils auf harsche Kritik. Angesichts „deutlich zunehmender“ Eigentragung von Risiko bestimmter Branchen diskutierte der Gesamtverband der versicherungsnehmenden Wirtschaft e.V. (GVNW) am Donnerstag auf dem jährlichen Symposium, ob die Nachhaltigkeit das Ende des Transfers sei. „Erlaubte und sogar systemrelevante Geschäftsmodelle müssen auch weiterhin Versicherungsschutz erhalten“, forderte GVNW-Vorsitzender Alexander Mahnke.

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Munich Re-Klimaexperte Rauch: „Die großen versicherten Schäden weltweit sind die Hurrikans in den USA“

Die jüngsten Unwetter in Deutschland machen das Jahr 2021 zu einem der teuersten in der Geschichte der deutschen Versicherer. Klimaexperte Ernst Rauch sieht allerdings in den Hurrikans das größte Risiko für die Rückversicherer. „Die großen versicherten Schäden weltweit, in immer wiederkehrender Form, sind die Hurrikans in den USA.“

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Blackrock-Deutschlandchef Dirk Schmitz: „Nachhaltigkeitsrisiken auch Anlagerisiken“

Nachhaltige Investments finden bei Anlegern immer größeren Anklang. „In der Tat erkennen immer mehr Anleger, dass Nachhaltigkeitsrisiken auch Anlagerisiken sind. Viele sehen, dass die Berücksichtigung nachhaltiger Kriterien in der Geldanlage zu besseren risikobereinigten Renditen führen kann“, betont Dirk Schmitz, Vorstandsvorsitzender der BlackRock Asset Management Deutschland AG.

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Versicherer sehen sich nicht als Klimaretter

Corona zum Trotz: Die Versicherungsbranche blickt derzeit mehrheitlich positiv auf die kommenden Jahre. Laut einer aktuellen Studie von Sopra Steria erwarten drei von vier Entscheidern, dass sich die Branche bis 2023 mindestens so gut entwickeln wird wie die gesamte Wirtschaft – 41 Prozent erwarten eine bessere Entwicklung. Nachhaltigkeit steht allerdings nur bei wenigen auf der Agenda.

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Swiss Re-Manager Higginbotham sieht Rückversicherer als „Schockabsorber“

Klimawandel

„In Asien gab es im vergangenen Jahr mehr als achtzig Klimaereignisse, das machte etwas mehr als ein Viertel der weltweiten wirtschaftlichen Verluste durch klimabedingte Ereignisse aus.“ Das erklärt der CEO von Reinsurance Asia für Swiss Re, Russell Higginbotham, in einem Interview mit dem Sender BBC. Zudem hat er über die positiven Aspekte der Pandemie für Versicherer und die Wichtigkeit der Gesundheit gesprochen.

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Extremwetter treffen Deutschland besonders hart
 VWheute Sprint 

Klimawandel

Deutschland gehört zu den drei Ländern der Welt, welche derzeit besonders stark von Extremwetter betroffen sind. Dies geht aus dem aktuellen Klima-Risiko-Index hervor, der heute auf dem Weltklimagipfel in Madrid vorgestellt wurde. Grund dafür ist vor allem der Hitzesommer 2018 mit mehr als 1.200 Todesopfer und Schäden in Höhe von rund 1,2 Mrd. Euro. Allein das Bundesumweltamt beziffert die Dürreschäden

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Das Wetter als Game Changer für Versicherer

Extremwetter schlägt zunehmend auf die Ertragslage von Versicherern durch. Angesichts des Klimawandels avancieren präzise meteorologische Informationen damit zum Game Changer über den gesamten Versichererzyklus. Ein Gastbeitrag von Dr. Michael Fassnauer, CEO und Gründer des privaten Wetterdienstes UBIMET.

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Neue Umsatzpotenziale durch den Klimawandel?

Klimawandel

Der Klimawandel steht seit Wochen wieder ganz oben auf der Tagesordnung – vor allem ausgelöst durch die Demonstrationen rund um „Fridays for Future“ oder durch die Waldbrände im brasilianischen Amazonasgebiet. Dennoch lassen sich mit der Auswertung von Wetterdaten durchaus neue Umsatzpotenziale generieren – auch für Versicherer. So lassen sich beispielsweise Wetterdaten für autonome Fahrzeuge entsprechend auswerten, um den Zustand der

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