Sanierung plus Wetterglück: Nürnberger landet wieder in der Gewinnzone

Das 2024er Konzernergebnis der Nürnberger wies ein Defizit von 77 Mio. Euro aus, allein die Schadensparte kam auf ein Minus in Höhe von 157,4 Mio. Euro. Dennoch wollte die Führung im 2025-Geschäftsjahr einen Gewinn in Höhe von 40 Mio. Euro einfahren. Tatsächlich ist das gelungen. Allerdings lag das nicht nur an den Sanierungsmaßnahmen. Wie die gesamte Branche profitierte die zukünftige VIG-Tochter von einem sehr schadenarmen Umfeld, das die versicherungstechnische Rechnung deutlich entlastete.

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VIG prüft Verkauf von Nürnberger-Tochter Fürst Fugger Privatbank

Nachdem sich die Vienna Insurance Group mit der Nürnberger auf eine Übernahme geeinigt hat, rückt nun ihre traditionsreiche Augsburger Bankentochter in den Fokus. Medienberichten zufolge ziehen die Österreicher einen Verkauf der traditionsreichen Fürst Fugger Privatbank in Erwägung. Ein offizieller Verkaufsbeschluss steht zwar noch aus, eine Entscheidung könnte jedoch im zweiten Halbjahr fallen.

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Werner wechselt aus dem R+V-Vertrieb an die Spitze der Neue Rechtsschutz

André Werner rückt zum 1. Juli an die Spitze der Neue Rechtsschutz-Versicherungsgesellschaft. Der erfahrene Vertriebsmann kommt von der R+V zur Nürnberger-Tochter und folgt auf Ralf Beißer. Er beendet seine Tätigkeit für die NRV nach 25 Jahren im Vorstand, seit 2015 als Vorstandssprecher, zum 30. Juni im „besten gegenseitigen Einvernehmen“.

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VIG hat 98,38 Prozent der Nürnberger-Anteile sicher  

Die Vienna Insurance Group hat sich mit Ablauf der Annahmefrist am vergangenen Freitag fast die vollständige Kontrolle über die Nürnberger gesichert. Nach vorläufigem Ergebnis hält der Konzern nun 98,38 Prozent der Aktien. Zuvor hatte die VIG im Oktober 2025 nach Unterzeichnung einer Zusammenschlussvereinbarung ein freiwilliges öffentliches Erwerbsangebot für bis zu 100 Prozent des Grundkapitals der Nürnberger vorgelegt. Für die ersten drei Quartale 2025 meldet der Versicherer ordentliche Zahlen.  

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„Hochattraktive Prämie“: Nürnberger empfiehlt Aktionären Annahme des VIG-Angebots

Vorstand und Aufsichtsrat der Nürnberger haben am Montagabend eine gemeinsam begründete Stellungnahme zum freiwilligen öffentlichen Übernahmeangebot der Vienna Insurance Group veröffentlicht. Das Management spricht darin eine klare Empfehlung an die Aktionäre aus, das Angebot anzunehmen, da es im Interesse des Versicherers sowie seiner Aktionäre und Beschäftigten liege. Die Österreicher bieten 120 Euro je Aktie in bar an.

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Nürnberger-Chef verteidigt VIG-Deal: „Überzeugt, den idealen Partner gefunden zu haben“

Nürnberger-Chef Harald Rosenberger wertet die Übernahme des fränkischen Versicherers durch die österreichische Vienna Insurance Group (VIG) schon jetzt als Erfolg. „Nach einem intensiven und sorgfältigen Auswahlprozess“ sei man überzeugt, mit der VIG „den idealen Partner gefunden zu haben“, erklärte Rosenberger vor Journalisten auf der Branchenmesse DKM in Dortmund. Für den Manager, der den Verkauf an die VIG trotz kritischer Stimmen vorangetrieben hatte, ist der Deal ein persönlicher Triumph. Viel Zeit zum Durchatmen dürfte Rosenberger allerdings kaum vergönnt sein.

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Nürnberger und VIG unterzeichnen Zusammenschlussvereinbarung

Anfang der Woche bahnte sich der Deal an. In der Nacht zum Freitag gaben Nürnberger und VIG bekannt, dass die Zusammenschlussvereinbarung nach positivem Abschluss der Due-Diligence-Prüfung unterzeichnet wurde. Der Kaufpreis für die Übernahme der angeschlagenen Nürnberger-Gruppe durch die VIG liegt bei bis zu 1,38 Milliarden Euro. Marke und Standorte der Franken bleiben erhalten. Von der Börse soll die Nürnberger genommen werden.

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Nürnberger sortiert Vorstand neu und stattet Peter Ott mit mehr Machtfülle aus

Peter Ott wurde bereits zum 1. Oktober zum neuen Finanzchef der Nürnberger berufen – doch dabei bleibt es nicht, denn der Manager wird bald nicht nur CFO sein, sondern ab Mitte November als CFRO auftreten. Die neu geschaffene Funktion steht für Chief Financial and Risk Officer (CFRO). Damit erhält Ott die Gesamtverantwortung für Finanzen, Controlling und Risikomanagement. Der Neuzuschnitt der Ressorts betrifft auch andere Vorstände des im Umbau befindlichen Unternehmens.

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Nürnberger sucht neuen IT-Chef

Bei der Nürnberger bleibt es unruhig. Nach Informationen von VWheute wird Thomas Reimer seine Arbeit beim Versicherer Anfang kommenden Jahres niederlegen. Der aktuelle Vorstand für Informationstechnik, Digitalisierung und Datenschutz stieg vor gut drei Jahren zunächst in der Rolle des Generalbevollmächtigen bei der Nürnberger ein. Erst seit März 2023 führte er die Konzern-IT.

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Kostenmanagement bei Nürnberger und Co.: „Die Halbjahresergebnisse zeigen, dass das Transformationsprogramm Wirkung zeigt“

Inflationsdruck, Regulierungslasten und Wachstumshemmnisse erschweren es vielen Lebensversicherern, ihre Rentabilität sicherzustellen – und ohne moderne IT sind die Marktanforderungen kaum noch zu bewältigen. Darin waren sich die Vorstände Katja Briones-Schulz von der Nürnberger, Barbara Ries von der Baloise und Guido Friesacher von der Uniqa einig. Auf einer Branchentagung ließen die Manager tiefe Einblicke in ihre „Maschinenräume“ zu, in denen die Gesellschaften mit teils sehr unterschiedlichen Herausforderungen konfrontiert sind.

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Nürnberger: Sanierungsprogramm trägt Früchte

Die möglicherweise vor einer Übernahme stehende Nürnberger weist in ihrem heute veröffentlichten Halbjahresfinanzbericht zum 30. Juni 2025 im Vergleich zum Vorjahreszeitraum leichte Umsatzeinbußen von 2,24 Mrd. Euro auf. Im Jahr zuvor lag der Wert bei 2,29 Mrd. Euro. Das Konzernergebnis stieg dagegen von –22,9 Mio. Euro auf 47,7 Mio. Euro. Zurückgeführt wird diese Entwicklung auf das eingeleitete Sanierungsprogramm im Schadensegment sowie bereits realisierte Kosteneinsparungen. Zu den laufenden Übernahmegesprächen mit VIG lassen sich die Nürnberger nicht in die Karten blicken.

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Nürnberger macht Wirtschaftsprüfer Ott zum Finanzchef

Peter Ott ist mit Wirkung zum 1. Oktober in den Konzernvorstand der Nürnberger Beteiligungs-AG berufen worden. Er übernimmt das Ressort des ausscheidenden Finanzchefs Jürgen Voß. Mit dem 57-jährigen Ott greift der Versicherer auf die Dienste eines profilierten Diplom-Mathematikers und Aktuars zurück. Bei einer potenziellen Übernahme durch die VIG würde ihm eine wichtige Rolle zukommen.

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VIG übernimmt Moldasig

Die Vienna Insurance Group (VIG) hat in einem öffentlichen Auktionsverfahren den Zuschlag für 80 Prozent der Anteile am moldauischen Versicherer Moldasig erhalten. Mit der Übernahme steigt die österreichische Gruppe in dem osteuropäischen Land zum Marktführer. Der Marktanteil liegt künftig bei rund 30 Prozent.

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Warum für Nürnberger-Vorständin Kaaz die Rückversicherung „das Schweizer Taschenmesser der Erstversicherungsportfoliosteuerung ist“

Man habe zu spät auf die Inflation reagiert und die neue Frequenz bei den klimabedingten Naturgefahrenschäden nicht richtig eingeschätzt, erklärt Vorständin Christine Kaaz die Hintergründe der Krise bei der Nürnberger. Ob man mit dem Rückversicherungseinkauf dagegen steuern kann, legte sie kürzlich auf einer Fachkonferenz dar.

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Nürnberger stellt Unternehmensstrategie zur Debatte

Auf der Hauptversammlung der Nürnberger Versicherung informierte Vorstandschef Harald Rosenberger die Aktionäre über den Stand der Transformation. Der Manager erhielt für den eingeschlagenen Kurs breite Zustimmung. Vorstand und Aufsichtsrat wurden mit über 99 Prozent der Stimmen entlastet, heißt es in einer Mitteilung. Die in der Strategie verankerte Unabhängigkeit werde derweil „ergebnisoffen“ geprüft.

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Nürnberger-Finanzchef Jürgen Voß legt Vorstandsmandat nieder

Jürgen Voß, Finanzchef der Nürnberger, verlässt den Versicherer zum Jahresende. Der Manager, der seit 2006 für das Unternehmen tätig ist, wird ungeachtet seines Ausscheidens aus dem Vorstand den Aufsichtsratsvorsitz bei der Nürnberger-Tochter Fürst Fugger Privatbank fortführen. Einen Ersatz für den erfahrenen Finanzchef kann der in der Krise befindliche Versicherer noch nicht präsentieren.

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Nürnberger mit tiefrotem Schadengeschäft

Mehrere Gewinnwarnungen, Stellenabbau und Dividendenkürzung: Die Nürnberger befindet sich seit über einem Jahr im Krisenmodus. Wie verlustreich das Geschäftsjahr 2024 nun tatsächlich war, hat der Versicherer am Samstag publik gemacht. Das Konzernergebnis weist ein Defizit von 77 Mio. Euro aus, allein die Schadensparte kommt auf ein Minus in Höhe von 157,4 (–24,0) Mio. Euro. Im Lebengeschäft gibt es indes positive Überraschungen.

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Nach dem Sponsoring-Rückzug kündigt die Nürnberger auch die Logen

Die Nürnberger spart an allen Ecken und Enden, zuletzt strich man fast die komplette Dividende. Dass der Versicherer den Sponsoring-Deal mit dem 1. FC Nürnberg nicht verlängert, wird schon länger gemunkelt. Offiziell will man sich jedoch immer noch nicht dazu äußern. Die Bild-Zeitung hat nun Neues erfahren.

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Bis zu 35 Prozent: Nürnberger erhöht Kfz-Beiträge

Christine Kaaz kam vor sieben Monaten von der Ergo zur Nürnberger Versicherung, um die kriselnde Schaden- und Unfallversicherung wieder in die schwarzen Zahlen zu bringen. Neben Einsparmaßnahmen im eigenem Haus, müssen auch Neukunden mit erhöhten Kfz-Beiträgen rechnen, damit das Segment wieder profitabel wird.

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Nürnberger beziffert erstmals genaue Verlusthöhe

Die kriselnde Nürnberger erhöht die Gesamtverzinsung in der Lebens- und Rentenversicherung. Diese Sparte war allerdings nie das Problem, sondern die Sachversicherung. Teure Naturkatastrophenschäden zwangen den Versicherer, eine Gewinnwarnung auszusprechen. Nun werden die Reserven der Nürnberger Allgemeine Versicherung AG aufgestockt. Wie tiefrot das Konzernergebnis ausfällt, ist auch endlich publik.

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Nürnberger-Managerin Kaaz: „Unser oberstes Ziel ist, die Schaden- und Unfallversicherung wieder in die schwarzen Zahlen zu bringen“

Am 1. Juli trat Christine Kaaz das Amt als Vorstandssprecherin bei der Nürnberger Allgemeine an. 2025 sollte die 46-jährige Managerin dann zudem in den Vorstand der Nürnberger Beteiligungs-AG rücken. Der Versicherer hat diesen Schritt nun etwas vorgezogen.

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Nürnberger startet massiven Personalabbau

Vor einem Jahr startete der ehemalige Munich-Re-Manager Harald Rosenberger ins Amt des Vorstandsvorsitzenden der Nürnberger. Dass dies nicht die bequemste aller Aufgaben sein würde, ahnte er womöglich schon vorher. Angesichts des Kostendrucks muss der Versicherer 600 von insgesamt 2.900 Vollzeitarbeitsplätzen streichen. Das Unternehmen wagt einen radikalen Einschnitt, der intern für viel Unruhe sorgen könnte.

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Nürnberger macht Schluss mit Pensionsfonds

Die Neuausrichtung der Nürnberger schreitet voran: Das Unternehmen stellt sein Pensionsfonds-Geschäft ein und verkauft dieses an das Bankhaus Metzler. Zwar sei der Pensionsfonds erfolgreich gewesen, jedoch „eher ein Nischenthema geblieben“ mit nur geringen Synergieeffekten zu den Kernthemen der bAV, begründete die Nürnberger den Verkauf gegenüber VWheute. Wachstumschancen sieht der Lebensversicherer woanders.

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Nürnberger-Chef Rosenberger räumt Schwächen bei Performance und Innovation ein

Auf der Jahreshauptversammlung der Nürnberger warteten alle auf die Details des Transformationsprogramms "Fit für die Zukunft". Prävention und Kostenreduktion werden bei den Franken in den kommenden Jahren viel Raum einnehmen. Dass man sich von Personal trennt, sei laut Harald Rosenberger „hart und schmerzhaft", aber notwendig. Bereits vor einem Monat sickerte eine Zahl zur Höhe der Sparmaßnahmen an die Medien durch, die der CEO nun bestätigte.

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BGV wirbt Exklusivvertriebschef der Nürnberger ab

Philipp Lechner rückt mit Wirkung zum 1. Juli in den Vorstand des Karlsruher Versicherers BGV. In seiner künftigen Rolle ist der Manager für den Privat- und Firmenkundenvertrieb sowie die Abteilungsdirektion Kundenservice zuständig. Das Unternehmen komplettiert mit dieser Berufung sein Führungsteam.

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Nürnberger bindet Beamte enger an sich

Die Nürnberger stärkt ihre Stellung in der Beamtenschaft: Seit Jahresbeginn kooperiert der Versicherer mit der Arbeitsgemeinschaft der Bayerischen Lehrerverbände (abl). Rund 52.000 Lehrkräfte, die Mitglied in der abl sind, versorgt die Nürnberger seither über Gruppenverträge mit einem Privathaftpflicht-, Diensthaftpflicht- sowie Vermögensschadenhaftpflichtschutz.

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Personal, Technik, Produkte: Warum die Branche im großen Stil umbauen muss und wegducken zwecklos ist

Lange galt es für die Versicherer als ausgemacht, alles selbst machen und anbieten zu können. Dieses Mindset gipfelte in einer technischen Architektur, die ein Sanierungsfall ist und einem Produktportfolio, bei dem Tiefe und Breite nicht zur eigenen Struktur oder in den Wettbewerb passen. Mit dem Fachkräftemangel kommt ein Brennpunkt hinzu, der das Fass zum Überlaufen bringen könnte. Strukturen und Prozesse werden zwar auf den Prüfstand gestellt, doch der Wandel ist mit vielen Unsicherheiten behaftet. Ein Kommentar.

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Nürnberger stellt Strukturen und Prozesse auf den Prüfstand

Harald Rosenberger zeigt sich in den sozialen Medien immer wieder gerne als Macher und Motivator. Vom Metaverse zum Marathon, vom Personal zum Vertrieb. Der seit acht Monaten amtierende Nürnberger-Chef mit knapp 13.000 Linkedin-Followern gewährt häppchenweise Einblicke hinter die Kulissen seines Unternehmens. Wie tief sich dieses im Wandel befindet und wo Verschlankung möglich ist, ließ Rosenberger kürzlich im Handelsblatt durchklingen.

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Rating: Das sind die stabilsten BU-Versicherer

Die Ratingagentur Franke und Bornberg (FB) bescheinigt den meisten Berufsunfähigkeitsversicherern im Rahmen des neu aufgelegten map-report BU-Ratings eine hohe Stabilität. Von 60 untersuchten Gesellschaften erhalten allerdings nur sieben Anbieter die Höchstnote „mmm+“ für hervorragende Leistungen. Es gibt auch einen klaren Sieger, der aus Bayern kommt und dessen Name nicht mit „A“ beginnt.

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Alte Leipziger und Nürnberger halten Überschussbeteiligung stabil

Kurz vor dem Jahreswechsel veröffentlichen immer mehr Lebensversicherer ihre Überschussbeteiligungen für das kommende Jahr. Dabei setzen sowohl die Alte Leipziger als auch die Nürnberger 2023 auf Stabilität. Sie wollen für alle Tarifgenerationen sowohl die laufende Verzinsung – also die laufende Beteiligung am erwirtschafteten Überschuss zuzüglich Garantiezins – als auch die Gesamtverzinsung beibehalten. Andere Unternehmen verfahren ähnlich.

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Trotz zweistelligem Wachstum: Top-gerankte BU-Unternehmen mit Zukunftssorgen

Die Versicherer Ergo, Generali, HDI und Nürnberger erzielen Bestnoten beim Berufsunfähigkeitsversicherungs-Unternehmensrating von Franke und Bornberg. Die BU-Analyse erlaubt zugleich „tiefe Einblicke“ in die Antrags- und Leistungspraxis, das Controlling und Wachstum der Unternehmen. Corona ist kein Problem (mehr), aber Inflation und Energiekosten trüben die Erwartunge

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NÜRNBERGER Kindervorsorge: flexibel für die Zukunft absichern
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Ab Geburt Vermögen aufbauen – und das Risiko einer Schul- bzw. Berufsunfähigkeit bereits in jungen Jahren absichern: Das macht die neue NÜRNBERGER Kindervorsorge. Somit können Vermittler ihren Kunden das passende Produkt anbieten, wenn es darum geht, so früh wie möglich ein sicheres Fundament zu legen. Mit Neuheiten wie dem Ernstfallschutz Kids, einer verbesserten Einkommensschutz-Option und einer Berufsunfähigkeitsversicherung für Schüler ab zehn Jahren setzt die NÜRNBERGER Maßstäbe.

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Nürnberger Gewerbeversicherung digital verkaufen

Mit Business Line macht die NÜRNBERGER den Verkauf so einfach und schnell wie möglich. Alles läuft dabei ausschließlich digital. Und mit nur wenigen Eingaben gelangt man zum Abschluss. Vermittler sind nun sofort auskunftsfähig und können selbstständig Beiträge, Nachlässe und Leistungen zusagen. Das gilt nicht nur für Neuabschlüsse, sondern auch für bestehende Verträge. Und statt eines Fragebogens können mit der One-Klick-Methode nun alle risikorelevanten Fragen mit einem Klick bestätigt werden.

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Hohe Unwetterkosten überschatten brummendes Lebengeschäft bei der Nürnberger

Während das Neugeschäft in der Lebensversicherung deutlich stieg, schlugen in der Schadenversicherung die hohen Ausgaben wegen „Bernd“ zu Buche, fasst die Nürnberger ihre Bilanz für 2021 zusammen. Vor allem deswegen sank das Konzernergebnis von 78,5 Mio. auf 64,3 Mio. Euro. Vorstandsvorsitzender Armin Zitzmann ist besonders auf die Zahl der ausgezahlten Schadensumme und Beitragsrückerstattungen.

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„Tiktok haben wir noch nicht im Fokus“: Verpassen die Versicherer den Social-Media-Zug?

Ist Ihnen die Existenz von Tiktok und Social Media bewusst? Falls nicht, sollten Sie diesen Missstand beseitigen, sonst drohen Vertriebseinbußen, sagt Digitalexperte Robin Kiera. Ob die Versicherer in den sozialen Medien tatsächlich zu Hause sind, erklären sie in der kleinen Geschichte zum Thema.

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NÜRNBERGER Einkommensschutz4Future
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Die NÜRNBERGER Berufsunfähigkeitsversicherung überzeugt schon seit jeher mit starken Leistungen und fairem Preis. Für die BU4Future hat der Einkommensschutz-Versicherer noch weitergedacht – und die Themen Nachhaltigkeit und Flexibilität in den Fokus gerückt. Und mit BetterDoc zum Beispiel bietet der Gesundheitspartner NÜRNBERGER seinen Kunden einen praktischen Service.

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Versicherer stehen Impfpflicht offen gegenüber

Corona ist in frischer Form und Intensität zurück. Die Lage ist ernst, die Zahl der Infizierten steigt, die neue Virus-Variante Omikron ist angekommen und Bald-Bundeskanzler Olaf Scholz spricht im Fernsehen über eine Impfpflicht. Die Versicherungsbranche ist auf die neue Mutation, einen möglichen Lockdown und die Impfpflicht vorbereitet. Letztere unterstützen einige Häuser offen.

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Rechtsstreit um Erfolgshonorar: Nürnberger unterliegt dem Rechtsdienstleister Helpcheck

Die Nürnberger hat im Rechtsstreit mit dem Internet-Dienstleister Helpcheck vor dem Landgericht Düsseldorf eine Niederlage erlitten. Das Start-up unterstützt Verbraucher bei der Rückabwicklung ihrer Lebensversicherungsverträge und kassiert dafür ein Erfolgshonorar. Der fränkische Versicherer sah darin einen Rechtsverstoß. Das Landgericht hält diesen Teil der Klage aber für unbegründet (Az.: 37 O 137/19).

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