Montagskolumne: Canada-Life-Chef Markus Drews über Risikoschmerzen und Versicherungsbalsam
 Top-Entscheider exklusiv 

Risiko tut halt nicht weh!” – so lautet einer der Branchen-Sprüche, mit denen ich während meiner beruflichen Laufbahn in der Versicherungsbranche konfrontiert worden bin. Gehört habe ich ihn das erste Mal Mitte der 1990er-Jahre von einem Mann, den ich bis heute sehr schätze. Damals mein Chef – Mensch, waren wir jung! Dann lange Zeit mein Kollege und inzwischen ein Freund. Leider sehen wir uns nicht mehr so oft, wie ich es mir wünschen würde.

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Franke & Bornberg: BU-Anbieter verabschieden sich von der Klassik

Die Ratingagentur Franke & Bornberg hat in ihrem jüngsten Map-Report erneut die Stabilität der BU-Versicherer untersucht. Eine wesentliche Erkenntnis: Fast alle Anbieter haben sich vom aktiven Verkauf klassischer Garantieprodukte der dritten Schicht verabschiedet und fokussieren sich nun vor allem auf die Biometrie. Zudem forciere der zunehmende Wettbewerb noch zusätzlich den Preiskampf.

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USA: Weniger Verkehr, zweistelliges Wachstum bei Toten

Die Anzahl der Toten im amerikanischen Straßenverkehr stieg nach dem Ende des Lockdowns 2020 um 13,1 Prozent, obwohl weniger gefahren wurde. Derweil hat die Regierung in Illinois per Gesetz gegen die private Versicherungsindustrie mobil gemacht. Die hohen Gewinne der Versicherer in der workers compensation sind den Behörden ein Dorn im Auge.

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Praxisfall: Wo die Grundfähigkeitenversicherung besser abschneidet als die BU

Ein Versicherer lehnt bei einem “nahezu vollständig blinden Angestellten” Berufsunfähigkeitsversicherungsleistungen mit der Begründung ab, der Mann könne noch an “Besprechungen und Konferenzen zu 50 Prozent teilnehmen sowie Präsentationen erstellen”. Ob das rechtens ist, werden die Gerichte entscheiden, der Fachautor und Experte für Absicherung Alexander Schrehardt erklärt, warum der Kunde mit einer Grundfähigkeitenversicherung wohl besser gefahren wäre und erklärt Vermittlern, warum das Produkt keinesfalls eine “Second-Hand-Versorgung” ist. Ein Gastbeitrag.

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Fernsehfilm “Verunsichert”: ARD spielt zur besten Sendezeit mit dem Ruf der Versicherer

Die Berufsunfähigkeitsversicherung sorgt immer wieder für juristische Auseinandersetzungen, wenn es um die Regulierung von Leistungen geht. Dabei wird in der medialen Auseinandersetzung immer wieder auch das Klischee bedient, der Versicherer würde sich um die Auszahlung von Leistungen drücken. Aktuelles Beispiel: Der Fernsehfilm “Verunsichert” in der ARD, ausgestrahlt heute um 20.15 Uhr.

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Michael Franke: “Für die Berufsunfähigkeitsversicherung im Kern wird sich wahrscheinlich nicht mehr viel entwickeln”

Bei der Regulierung der Leistungsfälle liegen die BU-Versicherer im Soll. Nachholbedarf haben die Unternehmen allerdings bei der Digitalisierung, lautet das zentrale Ergebnis einer aktuellen Analyse von Franke und Bornberg. VWheute hat Michael Franke, Mitgründer und Geschäftsführer der Ratingagentur Franke und Bornberg, um eine exklusive Einordnung der Ergebnisse gebeten.

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