Praxisfall: Wo die Grundfähigkeitenversicherung besser abschneidet als die BU

Ein Versicherer lehnt bei einem “nahezu vollständig blinden Angestellten” Berufsunfähigkeitsversicherungsleistungen mit der Begründung ab, der Mann könne noch an “Besprechungen und Konferenzen zu 50 Prozent teilnehmen sowie Präsentationen erstellen”. Ob das rechtens ist, werden die Gerichte entscheiden, der Fachautor und Experte für Absicherung Alexander Schrehardt erklärt, warum der Kunde mit einer Grundfähigkeitenversicherung wohl besser gefahren wäre und erklärt Vermittlern, warum das Produkt keinesfalls eine “Second-Hand-Versorgung” ist. Ein Gastbeitrag.

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Fernsehfilm “Verunsichert”: ARD spielt zur besten Sendezeit mit dem Ruf der Versicherer

Die Berufsunfähigkeitsversicherung sorgt immer wieder für juristische Auseinandersetzungen, wenn es um die Regulierung von Leistungen geht. Dabei wird in der medialen Auseinandersetzung immer wieder auch das Klischee bedient, der Versicherer würde sich um die Auszahlung von Leistungen drücken. Aktuelles Beispiel: Der Fernsehfilm “Verunsichert” in der ARD, ausgestrahlt heute um 20.15 Uhr.

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Michael Franke: “Für die Berufsunfähigkeitsversicherung im Kern wird sich wahrscheinlich nicht mehr viel entwickeln”

Bei der Regulierung der Leistungsfälle liegen die BU-Versicherer im Soll. Nachholbedarf haben die Unternehmen allerdings bei der Digitalisierung, lautet das zentrale Ergebnis einer aktuellen Analyse von Franke und Bornberg. VWheute hat Michael Franke, Mitgründer und Geschäftsführer der Ratingagentur Franke und Bornberg, um eine exklusive Einordnung der Ergebnisse gebeten.

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