Fernsehfilm „Verunsichert“: ARD spielt zur besten Sendezeit mit dem Ruf der Versicherer

Szene aus dem ARD-Fernsehfilm: "Verunsichert - Alles Gute für die Zukunft". Quelle: Bild: WDR/Zeitsprung Pictures/Guido Engels

Die Berufsunfähigkeitsversicherung sorgt immer wieder für juristische Auseinandersetzungen, wenn es um die Regulierung von Leistungen geht. Dabei wird in der medialen Auseinandersetzung immer wieder auch das Klischee bedient, der Versicherer würde sich um die Auszahlung von Leistungen drücken. Aktuelles Beispiel: Der Fernsehfilm „Verunsichert“ in der ARD, ausgestrahlt heute um 20.15 Uhr.

Im Mittelpunkt der Handlung steht die Juristin Franziska Schlüter: Bei der fiktiven Aescuria-Versicherung ist sie vor allem für die Bearbeitung von Anträgen zur Auszahlung von Berufsunfähigkeitsversicherungen zuständig. Ihr eigentlicher Job: sie soll die Auszahlungen zugunsten des Versicherers verhindern. Als sie eines Tages konkret mit den Folgen eines Ablehnungsbescheides konfrontiert wird, wachsen schließlich ihre moralischen Zweifel. Am Ende wechselt sie schließlich die Seiten, um als Rechtsanwältin nun gegen ein vermeintlich unmenschliches System zu kämpfen.

Die Story basiert auf wahren Begebenheiten und Erfahrungen der Rechtsanwältin Beatrix Hüller. Einst selbst Sachbearbeiterin bei einem Versicherungskonzern sollte sie Invaliden und Kranken systematisch Leistungen verweigern. Mittlerweile hat sich die Juristin selbstständig gemacht und kämpft seitdem gegen die vermeintlichen Tricks der Versicherer.

Ihr Auslöser für den Ausstieg war damals nach eigener Aussage ein „Aids-Kranker, der einen Leistungsantrag in der Berufsunfähigkeitsversicherung gestellt hatte“. „Ich sollte noch eine Anfrage beim Hausarzt machen, doch darüber ist der Antragsteller gestorben. Der Antrag war berechtigt, doch wir haben nicht mehr gezahlt“, erklärte Hüller 2012 in einem Interview mit dem Handelsblatt.

Im gleichen Jahr hatte die ARD das Thema im Rahmen einer Panorama-Sendung unter dem Titel „Die Neinsager“ aufgegriffen. Anhand dreier exemplarischer Beispiele sollte der Beitrag damals beweisen, wie sich die Versicherungskonzerne systematisch vor Regulierung von Leistungen drücken wollen. Die Wortwahl damals hatte es in sich: Deutschlands Versicherungen seien „Geldmaschinen“ oder „dein gnadenloser Feind“, sie seien „bei kleineren Schäden generös – aber wehe, es geht um Hunderttausende“.

Fiktion und Wahrheit?

Doch was ist am Ende wirklich Fiktion und was ist Wahrheit? Die Grenzen sind oftmals schwimmend: Demnach sei „entgegen dieses Eindrucks die BU keinesfalls so schlecht wie ihr Ruf. Wir helfen seit vielen Jahren auch Versicherungsnehmern bei der Beantragung der Versicherungsleistung und können konstatieren, dass in der überwiegenden Zahl der Fälle die Versicherer die Rente anerkennen und dann auch pünktlich an den Versicherungsnehmer zahlen. Das geschieht mitunter etwas holprig und bedarf auch einmal etwas anwaltlichen Nachdrucks, erfolgt in der Regel aber zügig und ohne unnötige Verzögerungen“, betonte Tobias Strübing, Fachanwalt Versicherungsrecht bei Wirth, gegenüber der Versicherungswirtschaft.

„Dieser ganz persönliche Eindruck deckt sich durchaus mit diversen Statistiken, die es dazu gibt und die immer wieder darauf hinweisen, dass ein Großteil der Versicherungsfälle reguliert wird“, ergänzt der Jurist. Das eigentliche Problem liege allerdings „auch gar nicht so sehr in den Versicherungsbedingungen, wie einige Autoren mitunter monieren. Dort ist unseres Erachtens recht klar geregelt, dass die Versicherungsnehmer eine konkret vereinbarte Rente bekommen, wenn sie wegen einer Krankheit dauerhaft zu mindestens 50 Prozent nicht mehr arbeiten können. Natürlich kann man durch diverse zusätzliche Klauseln den Versicherungsschutz aufwerten. Das ändert aber meistens nichts daran, dass es in der juristischen Auseinandersetzung auch mit solchen zusätzlichen Klauseln nahezu immer darum geht, ob der Versicherungsnehmer zu mindestens 50 Prozent berufsunfähig geworden ist“.

„Anbieter von Berufsunfähigkeitsversicherungen sehen sich häufig mit Skepsis und Vorwürfen konfrontiert. Sie würden ihre Kunden systematisch übervorteilen, wie etwa durch Gefälligkeitsgutachten, vorsätzlich verzögerte Bearbeitung oder Zermürben durch ständiges Anfordern zusätzlicher Informationen. Dem setzt Swiss Life Fakten entgegen. So sprechen die dauerhaft sehr hohen Leistungsquoten von über 80 Prozent bei Swiss Life für sich.“

Stefan Holzer, Mitglied der Geschäftsleitung bei Swiss Life

Der Grund für die Streitigkeiten liegt nach Ansicht des Versicherungsjuristen daher auch gar nicht in den Versicherungsbedingungen. Vielmehr entstehe der Streit „meistens entweder wegen des Vorwurfs, gegen vorvertragliche Anzeigepflichten verstoßen zu haben oder der Frage, welcher Grad der Berufsunfähigkeit vorliegt oder mitunter leider auch wegen schleppender und zögerlicher Regulierung seitens des Versicherers. Solche Fälle sind dann häufig emotional sehr aufgeladen, weil sich Versicherungsnehmer neben ihrer Krankheit nun zusätzlich auch um die wirtschaftliche Existenz Sorgen machen müssen und oft die Entscheidungen des Versicherers nicht verstehen. Der Gedanke, dass Versicherungen ohnehin nie zahlen wollen, ist dann nicht weit weg und mag in der Öffentlichkeit zu der negativen Wahrnehmung beitragen. Dabei tragen Berufsunfähigkeitsversicherer nicht in jedem Fall die Verantwortung für solche Fälle.“

Ähnlich sieht es auch Stefan Holzer, Mitglied der Geschäftsleitung bei Swiss Life: „Anbieter von Berufsunfähigkeitsversicherungen sehen sich häufig mit Skepsis und Vorwürfen konfrontiert. Sie würden ihre Kunden systematisch übervorteilen, wie etwa durch Gefälligkeitsgutachten, vorsätzlich verzögerte Bearbeitung oder Zermürben durch ständiges Anfordern zusätzlicher Informationen. Dem setzt Swiss Life Fakten entgegen. So sprechen die dauerhaft sehr hohen Leistungsquoten von über 80 Prozent bei Swiss Life für sich. Hinzu kommt: 75 Prozent aller Kunden werden branchenweit ohne Wenn und Aber aufgenommen. Nur vier Prozent aller Anträge auf Berufsunfähigkeitsschutz bleiben ohne ein Versicherungsangebot, weil das Risiko für die Versicherer nicht kalkulierbar oder zu hoch ist. Von systematischer Leistungsverweigerung kann also keine Rede sein.“

Franke & Bornberg sieht keine Indizien für Leistungsverweigerung

Ähnlich sieht es auch Michael Franke, Mitgründer und Geschäftsführer der Ratingagentur Franke und Bornberg gegenüber VWheute: „In der Vergangenheit gab es immer wieder Medienberichte oder auch Meinungen von Rechtsanwälten oder ‚Experten“, dass Versicherer systematisch Leistungen verweigern oder Fälle in die Länge ziehen. Oft wurden dabei wenige einzelne Leistungsfälle als Beweis angeführt.“

So beobachte man „eine Anerkennungsquote von rund 80 Prozent bei den Fällen, die entschieden werden. Bei Ablehnungen geht nur ein sehr geringer Anteil von Gerichtsverfahren für die Versicherer verloren. Das spricht für eine objektive und kundenorientierte Leistungsprüfung bei den von uns untersuchten Versicherern.“

„Was nicht heißen soll, dass im Einzelfall bei einer Leistungsprüfung nicht auch einmal etwas schiefgeht, also ein Fall lange liegen bleibt oder man bei einer knappen Entscheidung, was die 50 Prozent BU-Grad angeht, auch mal anderer Meinung sein könnte“, betont Franke.

Quelle: GDV

Die häufigsten Ursachen für eine Berufsunfähigkeit sind nach Angaben des Branchenverbandes GDV – wie schon in den vergangenen Jahren – psychische Ursachen der häufigste Grund. 29 Prozent aller Berufsunfähigkeitsleistungen gehen darauf zurück. Erkrankungen des Bewegungsapparats und Krebs seien ebenfalls häufige Ursachen dafür, dass eine Berufsunfähigkeitsversicherung in Anspruch genommen wird. Erkrankungen des Bewegungsapparats – zu denen insbesondere auch Rückenleiden gehören – sind nach Angaben des GDV für 19 Prozent aller Fälle verantwortlich. Krebs spielt bei 18 Prozent die maßgebliche Rolle.

Ganz egal, aus welchem Blickwinkel man nun an das Thema herangeht – der römische Epiker Ovid brachte es bereits vor mehr als 2.000 Jahren auf den Punkt: „Jedes Ding hat zwei Seiten.“

Link: Der vollständige Film in der Mediathek der ARD

Autor: VW-Redaktion

12 Kommentare

  • Ich glaube nicht, dass am Ruf der Versicherungen, insgesamt, noch etwas zu beschädigen ist. Das haben die Gesellschaften ganz alleine hinbekommen.

  • Im gegenständlichen Fernsehfilm geht es um Leistungen aus einer Privaten Unfallversicherung und nicht und nicht um Leistungen aus einer Berufsunfähigkeitsversicherung.
    Dieser Sachverhalt ändert nichts an der medialen Darstellung von Weiß und Schwarz oder von Gut und Böse.
    Der konkrete Bezug zur Berufsunfähigkeitsversicherung ist nicht gegeben.

  • Wolfgang Beißwenger

    Guten Tag,
    Super Film, genau so gings mir auch .
    Habe 3 Anwälte verlassen jedes mal Gage bezahlt. Dann bei Frau Hüller habe ich Hilfe bekommen.
    Zum Schluss war ich so fertig, dass ich mich statt 100% mich mit 53 % zufrieden gab.
    Heute würde ich das genau so machen weil ich bei Nacht noch träume .
    Würde gerne im TV darüber sprechen, leider habe ich bestimmt 20 absagen bekommen.
    Oder kann ich irgend wie helfen dieser betrügerrei ein Ende zu setzen.
    Den durch meinen Unfall habe ich so viele beschwerden die jetzt sie Krankenversicherung nicht mehr bezahlt..
    Freue mich auf ihre Antwort.
    Schöne Grüße
    Wolfgang Beißwenger

  • Mein anerkannter Arbeitsunfall war 1985 und hatte in beiden Beinen Thrombose mit offenen Beinen (bis heute). Es ging um nachfolge Schaden.Fachaerztin sagt kann nur vom Unfall kommen, BG Arzt sagt kann sein muss aber nicht.
    Klage abgelehnt – verloren.
    Nach 15 Jahren streit und schrift verkehr
    mit der BG aufgegeben. BG Unfall mit 20 Prozent und Gleichstellungsantrag mit 40 Prozent eingestuft.
    Der Film ist vollkommen zu treffend.

  • Der Film überzeugt und die Thematik ist überragend umgesetzt. Wenn sich Menschen, wie im Film dargestellt, durch Geldgier, Macht und Lügen versklaven lassen, geben die ihre menschliche Würde und ihre Freiheit preis. Weh dem, was dann kommt… Der Anwältin ist die Umkehr zwar erst spät, aber, Gott seis gedankt, doch noch gelungen. Ein mutiges Beispiel und eine späte Bekehrung.
    Da passt der Satz:
    Der eine fragt:“Was kommt danach?“Der andere fragt nur:“Ist es Recht?“ Und also unterscheidet sich der Freie von dem Knecht.
    Wer es fassen kann, der fasse es.

  • Claus-Dieter Gorr

    Im Kern haben wir es mit einer Asymmetrie auf moralisch ethischer Ebene zu tun. Das Rollenverhältnis dreht sich vom souveränen Kunden (Vertragsabschluss) zum abhängigen Bittsteller Im Leistungsfall. Hier herrscht schlichtweg keinerlei „Waffengleichheit“, um bei der Terminologie des Films zu bleiben. Es herrscht quasi Krieg, und das oftmals nicht nur im Einzelfall.

    Leider ist der lobbyistische Hebel der Versicherungswirtschaft auf die Politik (Arbeitsplätze in Deutschland) und die Medien (Werbeeinnahmen, Abonnements) so stark, dass kaum eine gerechte „Aufklärung“ möglich ist. Sämtliche „positiven Schadenstatistiken“ kommen unmittelbar aus der Versicherungswirtschaft oder von sogenannten „neutralen“ Ratinghäusern.

    Die Analysen der PremiumCircle Deutschland GmbH zur Berufsunfähigkeitsversicherung bestätigen die Darstellung im Film in weiten Teilen. So liegen die Spannen zu den Anerkennungsquoten – gerade bei der Berufsunfähigkeitsversicherung – seit Jahren je nach Versicherungsunternehmen bei den „Leistungsverweigern“ bei ca. 35 %, und bei den „Leistungsbewilligern“ (wie es treffend so schön beim GDV heißt) bei über 90%. Das liegt einfach daran, das die Versicherungsbedingungen von unverbindlichen Formulierungen und unbestimmten Rechtsbegriffen nur so wimmeln und einen fast unendlichen Interpretationsspielraum zulassen. Hinzukommt, dass die Anzahl erforderlicher Gutachten auf Basis der Vertragsbedingungen nahezu unendlich ausgedehnt werden könnte.

    Hier ist die Politik dringend gefordert, sich im ersten Schritt mit der Beweislastumkehr zu befassen und in der Folge dann verbindliche und klar verständliche, transparente Standards für biometrische Versicherungsprodukte als Zulassungsvoraussetzung für einen Markteintritt vorzuschreiben. Das betrifft sowohl die Antragsfragen, als auch die Risiko- und Leistungspolitik.

    So kann und darf es nicht weitergehen.

  • Ich selbst bin vor 3,5 Jahren an Prostatakrebs erkrankt und meine damals in jungen Jahren abgeschlossene BU Versicherung bezahlt bis heute noch mtl. die Rente wie vereinbart. Keine Probleme zu keiner Zeit mit der Leistung der ERGO gehabt. Ich glaube das Problem bei Nichtzahlung liegt schon bei der Antragsaufnahme wenn Vorerkrankungen nicht angegeben werden. Da ist der VN dann selbst schuld dran, sonst wäre so mancher Vertrag auch gar nicht erst zustand gekommen.

  • Versicherungen sind NIE dein Freund sondern knallharte Geschäftspartner, die nur auf die Zahlen schauen.
    Ich habe beruflich damit zu tun und es gibt in deutlich mehr als 20% der Fälle große Probleme.
    Alleine der Hinweis, dass es in der Regel unter Zuhilfenahme eines RA größtenteils klappt, ist eine Aussage, die das Raubrittertum der Versicherungen unterstreicht.

  • Ich möchte mal eine andere Thematik kritisieren: Zitat im Artikel: Nur 4 % der Anfragen bleiben ohne Angebot.

    Also da muss ich aber vehement widersprechen. Das deckt sich aber mal so GAR NICHT mit den Erfahrungen von mir und meinen Kollegen.

    Sobald Vorerkrankungen da sind, so auskuriert und harmlos sie auch sein mögen, bekommt man in der überwiegenden Mehrheit nur noch Ablehnungen.

    Vor 10 Jahren gab es da noch normale Annahmen oder zumindest Ausschlüsse.

    Ich lasse als Makler immer penibelst genau die Gesundheitsfragen ausfüllen. Inkl. Daten von Ärzten und Krankenkassen einholen.

    Und das Ergebnis ist, dass eher 75 % der Kunden eine stumpfe Ablehnung bekommen, obwohl sie absolut gesund sind.

    Kann sein, dass die Vertreter usw. in den Anträgen nicht so genau hinschauen oder, wie andere Artikel es erwähnen, „die Gesundheitsfragen nebenbei beim Kaffee ausfüllen“. Deshalb werden bestimmt mehr Verträge angenommen als es mit genauer und gewissenhafter Recherche der Fall wäre.
    Aber 4 %? Da müssten unsere Realitäten doch SEHR weit auseinander liegen.

    Die Versicherer lesen die Gesundheitsbögen teilweise auch nicht einmal mehr vernünftig durch. Die sehen nur „4 Fragen mit ja beantwortet, tschüss.“
    Sehr häufig erlebt. Ich Frage regelmäßig nach, woran es gelegen hat und im Gespräch merkt man dann, dass sich mit den Antworten gar nicht befasst wurde. Und dann erhält man so tolle Antworten wie „Naja es geht ja auch um die Wahrscheinlichkeit. Wer so oft zum Arzt geht…“ Bitte was?! Wo sind wir denn angekommen?

    Ich würde lieber diesen ganzen privatwirtschaftlichen Ramsch abschaffen und wieder eine gute BU vom Staat haben, wie es früher war. So sehr bin ich genervt!!!

  • Bekommen Versicherer bzw deren Schnüffler wirklich Zugriff auf ein Blutbild?
    Das hat mich schon ziemlich irritiert, wenn nicht schockiert, denn ein Blutbild, bei dem alle Werte 100% in der Toleranz sind, ist m.E. doch recht selten (zumal einzelne Blutbilder immer Momentaufnahmen sind)………… und die Versicherung könnte dann immer dort ansetzen.

  • Das mit dem Blutbild, das so einfach der gegnerischen Partei zugänglich gemacht wurde, ist m. E. nicht rechtens! Und wenn einmal die Leukozyten hoch sind und danach nie wieder beweist das ja gar nichts und hätte , rein theoretisch, auch eine Verwechslung gewesen sein können…
    Abgesehen davon, hängt an der ganzen Versicherungsbranche soviel Geld und unsere Politiker sind ja in soviele Sachen verwickelt, wo sie noch ,,Taschengeld,, dazu verdienen, ich kann mir gut vorstellen, dass solche Versicherungen im Ernstfall wissen, wen sie ein wenig ,,unterstützen,, müssen, damit ihnen keiner ihre Einnahmen streitig macht! Da, wo es um grosse Summen geht, ist ja oft Bestechung im Spiel…Ich habe auch schon gehört, vor Jahren, dass Bekannte von einer ehemaligen Kollegin keine Unterstützung bekommen haben von der BU als der Familienvater zum Pflegefall wurde und das ist schon verdammt hart! Ich habe deshalb erst gar keine BU abgeschlossen und es auch nie bereut. Da spare ich mein Geld doch lieber selbst und habe das dann wenigstens!

  • Danke für diesen tollen Blog. War sehr interessant zu lesen.

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