Morningstar DBRS: Iran-Krieg belastet Underwriting für politische Risiken in Europa und den USA

„Europa befindet sich in einer grundlegenden Neubewertung seiner Verteidigungs-, Resilienz- und Sicherheitsbedürfnisse, was zu einem erheblichen Bedarf für den Ausbau des europäischen Verteidigungssektors führt“, sagt Tobias Weidner, Managing Director und Leiter des europäischen Industrials-Teams bei Warburg Pincus. (Symbolbild). Bildquelle: ejbartennl auf Pixabay

Der Iran-Krieg hat eine Kettenreaktion in der globalen Versicherungswirtschaft ausgelöst, die weit über die unmittelbare Konfliktzone hinausreicht. Während die physischen Auseinandersetzungen regional begrenzt bleiben, führen die geopolitischen Verwerfungen zu einer Verunsicherung in den Märkten für Terrorismuspolicen und Versicherungen gegen politische Gewalt – insbesondere in Europa und Nordamerika, schreibt Morningstar DBRS in einer Analyse. Die Branche steht vor der Herausforderung, ihre Risikoakkumulation neu zu bewerten, weil die Gefahr politisch motivierter Gewalt gegen westliche Interessen weltweit signifikant gestiegen ist.

Jetzt Plus-Mitglied werden und weiterlesen: Zugriff zu allen Artikeln auf vwheute.de.
Login für Abonnenten Jetzt abonnieren!