Blockade der Straße von Hormus: Analysten bezweifeln, dass US-Versicherungspläne die Krise lösen können
Die internationale Schifffahrt gerät angesichts des Iran-Kriegs und der Blockade der Straße von Hormus unter Druck (Symbolbild), Bildquelle: Hapag Lloyd
Mit dem Iran-Krieg ist die Schifffahrt durch die Straße von Hormuz zum Erliegen gekommen. Versicherer haben den Schutz gegen Kriegsrisiken entweder eingeschränkt oder die Raten für Schiffe, die im Golf operieren, kräftig nach oben gezogen. Während die US-Regierung mit staatlichen Garantien versucht, den Warenstrom wiederzubeleben, warnen Experten vor der Unzulänglichkeit dieser Maßnahmen. Ein aktueller Bericht von Morningstar DBRS legt dar, warum direkte staatliche Eingriffe ins Versicherungsgeschäft das Problem eher verschärfen könnten.
