Greco löst Maklermarke VMG auf

Blick auf die österreichische Hauptstadt Wien. Bildquelle: Sonja Czeschka auf Pixabay

Die österreichischen Maklerunternehmen Greco International AG und VMG Versicherungsmakler GmbH haben sich nach über zehnjähriger Zusammenarbeit nun auch offiziell zusammengeschlossen: Die Partner treten ab sofort unter dem gemeinsamen Markendach der Greco-Gruppe auf.

Die VMG Versicherungsmakler GmbH, gegründet 1978 als Inhouse-Broker der Erste Bank und Sparkassen, wurde 2010 bereits zu 95 Prozent von der Wiener Greco-Gruppe übernommen. Im vergangenen Jahr kaufte die Gruppe auch die verbleibenden fünf Prozent der VMG-Anteile. Damit sei der Zusammenschluss der beiden Risikospezialisten für Industrie, Handel, Gewerbe und den öffentlichen Sektor nun auch offiziell vollzogen, wie Greco International am Montag in Wien mitteilte. Der Markenname VMG werde fortan verschwinden, wie eine Sprecherin gegenüber VWheute bestätigte.

Durch die Fusion werde die Gruppe künftig im österreichischen Heimatmarkt sowie in der gesamten CEE-Region – das Kürzel steht für „Central und Eastern Europe“ – die eigene Position stärken und „mit einem klaren und einheitlichen Erscheinungsbild“ auftreten, wie es hieß. Im CEE-Raum betreibt Greco insgesamt 65 Niederlassungen in 18 Ländern. Hinzu kommen zwölf Standorte in acht Bundesländern in Österreich. 1.300 Mitarbeiter sind für die Gruppe tätig.

Der Umsatz der Gruppe beträgt rund 153 Mio. Euro, wie das Unternehmen auf Anfrage von VWheute weiter mitteilte. VMG-Geschäftsführer Thomas Mayer betonte, dass man den Kunden durch den Zusammenschluss „zu einem noch breiteren Spektrum an qualifizierten Dienstleistungen und einem großen Pool an Fachwissen“ verhelfen könne.

Autor: VW-Redaktion

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