Milliardenrisiko Rechenzentren: Zurich warnt vor mangelnden Versicherungskapazitäten

Der weltweite Boom von Rechenzentren und künstlicher Intelligenz erreicht Dimensionen, die den traditionellen Versicherungsmarkt an seine Grenzen bringen. Das rasant steigende Investitionsvolumen könnte Assekuranzen künftig dazu zwingen, auf Verbriefungslösungen zurückzugreifen, um die Risiken auf einen größeren Kreis von Investoren zu verteilen. Auf diese Entwicklung weist die Zurich in einem Medienbericht hin.

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Emirates führt über Zurich-Tochter Reiseversicherung mit Kriegsschutz ein

Nach den Luftraumschließungen infolge des Irankriegs unternimmt die in Dubai beheimatete Fluggesellschaft Emirates über den Versicherungshebel einen Versuch zur Gewinnung von Kundenvertrauen. Über eine Zurich-Tochter bietet die Airline eine Reiseversicherung an, die auch medizinische Kosten durch kriegsbedingte Ereignisse sowie Kosten bei Reiseunterbrechungen abdeckt. Beflügelt wird der Schritt durch das Friedensabkommen zwischen den USA und dem Iran, das den Weg für eine Normalisierung des Flugverkehrs in der Region ebnen soll.

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Zurich versichert Roboter in Hongkong

Die Zurich hat in Hongkong eine Embedded-Insurance-Lösung für Roboter auf den Weg gebracht. Dazu kooperiert der Versicherer mit dem Insurtech YAS Insurance, das die Absicherung an Firmenkunden weitervermittelt. Die Deckung umfasst Schäden, die aus versicherten Vorfällen mit Robotern entstehen – sei es auf der Baustelle oder auch im Restaurant.

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KI-Wettlauf: Allianz überholt Axa und klettert an die Spitze  

Die Allianz setzt sich an die Spitze der digitalen Transformation im Versicherungssektor. Im aktuellen Evident AI Index for Insurance belegt der Münchner DAX-Konzern den ersten Platz unter 30 weltweit führenden Versicherern. Der Branchenriese untermauert seinen Führungsanspruch beim großflächigen Einsatz künstlicher Intelligenz. Im Jahr zuvor rangierten die Münchner auf Platz zwei hinter der Axa.

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Ohne Betriebsrente keine Rentenreform: Zurich und DIA fordern Kurswechsel

Kurz vor der Vorlage der Reformvorschläge der Alterssicherungskommission schlagen das Deutsche Institut für Altersvorsorge und die Zurich Gruppe Deutschland Alarm: Ohne eine deutlich gestärkte betriebliche Altersversorgung werde die anstehende Rentenreform ihre Ziele verfehlen. Das ist die zentrale These eines gemeinsamen Positionspapiers, das beide Institutionen nun veröffentlicht haben.

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Zurich-Abgänger Troche geht zur Württembergischen

Markus Troche ist Anfang Mai als Chief Operating Officer bei der Württembergischen eingestiegen. Zusätzlich sitzt der 56-Jährige in der Geschäftsleitung des Unternehmens. Der langjährige Versicherungs- und Schadenmanager kommt von der  Zurich Gruppe Deutschland. Der Versicherer hatte Anfang des Jahres mitgeteilt, dass Troche das Unternehmen auf eigenen Wunsch verlässt und von Sandra Ersfeld abgelöst wird.

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Zurich-Manager Nussbaumer: „Die Zahl der Stellen wird wahrscheinlich sinken, das lässt sich kaum vermeiden“

Dass die Branche oft zu langsam und zu stark von alten Mustern geprägt ist, von denen man sich lossagen muss, glaubt Zurich-COO Horst Nussbaumer. „KI wird dabei eine entscheidende Rolle spielen, zumal auch die Kundenerwartungen an uns noch einmal deutlich steigen werden.“ Ein aktives Abbauprogramm von Stellen ist beim Versicherer kein Thema. „Vielmehr geht es darum, dass sich Jobprofile verändern“, sagt Nussbaumer im Gespräch mit VWheute.  

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Kombinierter Gewinn von Allianz, Axa, Generali und Zurich erreicht 32 Mrd. Euro, aber der Ausblick trübt sich ein

Die vier größten europäischen Erstversicherer Allianz, Axa, Generali und Zurich haben das Geschäftsjahr 2025 mit Rekordergebnissen abgeschlossen. Trotz der sprudelnden Gewinne und einer starken Kapitalbasis signalisiert die Ratingagentur Moody’s in einem aktuellen Bericht eine vorsichtige Einschätzung für die kommenden Monate. Geopolitische Spannungen und ein Abschwung bei den Wachstumstreibern könnten die bisherige Dynamik bremsen.

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Zurich beruft Justen zum Chief Investment Officer

Ab dem 1. April 2026 wird Martin Justen offizieller Chief Investment Officer der Zurich Deutschland. Nachdem seine Vorgängerin Tatjana Helbing zum Jahresanfang die Position des Regional Chief Investment Officer Europe/Middle East (EME) in der Zurich Insurance Group übernahm, übte der 40-Jährige den Job bislang interimsweise aus.

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Zurich kauft Generali-Tochter RedClick

Der Schweizer Versicherer Zurich Insurance baut sein Irland-Geschäft kräftig aus. Der Konzern übernimmt die irische Generali-Einheit RedClick für einen Barpreis von 337 Millionen Euro. Mit diesem Schritt rückt die Zurich unter die Top-Drei der Versicherungsanbieter auf dem Ländermarkt. Die Generali ihrerseits bereinigt ihr Portfolio.

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Über zehn Millionen Franken für Zurich-Chef Greco

Der Schweizer Versicherer Zurich hat im Geschäftsjahr 2025 einen Betriebsgewinn von 8,9 Mrd. Dollar eingefahren und damit so viel verdient wie nie zuvor. Das macht sich auch für den CEO Mario Greco bezahlt. Wie aus dem aktuellen Geschäftsbericht hervorgeht, ging der Lohn des Managers ordentlich nach oben.

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„Marke und Talente bleiben“: Zurich-Chef Greco verspricht Eigenständigkeit für Beazley

Die bereits einmal verschobene „Put up or Shut up“ (PUSU)-Deadline galt bis zum 4. März. Bis dahin sollte gemäß des britischen Übernahmerechts ein Deal zwischen Zurich und Beazley stehen. Nun wurde die Einigung verkündet. Die Marke Beazley bleibt erhalten, ebenso wie das Führungsteam des britischen Spezialversicherers.

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Zurich verlängert mit Carsten Schildknecht

Carsten Schildknecht bleibt bis 2030 Vorstandsvorsitzender der Zurich Gruppe Deutschland. Der Aufsichtsrat der Zürich Beteiligungs-AG hat der Verlängerung seines Vorstandsmandats um weitere drei Jahre zugestimmt, heißt es in einer Mitteilung. Der 58-jährige Manager ist seit mittlerweile acht Jahren im Amt und hat den Versicherer als Nachfolger von Marcus Nagel kräftig umgebaut.

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Zurich kommt Übernahme in Australien näher

Zurich schickt sich an, den australischen Versicherer Clear View zu übernehmen. Die dortige Tochter des Schweizer Versicherers, Zurich Financial Services Australia, hat eine entsprechende Vereinbarung mit dem Clear View-Management getroffen. Die geplante Transaktion bewertet den in Sydney ansässigen Lebensversicherer mit rund 415 Mio. australischen Dollar (249 Mio. Euro).

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Zurich: „Cyberrisiken gehören 2026 auf die oberste Führungsebene“

„2025 lässt sich mit einem Wort beschreiben: volatil“, schreibt Zurich-Experte Paulos Asbe in einem Unternehmensblog. Alles spreche nach Meinung des Risk Engineers und Head of Zurich Resilence Solutions Germany dafür, dass sich diese Dynamik auch 2026 fortsetzen wird. KI-gestützte Cyberbedrohungen, geopolitische Spannungen, fragile Lieferketten oder extremere Wetter fordern nicht nur einzelne Unternehmen heraus, sondern stellen die Stabilität ganzer Branchen und Volkswirtschaften infrage.

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Zurich verdient mehr als je zuvor, kann Börsianer aber nicht begeistern – CEO Mario Greco schließt KI-bedingten Stellenabbau aus

Der Versicherer Zurich hat im Geschäftsjahr 2025 einen Betriebsgewinn von 8,9 Mrd. Dollar erzielt und damit so viel verdient wie nie zuvor. Obwohl der Konzern die Erwartungen der Analysten übertreffen konnte, kam das Zahlenwerk an der Börse nur verhalten an. CEO Mario Greco setzt für die künftige Strategie vor allem auf künstliche Intelligenz (KI) – dass dies Arbeitsplätze kosten könnte, glaubt er nicht.

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Zurich erhält mehr Zeit für Beazley-Übernahme

Die „Put up or Shut up“ (PUSU)-Deadline ist eine spezifische Regelung des britischen Übernahmerechts und dient dazu, börsennotierte Unternehmen vor einer endlosen Phase der Unsicherheit zu schützen, wenn ein potenzieller Käufer zwar Interesse bekundet hat, aber kein verbindliches Angebot vorlegt. Für die Zurich sollte diese Deadline beim Übernahmepoker um Beazley am heutigen Montag ablaufen. Nun gibt es eine Fristverlängerung.

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Zurich-Deutschland-Chef Schildknecht: „AI ist das zukünftige Betriebssystem der Branche“

Als Carsten Schildknecht vor rund zehn Jahren in einer Online-Klasse zu Machine Learning saß, bestand eine der Aufgaben darin, Betrugsmuster in den öffentlich zugänglichen E-Mail-Datensätzen des Enron-Skandals zu identifizieren. „Das waren 50.000, 60.000 E-Mails“, erinnert sich der CEO der Zurich Gruppe Deutschland. Die Teilnehmer sollten Python-Algorithmen schreiben, um Hinweise auf Bilanzmanipulation zu finden. „Da habe ich schon erkannt, wie viel Kraft hinter KI steckt und was es für die Versicherungsindustrie bedeutet.“ Auch der Deutschlandableger der Zurich steht jetzt vor einem Umbruch.

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Zurich steht vor Beazley-Übernahme

Nach langem Hin und Her kommt die Zurich bei der geplanten Übernahme des britischen Spezialversicherers Beazley einen entscheidenden Schritt voran. Beide Seiten haben sich grundsätzlich auf die finanziellen Eckpunkte eines möglichen Barangebots verständigt. Zurich hebt den Angebotspreis erneut an und erhält mittlerweile Rückendeckung vom Verwaltungsrat von Beazley.

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Beazley-CEO lehnt Zurich-Angebot ab und fordert „einen Premier-League-Preis für ein Premier-League-Unternehmen“

Der Beazley-Vorstand hat das öffentliche Kaufangebot der Zurich Insurance Group über 7,7 Mrd. Britische Pfund (10,3 Mrd. US-Dollar) einstimmig abgelehnt. Der britische Spezialversicherer um den CEO Adrian Cox glaubt an eine deutlich höhere Bewertung. Schließlich unterbreitete Zurich im vergangenen Sommer eine höhere Offerte.

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Weltwirtschaftsforum warnt nach Manager-Befragung: Alle 33 Risiken (bis auf eine) nehmen in den nächsten zehn Jahren an Schwere zu

Geopolitische Spannungen, technologische Umbrüche und gesellschaftliche Verwerfungen dürften Unternehmen weltweit in den kommenden Jahren stärker belasten als bislang angenommen. Zu diesem düsteren Befund kommt der „Global Risks Report 2026“ des Weltwirtschaftsforums. Wie damit umzugehen ist und welche Risiken besonders gefährlich sind, haben der Versicherer Zurich und der Großmakler Marsh als „strategische Partner“ des Forums gemeinschaftlich erörtert.

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Mantero startet als Rückversicherungschef von Zurich

Paolo Mantero, früherer Chefstratege des Schweizer Versicherungskonzerns, hat intern den Job gewechselt. Der Italiener arbeitet seit 2016 bei der Zurich und gilt als Vertrauter von Mario Greco, dessen CEO-Büro er knapp zwei Jahre lang führte. Nun leitet Mantero das Rückversicherungsgeschäft des Unternehmens.

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Zurich nimmt Pläne für Run-off-Deal wieder auf

Der Versicherer Zurich unternimmt einen neuen Anlauf, um seinen deutschen Bestand an Lebensversicherungen in Höhe von rund 20 Mrd. US-Dollar abzustoßen. Nachdem ein Verkauf an den Run-off-Spezialisten Viridium im vergangenen Jahr geplatzt war, erklärte Finanzchefin Claudia Cordioli nun, mit mehreren potenziellen Partnern zu sprechen. Parallel zu den Verkaufsplänen präsentierten die Schweizer starke Geschäftszahlen für die ersten neun Monate des Jahres.

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Vorbereitung für Greco-Nachfolge? Zurich baut globale Führungsstruktur um

Mit seinen 66 Jahren sollte Mario Greco eigentlich längst im Verwaltungsrat oder Aufsichtsrat eines großen Unternehmens sitzen. Doch der Zurich-CEO denkt nicht ans Aufhören und will mindestens bis 2027 im Amt bleiben. Aussichtsreiche Nachfolgekandidaten gibt es schon lange, wie etwa US-Chef Kristof Terryn oder die Firmenkundenchefin Sierra Signorelli. Die beiden sowie Alison Martin erhalten neue Aufgaben.

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Sabadell-Übernahme: Zurich lehnt Milliardenangebot von BBVA ab

Der Schweizer Versicherer Zurich lehnt die Übernahmeofferte der spanischen Großbank BBVA für die Banco Sabadell ab. Das aktuelle Angebot stelle keine attraktive Option dar, zitiert Bloomberg einen Sprecher des Versicherers. Zurich ist mit einem Aktienpaket von knapp fünf Prozent nach Blackrock zweitgrößter Anteilseigner von Sabadell. Damit verschärft sich der am Freitag endende Übernahmepoker.

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Zurich-Managerin Signorelli über höhere Limits: „Wir müssen die Balance halten“

„Deutschland ist einer unserer wichtigsten Märkte weltweit“, betont Sierra Signorelli auf dem GVNW-Symposium. Seit 2021 führt die Amerikanerin als CEO den Bereich Commercial Insurance bei Zurich. Die Managerin war in München mit der Kritik konfrontiert, dass der Versicherer in Deutschland im Vergleich zu einigen Wettbewerbern weniger Kapazität bereitstelle.

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Chinesische Versicherer greifen im Markt für erneuerbare Energien an

Chinesische Versicherer gestalten zunehmend das globale Geschäft mit Versicherungslösungen für erneuerbare Energien. Die drei führenden Anbieter PICC, Ping An und Yingda Taihe haben zwischen 2023 und 2024 Prämien in Höhe von rund 200 Millionen US-Dollar erzielt, wie eine Analyse von Insure Our Future zeigt.

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Zurich-Chef Greco erwartet Widerstand gegen US-Finanzinvestoren

US-Finanzinvestoren wie Apollo und KKR werden bei ihren Expansionsplänen im europäischen Versicherungsmarkt auf Widerstände stoßen, glaubt Mario Greco. Der Zurich-Chef warnt in der Financial Times vor den Grenzen des US-amerikanischen Private-Equity-Modells auf dem alten Kontinent. Er sei sich „nicht sicher, ob die gleiche Philosophie der Vermögensbeschaffung, die sie in den USA verfolgt haben, auch in Europa funktionieren kann.“

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Zurich verdient mehr und bekräftigt Jahresziele  

Der Schweizer Versicherer Zurich hat seinen Nettogewinn im ersten Halbjahr um ein Prozent auf 3,1 Mrd. Euro leicht gesteigert. Der Betriebsgewinn legte um sechs Prozent auf einen Rekordwert von 4,2 Mrd. Dollar zu. In der Schaden- und Unfallversicherung verbesserte Zurich das versicherungstechnische Ergebnis trotz hoher Schäden durch die verheerenden Waldbrände in Kalifornien.

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Zurich kauft Cyber-Assekuradeur Boxx Insurance

Zurich Insurance tätigte zuletzt einige Zukäufe und setzt diese Strategie fort. Der Schweizer Versicherer übernimmt das kanadische Insurtech Boxx Insurance, welches seit 2018 als Cyber-Assekuradeur am Markt agiert. Zurich hat das Unternehmen schon lange im Blick, schließlich war der Versicherer bereits an mehreren Finanzierungsrunden beteiligt.

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Zurich führt Konsortium bei Klassikprodukt an

Die Zurich Deutscher Herold Lebensversicherung baut ab Juli ihr Produktportfolio mit einer klassischen Kapitallebensversicherung gegen Einmalbeitrag mit 100 Prozent Beitragsgarantie aus. Bei dem Anlageprodukt stehe „maximale Sicherheit“ im Fokus. Das ist ein Schachzug gegen den Trend. Versicherer haben das Angebot gestrichen, weil es nicht mehr den Erwartungen nach mehr Rendite entspricht. Im Fall Zurich wird der Einmalbeitrag bei insgesamt vier Versicherern angelegt.  

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Kaufland nimmt DA Direkt-Produkte ins Sortiment

Die Handelskette Kaufland findet Gefallen am Geschäftsfeld Versicherungen. Ab Juli bietet der zur Schwarz-Gruppe gehörende Händler seinen Kunden erstmals dauerhaft Policen der Zurich-Tochter DA Direkt an. Zum Start umfasst das Angebot zwei Versicherungsprodukte aus den Bereichen Tierkranken- und Zahnzusatzversicherung. Weitere Sparten sollen folgen.

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Zurich geht in die Offensive: „Ohne Prävention nur mit Versicherungen wird es nicht mehr gehen“

Zurich Deutschland rechnet damit, im industriellen Mittelstand und der Gewerbeversicherung künftig jährlich über zehn Prozent zu wachsen. „Wir haben in den letzten Jahren sehr viel in den Personalausbau investiert“, sagte Petra Riga-Müller, Vorständin Commercial Insurance, gegenüber Journalisten. Der Bereich Underwriting sei massiv regional ausgebaut worden. Zudem gebe es speziell für den Mittelstand eine Erweiterung des Produkt- und Serviceangebots. Das Beitragsvolumen beträgt in Deutschland im Industriezweig mittlerweile rund eine Milliarde Euro.

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VersicherungswirtschaftCLUB: „Wir denken in Sparten und Vertriebswegen – der Kunde aber nicht“

Traditioneller oder digitaler Vertrieb, zwischenmenschliche Nähe oder datengetriebene Effizienz. Beim VersicherungswirtschaftCLUB im Rahmen der Insurenxt ringt die Branche um das richtige Mischungsverhältnis. „Wir versuchen, die IT zu einem Unterstützer der Menschen zu machen – weil weniger da sind“, erklärte Provinzial-Vizechef Patric Fedlmeier mit Blick auf die alternde Belegschaft. Consileon-Geschäftsführer Ralph Hientzsch eröffnete die Diskussionsrunde mit einer nüchternen Analyse.

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Turbulenzen am US-Markt beunruhigen Zurich nicht

Trotz aktueller Unsicherheiten in Verbindung mit der amerikanischen Handels- und Wirtschaftspolitik weicht die stark in den USA aktive Zurich Insurance Group nicht von ihren mittelfristigen Zielen ab. Für das erste Jahresquartal meldet Europas drittgrößter Versicherer nach Marktkapitalisierung Wachstum in allen Bereichen.

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DA Direkt wächst, kommt technisch aber nicht aus dem Minus raus

Der digitale Versicherungsmarkt in Deutschland befindet sich laut DA Direkt-CEO Peter Stockhorst weiter auf dem Vormarsch – und die Direktversicherungstochter der Zurich will sich hier als Treiber der Transformation positionieren. Das Prämienvolumen von DA Direkt wuchs 2024 um elf Prozent auf 343 Mio. Euro. Damit sei man unter die Top-Drei der Direktversicherer in Deutschland vorgestoßen, so Stockhorst. Dass DA Direkt derzeit versicherungstechnische Verluste schreibt, beunruhigt ihn nicht.

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Londoner MGA Icen nimmt Deutschland ins Visier

Die Zurich-Gruppe kauft sich über eine Minderheitsbeteiligung beim aufstrebenden MGA Icen Risk ein. Der Schwerpunkt der Londoner liegt auf dem M&A-Versicherungsmarkt. Zurich soll die Expansion des Start-ups vorantreiben, heißt es in einer Mitteilung. Deutschland wird als wichtiger Zielmarkt genannt. Icen wurde 2018 gegründet und verzeichnet gebuchte Bruttoprämien von 70 Millionen Pfund.

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Kalifornien-Brände kosten Zurich dreistelligen Millionenbetrag

Die Zurich Insurance Group fährt im Jahr 2024 einen kräftigen Betriebsgewinn ein. Sowohl das Schaden-/Unfallgeschäft, als auch die Lebensversicherung ziehen an. US-Tochter Farmers bleibt auf Vorjahresniveau. Die heftigen Waldbrände in Kalifornien trafen auch den Schweizer Versicherer. Das Schadenereignis dürfte jedoch gut zu stemmen sein, heißt es aus der Konzernzentrale.

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Zurich-Chef Mario Greco in Davos: „Europa muss – und wird hoffentlich auch – aufwachen“

Bei klirrender Kälte sprach Zurich-CEO Mario Greco am Rande des Weltwirtschaftsforums in Davos über die Lage Europas im Angesicht einer neuen wirtschaftspolitischen Ära in den USA. „Europa muss aufwachen“, sagte Greco dem Nachrichtensender Bloomberg TV. Der Top-Manager gab sich zuversichtlich, dass es zu den nötigen Reformen und Investitionen kommen werde, denn Europa reagiere normalerweise „immer in letzter Minute“. Außerdem äußerte sich Greco zum Exposure von Zurich durch die Brände in Kalifornien.

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Global Risk Report: „Jede Entscheidung, die wir heute treffen, bringt uns näher an die Resilienz oder weiter in die Krise“

Das Bild einer zunehmend fragmentierten globalen Landschaft, in der eskalierende geopolitische, ökologische, gesellschaftliche und technologische Herausforderungen Stabilität und Fortschritt bedrohen, zeichnet der aktuelle Global Risk Report des World Economic Forum. Als drängendstes Risiko für das laufende Jahr werden bewaffnete Konflikte auf staatlicher Ebene gesehen. Fast ein Viertel der Befragten sieht darin die größte Sorge für das Jahr.

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George Quinn steht vor Engagement bei Swiss Re

Im März 2024 gab George Quinn nach knapp zehn Jahren im Amt sein Mandat als Finanzchef von Zurich ab. Danach legte der erfahrene Manager offiziell eine berufliche Auszeit ein. Nun ist Quinn als Mitglied für den Verwaltungsrat des Rückversicherers Swiss Re vorgesehen. Der Experte kennt den Konzern sehr gut. Für die Generalversammlung am 11. April wird ein weiterer Fachmann zur Wahl vorgeschlagen.  

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BVK-Präsident Heinz im Interview: „Nein, es geht nicht um Kostensenkung“

Vor einigen Wochen gab der Versicherer Zurich bekannt, seinen Exklusivpartnern den Vertrieb von Fremdprodukten zu erlauben. Zuvor durften im Agenturvertrieb nur Produkte aus dem eigenen Haus vermittelt werden. BVK-Präsident Michael H. Heinz sieht in den Ventillösungen viele Vorteile. Im Interview mit VWheute spricht er darüber und erklärt, wie er sich den Vertrieb der Zukunft vorstellt.

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Zurich nutzt 200 KI-Lösungen und baut globale Start-up-Partnerschaften aus

Um Innovationen schneller unter die Kundschaft zu bringen, setzt der Versicherer Zurich den „Venture Client-Ansatz“ ab 2025 weltweit ein. Das Ziel: Mithilfe unbürokratischer Start-up-Partnerschaften das Kundenerlebnis binnen kurzer Zeit zu steigern. Zurich-Manager Joel Agard erklärt, wie der Versicherer in der Projektplanung konkret vorgeht, welche Rolle künstliche Intelligenz (KI) spielt und warum Versicherung immer ein „People Business“ bleiben werde.

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Zurich steckt sich die „ehrgeizigsten Ziele in der Firmengeschichte“

Eigentlich sollte der Dreijahresplan der Zurich erst 2025 durch einen neuen abgelöst werden. Weil der Schweizer Versicherer bei der Umsetzung seiner Ziele aber viel besser vorangekommen ist, als man 2022 annahm, wird die Neuplanung nun um ein Jahr vorgezogen. Im Zeitraum 2025 bis 2027 strebt der Versicherer nun eine bereinigte Eigenkapitalrendite (ROE) von über 23 Prozent an.

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Luciano Cirinà heuert bei Zurich an

Knapp zwei Jahre nach dem verlorenen Machtkampf mit Philippe Donnet um die Generalispitze und die darauffolgende Entlassung bekam Konzernurgestein Luciano Cirinà in der Branche keinen Fuß in die Tür. Die vergangenen Monate arbeitete er in Prag als selbstständiger Managementberater. Wie jetzt bekannt wird, ist der Italiener nun bei der österreichischen Ländereinheit der Zurich angekommen.

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