Swiss Re vertraut Anna Ziswiler Schlüsselrolle in Asien an

Der Rückversicherer Swiss Re vergibt zum 1. Mai 2026 eine zentrale Führungsposition in Asien an eine erfahrene Managerin aus den eigenen Reihen: Anna Ziswiler übernimmt am Standort Singapur die Leitung des Geschäftsbereichs Schaden- und Unfallrückversicherung für Südostasien, Indien, Hongkong, Taiwan und Korea.

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Personaleinsparungen nicht das Ziel: Swiss-Re-Chef-Berger rechnet mit größerem Volumen dank KI

70 Prozent. So hoch ist die Anwendungsreite bei KI-Tools, die der Schweizer Rückversicherer Swiss Re in der Breite einsetzt, sagt Andreas Berger in einem Interview mit NZZ. Das bedeutet im Umkehrschluss aber nicht, dass die restlichen 30 Prozent Verweigerer sind, ergänzt der CEO. „Das ist ja ein Prozess. Nicht alle steigen im gleichen Tempo ein.“ Die Produktivitätssteigerung beträgt in manchen Bereichen bis zu 80 Prozent.

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Sekundärgefahren im Aufschwung: Swiss Re hält ruhiges Katastrophenjahr 2025 für eine Ausnahmeerscheinung

Das Naturkatastrophenjahr 2025 verschaffte der Versicherungsbranche eine wohltuende Atempause. Mit weltweit rund 107 Mrd. US-Dollar lagen die versicherten Schäden unter dem langfristigen Trend, wie der Rückversicherer Swiss Re auf Basis eigener Berechnungen meldete. Jérôme Jean Haegeli hält das jedoch nur für eine Momentaufnahme. Sorgen bereiten dem Chefökonomen der Swiss Re vor allem die Zunahme sogenannter Sekundärgefahren, wie Waldbrände, schwere Gewitter und Überschwemmungen. Mit Blick auf das laufende Jahr hält Haegeli Spitzenschadenszenario von 320 Mrd. Dollar für möglich.

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Swiss Re schließt Milliarden-Deal mit Apollo-Tochter Athene

Der Rückversicherer Swiss Re betritt neue Wege in den Vereinigten Staaten. Erstmals hat der Konzern eine Rückversicherungstransaktion zur Deckung von Langlebigkeitsrisiken für US-amerikanische Rentner abgeschlossen. Das Volumen des Deals beläuft sich auf zwei Mrd. US-Dollar. Vertragspartner der Schweizer ist der US-Lebensversicherer Athene, eine Tochtergesellschaft des New Yorker Investmentriesen Apollo Global Management.

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Swiss Re meldet Gewinnsprung um 47 Prozent

Der Rückversicherer Swiss Re fährt 2025 ein Rekordergebnis ein. Der Nettogewinn sprang ‌um 47 Prozent auf ‌4,8 Mrd. Dollar. Analystenschätzungen lagen mit 4,7 Mrd. Dollar knapp darunter. CEO Andreas Berger betont auf der Bilanzpressekonferenz neben der finanziellen Performance vor allem die gestärkte Resilienz des Portfolios sowie den Fokus auf Kosteneffizienz und technologische Innovation. Für 2026 hat sich die Gruppe einen Gewinn von 4,5 Mrd. Dollar zum Ziel gesetzt. Berger will „nicht zu aggressiv in einen Zielbereich gehen, in dem die Wahrscheinlichkeit, die Ziele nicht zu erreichen, sehr hoch ist."

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Ehemaliger Hannover-Re-Chef Henchoz vor Rückkehr zu Swiss Re

Der Verwaltungsrat von Swiss Re will Jean-Jacques Henchoz zur Wahl als neues nicht-exekutives und unabhängiges Mitglied des Verwaltungsrats für eine einjährige Amtszeit zu nominieren. Larry Zimpleman, der seit 2018 Mitglied des Verwaltungsrats von Swiss Re und derzeit Mitglied des Risiko- und des Revisionsausschusses ist, wird sich nicht zur Wiederwahl zu stellen. Zudem gibt der Konzern die Ernennung von Henock Teklu als Group Chief Transformation Officer & Chief of Staff bekannt.

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Vom Nischenprodukt zum Milliarden-Gau: SRCC-Risiken übertreffen teils Naturkatastrophen

Schäden durch Streiks, Unruhen und zivile Aufstände machen den Versicherern zunehmend zu schaffen. Die versicherten Schäden aus sogenannten SRCC-Ereignissen (Strike, Riot & Civil Commotion) haben sich von praktisch null im Jahr 2013 auf mehr als acht Mrd. US-Dollar im Zeitraum 2020 bis 2024 gesteigert. Das berichtet der Rückversicherungsmakler Howden Re. Auch die Allianz hat bereits Erfahrungen mit SRCC-Schäden gesammelt.

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Nach Gewinneinbruch im Lebens- und Gesundheitsgeschäft: Swiss Re trennt sich von Topmanager

Der Rückversicherer Swiss Re hat sich von seinem langjährigen Chief Underwriting Officer (CUO) im Geschäftsbereich Leben und Gesundheit (L&H) losgesagt. Julien Descombes hatte die Funktion vor fast drei Jahren übernommen, insgesamt war er mehr als 28 Jahre für den in Zürich ansässigen Konzern tätig. Gründe nennt Swiss Re nicht, internen Quellen zufolge werden Descombes die verfehlten Gewinnziele in der L&H-Sparte angelastet.

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Swiss Re: USA bleiben Epizentrum des Phänomens „Liability Excess Inflation“

Die Kosten von Haftpflichtschäden steigen seit Jahren schneller, als es klassische ökonomische Faktoren erklären können. Das Phänomen der „Liability Excess Inflation“ bleibt eine der größten Herausforderungen für Versicherer und ihre Kunden – insbesondere in den USA, zunehmend aber auch in anderen Ländern wie Australien, Kanada und dem Vereinigten Königreich, berichtet Swiss Re. Deutschland ist kaum betroffen.

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Swiss Re: Versicherte Schäden für Naturkatastrophen sinken 2025 auf 107 Mrd. Dollar

Die versicherten Schäden aus Naturkatastrophen übersteigen 2025 zum sechsten Mal in Folge 100 Mrd. US-Dollar. Das geht aus einer aktuellen Studie von Swiss Re hervor. Als Hauptgründe werden die Rekordschäden durch die beispiellosen Waldbrände in Los Angeles im ersten Quartal 2025 und schwere Gewitterstürme ausgemacht. Insgesamt schätzt das Swiss Re Institute die versicherten Schäden im Jahr 2025 auf 107 Mrd. US-Dollar, 24 Prozent weniger als 2024 mit 141 Mrd. US-Dollar.

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„Ich bin nicht hier, um die Zitrone auszupressen“: Wie CEO Berger die Swiss Re umbaut

Swiss Re-Chef Andreas Berger hat sich vor Investoren fest entschlossen gezeigt, den Züricher Rückversicherer in eine neue Ära zu führen – das Aussprechen unbequemer Wahrheiten gehörte für Berger selbstredend dazu. Dass der Konzern im kommenden Jahr einen Nettogewinn von 4,5 Mrd. Dollar anstrebt, statt der von Analysten erwarteten 4,8 Mrd. Dollar, brachte die Aktie allerdings gehörig unter Druck. Die Investoren quittierten die Ziele, die Berger als „ehrgeizig und langfristig tragfähig“ bezeichnete, mit deutlicher Skepsis.

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Swiss Re-Chefökonom Haegeli: „Die Fed wird nächstes Jahr weniger unabhängig sein“

Jérôme Jean Haegeli, Chefökonom des Rückversicherers Swiss Re, erwartet, dass die Weltwirtschaft in eine Zukunft steuert, in der monetäre Stabilität vermehrt politischem Druck weichen könnte. Dabei verwies der Volkswirt bei einem Pressegespräch in London auf die gefährdete Unabhängigkeit der US-Notenbank Fed. Dass sich die Risiken zunehmend verlagerten, berge für Versicherer Chancen, zugleich aber auch Gefahren.

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Swiss Re: „Die Industriepolitik schreibt das Drehbuch der Wirtschaft um, KI ist auf dem Vormarsch“

Die Weltwirtschaft steuert nach Einschätzung des Swiss Re Institute in eine Phase, die von staatlichen Investitionsprogrammen, industriepolitischen Eingriffen und strukturell höheren Preisen geprägt sein wird. Eine weiterhin lockere Fiskal- und Geldpolitik stabilisiert zwar die Konjunktur trotz anhaltender Handelskonflikte, sie geht jedoch zulasten der Preisstabilität und treibt die Schuldenquoten der Staaten nach oben. Laut der Sigma-Studie „Shifting Sands“ dürfte das reale globale Wachstum ab 2025 relativ stabil bleiben, aber das Vorkrisenniveau von durchschnittlich 3,1 Prozent nicht erreichen.

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Swiss Re legt Gewinnsprung hin, muss aber in der Leben-Rückversicherung kräftig nachjustieren

Der Rückversicherer Swiss Re hat seinen Gewinn in den ersten neun Monate des Jahres um satte 85 Prozent gesteigert und profitierte dabei von geringen Schäden in der Schaden- und Unfallrückversicherung. Allerdings belasten strukturelle Probleme in der Lebens- und Krankenrückversicherung den Zürcher Konzern. CEO Andreas Berger kündigte „entschlossene Maßnahmen“ an, das Unternehmen räumte aber ein, dass die L&H Re-Sparte ihr Gewinnziel „wahrscheinlich nicht erreichen“ werde.

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Swiss Re: Energiewende in Billionenhöhe verändert globale Risikolandschaft

Der Schweizer Rückversicherer Swiss Re rechnet damit, dass die weltweite Energiewende bis 2040 Investitionen von rund 80 Billionen US-Dollar erfordert. Laut einer neuen Analyse des Unternehmens wird der Übergang zu einer klimafreundlichen Wirtschaft die Risikomärkte für Investoren und Versicherer tiefgreifend verändern. Der Wandel markiere den Übergang von einer „Experimentierphase“ hin zum breiten industriellen Einsatz neuer Technologien.

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Swiss Re: „Die Auswirkungen der Silver Economy auf die Versicherer werden sich beschleunigen“

Bis 2050 wird in den Industriestaaten voraussichtlich mehr als ein Viertel der Bevölkerung über 65 Jahre alt sein. Eine alternde Bevölkerung, sinkende Geburtenraten und ein wachsender Anteil des Vermögens bei Senioren verändern den Bedarf nach Lebensversicherung massiv. Das zeigt der aktuelle Sigma-Bericht der Swiss Re. Gefragt sind Produkte zu Vermögensplanung und Pflegeabsicherung.

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Swiss Re treiben politische Unruhen um

Der Rückversicherer Swiss Re hat vor dem anstehenden Rückversicherungstreffen in Baden-Baden vor zunehmenden Schäden durch Naturkatastrophen und politischen Unruhen gewarnt. Auch die von der EU angestrebten Änderungen bei Sammelklagen sieht Swiss Re kritisch, da sie Haftpflichtschäden verteuern könnten. Großes Potenzial sieht das Unternehmen bei der Absicherung von Energieprojekten – darunter auch für Risiken aus der Kernenergie.

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Sompo wirbt Schadenexperten von Swiss Re ab

Der Industrieversicherer Sompo beruft Cédric Wells mit sofortiger Wirkung zum Head of Claims, Insurance, Continental Europe. In dieser Funktion ist er für Schaden-Management und -strategie in der Region Kontinentaleuropa zuständig. Diese umfasst die Länder Deutschland und Österreich, Frankreich, Iberien, Italien, die Schweiz, Belgien und die Niederlande.

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Swiss Re mahnt zur Vorsicht bei Risikobewertung von Abnehmmedikamenten

biotech

Der Einsatz von GLP-1-Medikamenten zur Gewichtsreduktion könnte die Sterblichkeit in den kommenden Jahrzehnten deutlich verringern. Laut einer aktuellen Analyse des Rückversicherers Swiss Re ist in den USA bis 2045 ein Rückgang der Gesamtsterblichkeit um bis zu 6,4 Prozent möglich. Für Großbritannien beziffern die Studienautoren das Potenzial auf mehr als fünf Prozent. Es gibt aber auch pessimistischere Szenarien.

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Swiss Re hat keine Berührungsängste mit Nukleardeckungen

Während die Schweiz nach der Nuklearkatastrophe von Fukushima den schrittweisen Ausstieg aus der Atomkraft beschlossen hat, fordern politische Kreise nun eine Revision dieser Entscheidung. Das würde auch mehr Geschäft für die Swiss Re bedeuten. Der Rückversicherer ist eine der führenden Gesellschaften im Schweizerischen Pool für die Versicherung von Nuklearrisiken. Derweil blickt Urs Baertschi, Chef des Bereichs Schaden- und Unfallversicherung, mit Sorge auf den US-Markt.

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Monte-Carlo: Swiss Re kritisiert steigende Maklermargen in der Rückversicherung

Der Rückversicherer Swiss Re bemängelt in Monte-Carlo eine zunehmende Ausweitung der Margen von Maklern und Assekuradeuren in der Rückversicherungs-Wertschöpfungskette. Die dadurch „entzogenen“ drei Prozentpunkte wolle das Unternehmen künftig wieder zur Verbesserung der eigenen Profitabilität zurückholen.

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Fitch: Kommende zwei Jahre werden für Europas Rückversicherer schwieriger

In gut zwei Wochen startet für die Rückversicherer der große Preispoker in Monte-Carlo. Munich Re, Swiss Re, Hannover Rück und Scor fahren in guter Stimmung in die Casinostadt. Für die ersten sechs Monate meldeten die großen Vier eine Eigenkapitalrendite von 21,1 Prozent. Ein Rekordwert, der vor allem darauf zurückzuführen ist, dass es dem französischen Unternehmen Scor wieder besser geht, berichtet Fitch Ratings in einem aktuellen Marktbericht. Das Prämienwachstum indes schwächte sich ab. Für die nächsten zwölf bis 24 Monate rechnen die Experten mit weniger günstigen Marktbedingungen.

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Swiss Re verdrängt Munich Re von der Spitze

Der Wettbewerb um die Führung am globalen Rückversicherungsmarkt ist neu sortiert. Nach aktuellen Daten zu den 50 größten Rückversicherern der Welt der Ratingagentur AM Best hat Swiss Re im Geschäftsjahr 2024 die Munich Re dank IFRS 17 als weltweit größten Rückversicherer überholt. 2023 führten die Schweizer noch die Rangliste der nicht nach dem internationalen Rechnungslegungsstandard bilanzierenden Unternehmen an.

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Swiss Re hängt die Konkurrenz ab

Swiss Re hat in der ersten Hälfte des Jahres 2025 einen Nettogewinn von 2,6 Mrd. US-Dollar (2,1 Mrd. US-Dollar) verbucht. Das entspricht einer Eigenkapitalrendite (ROE) von 23,0 Prozent. Die Erwartungen wurden übertroffen. Bei der Erneuerungsrunde hat sich die Gruppe besser geschlagen als die Konkurrenz. Der Umsatz fiel erwartungsgemäß, weil sich die Schweizer vom Haftpflichtgeschäft trennten.

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Hannover Rück zahlt am wenigsten: CEO-Gehälter der Top-Rückversicherer im Zehn-Jahres-Vergleich

Der Rückversicherer Hannover Rück vergütet seine Chefs deutlich weniger üppig als die großen kontinentaleuropäischen Konkurrenten Munich Re, Swiss Re und Scor. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Analyse des Fachportals Insurance Insider. Demnach lag die CEO-Vergütung des drittgrößten Rückversicherers der Welt in den vergangenen zehn Jahren konstant unter dem Durchschnitt der großen Vier.

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Morgan Stanley: „Goldene Ära“ der Rückversicherer am Ende

Die Aktien der Munich Re und der Swiss Re  haben am Montag unter einer weiteren kritischen Analystenstimme gelitten, wie mehrere Medien berichten. Die Papiere der Münchner verloren bis zum Mittag 1,8 Prozent auf 554,60 Euro und setzen ihre jüngste Abwärtsbewegung fort. Seit dem Allzeithoch vor rund zwei Monaten bei 615,80 Euro entspricht dies einem Kursrückgang von rund zehn Prozent. Die Wertpapiere der Swiss Re gaben parallel um 1,2 Prozent auf 135,30 Schweizer Franken nach.

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Europas Rückversicherer halten an Zielen fest

Die vier großen europäischen Rückversicherer Munich Re, Swiss Re, Hannover Rück und Scor haben im ersten Quartal 2025 gemischte Ergebnisse vorgelegt. Vor allem im Bereich Schaden- und Unfallversicherung belasteten außergewöhnlich hohe Schadenaufwendungen infolge der Waldbrände in Los Angeles die Ertragslage. Diese lagen deutlich über den veranschlagten Quartalsbudgets. Trotzdem sieht die Ratingagentur Fitch die Branche auf einem guten Weg.

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Swiss Re startet mit Gewinnplus ins Jahr

Der Rückversicherer Swiss Re verbuchte im ersten Quartal 2025 trotz Belastungen durch Naturkatastrophen und Man-made-Schäden einen Gewinnanstieg. Der Nettogewinn kletterte auf 1,3 Milliarden US-Dollar, verglichen mit 1,1 Milliarden Dollar im Vorjahreszeitraum. Der Versicherungsumsatz des Konzerns sank im Vergleich zum Vorjahr von 11,7 auf 10,4 Milliarden US-Dollar.

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Swiss Re-Manager Camara im Interview: „Es ist nicht selbstverständlich, dass wir in Europa geordnete Märkte haben“

Vor knapp einem Jahr wurde Leopoldo Camara zum Head P&C Reinsurance Northern, Central & Eastern Europe and Globals NCEE der Swiss Re berufen. Was durch die deutsche Brille wichtig ist: Camara trägt auch den Jobtitel Country President Germany. Im Interview mit VWheute spricht der Manager mit mexikanischer und Schweizer Staatsbürgerschaft über Datenschätze, Risiko-Ausschlüsse und den strategischen Schlüsselmarkt Deutschland.

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Naturkatastrophen: Swiss Re beziffert Deckungslücke in Deutschland auf 63 Prozent

Das Jahr 2025 begann für die Rückversicherungsbranche mit einem kostspieligen Paukenschlag: Waldbrände in der Metropolregion Los Angeles verursachten versicherte Schäden in Höhe von geschätzten 40 Milliarden US-Dollar. Trotz solcher Extremereignisse bleiben großflächige Primärgefahren das größte Risiko für die Branche. Modellanalysen des Swiss Re Institute zeigen, dass die weltweiten versicherten Schäden in einem Spitzenjahr auf über 300 Milliarden US-Dollar steigen könnten. Auch Deutschland hat Probleme.

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Swiss Re: Keine Entspannung für deutsche Kfz-Versicherer

Obwohl die Kfz-Versicherer hierzulande aufgrund saftiger Prämienerhöhungen in diesem Jahr wohl wieder in die schwarzen Zahlen zurückkehren werden, bleibt der Markt fragil. Gute Gründe für ein kollektives Aufatmen kann der Sektor kaum liefern. Nach Angaben des Rückversicherers Swiss Re durchlebt die Branche derzeit nur eine kurzfristige Erholung, schwer wiegen die strukturellen Probleme.

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Swiss Re holt langjährigen Munich Re-Manager

Der Schweizer Rückversicherer Swiss Re beruft Bernhard Kaufmann zum Chief Risk Officer. Er tritt die Stelle zum 1. Oktober an und folgt auf Patrick Raaflaub, der sich in den Ruhestand verabschiedet. Kaufmann kommt von der Helvetia. Geprägt hat ihn aber die Zeit beim Konkurrenten Munich Re. Dort war der Manager 20 Jahre lang tätig.

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Hannover Rück kauft IptiQ Australien

Mutterkonzern Swiss Re treibt die Abwicklung seiner digitalen Versicherungsplattform IptiQ in großen Schritten voran. 2024 schrieb die Einheit einen Verlust von 325 Millionen Dollar. Mit dem Verkauf des australischen Geschäfts an den Wettbewerber Hannover Rück ist IptiQ nicht mehr im Asien-Pazifik-Raum vertreten.

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Effizienzsprung bei Swiss Re: Umstrittene Palantir-Software erweist sich als Produktivitäts-Booster

Der Rückversicherer Swiss Re hat durch den Einsatz einer Software signifikante Effizienzgewinne erzielt. Dank der Plattform des US-amerikanischen Datenspezialisten Palantir konnten die Bearbeitungszeiten drastisch reduziert und die Implementierungskosten binnen weniger Monate amortisiert werden. Zu diesem Ergebnis kommt eine Analyse des Marktforschungsunternehmens Nucleus Research. Dabei galt der Kauf der Software zunächst als hochumstritten.

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Geopolitik drückt die Stimmung bei Rückversicherern

Trotz robuster Ergebnisse haben die wachsende geopolitische Unsicherheit und anhaltende Marktvolatilität dazu geführt, dass der Ausblick für die globale Sachrückversicherungsbranche von „positiv“ auf „stabil“ herabgestuft wurde. Vor allem US-Zölle und deren wirtschaftliche Folgen stellen ein nicht zu unterschätzendes Risiko dar, berichtet Morningstar DBRS in einer aktuellen Analyse.

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Rückversicherer mit guter Bilanz, aber gesunkener Marge

Die Ratingagentur Fitch prüft in einer aktuellen Untersuchung die Leistung der führenden Rückversicherer Munich Re, Swiss Re, Hannover Re und Scor im Jahr 2024 und kommt zu einem positiven Schluss. Obwohl die durchschnittliche Eigenkapitalrendite von 17,1 Prozent auf 13,7 Prozent fiel, wird von einer sehr guten Performance gesprochen. Wesentliche Treiber waren stabile versicherungstechnische Ergebnisse und solide Kapitalerträge.

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Swiss Re zieht gemischte Bilanz

Der Schweizer Rückversicherer meldet ein solides Ergebnis für das Jahr 2024. Der Gewinn steigt leicht auf 3,2 Mrd. US-Dollar, die Eigenkapitalrendite sinkt auf 15,0 Prozent. In der Schaden-/ Unfallrückversicherung liefen die Geschäfte im Vergleich zum Vorjahr durchwachsen. Ordentlich entwickelte sich das Industriegeschäft.  

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Swiss Re befördert Kera McDonald

Kera McDonald, derzeit Chief Underwriting Officer von Swiss Re Corporate Solutions, wird zum 1. Juni 2025 Group Chief Underwriting Officer des Swiss-Re-Konzerns. Ihre Nachfolge bei Corso, das neun neue Market Units einführt, ist bereits geregelt. Darüber hinaus hat der langjährige Group Chief Risk Officer Patrick Raaflaub seinen Abschied angekündigt.

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Mumenthaler findet neuen Job bei Metlife

Christian Mumenthaler feilt weiter an einer ungewöhnlichen Karriere im Assekuranz-Kosmos. Nach zwei Jahren bei Boston Consulting stieg er 1999 bei Swiss Re ein und blieb dort über 26 Jahre, die vergangenen acht Jahre war er CEO des Rückversicherers. Im Sommer 2024 räumte er seinen Posten für Andreas Berger. Für den Ruhestand ist Mumenthaler zu jung, für einen reinen Vorstandsposten bei einem Versicherer zu erfahren. Nun hat der US-Lebensversicherer Metlife bei ihm angeklopft.

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D&O-Markt unter Druck: „Da könnte sich etwas zusammenbrauen“

Die D&O-Versicherung droht erneut in schweres Fahrwasser abzudriften. Experten auf dem „Euroforum Jahrestagung Haftpflicht“ in Köln sehnten sich nach einem Ende der wechselvollen Marktphasen – doch insbesondere mit Blick auf eine zu erwartende massive Deregulierungswelle in den USA droht der Branche neues Ungemach. Die aktuellen Preisabschläge im D&O-Markt halten Miriam Marx (GGW) und Daniel Messmer (Swiss Re) für nicht nachhaltig.

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Fitch: L.A.-Feuer könnten Katastrophenbudgets der Rückversicherer für 2025 verschlingen

Mehr als 30 Prozent des Gesamtbudgets für Naturkatastrophen könnten die jüngsten Waldbrände in Los Angeles aufzehren, das die größten europäischen Rückversicherer, konkret Munich Re, Swiss Re, Hannover Rück und Scor für 2025 vorgesehen haben. Vor diesem Szenario warnt Fitch in einer aktuellen Analyse. Die Ratingagentur geht jedoch davon aus, dass die Verluste aufgrund der starken Kapitalpositionen und der diversifizierten Risikoexponierung der Unternehmen innerhalb der Rating-Sensitivitäten bleiben werden.

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George Quinn steht vor Engagement bei Swiss Re

Im März 2024 gab George Quinn nach knapp zehn Jahren im Amt sein Mandat als Finanzchef von Zurich ab. Danach legte der erfahrene Manager offiziell eine berufliche Auszeit ein. Nun ist Quinn als Mitglied für den Verwaltungsrat des Rückversicherers Swiss Re vorgesehen. Der Experte kennt den Konzern sehr gut. Für die Generalversammlung am 11. April wird ein weiterer Fachmann zur Wahl vorgeschlagen.  

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Swiss Re will bis 2027 kräftig sparen

Einen Konzerngewinn von 4,4 Mrd. US-Dollar nimmt der Schweizer Rückversicherer im Jahr 2025 ins Visier, wie auf dem „Management Dialogue“ am Freitag kommuniziert wurde. Die Gruppe strebt zudem an, die ordentliche Dividende je Aktie in den nächsten drei Jahren jährlich um sieben Prozent oder mehr zu steigern. Bei der Eigenkapitalrendite hält das Unternehmen an ihren Zielen fest.

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Natcat-Schäden kosten Versicherer in diesem Jahr wohl über 135 Mrd. US-Dollar

Hurrikane, schwere Gewitterstürme und Überschwemmungen treiben versicherte Schäden im Jahr 2024 das fünfte Jahr in Folge auf über 100 Mrd. US-Dollar, schätzt Swiss Re Institute. Als Hauptursachen für die zunehmende Schadenlast werden die Wertkonzentration in städtischen Gebieten, das Wirtschaftswachstum und die steigenden Baukosten genannt.

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Swiss Re senkt Gewinnprognose

Der Schweizer Rückversicherer verzeichnete in den ersten neun Monaten des Jahres einen Gewinn von 2,2 Mrd. US-Dollar bei einer Eigenkapitalrendite von 13,4 Prozent. In Q3 hat die Gruppe nur Erträge in Höhe von 102 Mio. Dollar erwirtschaftet. Das Unternehmen hatte zuletzt seine Reserven für das US-Haftpflichtgeschäft von P&C Re, der Schaden- und Unfallversicherung, um 2,4 Mrd. US-Dollar kräftig aufgestockt. Die Prognose für den Konzerngewinn 2024 hat Swiss Re um rund 600 Mio. Dollar nach unten schrauben müssen.

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Überschwemmungsrisiko: Prävention bis zu zehnmal kostengünstiger als Wiederaufbau 

Der Bau von Deichen, Dämmen und Fluttoren ist teuer, doch ihr wirtschaftlicher Nutzen kann die Kosten eines Wiederaufbaus nach einer Katastrophe um bis das Zehnfache übersteigen, rechnet das Swiss Re Institute in einer aktuellen Untersuchung vor. 2023 verursachten Naturkatastrophen weltweit wirtschaftliche Schäden in Höhe von 280 Mrd. US-Dollar. Überschwemmungen hatten daran einen Anteil von 51,6 Mrd. Dollar.

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