Hohe Katastrophenschäden machen der Swiss Re zu schaffen

Die Swiss Re hat in den ersten neun Monaten des laufenden Geschäftsjahres gut verdient und mehr Gewinn gemacht. Dennoch machen dem Schweizer Rückversicherer eine hohe Schadenbelastung durch Katastrophen zu schaffen. Auch der abgeblasene Börsengang der Sparte ReAssure macht sich in den Bilanzzahlen bemerkbar. Schlecht für die Aktionäre: Ein Teil des Aktienrückkaufprogramms wurde zunächst auf Eis gelegt.

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Swiss Re vs. Munich Re: Wer spielt hier wen aus?

Ohne Rückversicherer hätte die Branche ein Problem. Es sind Player mit dem markanten Re am Namensende, die unerwartete Katastrophenereignisse kalkulieren, abdecken und ihre Kunden – die Versicherer – so vor dem Aus schützen. Zwei von ihnen tun das besonders gut – und liefern sich im Verdrängungswettbewerb Reinsurance ein zähes Kopf-an-Kopf-Rennen um Wachstum und Leadership. In Baden-Baden musste man schon ganz genau hinsehen, um zu sehen, wer den anderen wie ausspielt.

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Kohlenstoffarme Geschäfte: Bäte verspricht klimaneutrale Portfolios bis 2050

Die weltweit größten Pensionsfonds und Versicherer haben sich im Rahmen des neu gegründeten Bündnisses Net-Zero Asset Owner Alliance in New York dazu verpflichtet, ihre Anlageportfolios in Höhe von 2,4 Billionen US-Dollar bis 2050 klimaneutral zu stellen. Die Verpflichtung wurde auf dem Klimagipfel des UN-Generalsekretärs in New York vorgestellt. Mit dabei: Big Player wie Allianz, Swiss Re und Zurich.

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Kielholz: „Negativzinsen sind ein permanenter Ärger“

Die Geldpolitik der Europäischen Zentralbank (EZB) sorgt augenscheinlich auch bei der Swiss Re für Kopfzerbrechen. Vor allem die Negativzinsen sind für Walter Kielholz, Verwaltungsratspräsident der Swiss Re, „ein permanenter Ärger“. „Ich bin kein Geldpolitiker, aber für mich gilt: Der Zins ist der Preis für Geld, und wenn der Preis null ist, dann wird Geld für Unsinn eingesetzt“, konstatiert der Versicherungsmanager.

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Katastrophen kosten im ersten Halbjahr 44 Milliarden Dollar

Geht es um Naturkatastrophen und deren Auswirkungen, immer die Rückversicherer fragen. Oft ist nicht einmal das notwendig, die Unternehmen liefern einem die Zahlen frei Haus. Diesmal die Swiss Re, die sich im neuen Sigma-Bericht mit den Schäden des ersten Halbjahres auseinandergesetzt hat. Weniger Schäden, dennoch viele Tote, ist die Bilanz.

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