Hasselbächer: „Sponsoring ist eine hervorragende Basis, um das abstrakte Versicherungsprodukt anfassbar werden zu lassen“

Die internationale Geldmaschine Fußball läuft trotz Corona wieder auf Hochtouren. Sogar die Champions League soll in ab dem Wochenende wieder an den Start gehen. Gut auch für die Versicherer, für die das Sportsponsoring zunehmend an Bedeutung gewinnt. „Wir wissen, dass das Thema Markenbekanntheit und emotionale Bindung gewinnt“, glaubt R+V-Vertriebsvorstand Jens Hasselbächer.

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Corona-Folgen halten sich bei der R+V in Grenzen

Trotz der Pandemie will der Wiesbadener Versicherer im Gesamtjahr ein „leichtes Wachstum“ erzielen, erklärt der Vorstandsvorsitzende Norbert Rollinger. Im ersten Halbjahr wurden die Beitragseinnahmen im deutschen Erstversicherungsgeschäft um fast zehn Prozent gegenüber dem vergleichbaren Vorjahreszeitraum auf 8,7 Milliarden Euro gesteigert . Der Ausblick bleibt vorsichtig.

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Neue gesetzliche Regelung bei Unfällen mit Anhänger

Neue gesetzliche Regelung bei Unfällen mit AnhängerWelche Versicherung zahlt bei einem Unfall mit Anhänger? Hier sorgt der Gesetzgeber ab 17. Juli mit einer Neuregelung für mehr Klarheit: Zuständig ist in der Regel die Versicherung der Zugmaschine. Die R+V, die die Nachricht meldete, senkt deshalb die Haftpflicht-Tarifbeiträge für Anhänger.

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Condor Leben legt im Neugeschäft deutlich zu

Die Condor Lebensversicherung hat im abgelaufenen Geschäftsjahr 2019 im Neugeschäft deutlich zugelegt. Nach Angaben der R+V-Tochter von 486 Mio. auf 639 Mio. Euro. Dies entspricht einem deutlichen Anstieg von rund 31 Prozent. Die gebuchten Bruttobeiträge sanken aber erwartungsgemäß um neun Prozent auf 268 Mio. Euro.

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VWheute-Umfrage: Versicherer bangen um ihre gute Geschäftsdynamik

Die Versicherer führen bei Covid-19 einen Kampf an mehreren Fronten. Die Schadenzahlen steigen, zudem schwächelt der Vertrieb wegen der Kontaktsperre. Vielleicht sind die Folgen aber noch tiefgreifender, einige Marktbeobachter haben eine Änderung des Kundenverhaltens festgestellt. Wie sehr Corona den Vertrieb verändert und welche Lücken sich in den Zwischenbilanzen auftun, haben die Versicherungs-Bigs beantwortet.

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Schutzschirm für Warenverkehr: Was hinter dem Deal zwischen Bundesregierung und Kreditversicherern steckt

Die Corona-Pandemie bedroht national wie international die für den Wirtschaftskreislauf essenziell wichtigen Lieferketten. Um die Folgen zu begrenzen, verständigten sich die Bundesregierung und die deutschen Kreditversicherer auf einen weitreichenden Schutzschirm, wobei der Bund für das Jahr 2020 eine Garantie für Entschädigungszahlungen der Kreditversicherer von bis zu 30 Mrd. Euro übernimmt. Die Kreditversicherer übernehmen im Gegenzug Verluste von bis zu 500 Mio. Euro, überlassen 65 Prozent des Prämienaufkommens dem Bund und tragen Ausfallrisiken, die über die Bundesgarantie hinausgehen.

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Corona könnte der R+V das Geschäft verhageln

Die R+V Versicherung hat im letzten Jahr gut gewirtschaftet. Sowohl beim Gewinn als auch bei den Prämieneinnahmen hat der Genossenschaftsversicherer aus Wiesbaden zugelegt. Dennoch fand Vorstandschef Norbert Rollinger im Rahmen der Bilanzpressekonferenz mahnende Worte: „Schauen Sie sich die Zahlen für das abgelaufene Jahr noch einmal genau an. Ich befürchte, im kommenden Jahr werden einige davon ganz anders aussehen“.

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R+V zahlt 2019 weniger für Naturschäden und rüstet sich für Corona
 VWheute Sprint 

Die R+V Versicherung hat im abgelaufenen Geschäftsjahr 2019 erneut gut gewirtschaftet. So stieg der Konzerngewinn vor Steuern (nach IFRS) um 129,9 Prozent auf 1,030 Mrd. Euro (2019: 448 Mio.). Zudem zahlte der Genossenschaftsversicherer rund 224 Mio. Euro für Naturschäden, ein Minus von 15,7 Prozent gegenüber 2018. Die aktuelle Corona-Krise sorgt indes für gedämpfte Erwartungen.

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Infiziertes Personal: Wie Allianz, Ergo, Generali, Signal Iduna, R+V, Debeka und Co. mit Corona-Fällen umgehen

Die ganze Republik steht still. Das Coronavirus wurde in jedem großen Unternehmen nachgewiesen. So auch bei den Versicherern. Die R+V hat bei den bundesweit rund 16.000 Mitarbeitern 10 bestätigte Corona-Fälle, die Ergo meldet 4 positive Tests. Auch bei der Allianz, Provinzial, Debeka, Generali und Signal-Iduna gibt es Infizierte. Zehntausende Innendienst-Mitarbeiter in der Versicherungsbranche sind im Homeoffice. Dank der Digitalisierung lässt sich der Geschäftsbetrieb aufrechterhalten.

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Rollinger äußert sich zu Versicherung für Glücksspiel und Kohle

„Warum sollte man in Deutschland nicht bis 2038 Kohlekraftwerke versichern“? Das ist in diesen Zeiten alles andere als ein harmloser Satz, den R+V-Chef Norbert Rollinger gegenüber einer Wirtschaftszeitung äußert. Während Versicherer wie Allianz, Munich Re und Talanx gar nicht genug Abstand zwischen sich und Kohle bringen können, sieht der R+V Chef darin kein Problem. Ebenso will er weiter Glücksspielbetreiber versichern.

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R+V-Vorstand Hasselbächer: „Versicherungsgeschäft liegt vielen Bankern nicht im Blut“

Der Verkauf von Versicherungspolicen im Bankenvertrieb fristet in Deutschland noch ein Nischendasein. Ein Grund: Das Versicherungsgeschäft lieg vielen Bankern „nicht im Blut“, konstatiert R+V-Vertriebsvorstand Jens Hasselbächer. Wie das Geschäft mit Bancassurance weiter vorangetrieben werden kann, erläutert der Manager des Genossesnschaftsversicherers im Exklusivinterview mit VWheute.

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R+V Versicherung übernimmt bAV der Caritas

Die R+V Versicherung ist künftig für die betriebliche Altersvorsorge (bAV) der Caritas verantwortlich. Wie der Wiesbadener Versicherer mitteilt, erfolgen alle neuen arbeitgeberfinanzierten Betriebsrenten-Verträge von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Caritas-Rechtsträger, die nicht Beteiligte einer kirchlichen oder öffentlich-rechtlichen Zusatzversorgungskasse sind, rückwirkend zum 1. Januar 2019 bundesweit über die R+V Lebensversicherung AG.

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R+V: Die Deutschen sind so gelassen wie seit 25 Jahren nicht mehr

Das Info.Center der R+V Versicherung hat jetzt bereits zum 28. Mal ihre Befragungsergebnisse zu den Ängsten der Deutschen vorgelegt. Über alle in persönlichen Interviews mit 2.446 Personen im Alter ab14 Jahren abgefragten Themen hinweg sank der Gesamtdurchschnitt aller Ängste auf 39 Prozent. Die war der beste Wert seit 1994 und der zweitbeste Wert seit Beginn der Langzeitstudie im Jahr 1992, wie die Leiterin des Infocenters Brigitte Römstedt gestern vor der Presse in Berlin ausführte.

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