R+V muss schwächelnden Geno-Banken-Vertrieb kompensieren

R+V-Vertriebsvorstand Jens Hasselbächer. Bildquelle: R+V

Die R+V konnte sich jahrzehntelang auf den robust laufenden Bankvertrieb über die Volksbanken und Raiffeisenbanken verlassen. Infolge sinkender Filialbesuche werden jedoch bei Weitem nicht mehr so viele Bankkunden an die Versicherungspartner der R+V weitervermittelt wie gewohnt. „Statt bis zu 320.000 Überleitungen pro Jahr sind es inzwischen weniger als 200.000“, beziffert Vertriebsvorstand Jens Hasselbächer den Schwund. Wie sieht die Gegenstrategie des genossenschaftlichen Versicherers aus?

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