Huk-Coburg-Chef Heitmann: „Wir waren als Haus in einigen Bereichen nicht gut“
Wer im digitalen Wandel nicht über eine massive Datenbasis und eigene Kundenschnittstellen verfügt, droht in der Bedeutungslosigkeit zu versinken. Vor diesem Szenario warnt Klaus-Jürgen Heitmann auf der Kölner Fachmesse Insurenxt und übt auch Selbstkritik. Harte Töne schlägt der Huk-Coburg-Chef gegen die zunehmende Macht von Aggregatoren und Vergleichsportalen an. Versicherer, die keinen eigenen Kundenzugang besitzen, begeben sich in eine existenzielle Abhängigkeit von dieser „sich immer weiter konzentrierenden Zuträgerschar“.
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