Kfz-Versicherungsmarkt bleibt kleinteilig, hat sich aber „wie ein Phönix aus der Asche“ erhoben

In der Kfz-Versicherung wird es auch künftig eine Vielzahl von Anbietern geben. Aktuell sind rund 90 Unternehmen aktiv. Auch Unternehmen mit kleineren Beständen können am Markt überstehen. Das ist das Ergebnis von Diskussionen auf dem Fachkongress „Mobilität & Kfz-Versicherung im Fokus“. Wie die Autoversicherer den Iran-Krieg einpreisen müssen, ob die Gesundung der Branche nachhaltig ist – und warum sich die Hoffnungen auf Telematik-Tarife wohl kaum erfüllen dürften, wurde in Köln ebenfalls diskutiert.  

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Huk-Coburg löst Rückstände in der Schadenbearbeitung mit Personalaufbau

Die Huk-Coburg meldet sich mit breiter Brust zurück: Der Marktführer in der Kfz-Versicherung hat die versicherungstechnische Verlustzone im Geschäftsjahr 2025 wieder verlassen und verzeichnete zugleich „das erfolgreichste Jahr in der Geschichte des Unternehmens“, wie Vorstandschef Klaus-Jürgen Heitmann bei der Bilanz-Pressekonferenz in München erklärte. Den Abstand zum Hauptrivalen Allianz habe man kräftig vergrößert, so Heitmann. Auch die Schadenrückstände wurden abgebaut.

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Diese Versicherer empfinden die Deutschen als besonders günstig

Die Höhe der Prämien ist für viele Verbraucher ein wichtiges Kriterium, wenn sie sich für eine Versicherung entscheiden. Angesichts gestiegener Lebenshaltungskosten dürfte das Preis-Argument eher noch an Gewicht gewonnen haben. Einige Versicherer feilen daher ganz bewusst an ihrem Günstig-Image – doch ist diese Marketing-Strategie erfolgreich? Eine Verbraucherbefragung des Marktforschungsunternehmens Service Value geht der Frage nach.

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Warum die Kfz-Versicherung trotz autonomen Fahrens eine Zukunft hat

Einst sollte Telematik das Kfz-Versicherungsgeschäft grundlegend verändern. Daraus wurde bislang nichts. Mit dem technologischen Fortschritt wird auch dem autonomen Fahren ein Gamechanger-Effekt zugeschrieben: Weniger Unfälle bedeuten weniger Schäden und weniger Prämien. Gegenüber VWheute legen die Kfz-Versicherer Argumente vor, warum sie dennoch relevant bleiben und wie sie zu der Bafin-Untersuchung gegen extreme Rabatte und Prämienerhöhungen stehen.

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Kfz-Versicherung: ADAC, Allianz, Axa und Huk-Coburg machen das meiste Neugeschäft unter den Wechslern

Im Jahresendgeschäft 2025 haben rund 1,5 Millionen Kfz-Versicherungsnehmer mit Hauptfälligkeit zum 1. Januar ihren Anbieter gewechselt. Das geht aus einer Untersuchung von Sirius Campus hervor. Im Durchschnitt kündigten sie 1,1 Verträge und schlossen einen neuen Kfz-Versicherungsvertrag ab. Der finanzielle Anreiz ist gestiegen: Die Ersparnis durch den Anbieterwechsel legte um 14 Euro auf durchschnittlich 139 Euro zu. Gleichzeitig kletterte der durchschnittliche Jahresbeitrag von 720 Euro im Vorjahr um 6,8 Prozent auf 769 Euro.

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Schwache Absatzzahlen: Huk-Coburg stellt Geschäft mit Auto-Abos ein

Autonomes Fahren zwingt die Huk-Coburg in neue Geschäftsfelder einzusteigen. Dabei laufen versicherungsfremde Aktivitäten wie der Gebrauchtwagenverkauf nicht optimal. Das Auto-Abo wurde eingestellt. Ebenso erfuhr VWheute, ob die 2016 gestartete Huk-Autowelt bereits die Gewinnschwelle erreicht hat.

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Ärger über Huk-Coburg: Versicherer bucht Prämien zu früh ab

Die Irritation der Kunden war groß, als der Versicherer Huk-Coburg Prämien Wochen vor dem regulären Fälligkeitstermin einzog. Auf dem Internetforum Reddit fragten sich einige sogar, ob sie Opfer eines Betrugs geworden seien. Andere reagieren mit Häme. Betroffen waren sechs Millionen Kunden.

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Huk-Coburg steigt in den Neuwagenhandel ein

Die Kfz-Sparte trägt rund 60 Prozent zum Gesamtumsatz der Huk-Coburg bei. Doch klimabedingte Schäden, die allgemeine Inflation sowie steigende Preise bei Ersatzteilen und wachsende Lohnkosten in den Werkstätten erschweren es, schwarze Zahlen zu schreiben. Ferner macht sich CEO Klaus-Jürgen Heitmann Sorgen um den Durchbruch des autonomen Fahrens, der das Geschäftsmodell der Kfz-Versicherer gefährdet. Um dem entgegenzuwirken, haben die Coburger viele Ideen, darunter auch den Einstieg in den Neuwagenhandel, wie er der Hannoverschen Allgemeinen Zeitung (HAZ) verriet.

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AWS wird „bevorzugter“ Cloud-Anbieter von Huk-Coburg

Die Huk-Coburg vertieft ihre Kooperation mit Amazon Web Services. Der US-Konzern werde zum „bevorzugten Cloud-Anbieter, um die digitale Transformation konsequent voranzutreiben“, teilte der Versicherer mit. Der Kfz-Versicherer setzt große Stücke auf die Cloud. Man wolle die IT-Infrastruktur und das Kundenerlebnis verbessern, aber auch kosteneffizient arbeiten.

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Heitmann ist beeindruckt von Google-Tochter Waymo: Autonomes Fahren bedroht Kfz-Versicherung

Dank Prämienerhöhungen wächst das Kfz-Geschäft bei der Huk-Coburg. Doch CEO Klaus-Jürgen Heitmann macht sich Sorgen um die kriselnde Autoindustrie, die mit Überkapazitäten und stagnierenden Verkaufszahlen kämpft. Ebenso sei die Inflation noch stark ausgeprägt und die scheinbare Erholung der Branche mit einer Combined Ratio von rund 97 Prozent wäre laut Heitmann bei einem normalen Hagel- und Sturmjahr nicht zustande gekommen. Doch die größte Herausforderung ist für ihn das autonome Fahren. „Wer glaubt von euch, dass die Autos in 20 Jahren noch munter ineinander fahren, so wie sie das heute tun?", fragte er das Publikum auf einer MCC-Fachkonferenz.

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Huk-Coburg-Chef Heitmann: „Das ist noch nicht gut, aber ein Fortschritt“

„Solange wir mit den stark steigenden Werkstattkosten konfrontiert sind, müssen wir uns mit Beitragsanpassungen auseinandersetzen“, sagt Huk-Coburg-Chef Klaus-Jürgen Heitmann im Interview mit der FAZ. 2024 habe der Versicherer Verträge verloren, gemessen am Bestand von 14 Millionen Verträgen im Vergleich zu Wettbewerbern jedoch wenig. Für das laufende Jahr rechnet Huk-Coburg mit bis 400.000 neuen Verträgen. Auch zu den Problemen in der Schadenbearbeitung äußert sich der Manager.

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Huk-Coburg beruft neue Führungsspitze für Assistance-Tochter

Beim Assistance-Dienstleister der Huk-Coburg kommt es zu einem Doppel-Wechsel in der Chefetage: Ab 1. August leiten der bisherige Europ Assistance-Manager Oliver Bolwerk und die langjährige Huk-Managerin Sabrina Unger die Geschäfte des Frankfurter Tochterunternehmens. Beide ersetzen die bisherige Führungsspitze, bestehend aus Frank Buchholz und Christian Pees, die neue Aufgaben innerhalb des Konzerns übernehmen.

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Huk-Coburg stockt Vorstand der Neodigital Autoversicherung auf, Stephen Voss gibt Vorsitz auf

Die Neodigital Autoversicherung, die mehrheitlich – und demnächst in Gänze – zur Huk-Coburg gehört, hat ihren Vorstand um zwei auf nunmehr fünf Köpfe erweitert: Daniel John und Christian Pees ergänzen ab sofort das bisherige Vorstandsteam um Stephen Voss, Markus Imle und Dirk Wittling. Beide Neuzugänge behalten ihre bisherigen Aufgaben beim Mutterhaus Huk-Coburg. Zugleich hat Voss nicht mehr den Vorstandsvorsitz inne, wie der Versicherer auf Nachfrage von VWheute bestätigte.

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Huk-Coburg installiert Michael Pickel im Aufsichtsrat

Die Huk-Coburg hat ein bekanntes Gesicht in den Aufsichtsrat des Unternehmens berufen: Michael Pickel, bis Ende 2024 Vorstand der Hannover Rück, folgt auf Barbara Saunier. Die 70-Jährige scheidet gemäß Satzung altersbedingt aus dem Gremium aus. Pickel ist außerdem bereits seit April für den Rückversicherungsmakler Gallagher Re aktiv. Im Juni stieg der 64-Jährige zudem beim Rückversicherungs-Captive von Nestlé, Intercona Re, ein.

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Huk-Coburg baut Schadenbearbeitung aus

Die Huk-Coburg erweitert ihre Präsenz im Saarland. Zum Jahresende plant der Versicherer für seine auf die Bearbeitung von Kaskoschäden spezialisierte Dienstleistungstochter die Eröffnung eines zweiten Standorts in Saarbrücken. Zunächst sollen rund 60 neue Arbeitsplätze entstehen.

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Huk-Coburg übernimmt Neodigital Autoversicherung vollständig

Das im Jahr 2023 gemeinsam von Huk-Coburg und der Neodigital Versicherung gegründete Joint Venture Neodigital Autorversicherung geht vollständig in die Hände der Coburger über. Der Kfz-Versicherer um CEO Klaus-Jürgen Heitmann kündigt an, seine Anteile von anfänglich 51 Prozent in zwei Schritten auf 100 Prozent zu erhöhen. In einem weiteren Schritt ist die Gründung einer gemeinsamen IT-Tochter geplant.

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BVK kritisiert EuGH-Urteil zu Check24

Der Bundesverband Deutscher Versicherungskaufleute kritisiert das gestrige Urteil des Europäischen Gerichtshofs im Verfahren um vergleichende Werbung (Az: C-697/23) zwischen der Huk-Coburg und Check24. Der EuGH urteilte, dass der Vergleicher keinen Wettbewerbsverstoß begeht, wenn Versicherungstarife mit Schulnoten in seinen Vergleichen versehen werden. Der BVK bezeichnet die Entscheidung als einen Rückschritt für den Verbraucherschutz.

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Rückschlag für Huk-Coburg im Tarifnoten-Streit

Das Vergleichsportal Check24 darf seine Tarifnoten für Versicherungsangebote vorerst beibehalten. Der vom Landgericht München I eingeschaltete Europäische Gerichtshof sieht keine hinreichenden Anhaltspunkte für unzulässige vergleichende Werbung. Auslöser war eine Klage der Huk-Coburg gegen das Portal. Eine abschließende Entscheidung liegt nun beim LG München I.

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So weit ist Allianz Direct von Huk24 entfernt

Während die Allianz Direct rote Zahlen im technischen Ergebnis meldet, hat sich Huk24 nach einem schlechten Jahr 2023 wieder etwas gefangen. Dies offenbart ein Blick in die frisch veröffentlichten SFCR-Berichte der beiden Kontrahenten. Vor allem der Direktversicherer der Allianz zeigte sich in der jungen Vergangenheit umtriebig. Selbst die Abwerbung einer Top-Personalie aus Coburg scheuten die Münchener nicht. Kann Allianz Direct den massiven Rückstand der ebenso unter Druck stehenden Huk24 aufholen und welche Ziele verfolgen die Münchener noch? Eine vergleichende Analyse.  

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Homeoffice-Streit: Mitarbeiterin zieht gegen Huk-Coburg vor Gericht

Der Arbeitsplatzkonflikt um das Homeoffice wird zum Fall für die Juristen. Eine 41-jährige Mitarbeiterin der Huk-Coburg, die aufgrund einer Schwerbehinderung und den Folgen eines Autounfalls eingeschränkt ist, zieht gegen ihren Arbeitgeber vor Gericht. Sie fordert die Möglichkeit, 100 Prozent von zu Hause zu arbeiten. Der Versicherer besteht darauf, dass sie ihre Arbeitszeit vollständig im Büro verbringt – obwohl eigentlich bis zu 49 Prozent möglich wären.

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Huk-Coburg-Chef Heitmann verteidigt Preiserhöhungen und äußert sich zu den Rückständen in der Schadenbearbeitung

Autonome Fahrzeuge oder immer grüner werdende Städte seien kein guter Trend für Kfz-Versicherer, blickte Klaus-Jürgen Heitmann pessimistisch in die Zukunft auf dem 25. Vorlesungstag des Instituts für Versicherungswissenschaften e.V. an der Universität Leipzig. Dort gab er bereits grobe Umsatzzahlen für das Geschäftsjahr 2024 heraus und erklärte, warum man bei Check24 nicht gelistet ist, obwohl man dadurch eigentlich noch schneller wachsen würde. Professor Dr. Fred Wagner wollte indes von Heitmann wissen, welche Alternativen es zu Preiserhöhungen gibt.

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Image und Markenbekanntheit deutscher Versicherer: Ergo überholt Axa, Generali überspringt DEVK und Arag

Erneut hat das Hamburger Marktforschungsinstitut Splendid Research im Rahmen einer repräsentativen Umfrage 1.000 Deutsche zwischen 18 und 69 Jahren zum Thema Versicherung befragt. Untersucht wurde, welche Anbieter am bekanntesten sind, über welches Image sie verfügen und wie hoch die Abschluss-/Wiederabschlusswahrscheinlichkeit ist. Bei der reinen Image-Platzierung gewinnt die R+V, Debeka ist Schlusslicht. Wie im Vorjahr führen Allianz und Huk-Coburg das Gesamtranking an. Auf den weiteren Plätzen gibt es indes Bewegung.

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Hoffnung für Kfz-Sparte: Werkstattbindung hat viel Potenzial

Für Kfz-Versicherer ist die Schadensteuerung nach Kaskoschäden eine wichtige Strategie, um Kosten zu sparen. Angesichts einer immer noch defizitären Kfz-Sparte könnten viele Assekuranzhäuser die Werkstattbindung stärker promoten, das zeigt eine Umfrage der Strategieberatung Sirius Campus. Schließlich ist Zuverlässigkeit bei der Reparatur den Kunden wichtig, ebenso die daraus resultierende günstige Prämie.

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Huk-Coburg gewinnt Munich-Re-Mann für den Vorstand

Huk-Coburg nimmt in knapp acht Monaten einen wichtigen personellen Wechsel im Konzernvorstand vor. Nach einem Beschluss des Aufsichtsrats um den Vorsitzenden Professor Heinrich Schradin übernimmt der 49-jährige Degenhard Meier zum 1. Oktober das Personenversicherungsgeschäft. Er kehrt an seine alte Wirkungsstätte zurück und folgt auf den gebürtigen Norweger Hans Olav Herøy. Der 62-Jährige tritt in den Ruhestand.

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Kfz-Versicherung: ADAC, Allianz und Huk-Coburg sind Wechselgewinner

2,9 Millionen Kfz-Versicherungskunden wechselten zum Jahresende 2024 ihren Anbieter und kündigten im Durchschnitt 1,1 Verträge. Zu diesem Ergebnis kommt das Kölner Beratungsinstitut Sirius Campus in einer aktuellen Untersuchung. Insgesamt wurden rund 3,2 Millionen Vertragswechsel registriert, was einem Anstieg der Wechselaktivität um etwa 35 Prozent im Vergleich zum Vorjahr entspricht.

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Kunde muss für Schaden zahlen, den er nicht verursachte: „Ich halte die Bedingungen der Huk für eine absolute Frechheit“

Klaus P. lässt sein Auto in einer Werkstatt untersuchen. Der Dekra-Prüfer verursacht mit seinem Auto einen Unfall. Obwohl Klaus P. den Schaden nicht verursachte, bittet ihn die Huk24 zur Kasse. Der Südwestrundfunk SWR prüft die Versicherungsbedingungen und schaltet neben dem GDV auch den anerkannten Versicherungsrechtler Hans-Peter Schwintowski ein.

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„Übernahme von Pitstop war kein einmaliges und isoliertes Vorhaben“

Die Huk-Coburg war ein Pionier bei der Kooperation mit Werkstätten und ist ebenso bereits im Autohandel aktiv. Durch den Kauf von Pitstop erhöht das Unternehmen die Schlagzahl bei der Suche nach innovativen Wachstumstreibern für die Versicherungswirtschaft, glaubt Dr. Thomas Zwack, Partner bei Advyce & Company. Welche weiteren Felder im Ökosystem „Mobilität“ könnten die Coburger erobern? Ein Gastbeitrag.

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Huk-Coburg-Chef Heitmann: „Bei uns, aber auch bei der Konkurrenz, gibt es noch mal deutlich Steigerungen“

Autofahren ist teuer und bleibt es auch im nächsten Jahr „spürbar“, sagt Huk-Coburg-Chef Klaus-Jürgen Heitmann im Interview mit der FAS. Die Rechnungen für die bestehenden Versicherungskunden werden aktuell verschickt. Der Manager bleibt seiner Linie treu und kritisiert die Preispolitik der Autobauer.

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Ausschließlichkeitsagenturen gewinnen drei Millionen Neukunden durch Online-Marketing – persönliche Ansprache bleibt aber erfolgreicher

Sirius Campus hat 1.576 Telefoninterviews mit Ausschließlichkeitsvertretern von 23 Vertrieben durchgeführt und herausgefunden, mit welchem Vertriebsweg man die meisten Neukunden gewinnt. Seit 2020 gibt es beim Online-Marketing ein Wachstum von 62 Prozent. Hierbei sind besonders Vertreter der HanseMerkur, Huk-Coburg und Barmenia erfolgreich. Bei der Weiterempfehlung durch Kunden sind andere Versicherer dominant.

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Signal Iduna dockt mit weiterem Service bei Onpier an

Die Signal Iduna vertieft ihre Partnerschaft mit der Whitelabel-Plattform Onpier. Zusätzlich zum Ende 2023 gestarteten „Zulassungsservice“ können Kunden des Versicherers ab sofort auch die Treibhausgasminderungs-(THG)-Prämie über die Plattform beantragen. Auf Onpier werden keine Versicherungsprodukte verkauft, sondern versicherungsfremde Dienstleistungen, die nah am Kerngeschäft der teilnehmenden Versicherer ausgerichtet sind. Onpier verrät gegenüber VWheute, wie viele Versicherer als neue Partner bis Jahresende hinzukommen.

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Bis zu 60 Prozent im Homeoffice: Diese Remote-Regelungen bieten Versicherer ihren Mitarbeitern

Mit der Pandemie hat sich das Homeoffice etabliert, doch immer mehr Großkonzerne kehren zur Präsenzform zurück. Auch einige Versicherer wünschen sich, dass Beschäftigte mehr im Büro arbeiten - obwohl aktuell bereits mehr Mitarbeiter im Office als Zuhause sind. Allerdings erlauben die meisten Betriebsvereinbarungen bei Versicherern 60 Prozent mobiles Arbeiten - etwa HDI, Gothaer, Provinzial oder Axa. Allianz Deutschland ist noch großzügiger. Als Nebeneffekt wird die ungenutzte Bürofläche meist untervermietet.

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GDV sieht „klaren Zusammenhang“  zwischen „rapide steigenden“ Pkw-Ersatzteilpreisen und Versicherungsbeiträgen

Der Versichererverband GDV knöpft sich erneut die Autohersteller vor: Die „rapide gestiegenen Kosten“ für Pkw-Ersatzteile hätten sich völlig von der Entwicklung der Verbraucherpreise entkoppelt, beklagt der GDV auf Basis einer Untersuchung. Demnach mussten die deutschen Kfz-Versicherer aufgrund gestiegener Reparaturkosten Verluste von über drei Milliarden Euro im vergangenen Jahr verkraften. Für 2024 rechnet die Branche mit Verlusten von zwei Milliarden Euro. Eine Lösung des Problems liegt laut Verband in weiter Ferne, auch Markführer Huk-Coburg übte sich unlängst in routinierter Hilflosigkeit.

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Kfz-Policen derzeit 21 Prozent teurer als im Vorjahr

Die Lage im Kfz-Versicherungsmarkt ist angespannt. Ausgaben übersteigen die Einnahmen deutlich. Vor wenigen Tagen kündigte der „günstigste Versicherer Deutschlands“ Huk-Coburg an, die Prämien wie im vergangenen Jahr um einen Wert im zweistelligen Bereich zu erhöhen. Verivox bestätigt in einer Kurzanalyse den Trend – und empfiehlt Kunden einen Wechsel. Das liegt natürlich am Geschäftsmodell des Heidelberger Vergleichers, der Rat könnte bei den Kunden ziehen.

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Huk steigert Neugeschäft, erhöht Preise und moniert fehlenden Markt für gebrauchte Ersatzteile

Die Huk-Coburg kann eine tiefrote Combined Ratio noch Jahre aushalten. Man verfüge über genügend Eigenmittel, betont Konzernvorstand Jörg Rheinländer. Doch auch als günstigster Kfz-Versicherer müsse man die Prämien anpassen, wie im vergangenen Jahr wird es zweistellige Preissteigerung sein. Das liegt an der starken Inflation der Werkstattlöhne und der Ersatzteile. Bei einem Pressegespräch musste Rheinländer ferner Stellung beziehen zu den Rückständen in der Schadenbearbeitung, zur Profitabilität im Telematik-Bestand und zum Konkurrenten Allianz.

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Game Changer KI

Die Marktforscher des Hamburger Brand Science Institute haben in einer aktuellen Studie herausgefunden, dass ein Großteil der Kunden (78 Prozent) Künstlicher Intelligenz in der Kfz-Schadenregulierung ablehnend gegenübersteht. Je jünger die befragten Versicherten sind, desto aufgeschlossener äußern sie sich. Die Vorteile, die der Einsatz von KI für die Versicherer mit sich bringt, sind in der Wahrnehmung der Kunden laut Studie allerdings nicht präsent. Die Redaktion hat bei R+V, LVM, Huk-Coburg, Axa und Allianz nachgefragt, wie KI in der Schadenregulierung Abhilfe schaffen kann. Wichtige Erkenntnis vorab: eine Allzweckwaffe ist es nicht.

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Deal mit türkischem Dienstleister: Huk-Coburg verärgert die eigenen Schadensachbearbeiter

Die Schaden- und Kostenquote ist bei der Huk-Coburg auf einem Rekordwert in Höhe von 113 Prozent, doch das eigentliche Problem ist der erhebliche Service-Rückstau. Helfen sollte ein externer Dienstleister, nun wurde der Deal mit der türkischen ETB Group verkündet - aber nur über das LinkedIn-Netzwerk. Die Schadensachbearbeiter bei der Huk-Coburg wussten offenbar nichts über den neuen Partner.

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Huk-Coburg nach Stuhldreier-Abgang: „Es geht momentan drunter und drüber“

Der Kfz-Versicherer Huk-Coburg lässt mit Uwe Stuhldreier einen seiner erfahrensten Kenner des Direktversicherungsgeschäfts an den schärfsten Konkurrenten Allianz abwandern. Die Coburger laufen nun Gefahr, enorm viel Insiderwissen abzugeben. Der 54-jährige Stuhldreier saß die vergangenen acht Jahre im Vorstand von Huk24. Dass der Manager jetzt mit sofortiger Wirkung geht, bringt den Konzern um CEO Heitmann in Bedrängnis.

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Kfz-Versicherer offenbaren große Unterschiede beim Aufbau von Reserven

Wie stabil sind die Finanzen der Kfz-Versicherer? Angesichts stark steigender Schadenkosten wächst der Druck auf die hiesigen Anbieter, ihre Ertragslage zu sichern. Die Ratingagentur Assekurata hat dies zum Anlass genommen, die Schadenrückstellungen und die Schadenreservequoten der Branche näher zu beleuchten. Das Ergebnis: Die Anbieter wachsen sowohl bei den Beitragseinnahmen als auch bei der Reserveausstattung höchst unterschiedlich.

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Neodigital startet Telematik-Tarif über Joint-Venture mit Huk-Coburg

Telematik-Tarife sind hierzulande nie über den Nischenstatus hinausgekommen – nach anfänglicher Begeisterung haben sich viele Versicherer angesichts mauer Nachfrage aus dem Markt zurückgezogen. Die Neodigital Autoversicherung, ein Joint Venture des Insurtechs und der Huk-Coburg, versucht sich nun daran, dem vermeintlichen Ladenhüter neuen Glanz zu verleihen und hat erstmals einen Telematik-Tarif gestartet. „Wenn die Beiträge deutlich steigen, dann haben auch kleine Einsparungen große Wirkung“, sagt Neodigital-Gründer Stephen Voss gegenüber VWheute und hofft damit auf preisbewusste Neukunden.

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Diese Versicherer sind bei ihren Kunden (nicht mehr ganz so) beliebt

Welche Versicherer würden deutsche Verbraucher weiterempfehlen? Die Marktforscher von Yougov haben per Online-Befragung fünf Anbieter ermittelt, deren Marke in der Gunst der Kunden am besten abschneidet. Dass dabei die erfolgsverwöhnten Erstplatzierten gegenüber dem Vorjahr an Beliebtheit verloren haben, dürfte kein Zufall sein.  

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Huk-Coburg verjüngt Aufsichtsrat und holt sich Tipps vom Berliner Nahverkehrschef

Großes Stühlerücken im Aufsichtsrat der Huk-Coburg: Drei Mitglieder räumen ihren Platz im Gremium zugunsten der Neulinge Meike Tilebein, Michaela Völler und Henrik Falk. Letzterer ist Ex-Chef der Hamburger Hochbahn und aktueller Chef der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG). Als Experte für Mobilität soll Falk die Rolle der Huk-Coburg als klassischen Kfz-Versicherer hinterfragen.

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Tobias Ziesmer rückt in die Geschäftsführung von Huk-Tochter Autowelt

Der 49-jährige Tobias Ziesmer übernimmt zum 1. Mai die Geschäftsführung der Huk-Coburg Autowelt GmbH sowie der Huk-Coburg Autoservice GmbH. Der gebürtige Dortmunder führt das operative Geschäft. 2023 hat Autowelt das ausgerufene Ziel von 10.000 verkauften Fahrzeugen über alle Geschäftsfelder nicht erreicht.

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Neodigital begründet Bestandsabrieb mit Sondereffekt

Das Insurtech Neodigital hat 2023 einen Abrieb bei den Bestandsverträgen verzeichnet. Diese schrumpften um zwölf Prozent von rund 405.000 im Jahr 2022 auf 357.000 im Folgejahr, wie aus dem aktuellen Solvenzbericht hervorgeht. Bei den Beitragseinnahmen gab es einen Zuwachs, das versicherungstechnische Ergebnis verschlechterte sich jedoch. Das Unternehmen betont indes, dass 2023 „in nahezu allen Geschäftsbereichen strategische Projekte umgesetzt" wurden.

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„Hinhaltetaktik“ und „willkürliche Kürzungen“: Werkstätten erheben schwere Vorwürfe gegen große Kfz-Versicherer

Die Auftragsbücher der Kfz-Werkstätten sind prall gefüllt – und trotzdem klagen viele Meister über höchst prekäre Finanzen. Dieser vermeintliche Widerspruch sei der „ständigen Hinhaltetaktik“ der Versicherer geschuldet, so der Vorwurf des Werkstätten-Verbands „Kfz-Rockstars“. Nicht selten gingen die Betriebe mit mehreren Tausend Euro pro Fahrzeug in Vorleistung. Doch bis die vor allem großen Versicherer die Rechnungen der Werkstätten beglichen, vergehe oft viel zu viel Zeit – und das bedrohe die Existenz vieler Betriebe.

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Rekordverlust im Kfz-Geschäft überschattet starkes Wachstum der Huk-Coburg

Die Huk-Coburg hat eine gemischte Bilanz unter das Geschäftsjahr 2023 gezogen: Zwar legte Deutschlands größter Kfz-Versicherer bei Umsatz und Gewinn kräftig zu, doch die dunkelrote Ertragslage in der Kfz-Sparte überschattet die Zahlen. Binnen eines Jahres stieg die Schaden- und Kostenquote um zehn Punkte auf einen Rekordwert von mehr als 113 Prozent. Dies habe es so noch nie gegeben, bilanzierte Vorstandschef Klaus-Jürgen Heitmann. Eine rasche Rückkehr in die schwarzen Zahlen erwartet der Konzern nicht, doch immerhin seien die Probleme in der Schadenbearbeitung behoben worden.

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