Huk-Coburg steigt in den Neuwagenhandel ein
Huk-Coburg-Chef Klaus-Jürgen Heitmann (Bildquelle: Handelsblatt/Foto Vogt GmbH)
Die Kfz-Sparte trägt rund 60 Prozent zum Gesamtumsatz der Huk-Coburg bei. Doch klimabedingte Schäden, die allgemeine Inflation sowie steigende Preise bei Ersatzteilen und wachsende Lohnkosten in den Werkstätten erschweren es, schwarze Zahlen zu schreiben. Ferner macht sich CEO Klaus-Jürgen Heitmann Sorgen um den Durchbruch des autonomen Fahrens, der das Geschäftsmodell der Kfz-Versicherer gefährdet. Um dem entgegenzuwirken, haben die Coburger viele Ideen, darunter auch den Einstieg in den Neuwagenhandel, wie er der Hannoverschen Allgemeinen Zeitung (HAZ) verriet.
