Versicherer erkämpft Gerichtsurteil: Amazon haftet bei Produktfehlern

Wenn man als Drittverkäufer seine Ware über den Online-Marktplatz Amazon verkaufen will, muss man eine Reihe von Rechten abtreten und eine Vermittlergebühr zahlen. Für defekte Produkte will Amazon jedoch nicht haften, da man weder Hersteller noch der Verkäufer sei. Ein US-Gericht in New Jersey entschied nun, dass der Online-Riese aber derart umfassend in den Zahlungs-und Abwicklungsprozess eingebunden ist, dass Kunden auch Schadenersatz von Amazon verlangen können.

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Kunden wünschen sich Amazon und Ikea statt Allianz und Ergo
 VWheute Sprint 

Der Kunde will mehr Amazon, gutes Gewissen gratis und in der Krise an Reise- und Sachschutz sparen. Das sind die wesentlichen Ergebnisse des "Guidewire Survey Report 2022". Zur Vorstellung der Studie hatte der Herausgeber unter anderem Christoph Samwer eingeladen. Der CEO und Mitgründer vom Digitalversicherer Friday brachte interessante Details in die Digitalrundtischdiskussion ein.

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Amazon-Apotheke muss Millionenbetrag für überhöhte Insulinrechnungen zahlen

Die Online-Apotheken-Tochter PillPack des Internetriesen Amazon muss rund 5,8 Mio. US-Dollar für überhöhte Insulinrechnungen an die US-Bundesregierung, 30 Bundesstaaten und den District of Columbia zahlen. Das Unternehmen will damit Vorwürfe ausräumen, wonach es mehr Insulin-Injektionsstifte abgegeben habe, als die Patienten benötigten, und damit zu viel Geld für staatliche Krankenversicherungsprogramme ausgegeben hat.

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„Klassische Versicherer sind gut beraten, sich mit der potenziellen Konkurrenz zusammenzuschließen“

Amazon, Ikea oder Tesla: Große Player machen den etablierten Playern der Versicherungsbranche zunehmend Konkurrenz. Aber: "Die branchenverändernden Effekte neuer Zusammenschlüsse und Geschäftsmodelle sind bisher ausgeblieben. Und längst nicht alle Vorstöße in den Versicherungsmarkt waren erfolgreich. Dies deutet darauf hin, dass branchenfremde Unternehmen wie die Techgiganten Amazon, Google & Co. sich immer noch in einer Orientierungsphase befinden", glaubt René Schoenauer von Guidewire.

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Angst vor Apple, Google und Co.? Wie Tech-Unternehmen den Einstieg in die Versicherungsbranche forcieren

Überall greifen wir auf Services von Google, Apple, Facebook, Amazon oder Microsoft (kurz auch GAFAM genannt) zu. Es ist nur eine Frage der Zeit, bis sie bald auch den Versicherungsmarkt erobern. Die ersten Bereiche, in die sie einsteigen, werden die sein, in denen sie wirklich Experten sind. Das von Tech-Unternehmen geschaffene Ökosystem bietet das ideale Umfeld. Doch Versicherungen sind anspruchsvoll und die Regulierung kompliziert.

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Exklusives Treffen im Weißen Haus: US-Regierung bindet Versicherer in Diskussion um Cyberrisiken ein

Das Weiße Haus organisierte gestern ein Treffen, bei dem die größten US-Techunternehmen über Cybersicherheit diskutierten. Auf der Gästeliste standen u.a. Amazonchef Andy Jassy, Apple-Boss Tim Cook und Microsoft-CEO Satya Nadella, berichtete Reuters. Erstmals waren auch Vertreter der Versicherungswirtschaft dabei. Der US-Kongress denkt aktuell über neue Gesetze zur Meldung von Datenschutzverletzungen und zur Regulierung des Bereichs Cybersecurity nach.

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Amazon kooperiert mit US-Versicherer über gemeinsame Bestell-App

Amazon scheint mit seinem Einstieg ins Versicherungsgeschäft Ernst zu machen. So hat der US-Krankenversicherer Blue Cross of Massachusetts eine Zusammenarbeit mit der Online-Apotheke Pillpack, einem Tochterunternehmen des Versandriesen, angekündigt. Im Rahmen dieser Kooperation können Versicherte nun direkt über ihre Mitglieder-App oder die Internetseite der Versicherung auf die Dienstleistungen von Pillpack zuzugreifen.

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