Oscar-Mitgründer Mario Schlosser auf der OMR: „Die Ära des ‚Fake it till you make it‘ ist für meine Begriffe komplett vorbei“

Mario Schlosser baute das US-Insurtech Oscar Health zu einer Milliarden-Firma auf, die 2021 an die Börse ging. Dass auf diesem Weg Fehler gemacht wurden und dass es dem digitalen Krankenversicherer trotzdem gelang, 2023 erstmals die Schwelle zur Profitabilität zu überschreiten - und wie der Manager auf seine kriselnde deutsche Heimat schaut, schilderte Schlosser auf der Finance-Forward-Konferenz im Rahmen des Digitalfestivals OMR.

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Viridium-CEO Dresig: „Wir führen schon jetzt Gespräche über die nächste Akquisition“

Erst mit einer neuen Eigentümerstruktur erhält Viridium grünes Licht von der Bafin, weitere Altbestände aufzukaufen. Das hindert CEO Tilo Dresig nicht daran, bereits neue Deals auszuloten. Dass die Zurich-Transaktion doch noch klappt, schließt er nicht aus. Beim gestrigen Pressegespräch in Frankfurt erklärte er, welcher Investor zu Viridium passt, warum der Run-off-Markt nach wie vor viel Potenzial aufweist und warum die Höhe einiger Transaktionen erheblich davon abhängt, ob noch Aktuare oder IT-Experten aktiv sind, die die alten Tarife im Bestand kennen. Folglich: "Einen Bestand in zwei Jahren zu kaufen, wird schon deutlich teurer."

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Bäte will Vertriebe ausbauen

Die Allianz erwirtschaftete 2023 mit 162 Mrd. Euro einen um 5,5 Prozent höheren Umsatz als im Vorjahr. Das operative Ergebnis stieg um 6,7 Prozent auf 14,7 Mrd. Euro. Das sei kein Zufall, sondern das Ergebnis einer gut funktionierenden Strategie, erklärt Konzernchef Oliver Bäte in einem Redemanuskript im Vorfeld der morgigen Hauptversammlung. In dem Schreiben lässt der Manager mit Arbeitsvertrag bis 2028 durchblicken, was er in den nächsten Jahren mit der Allianz vorhat.

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„Es ist nicht so, dass wir exorbitante Margen erzielen“: Wie Talanx-Tochter HDI Global die Konkurrenz abschütteln will

Wer es in der Industrieversicherung schafft, schafft es überall. Manager, die hier erfolgreich führen, haben gute Karten, in der Karriereleiter weiter nach oben zu steigen. Ein aktuelles Beispiel ist Andreas Berger, der sich als Chef der Corporate Solutions-Sparte von Swiss Re für den Job als Nachfolger von Christian Mumenthaler in der Konzernspitze empfahl und diesen in wenigen Wochen offiziell antritt. Den Verlockungen des Marktes hält Edgar Puls, der seit fünf Jahren als CEO die Geschäfte von HDI Global lenkt und einen Sitz im Talanx-Vorstand hat, bislang stand. Die Industrieeinheit der Hannoveraner hat große Aufgaben vor der Brust. Im Vordergrund steht die Entwicklung der betrieblichen Organisation.

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Axa-Deal mit Athora geplatzt

Die Abwicklung von Lebensversicherungsbeständen gerät in Stocken. Anfang des Jahres scheiterte der Verkauf von gut 700.000 Policen der Zurich Deutschland an den Neu-Isenburger Aufkäufer Viridium. Das gleiche Schicksal ereilt nun die Axa und die vom ehemaligen Talanx-Vorstand Immo Querner geführte Gesellschaft Athora. Damit bleiben 900.000 Leben-Verträge zunächst in Köln. Dass der Deal nun geplatzt ist, liegt an der Zinsentwicklung, die wohl auch zu unterschiedlichen Preisvorstellungen sowohl bei Athora als auch bei Axa führte.

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LVM-Gewinn bricht massiv ein

Der Landwirtschaftliche Versicherungsverein Münster hat ein für seine Verhältnisse schwaches Geschäftsjahr 2023 absolviert. Nach satten Konzernüberschüssen in Höhe von 190 Mio. Euro 2021 und 216,5 Mio. Euro 2022 brach der Gewinn 2023 auf 85,3 Mio. Euro ein. Auch der Fachkräftemangel treibt das Management um CEO Mathias Kleuker um. Das Unternehmen hat viele offene Stellen. Diese zu füllen, ist eine Herausforderung.

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Scor strukturiert Industriegeschäft um

Der französische Rückversicherer Scor nimmt strategische Anpassungen in der wichtigen Industriesparte vor. Künftig läuft das Geschäft nicht mehr unter dem Namen Specialty Insurance. Den Chefposten der neuen Einheit Business Solutions übernimmt mit Claire McDonald eine ehemalige HDI-Managerin. Die Britin soll analog zur Konzernstrategie „Forward 2026“ Strukturen straffen und wie in der Branche üblich, Risiken, die sich nicht rechnen, aussortieren.

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Bafin beobachtet Kfz-Versicherer

Vier Monate nach ihrem Amtsantritt als Bafin-Versicherungschefin äußert sich Julia Wiens in einem Interview mit dem Handelsblatt zur Lage der Branche. Während sich Lebensversicherer zuletzt als robust erwiesen, hätten Schadens- und Unfallversicherer noch immer mit der erhöhten Inflation zu kämpfen. Unter Beobachtung stehen vor allem die Kfz-Versicherer – und das nicht nur, weil sie rote Zahlen schreiben.

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Cosmos Direkt tauscht erneut die Führung aus

Dass die Doppelspitze mit Uli Rothaufe und Roland Stoffels bei Cosmos Direkt keine langfristige Lösung sein wird, schrieb VWheute bereits im November letzten Jahres. Nun findet Unternehmensmutter Generali tatsächlich eine neue Führungslösung für seine Online-Tochter. Ab Mai wird das Direktversicherungsgeschäft in dem neu geschaffenen Vorstandsressort des Chief Business Officer Direct gebündelt und in die Hände von Katrin Gruber gegeben.

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Norbert Porazik: „Ohne Strukturvertriebe sähe der Markt heute definitiv anders aus“

Auf der jüngsten MMM-Messe waren wie so oft viele junge Vermittler vor Ort, meistens auch aus Strukturvertrieben. Im Interview mit VWheute liefert Norbert Porazik, Geschäftsführer der Fonds Finanz, dafür eine Erklärung und glaubt, dass Medien und Politiker schlecht über die Branche informiert seien - was u.a. die Debatte um das Provisionsverbot zeige.

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Manager der Kompass Group streiten auf offener Bühne

Nicht nur die Wortwahl schlägt hohe Wellen: "Vorstand der Kompass Group wird fristlos von seinen Ämtern entbunden", so lautet die Überschrift einer Pressemitteilung des Karlsruher Maklerunternehmens - unterschrieben vom Aufsichtsratsvorsitzender Hans-Gerd Coenen. Offenbar hat er sich mit dem jungen Managementteam um Matthias Schmidt überworfen. Diese zeigen sich indes über den Schritt verwundert, da man bereits Anfang April ein neues Unternehmen gegründet hat und sämtliche Kompass-Geschäftsbereiche dorthin übertrug. Aber gerade diese Gründung war wohl unzulässig, lautet der Vorwurf. Was wird nun aus der neuen und alten Kompass-Firma? Beide Seiten geben kein gutes Bild bei dem Zwist ab.

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GGW-Chef Warweg: „140 Gesellschafter verpflichten einen, keinen Blödsinn zu machen“

Die GGW Group ist im April vor vier Jahren entstanden und hat eine rasante Entwicklung hinter sich. Deren Chef Tobias Warweg, am Anfang noch medienscheu und nun immer präsenter in der Presse, sieht seine Holding mit über 60 integrierten Unternehmen erst ganz am Anfang, man nehme „erst jetzt gerade Fahrt auf“. Zusammen mit Wolfgang Hanssmann, Senior Advisor bei HDI und GGW, erklärte er in einem Podcast die Struktur seines Unternehmens und warum er froh sei, dass Investoren in der Regel nur fünf Jahre an Bord bleiben.

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Wie Daten Versicherer besser machen

Für Versicherer sind Daten als Schlüsselressource unerlässlich. Sie bieten nicht nur die Möglichkeit, einen Vorsprung im Wettbewerb zu erlangen, sondern auch die Basis, um den langfristigen Erfolg und die Stabilität des Unternehmens zu gewährleisten. Die Monetarisierung dieser Daten ist ein Schlüsselfaktor für Führungskräfte, um innovative Produkte zu entwickeln, die den Umsatz steigern, die Prozesseffizienz erhöhen und das Risikomanagement verbessern. Sie ermöglicht eine vertiefte Kundenbindung und individuellere Serviceangebote, die einen entscheidenden Wettbewerbsvorteil schaffen. Ein Gastbeitrag von Stefan Jäger und Mariana Hebborn.

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Generali krempelt Organisationstruktur um

Wie von CEO Philippe Donnet initiiert, soll die Organisationsstruktur der Generali künftig die Hauptaktivitäten des Konzerns besser widerspiegeln. Vom Verwaltungsrat gab es für die Pläne grünes Licht. Nun strukturiert das Unternehmen aus Triest kräftig um. Ab Juni treten die Italiener als diversifizierte Finanzgruppe mit Fokus auf den Hauptgeschäftsfeldern Versicherungen und Vermögensverwaltung auf. Bezüglich der Zukunft von Giovanni Liverani bleibt der Konzern vage.

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Versicherer im Clinch mit der EU

Vom 6. bis 9. Juni finden die Wahlen zum Europäischen Parlament statt. In einer Prioritätenliste für die kommende EU-Legislaturperiode 2024 bis 2029, die VWheute vorab vorliegt, fordert der GDV vor allem einen strukturellen Bürokratieabbau. Neue Gesetze sollen demnach künftig vorab systematisch daraufhin geprüft werden, ob sie die Wettbewerbsfähigkeit europäischer Unternehmen stärken oder behindern. Ob das so durchgehen kann, ist fraglich. Auch andere Themen stehen in den nächsten Jahren im Fokus.

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„Hinhaltetaktik“ und „willkürliche Kürzungen“: Werkstätten erheben schwere Vorwürfe gegen große Kfz-Versicherer

Die Auftragsbücher der Kfz-Werkstätten sind prall gefüllt – und trotzdem klagen viele Meister über höchst prekäre Finanzen. Dieser vermeintliche Widerspruch sei der „ständigen Hinhaltetaktik“ der Versicherer geschuldet, so der Vorwurf des Werkstätten-Verbands „Kfz-Rockstars“. Nicht selten gingen die Betriebe mit mehreren Tausend Euro pro Fahrzeug in Vorleistung. Doch bis die vor allem großen Versicherer die Rechnungen der Werkstätten beglichen, vergehe oft viel zu viel Zeit – und das bedrohe die Existenz vieler Betriebe.

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Heinz: „Vermittler sind nicht das Problem, sondern die Lösung“

Nachwuchsprobleme und das Provisionsverbot treiben die Vermittlerschaft um - mit direkten Auswirkungen auf die Zukunft der Branche. Welche Schritte unternommen werden müssen, damit es den Beruf noch in zehn Jahren gibt, erläutert Michael H. Heinz, Präsident des Bundesverbandes Deutscher Versicherungskaufleute, in einem Gastbeitrag.

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Beazley-Europachef im Interview: „Fachwissen ist bei Cyber der Wettbewerbsfaktor, nicht der Preis oder die Kapazität“

Im Vergleich zur Konkurrenz bietet Beazley eine relativ hohe Cyberdeckung in Höhe von 50 Mio. Euro an. Das sei aber nicht der Hauptgrund, warum man in Europa stark wächst und immer mehr deutsche Kunden gewinnt, verrät Fred Kleiterp. Im Exklusiv-Interview spricht der Geschäftsführer des Europageschäfts bei Beazley, wie der britische Spezialversicherer mehr Marktanteile auf dem alten Kontinent gewinnen will und warum er das Cyberrisiko für "volatil und nicht unberechenbar" hält.

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Nach Gewinneinbruch: Nürnberger streicht 500 Stellen und kürzt beim Sponsoring

Vor einem Jahr übernahm Harald Rosenberger den Vorstandsvorsitz der Nürnberger Versicherung. Seitdem überarbeitet er die Konzernstrategie, schließlich ist der Gewinn 2023 um 27 Mio. Euro geschmolzen. Bei den Sparmaßnahmen war von Anfang an auch die Senkung bei den Personalkosten eingeplant. Dass bis Ende 2025 ganze 500 Stellen wegfallen, überrascht die Mitarbeiter jedoch. Auch "vor den Führungsebenen wird nicht Halt gemacht", erfuhren die Nürnberger Nachrichten.

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Exklusiv-Gespräch mit WTW-Manager Lukas Nazaruk und Safak Okur über Kapazitätsmangel: „Wir glauben nicht, dass der Rückversicherungsmarkt jetzt nachgibt“

Die Kapazitäten in der Industrieversicherung bleiben auch 2024 vielerorts knapp. Vor allem Großunternehmen hätten es deshalb schwer, sich ausreichend zu versichern. Dieses Fazit ziehen Lukas Nazaruk und Safak Okur vom Großmakler Willis Towers Watson (WTW) im Exklusiv-Gespräch mit VWheute bei der Vorstellung der neuen Studie "MarktSpot", mit dem Fokus auf PFAS, Cyber- und Klimarisiken. Den Trend zu Deckungen abseits der klassischen Versicherungsmodelle dürfte diese Entwicklung umso stärker beflügeln.

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Ratschlag an Versicherer: „Habt keine Angst vor APIs, es ist nicht so schlimm wie ihr denkt“

Es sei schon ein Unterschied, ob ein herkömmliches Fahrzeug oder ein Elektroauto brenne. Weil sich die Industrieproduktion ändert, verschieben sich auch deren Risiken und damit auch die Schadenfrequenz, leitete HDI-Global-Manager Dirk Schilling das MCC-Event zum Thema "Industrierisiken" ein. Makler, Schadendienstleister und die versicherungsnehmenden Industrievertreter stellen sich der Digitalisierung und Dekarbonisierung, aber die Versicherer sind dabei nicht immer auf gleicher Höhe, so das Urteil der Referenten.

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Signal Iduna, Provinzial oder Arag? Diese Vertreter wachsen am stärksten in SUHK

Im Zeitraum von 2020 bis 2023 berichten rund zwei Drittel aller Versicherungsagenturen im Ausschließlichkeitsvertrieb von einem „etwas“ oder „stark“ steigenden Prämienvolumen im Sach-, Haftpflicht-, Unfall- und Kfz-Geschäft, kurz SUHK. Zu diesem Ergebnis kommt das Analysehaus Sirius Campus. Das Neugeschäft in Leben stagniert. Die stärksten Lebensversicherungsvermittler sind die Vertreter der Debeka, Barmenia und Ergo.

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MRH-Trowe-Chef Rockel im Interview: „Wer jetzt noch in den Markt einsteigt, hat einen steigenden Druck bei den Synergieeffekten“

In der Branche war jedem bewusst, dass irgendwann Gelder von Private-Equity-Firmen in den Markt fließen werden. "Aber keiner dachte, dass es bereits 2019 passiert", sagt Ralph Rockel. Seitdem nimmt die Maklerkonsolidierung an Fahrt auf. Im Exklusiv-Interview mit VWheute spricht der Vorstandssprecher von MRH Trowe, in welchem Bereich die nächsten Zukäufe anstehen, wie umfassend die Integration verläuft und ob das Assekuradeursgeschäft und Deals im Ausland interessant sind. Bezüglich der Konkurrenz hält er die Ausstiege mancher Investoren, die am deutschen Maklermarkt gescheitert sind, für "nachvollziehbar und professionell".

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Axa kommt mit Amazon ins Geschäft

Vor knapp zwei Jahren startete der Versicherer das Projekt Gewerbeplattform. Die Franzosen umgarnen kleine und mittlere Unternehmen mit einem ganzen Paket an Dienstleistungen: von der Risikoanalyse und - prävention zur Schadenbearbeitung und dem Underwriting. Jetzt holt sich die Axa für die Digital Commercial Platform, so die offizielle Bezeichnung, mit dem Cloud-Computing Ableger des US-Handelsriesen Amazon prominente Unterstützung an Bord. Der neue Partner soll KI-Know-how einbringen und das Vorhaben insgesamt schneller reifen lassen.

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Marsh kritisiert Versicherer für pauschale PFAS-Ausschlüsse und empfiehlt Parametrie-Lösungen bei Naturgefahren

"2023 verlief für den überwiegenden Teil der Industrieversicherer wie im Vorjahr profitabel", bilanziert Marsh-Deutschlandchef Jens Florian-Jansen. Allerdings führen Naturkatastrophen und Cyberschäden nach wie vor zu hohen Kosten. Aus Kundensicht kritisiert der Makler in seinem aktuellen Marktreport die PFAS-Ausschlüsse der Versicherer, "die oft undifferenziert und erst spät im Jahr kommuniziert wurden". Eine Analyse nach einzelnen Sparten.

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Aufsicht stresst sieben deutsche Versicherer

Ihre Briefe haben die betroffenen Unternehmen schon bekommen. 2024 ist wieder Prüfungszeit. In einem hypothetischen Szenario werden ausgewählte europäische Versicherer auf ihre Widerstandsfähigkeit gegenüber schwerwiegenden, aber plausiblen wirtschaftlichen Negativ-Entwicklungen getestet. Von insgesamt 48 Versicherern kommen sieben aus Deutschland.

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GDV-Präsident Rollinger im Interview: „Ich sehe keinen dramatischen Abrieb für die Lebensversicherung“

Eine flotte Rede hielt der GDV-Präsident beim 125-jährigen Jubiläum des Deutschen Vereins für Versicherungswissenschaft vor wenigen Wochen. Zum Beispiel rief Norbert Rollinger die Jungen zum Protest gegen das Rentenpaket II auf. Sie sollen auf die Straßen gehen und demonstrieren, immerhin würde das Paket sie in unfairer Weise belasten. Was auffällt: Die Versicherer nehmen die junge Zielgruppe verstärkt ins Visier, wie im Hintergrundgespräch mit VWheute noch einmal deutlich wurde.

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Versicherungskammer büßt drittes Jahr in Folge beim Umsatz ein und steht „in keinem Gläubigerverhältnis“ zu Signa

Eigentlich wollte Frank Walthes bis 2028 die Zehn-Milliarden-Euro-Marke an Beitragseinnahmen knacken. Das rückt immer weiter in die Ferne, denn die Prämien im Konzern Versicherungskammer sinken seit 2020 kontinuierlich und haben das Niveau aus dem Jahr 2019 erreicht. Dennoch hält man in München an dem Ziel fest, zumal es bei den laufenden Beiträgen, die rund 90 Prozent Anteil am Gesamtumsatz ausmachen, gut läuft. Auch der Jahresüberschuss legt stetig zu und das trotz des zweitgrößten Schadenereignisses der Konzerngeschichte. In keinem Gläubigerverhältnis stehe der Konzern zu Signa, wie VWheute erfuhr.

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Kein Kursschwenk bei Huk-Coburg

Die Combined Ratio in der Kfz-Versicherung dümpelt im tiefroten Bereich vor sich hin. Eine baldige Trendumkehr ist nicht in Sicht. Huk-Coburg-Vorstand Jörg Rheinländer richtet jetzt einen Appell an die Autohersteller, die „Kostenexplosion“ für Ersatzteile zu stoppen. Unabhängig davon will der Versicherer, der kürzlich aufgrund von Problemen im Schadenmanagement in die Schlagzeilen geriet, an seinem Markenzeichen günstig zu sein, festhalten. Einen Kostenhebel sehen die Coburger in der Prozessoptimierung.

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BASF verklagt Allianz, Axa und HDI wegen PFAS-Ausschluss

Viele Chemieunternehmen, darunter auch Industrieriese BASF, streiten in den USA wegen PFAS um Milliardensummen. Hierzulande warnt der GVNW um den Vorsitzenden Patrick Fiedler, der in seiner Haupttätigkeit das Versicherungsgeschäft der BASF leitet, die Ewigkeitschemikalien von der Deckung auszuschließen. Einige davon scheinen wohl unbrauchbar zu sein, denn Allianz, Axa und HDI verweigern die Deckungszusage. Der Chemiekonzern aus Ludwigshafen reagiert mit einer Klage.

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Betrugserkennung in der PKV in Zeiten von ChatGPT und Deepfakes: Wem kann man noch vertrauen?

Private Krankenversicherer in Deutschland haben ein Problem. Betrugsschäden der Branche erreichen mittlerweile Milliardensummen und machen einen bemerkbaren Teil der gesamten Leistungsausgaben aus. Anders formuliert: Eine betrügerische Minderheit an Patienten und Leistungserbringern bereichert sich erheblich zulasten der übrigen Privatversicherten. Was können Versicherer tun, um sich besser zu schützen? Ein Gastbeitrag von Christoph Dombrowski.

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„Keine Zweifel, dass Bäte die Leute zurück ins Büro holen will“

In mehreren gerichtlichen Verfahren streitet sich der Betriebsrat mit der Allianz Re über die Auslegung der Homeoffice-Regeln. Die Vorwürfe wiegen schwer, wie ein Schreiben, das im Intranet veröffentlicht wurde und VWheute vorliegt, zeigt. Von Willkür und einer Zweiklassengesellschaft ist die Rede. Beteiligte warnen, dass die Allianz dem Beispiel anderer Dax-Player folgen könnte und Leute kontinuierlich in die Büros zurückholt.

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Clark-Gründer und Start-up-Investor Marco Adelt: „Wir werden bald eine neue Generation von Vertriebsvorständen erleben“

Der Vertrieb steckt mitten im strukturellen Wandel, der Ertragsdruck für die Branche wächst. Experte Marco Adelt warnt die Versicherer davor, sich bei der zunehmenden Komplexität nicht noch weiter zu verzetteln. „Gut gemeinte Ideen zu Trendthemen helfen uns in dieser Situation wenig weiter“, schreibt er im Gastbeitrag für VWheute. Eine Management-Analyse in fünf Thesen.

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Neuer Strategiechef bei Munich Re

Tobias Farny hat zum 1. März den Posten des Chief Strategy Officers bei der Munich Re übernommen. Der Manager mit 25-jähriger Betriebszugehörigkeit beim Rückversicherer gilt als ausgewiesener Asien-Pazifik-Spezialist. Zuletzt war Farny hier für den wichtigen Geschäftsbereich „Greater China“ und „Cyber Insurance“ zuständig. Er folgt auf Rolf Heintzeler, der eine berufliche Auszeit einlegt. Farny kommt aus einer Familie mit Versicherungstradition.

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Junge Finanzberater bescheren Swiss Life Deutschland-CEO Arnold ein letztes Rekordergebnis

Swiss Life Deutschland hat im vergangenen Jahr in beiden Geschäftsbereichen Umsatzrekorde aufgestellt: 687 Mio. Euro erzielten die Finanzvertriebe des Konzerns, im Versicherungssegment wurde erstmals die 5-Milliarden-Euro-Marke geknackt. Für Deutschland-CEO Jörg Arnold war es die siebte und letztmalige Ergebnis-Bekanntgabe – im Sommer übernimmt er den Aufsichtsratsvorsitz der deutschen Holding. Die Schweizer Konzernmutter meldet unterdessen einen deutlich gestiegenen Reingewinn, sorgt sich aber ums Immobiliengeschäft. 

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GDV-Präsident Rollinger geißelt Rentenpläne der Ampel: „Das muss doch für Sie als junge Leute wie ein Schlag ins Gesicht sein“

Wie viel Garantie braucht es in der privaten Altersvorsorge, hat sich die lebenslange Rente überlebt und was hat sich die Bundesregierung nur bei ihrem Rentenpaket gedacht? Diese und andere Fragen wurden am Mittwoch in Berlin kontrovers verhandelt: Der Deutsche Verein für Versicherungswissenschaft hatte anlässlich seines 125-jährigen Bestehens eingeladen – und GDV-Präsident Norbert Rollinger wusste als Gastredner das Fachpublikum zu unterhalten.

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Cybererpressung: Lösegeldzahlung können Rettungskosten sein

Werden Unternehmen von Cyberkriminellen erpresst, könnten in bestimmten Fällen Lösegeldzahlungen als Rettungsaufwendungen gelten. Dann werden diese Zahlungen von der Cyberversicherung getragen, obwohl sie gar nicht explizit versichert sind. Das ist das Ergebnis einer Diskussion auf der Fachtagung „Cyber und Financial Lines“ des Gesamtverbandes der versicherungsnehmenden Wirtschaft (GVNW).

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HDI Global stattet Klimaszewski-Blettner und Höring mit Vorstandsmandaten aus

Barbara Klimaszewski-Blettner und Dirk Höring rücken zum 1. April in den Vorstand des Industrieversicherers HDI Global. Aufgewertet werden damit nicht nur das von Klimaszewski-Blettner geführte Deutschlandgeschäft, sondern auch das globale Schadenmanagement, das die 42-jährige Managerin zusätzlich führen wird. Höring ist als Chief Underwriting Officer für die Feuerversicherung, Technische Versicherungen, Transportversicherungen und das HDI Risk Consulting zuständig. Er folgt auf Claire McDonald.

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Sind Versicherer schuld an der Maklerkonsolidierung? Für Vema-Vorstand Brunner klingt das „nach einem schönen Marketing“

Die von GGW oder MRH Trowe aufgekauften Makler, die mit der Vema zusammenarbeiten, bleiben dem Maklerverbund treu. Weil sie gut organisiert und technisch gut aufgestellt seien, betont Andreas Brunner im Gespräch mit VWheute. Der stellvertretende Vorstandsvorsitzende der Vema erklärt das verlangsamte Tempo der Konsolidierung, spricht über die Technologisierung des Maklergeschäfts, verteidigt die Riester-Rente und will, dass die Branche mehr Rückgrat zeigt, "wenn vom Verbraucherschutz Gegenwind kommt".

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Olaf Bläser: „Ergo ist einer der größten Turnaround-Cases, den es in der europäischen Versicherungsgeschichte je gab“

Seit Januar 2024 ist Olaf Bläser als neuer Chef der Ergo Versicherung AG für das Schaden- und Unfallversicherungsgeschäft im deutschen Heimatmarkt der Ergo zuständig. Auf dem 24. Vorlesungstag, zu dem das Institut für Versicherungswissenschaften an der Universität Leipzig einlud, schilderte Bläser, wie es den Düsseldorfern gelang, sich neu zu erfinden – und man dabei auch interne Widerstände überwinden musste.

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Axa-Vorstand Karsten Dietrich: „Gezielt und richtig genutzt können Gesundheitsdaten Leben retten“

Ob digital, persönlich oder in einer Kombination aus beidem. Versicherte erwarten, dass ihre Private Krankenversicherung rund um die Uhr an ihrer Seite ist. „Diesem Anspruch wird die PKV-Branche seit vielen Jahren auch meist gerecht“, glaubt Axa-Vorstand Karsten Dietrich. Manchmal würden die Ansprüche der Versicherten jedoch auf eine Realität treffen, die nicht zufrieden mache. Ein Gastbeitrag.

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Teicke hört als Wefox-Chef auf

Rund neun Jahre nach der Gründung von Wefox legt Julian Teicke sein Mandat als Chief Executive Officer nieder. Der Entscheidung waren „einige Monate des Nachdenkens“ vorausgegangen, wie der 37-jährige Manager mitteilt. Teicke hat in den vergangenen Jahren viel Kraft in das Projekt gesteckt – und musste sich dabei auch ein dickes Fell zulegen. Seine Nachfolge ist geregelt.

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Signal Iduna sieht beim Net Promoter Score Luft nach oben

Die Signal Iduna ist 2023 trotz schwieriger Rahmenbedingungen zum mittlerweile vierten Mal in Folge gewachsen. Während der Markt 2023 um 0,6 Prozent zulegte, waren es beim Versicherer voraussichtlich um 2,8 Prozent. „Das ist eine klare Ansage“, sagte Konzernchef Ulrich Leitermann am Dienstagabend vor Journalisten in Hamburg. Künftig will der Konzern bei der Kundenzufriedenheit aufholen und außerdem zwei KI-Projekte bei den Mitarbeitern zum Laufen bringen.

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Thomas Brahm im Interview: „Die Politik muss jetzt endlich konkret anfangen, zusätzliche Vorsorge-Säulen aufzubauen“

Die PKV hat 2023 ein gutes Ergebnis eingefahren und erstmals seit langem wieder ein Netto-Plus an Vollversicherten. Den PKV-Verbandsvorsitzenden Thomas Brahm überrascht diese Entwicklung nicht. „Schon seit sechs Jahren ist der Saldo zwischen der Gesetzlichen und der Privaten Krankenversicherung positiv für uns“, stellt er fest. Im Interview mit VWheute spricht Brahm über Systemwettbewerb, Versicherungspflichtgrenzen und notwendige Reformen.

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Von Schäden und Übernahmen: Strategische Transaktionen bei Schadendienstleistern

Sachversicherer stehen unter enormem Kostendruck. Man spricht wieder über die fehlende Profitabilität, beispielsweise in der Wohngebäude- oder Kfz-Versicherung. Den größten Kostentreiber stellt der Schadenaufwand dar – und dieser bietet das wohl größte Potenzial für Einsparungen. Zeitgleich sollen Investitionen in Technologie und Partnerschaften den Weg für eine zukunftsorientierte Anpassung an Kundenbedürfnisse ebnen. Durch die zunehmende Marktkonsolidierung von Schadendienstleistern wird der Zugang zu unabhängigen Anbietern allerdings erschwert, sodass Versicherer ihre bisherige Aufstellung überprüfen sollten. Eine Analyse.

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Dicke Luft bei Getsafe

Beim Heidelberger Insurtech Getsafe brennt die Luft. Unter dem Druck, schwarze Zahlen schreiben zu müssen, baut das Unternehmen nach Informationen von VWheute still und leise Stellen ab und greift dabei zu fragwürdigen Mitteln. Nach vier Jahren plant Getsafe zudem den Rückzug aus Großbritannien und verordnet sich selbst einen Investitionsstopp in Frankreich und Österreich. Der Fokus soll jetzt auf Deutschland liegen. Die Redaktion erreichten Stimmen, dass Ende 2023 eine Finanzierungsrunde geplatzt sein soll.

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+Simple kauft in Spanien zu

Das französische Insurtech +Simple übernimmt die auf Kautionsversicherungen spezialisierte spanische Zeichnungsagentur OM Suscripción de Riesgos. Es ist der nächste Schritt in der Einkaufstour der letzten Jahre. Unterstützt wird +Simple, das mittlerweile rund 170 Mitarbeiter zählt, vom bekannten US-Investor Kohlberg Kravis Roberts (KKR). Auch in Deutschland haben sich die Franzosen schon einen Namen gemacht.

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Generali muss Kickbacks an Kunden zurückzahlen

Gegner des Provisionsverbotes beharren darauf, dass es nur wenig schwarze Schafe gebe, die Kunden teure Versicherungsprodukte verkaufen. Allerdings hat die Bafin inzwischen zehn Gesellschaften wegen der Kostenproblematik im Visier, darunter den zweitgrößten Lebensversicherer hierzulande: die Generali. Der Münchener Versicherer zahlt nun einen Teil der hohen Abschlusskosten zurück, berichtet die SZ.

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