Spanische Regierung öffnet neues Geschäftsfeld für Helvetia-Tochter Smile

Der Direktversicherer Smile baut sein Geschäft in Spanien weiter aus. Mit dem Hundehaftpflichtprodukt smile.dog reagiert die Helvetia-Tochter auf ein Gesetzesvorhaben der spanischen Regierung, wonach Hundehalter bald eine Haftpflichtversicherung für ihre Vierbeiner verpflichtend abschließen müssen. Ein Unternehmenssprecher erklärte gegenüber VWheute, ob noch eine Expansion in weitere Länder geplant ist.

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Nexible entdeckt Marktlücke im Spaniengeschäft

An Autoversicherungen hat sich die 2017 gegründete Ergo-Digitaltochter Nexible die Zähne ausgebissen. Was folgte, war ein Neugeschäfts-Stopp und ein Strategieschwenk auf den Gesundheits- und Reiseversicherungsmarkt. Nun steigt das Start-up mit einer Idee, die in Deutschland und Österreich reüssiert, auch in Spanien ein.

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Inflation und Naturkatastrophen verhageln Mapfre die Bilanz

Mapfre verzeichnete im Geschäftsjahr 2022 einen Rekordumsatz von 29,51 Mrd. Euro (plus 8,3 Prozent), vor allem die Geschäfte in Brasilien und Nordamerika wuchsen zweistellig. Dennoch sank der Gewinn beim spanischen Versicherer um 16 Prozent auf 642,1 Mio. Euro (2021: 765,2 Mio. Euro). Die Inflation habe die Kosten in allen Ländern, in denen wir tätig sind, erheblich nach oben getrieben, sagte CEO Antonio Huertas.

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Zurich erörtert Kauf des irischen und iberischen Liberty-Geschäfts

Der US-Versicherer Liberty Mutal gerät zunehmend in das Visier der Schweizer Zurich. Laut einem Bericht der Irish Times befinde sich der Versicherer in Gesprächen über den Erwerb der Geschäfte von Liberty Mutual in Irland, Spanien und Portugal. Insidern zufolge könnte der Deal einen Wert von einer Milliarde Euro haben.

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Axa gilt als Favorit für Übernahme der Versicherungstöchter von Crédit Mutuel

Die Axa hat ein neues Übernahmeobjekt im Visier. Medienberichten zufolge verhandelt der französische Versicherer über den Kauf der Versicherungstöchter von der französischen Bank Crédit Mutuel in Spanien. In diesem Jahr hat Axa bereits mehrere Zukäufe im Ausland getätigt.

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EuGH: Schiffsversicherer muss wohl für „Prestige“-Unglück aufkommen

Der Untergang des Öltankers "Prestige" vor der spanischen Küste im Jahr 2002 könnte den Schiffsversicherer London Steam-Ship Owners Mutual Insurance Association nun teuer zu stehen kommen. Laut Europäischem Gerichtshof (EuGH) könne sich der Versicherer nicht auf einen britischen Schiedsspruch berufen, um die Schadenersatzzahlung zu verweigern.

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Bätes Cheftransformator übernimmt CEO-Posten in Spanien

Veit Stutz, Global Head of Business Transformation der Allianz Gruppe, übernimmt zum 15. Juli 2022 das Amt des Chief Executive Officers bei der Allianz Spanien. Der Manager trug in den vergangenen Jahren viel dazu bei, die Strukturen im Konzern effizienter zu machen. Er gilt als wichtiger Macher hinter den Kulissen, gerade beim Customer-Modell-Projekt. Stutz hat eine Vorliebe für Auslandsstationen. Für die Allianz ging er schon nach Russland und Polen.

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Umgang der Zurich mit Datenleck in Spanien sorgt für Kritik

Die Zurich steht im Umgang mit dem Datenleck in Spanien zunehmend in der Kritik. Dem Versicherer wird vorgeworfen, die Folgen des Hackerangriffs zu verharmlosen. Mehrere tausend spanische Kunden sind im Sommer Opfer eines Datendiebstahls geworden. Ein bislang unbekannter Hacker hatte einen Datensatz mit über vier Millionen Einträgen entwendet und ihn Anfang Oktober veröffentlicht.

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