KFZ-Branche glaubt an autonomes Fahren und Telematik

Umwälzungen durch neue Mobilität und die fortschreitende Digitalisierung beschäftigen den Markt nachhaltig. Die Experten sind sich einig, Telematik und autonomes Fahren werden das Thema der Zukunft, wie eine Umfrage ergibt, die unter KFZ-Versicherern aus dem DACH-Raum, im Rahmen der K-Tagung durchgeführt wurde. Eine weitere Erkenntnis, die Versicherer müssen mehr Technik wagen.

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“Das Modell kann bereits implementiert werden”: Wie Studentin Annika Ziegler mit Heatmaps Telematiktarife verbessert

Annika Ziegler hat eine Bachelor-Arbeit zum Staunen vorgelegt. Sie verbindet darin Telematik, Big Data und Heatmaps zu einer Verbindung, von deren Ergebnissen am Ende die ganze Kfz-Branche profitieren könnte. Für VWheute hat sie sich Zeit genommen, um über ihr Werk, die Zusammenarbeit mit der Itzehoer und ihre weiteren Ziele zu sprechen.

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“In Beständen denken, nicht in Einzelfällen!”

Versicherungsnehmer A und B haben jeder zwei Leitungswasser-Schäden in Folge. Viele Gebäudeversicherer würden hier eine Kündigung aussprechen – und zwar beiden Personen, ohne weitere Merkmale zu berücksichtigen. Doch einmal angenommen, die Kunden hätten unterschiedliche Profile: Kunde A liegt in einer guten Leitungswasser-Zone und hat für die Zukunft eine gute Profitabilitätserwartung – im Gegensatz zu Kunde B, dessen zwei Rohrbrüche durch Verschleiß zustande kamen. Ein Gastbeitrag von Thomas Budzyn.

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Wie Corona den Kfz-Markt für 2021 beeinflusst

Der Covid-19-Mantel legt sich nun auch über die KFZ-Versicherung. Durch die coronabedingten Beschränkungen sei schon jetzt ein deutlicher Rückgang des Verkehrs und damit weniger Unfälle spürbar, erklärte Huk-Coburg-Chef Klaus-Jürgen Heitmann auf der Bilanz-Pressekonferenz. Dieser Umstand wirkt sich auf die kommenden Prämien aus, doch wie sehr, darüber schweigen die Unternehmen. Andere Marktteilnehmer sind auskunftsfreudiger.

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MSK: “‘Sabine’ wird mit rund 600 Mio. Euro Schadensumme ein mittelstarkes Ereignis für Versicherer”

Windig war’s – der Orkan “Sabine” zog über Deutschland und hinterließ starke Schäden. Die aktuarielle Beratungsgesellschaft Meyerthole Siems Kohlruss (MSK) schätzt den Schaden auf 600 Mio. Euro. Zu einer ähnlichen Schätzung kommt auch das Beratungsunternehmen Aon Hewitt. Dennoch sind die Schäden nicht mit denen zu vergleichen, die Orkan “Kyrill” verursachte.

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MSK-Aktuare: “Für Sachversicherer zieht ein Regulationssturm auf”

Gutes muss erhalten bleiben: Wie jedes Jahr luden die Aktuare von Meyerthole Siems Kohlruss (MSK) auch wieder zum “Pressefrühstück Versicherungsmathematik” in die Hauptstadt. Insbesondere die Schadenversicherer sollten das laufende Jahr nicht auf die leichte Schulter nehmen, die Aufsicht hat die Gangart verschärft, warnen die Aktuare. Zudem erklären die Mathematiker, warum die Pleite eines Reiseveranstalters wie Thomas Cook künftig beherrschbar sein wird.

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Andreas Meyerthole: “Das Kumulrisiko Feuer rückt in der Öffentlichkeit etwas in den Hintergrund”

Waldbrände haben die Behörden in diesem Sommer bereits besonders stark in Atem gehalten. So wütet aktuell auf Gran Canaria ein schweres Feuer, forderte der Dürresommer in Deutschland allein in diesem Jahr durch Waldbrände 2.350 Hektar Waldfläche. Zudem sorgte der Brand der Pariser Kathedrale Notre-Dame im April 2019 für weltweites Aufsehen. Wie die Versicherer das Kumulrisiko Feuer besser in den Griff bekommen können, erläutern Eva Remberg und Dr. Andreas Meyerthole von der aktuariellen Beratungsgesellschaft Meyerthole Siems Kohlruss im Interview mit VWheute.

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