MSK: „‚Sabine‘ wird mit rund 600 Mio. Euro Schadensumme ein mittelstarkes Ereignis für Versicherer“

Windig war’s – der Orkan „Sabine“ zog über Deutschland und hinterließ starke Schäden. Die aktuarielle Beratungsgesellschaft Meyerthole Siems Kohlruss (MSK) schätzt den Schaden auf 600 Mio. Euro. Zu einer ähnlichen Schätzung kommt auch das Beratungsunternehmen Aon Hewitt. Dennoch sind die Schäden nicht mit denen zu vergleichen, die Orkan „Kyrill“ verursachte.

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MSK-Aktuare: „Für Sachversicherer zieht ein Regulationssturm auf“

Gutes muss erhalten bleiben: Wie jedes Jahr luden die Aktuare von Meyerthole Siems Kohlruss (MSK) auch wieder zum „Pressefrühstück Versicherungsmathematik“ in die Hauptstadt. Insbesondere die Schadenversicherer sollten das laufende Jahr nicht auf die leichte Schulter nehmen, die Aufsicht hat die Gangart verschärft, warnen die Aktuare. Zudem erklären die Mathematiker, warum die Pleite eines Reiseveranstalters wie Thomas Cook künftig beherrschbar sein wird.

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Andreas Meyerthole: „Das Kumulrisiko Feuer rückt in der Öffentlichkeit etwas in den Hintergrund“

Waldbrände haben die Behörden in diesem Sommer bereits besonders stark in Atem gehalten. So wütet aktuell auf Gran Canaria ein schweres Feuer, forderte der Dürresommer in Deutschland allein in diesem Jahr durch Waldbrände 2.350 Hektar Waldfläche. Zudem sorgte der Brand der Pariser Kathedrale Notre-Dame im April 2019 für weltweites Aufsehen. Wie die Versicherer das Kumulrisiko Feuer besser in den Griff bekommen können, erläutern Eva Remberg und Dr. Andreas Meyerthole von der aktuariellen Beratungsgesellschaft Meyerthole Siems Kohlruss im Interview mit VWheute.

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