„Die neue Förderung wird skandalisiert, bevor sie begonnen hat“: DIA-Sprecher Schwark kritisiert Verivox-Modellrechnung zur staatlich geförderten privaten Altersvorsorge

Trotz eines gesetzlichen Kostendeckels von einem Prozent könnten Anleger bei der neuen staatlich geförderten Altersvorsorge schlechter gestellt sein als mit privaten Standard-Depots. Zu diesem Ergebnis kommt das Vergleichsportal Verivox in einer Modellrechnung.  Demnach egalisieren die möglichen Kosten den Vorteil der staatlichen Zulagen. Peter Schwark, Sprecher des Deutschen Instituts für Altersvorsorge, sieht in der Kalkulation gravierende Fehler. „Mit unüblicher exponentieller Aufzinsung von Kosten (mit 7,5 Prozent) wird die neue Förderung skandalisiert, bevor sie begonnen hat.“

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Bundestag beschließt Altersvorsorge-Reform: Branchen-Reaktionen reichen von „Chance für echten Neustart“ bis „Schlag ins Gesicht“

Der Bundestag hat am Freitag die Reform der staatlich geförderten privaten Altersvorsorge beschlossen. Das neue Fördersystem soll die 2002 eingeführte und vielfach kritisierte Riester-Rente ablösen. Die Tragweite der Entscheidung wird nicht zuletzt an den unzähligen Reaktionen aus der Versicherungs- und Vermittlerbranche deutlich. VWheute hat einige zusammengetragen und gesichtet. Die Einlassungen schwanken zwischen einer Art „Jetzt-erst-recht-Haltung“ und unverhohlener Kritik. So schreibt etwa der Vermittlerverband BVK von einem „Schlag ins Gesicht unseres ehrbaren Berufsstandes“.

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OVB setzt Wachstumskurs fort, doch der Heimatmarkt kommt nicht in Schwung

Der Kölner Finanzvertrieb OVB Holding AG hat seine Erträge aus Vermittlungen im Geschäftsjahr 2025 um 8,2 Prozent auf 437,2 Mio. Euro gesteigert und damit einen neuen Höchstwert erzielt. Getragen wurde der Zuwachs vor allem vom Geschäft in Mittel- und Osteuropa. In Deutschland waren hingegen sowohl Gewinn und Erträge als auch die Kunden- und Vermittlerzahlen rückläufig. Hinzu kommt, dass sich die weiteren Aussichten im Heimatmarkt aufgrund der Altersvorsorge-Reform, mit der die Politik die Branche auf dem falschen Fuß erwischt hat, kaum aufhellen dürften.

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Sirius Campus-Umfrage: Versicherungsvermittler keinesfalls erledigt

Die Debatte um die Zukunft des klassischen Versicherungsvertriebs ist zurück auf der politischen Bühne. Mit Blick auf die anstehende Reform der geförderten privaten Altersvorsorge werden erneut Kosten, Effizienz und Kundennähe hinterfragt. Eine aktuelle Untersuchung der Marktforscher von Sirius Campus unterstreicht nun, dass der vermeintlich nicht mehr in die Zeit passende stationäre Vertrieb über Vermittler bei den Deutschen weiterhin hoch im Kurs steht – allerdings müssen sich die Berater wachsenden Kundenansprüchen stellen.

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Altersvorsorge-Reform: Julia Wiens warnt Lebensversicherer vor zwei Hauptrisiken

Die oberste Versicherungsaufseherin der Bafin, Julia Wiens, sieht mit Blick auf die anstehende Reform der staatlich geförderten Altersvorsorge zwei mögliche Risiken auf die Lebensversicherer zukommen: Zum einen könnte die Liquidität der Anbieter unter Druck geraten, wenn zu viele Riester-Kunden auf einmal in die neue System-Welt wechselten, zum anderen müsste bei einem Kostendeckel von 1,5 Prozent für Standardprodukte sichergestellt sein, dass Versicherer trotzdem noch profitabel arbeiten könnten.  

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BVI-Chef Richter geht Lebensversicherer an: „Mit dieser Art von Sicherheit machen Sie mit Sicherheit Verlust“

Moritz Schumann vom Versichererverband GDV und Thomas Richter vom Fondsverband BVI laufen sich dieser Tage häufiger über den Weg – erst am Montag vertraten beide die Interessen ihrer Branchen bei der Anhörung im Finanzausschuss, tags darauf diskutierten sie in Berlin bei einer Fachveranstaltung darüber, was denn nun von den Plänen der Bundesregierung bei der Altersvorsorge-Reform zu halten ist. Es kam eine lebhafte Debatte heraus, die die Kluft zwischen Versicherer und Fondsbranche offen legte.

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Wie streng wird der Kostendeckel? BMF-Staatssekretär Schrodi will sich nicht auf 1,5 Prozent festlegen lassen

Michael Schrodi, Parlamentarischer Staatssekretär im SPD-geführten Bundesfinanzministerium (BMF), erwartet, dass es bei der finalen Ausgestaltung des Kostendeckels für das geplante Standardprodukt in der geförderten privaten Altersvorsorge „noch Bewegung geben wird“. Im Gesetzentwurf ist bislang von 1,5 Prozent die Rede. CDU-Generalsekretär Carsten Linnemann fordert unterdessen mit Blick auf die Arbeit der Rentenkommission eine stärkere Kapitalmarktorientierung in Deutschland. „Es gibt null Komma null Erkenntnislücken. Es fehlt schlicht und einfach der Mut, die Dinge zu ändern“, so Linnemann.

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Sachverständige uneins über Neustart der geförderten Altersvorsorge

Die Meinungen über die Reformpläne der Bundesregierung zur Neubelebung der steuerlich geförderten privaten Altersvorsorge gehen weit auseinander – das machte die öffentliche Anhörung des Finanzausschusses am Montag deutlich. Das Meinungsspektrum der acht geladenen Sachverständigen reichte von der Hoffnung auf einen „epochalen Wandel“ bis zu Warnungen vor einem „sozialpolitischen Desaster“. Ein Augen- und Ohrenzeugen-Bericht.

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Renten-Revolution im Kabinett: Versicherer und Vermittler kritisieren handwerkliche Details

Die Bundesregierung hat gestern ein massives Reformpaket zur Altersvorsorge geschnürt. Mit dem neuen Altersvorsorgereformgesetz, den Eckpunkten für eine „Frühstart-Rente“ und der Einsetzung einer neuen Rentenkommission reagiert die Politik auf den wachsenden demografischen Druck. Wer einen alten Riester-Vertrag hat, soll diesen entweder weiterführen oder ins neue System wechseln. Der GDV fordert deutliche Korrekturen im parlamentarischen Verfahren – ebenso wie der Votum-Verband, der die Streckung der Abschlusskosten über die gesamte Vertragslaufzeit als "systemfremd" bezeichnet.

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Debatte über Referentenentwurf: „Die Highlights sind natürlich, dass sie eine nie da gewesene private Altersversorgung ermöglichen“

Nun ist er also da – der große Wurf der Bundesregierung. Er hat das Zeug dazu, die geförderte Altersvorsorge in Deutschland im großen Stil umzukrempeln. Der geplante Riester-Nachfolger will schlanker sein, mit alten Förderregeln brechen und nicht mehr so garantielastig sein. „Der Referentenentwurf hat es in sich“, konstatierte Swiss Life Select-Manager Thorsten Dasbach auf einer virtuellen Branchentagung. Dasbach prognostizierte, dass die Reform völlig neue Produktwelten eröffne. Der CDU-Bundestagsabgeordnete Oliver Pöpsel, der zugleich eine Axa-Agentur leitet, machte der Branche indes wenig Hoffnung, dass die geplante Verteilung der Abschlusskosten über die gesamte Vertragslaufzeit noch gekippt wird.

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Überarbeitung der Riester-Rente: Verbände begrüßen Reformschub – und warnen vor neuen Risiken

Nach der Verabschiedung des Rentenpakets nimmt sich das Bundesfinanzministerium als Nächstes die steuerlich geförderte private Altersvorsorge vor – sie soll einfacher, günstiger und flexibler werden. Wie das gehen soll, steht im neuen Referentenentwurf. Die am Freitag vorgelegten Reform-Vorschläge haben hektische Betriebsamkeit bei Vermittler-, Versicherer- und Fondsbranche ausgelöst. Ein Blick in deren Reaktionen zeigt: Die Branche ist nervös und fürchtet um ihre Stellung, während die Fondsindustrie frohlockt.

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„Leider führen die Pläne der Koalition in eine Sackgasse“

Nachdem das geplante Rentenpaket II zusammen mit der Ampelkoalition untergegangen war, blickte die Finanzszene gespannt darauf, was die neue Koalition von Union und SPD bezüglich einer Rentenreform in den Koalitionsvertrag schreiben würde. „Diejenigen, die darauf gehofft hatten, dass nun endlich eine Kapitaldeckung eingeführt werden würde, sind enttäuscht worden“, schreibt Robert Peres, Vorsitzender der Initiative Minderheitsaktionäre, im Gastbeitrag für VWheute.

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Inflation drückt Vorsorgebereitschaft

Steigende Preise belasten die private Altersvorsorge der Deutschen. Laut dem aktuellen Axa-Vorsorge-Report spart inzwischen ein erheblicher Teil der Bevölkerung weniger für den Ruhestand. 40 Prozent der Befragten geben an, ihre Vorsorgeaktivitäten aufgrund der Preissteigerungen der vergangenen Jahre reduziert zu haben. Vor einem Jahr lag dieser Wert noch bei 38 Prozent, 2023 bei 32 Prozent.

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Stuttgarter-Chef Guido Bader vergleicht Frühstartrente mit Europarente: „gut gemeint, aber in der Praxis irrelevant“

Nachdem bereits viele Branchenexperten auf dem GDV-Insurance-Summit ihren Unmut über die Altersvorsorge-Pläne der neuen Koalition geäußert hatten, folgen immer weitere kritische Stimmen. „Kein Schwerpunkt. Kein Plan. Keine Perspektive“, kommentiert etwa Stuttgarter-Chef Guido Bader. Besonders hadert er mit der Frühstartrente. Er rechnet nach, auf welche Summe dabei Kinder bis zur Vollendung ihres 18. Lebensjahres überhaupt kommen.

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„Eigentlich eine Wette“: Versicherer distanzieren sich von Altersvorsorge-Appell der Fondsbranche

Die Fondsbranche und die Versicherungswirtschaft sind sich darin einig, dass die private und geförderte Altersvorsorge grundlegend reformiert gehört – doch am Wie scheiden sich die Geister. Dies unterstreicht derzeit ein in Umlauf gebrachter offener Brief von Banken- und Assetmanagern, der im Vorfeld der Koalitionsverhandlungen an CDU/CSU und SPD gerichtet ist. Roland Oppermann, Finanzchef der SV Sparkassenversicherung, schaltet sich in den Diskurs ein und hofft auf einen „gemeinsamen Vorschlag von Versicherungswirtschaft und Fondsbranche“.

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Historisches Schuldenpaket beschlossen: Landen die Reformpläne zur Altersvorsorge jetzt im Papierkorb?

Eine solche Regierungsbildung hat es so noch nicht in Deutschland gegeben. Frühere Koalitionspartner haben erst einmal einen Kassensturz gemacht, um dann festzustellen, dass es bei den Finanzen klemmt. Jetzt wollen CDU/CSU und SPD ihr neuerliches Bündnis mit einem Schuldendeal im Volumen von bis zu einer Billion Euro für Verteidigung, Infrastruktur und Klimaschutz beginnen. Was in Sachen Altersvorsorge und deren Reformvorhaben passiert, bleibt abzuwarten.

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GDV sieht Talsohle überwunden: Lebengeschäft macht Hoffnung, Cybersparte wächst langsamer

Es war ein großer Rundumschlag, zu dem die beiden Hauptrepräsentanten des GDV, Norbert Rollinger und Jörg Asmussen, auf der Jahrespressekonferenz der Versicherer ausholten – denn Themen gibt es reichlich: eine drohende „Cyber-Pandemie“, zunehmende Elementarschäden, anhaltend rote Zahlen in der Kfz-Versicherung und nicht zuletzt ein massiver Reformbedarf in der Altersvorsorge treiben den Branchenverband um – das Ergebnis ist ein umfassender Forderungskatalog des GDV an die Politik. Da geriet das „überwiegend erfreuliche“ Gesamtergebnis der Versicherer im Jahr 2024, wie Verbandspräsident Rollinger resümierte, fast schon in den Hintergrund.

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CDU-Wahlkampfprogramm enttäuscht Lobbyverbände: Leere Worthülsen zur Altersvorsorge, dafür Pflichtversicherung gegen Elementarschäden

Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) hat die von ihm gestellte Vertrauensfrage verloren – damit ist der Weg frei für Neuwahlen. Beim Vermittlerverband BVK hofft man jetzt auf eine neue Bundesregierung mit „engagierterem Reformeifer“. Doch im Entwurf des Wahlprogramms von CDU/CSU finden Ideen zur Altersvorsorge kaum statt – was Norman Wirth vom Vermittlerverband AfW im Gespräch mit VWheute irritiert zur Kenntnis nimmt. GDV-Hauptgeschäftsführer Moritz Schumann fordert gegenüber dieser Redaktion „Reformen in allen drei Säulen“. Den Versichererverband wird vor allem stören, dass sich die Union in ihrem Programm für eine Pflichtversicherung bei Elementarschäden stark macht.

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Altersvorsorge-Rating 2024: Franke und Bornberg schließt Klassik-Comeback aus und mahnt zur Vorsicht bei Einmalbeitragspolicen

Die Anbieter privater Rentenversicherungen tun sich schwer im Neugeschäft – der Absatz verläuft schleppend und eine Trendwende erscheint zumindest in diesem Jahr nicht mehr in Sicht. An einer eingeschränkten Produktauswahl kann es nicht liegen: Satte 872 Tarife aus allen drei Schichten der privaten Altersvorsorge hat das Analysehaus Franke und Bornberg jüngst gesichtet. Dabei wurden erstmals auch Produkte mit Einmalbeitrag beleuchtet. Wie sich diese schlugen und ob klassische Policen ein Comeback erleben werden, erklärt Tarifspezialist Michael Franke.

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„Branchenvertrauter“ Florian Toncar hofft auf FDP-Comeback im Finanzministerium

Wenn es demnächst zu Neuwahlen im Bund kommt, hätte die Union mit Abstand die besten Karten – zumindest aus Sicht der hiesigen Versicherungsvermittler. Laut der Sonntagsfrage des Vermittlerverbandes AfW kämen CDU/CSU auf 43 Prozent, gefolgt von der FDP mit 20 Prozent. In Führung liegen die Liberalen bei der Frage, welcher der im Bundestag vertretenen Parteien am ehesten das Thema Altersvorsorge lösen könnte. Entsprechend groß ist das Bedauern in der Branche, dass Christian Lindners Staatssekretär Florian Toncar nun ebenfalls den Dienst quittiert hat – doch dieser deutet bereits ein Comeback an. Ob Riester-Reform und Altersvorsorgedepot noch eine Zukunft haben, wird der FDP-Politiker womöglich auf einer Versicherungstagung am Mittwoch in Berlin darlegen.

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Renten- und Altersvorsorgereform – Vermittlerverband BVK will Politik kritisch begleiten

Nach dem Personalbeben bei den Grünen drohen womöglich auch die von der Bundesregierung geplanten Reformen bei der Altersvorsorge ins Wanken zu geraten. Beim Bundesverband Deutscher Versicherungskaufleute (BVK) sieht man in den rentenpolitischen Gesetzesvorhaben der Ampel ohnehin noch viel Klärungsbedarf – angefangen beim Generationenkapital bis hin zur Neujustierung der staatlich geförderten private Altersvorsorge. Zugleich will der BVK eine konstruktive Rolle im Austausch mit der Politik spielen.

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Altersvorsorge: Verliert die Lebensversicherung an Relevanz?

Das Nachrichtenmagazin „Spiegel“ widmet seinen Titel in dieser Woche dem Thema Altersvorsorge. Fest steht: Die gesetzliche Rente reicht für einen auskömmlichen Ruhestand nicht aus. Das Medium bezeichnet die aktuelle Situation als „Bankrotterklärung“. Die Rolle der privaten Versicherungswirtschaft wird nur knapp thematisiert, von der klassischen Lebensversicherung ist keine Rede. Ein viel größerer Hoffnungsträger in der Debatte scheinen ETFs zu sein, die vor allem die junge Generation abholen.

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Politischer Ausblick: Zwischen den Brennpunkten Zuwanderung und Inflation muss die Koalition bei der Rente liefern

Im kommenden Jahr wirft die Bundestagswahl 2025 bereits ihre Schatten voraus. Sarah Wagenknecht will die Parteienlandschaft aufmischen und die AfD in den neuen Ländern zum Machtfaktor aufsteigen. Krieg und Migration stellen die Bundesregierung zusätzlich auf den Prüfstand. Werden die Reformen in der Altersvorsorge dadurch vernachlässigt?

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Ergo-Vorstand Horn im Interview: „Handlungsleitendes Motiv sollte das Thema Einfachheit sein“

Oliver Horn gehört zu den Managern, die Riester im Kern für ein gutes Produkt hielten, es in seiner jetzigen Form aber als zu kompliziert und insgesamt für überholt betrachten. Bei der Bewertung der ersten Ergebnisse der Fokusgruppe Altersvorsorge hält sich der für Vorsorge und Leben zuständige Vorstand diplomatisch zurück. Ein Punkt stört ihn besonders. Welcher das ist, verrät Horn im VWheute-Gespräch.

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Hochschulprofessor zerlegt Riester-Reformvorschläge und attackiert Versicherungslobby

Hartmut Walz bezeichnet die Empfehlungen der Fokusgruppe zur Altersvorsorgereform im Manager Magazin als „ein insgesamt unbefriedigendes Stückwerk“. Viele Verbesserungsvorschläge seien „bedeutungslos oder gar Nebelkerzen, um insbesondere der Versicherungsbranche möglichst lange noch möglichst große Ertragspotentiale des privaten Altersvorsorgegeschäfts zu erhalten“, glaubt der Professor der Hochschule Ludwigshafen für Wirtschaft und Gesellschaft. Versicherer hätten die Reform abgebremst.

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Canada Life: Nachhaltigkeit spielt bei der privaten Altersvorsorge noch eine untergeordnete Rolle

Es ist eigentlich jedes Jahr das Gleiche: Geht es nach dem "Weltglücksbericht 2023" der UN, leben die glücklichsten Menschen im Norden Europas. An der Spitze stehen in diesem Jahr zwar die Finnen - die Nachbarn aus Schweden liegen allerdings ebenfalls unter den Top Ten. Ein Grund könnte das Sozialsystem sein, das zu den weltweit besten gehört. Gilt dies auch für die Altersvorsorge?

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Rothenburger Awards: Frauen-Vorsorge als Stolperstein

Die Vorsorgeberatung für Frauen war für viele Bewerber bei den Awards für Altersvorsorge­beratung sowie beim Eisenhut-Award für Vertriebssoftware eine (zu) große Hürde. Speziell bei der Witwen­versorgung offenbarten sich große Wissenslücken – bei Beratern und Software-Anbietern. Dennoch konnten einige Assekuranz-Größen, Start-ups und Erstbewerbungen ausgezeichnet werden.

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Debatte um Altersvorsorge: „Wenn das kein Business-Case ist, wo wollen wir dann Geld verdienen?“

Vertreter der Versicherungsbranche rühren auf dem Insurance Summit in Berlin die Werbetrommel für die Stärkung der privaten Altersvorsorge. GDV-Hauptgeschäftsführer Jörg Asmussen, der in der Fokusgruppe um die Bürgerrente kämpft, bekräftigt seine Forderung nach einer standardisierten, digitalisierten und günstigeren Lösung als Riester.

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Swiss Re erwartet „nächste Welle des Anstiegs“ bei Lebenserwartung

In den nächsten 20 Jahren ist eine Steigerung der Lebenserwartung durch weitere medizinische Durchbrüche zu erwarten. Insbesondere im Hinblick auf Krebserkrankungen und altersbedingte Krankheiten wie Alzheimer erwartet die Swiss Re in einer Studie erhebliche Verbesserungen. Gegen einen drastischen Anstieg in der Lebensdauer spricht lediglich das Verhalten des Einzelnen. Die Swiss Re erklärt auf Nachfrage, was das für den Versicherungsmarkt bedeutet.

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BVK: „Funktionierender Altersvorsorgemarkt“ braucht verbesserte Riester- statt neuer Bürgerrente

Der Bundesverband Deutscher Versicherungskaufleute e.V. (BVK) fordert eine zeitnahe Reform der privaten Altersvorsorge, lehnt dabei aber komplette Neueinführungen ab. "Immer wieder etwas Neues, ist zum Scheitern verurteilt", sagte BVK-Präsident Michael H. Heinz bei der Fachtagung im Rahmen der Verbandshauptversammlung. "Wir haben einen funktionierenden Altersvorsorgemarkt, den die Vermittlerschaft gewährleistet."

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Versicherer verzweifeln in der Altersvorsorge am Zugang zur jungen Generation

Die Altersvorsorge-Lücke wächst. Der Vorsorgemarkt unterliegt einem Wandel, geprägt von neuen Kundenbedürfnissen, einem volatilen Kapitalmarktumfeld und regulatorischen Schranken. Hier müssten sich Versicherer mit flexiblen Versprechen im Markt positionieren und dabei die Produktkosten signifikant senken. Nur so kann es gelingen, die Vorsorgelücke zu schließen, die junge Generation für ihre Produkte zu begeistern – und an Geschäft zu gewinnen. Doch die Branche tut sich schwer. Eine Analyse.

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Tops und Flops der Woche: Manager als Feierbiester, Alarmsignale in der Altersvorsorge, High-Performer Ergo

Die Versicherungsmanager von Gothaer, Axa und Co. zeigen sich nach der Coronapause beim Karneval. Auf Geschäftsebene hatte in dieser Woche vor allem die Düsseldorfer Ergo Grund zum Feiern. Trauriger wird es beim Blick auf die deutsche Altersvorsorgepolitik, wo die Bevölkerung eindeutige Signal sendet. In einer exklusiven Einordnung kommentiert die VWheute-Redaktion an dieser Stelle die Tops und Flops der Woche.

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Ergo-Vorstand Fauser im Interview: „Wir wollen und werden weiter stark wachsen“

Michael Fauser blickt gespannt ins politische Berlin. Die Bundesregierung habe in ihrem Koalitionsvertrag wichtige Reformvorhaben in der Altersvorsorge benannt, sagt er gegenüber der VWheute. Doch dem Ergo-Manager ist das nicht genug. Er wünscht sich ein höheres Tempo bei der Umsetzung. Ob Versicherungspflicht für Selbstständige, Riester-Umbau oder Aktienrente. Es gibt viele Baustellen. Den Ansatz, falsche Anreize im Vertrieb zu verhindern, hält Fauser für richtig. Regulierung und Vorgaben sollten „allerdings nicht nach dem ‚Gießkannenprinzip‘ angewendet werden.“ Ein Gespräch.

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Die Bilanz der Ampelkoalition und was noch zu erwarten ist

Die Ampelregierung unter Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) erfand den „Wumms“ und „Doppel-Wumms“, um mit Milliardenprogrammen die Kampfkraft der Bundeswehr zu stärken und der Bevölkerung bei der Energiekrise schnell beizustehen. An die Baustellen Rente und Altersvorsorge hat man sich dennoch herangewagt, viele Punkte sind aber noch offen.

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Ministerien starten den Altersvorsorge-Herbst

Die Regierungsparteien hatten in ihrem Koalitionsvertrag die Stärkung der Betriebsrente, also der zweiten Säule der Altersversorgung, vereinbart. Nun hat das Bundesarbeitsministerium (BMAS) zusammen mit dem Bundesfinanzministerium (BMF) mit einem Rundschreiben an Verbände, Sozialpartner und Wissenschaft einen Fachdialog initiiert, um festzustellen, wie dieses Ziel am besten erreicht werden kann.

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IVS will Renten inflationsfest machen

Die aktuell galoppierende Inflation macht auch vor der Altersvorsorge nicht Halt. Das Institut der Versicherungsmathematischen Sachverständigen für Altersversorgung e.V. (IVS) fordert nun von der Politik, einen Nachhaltigkeitsmechanismus einzuführen, durch den die begrenzten Mittel in der betrieblichen Altersversorgung im Sinne eines Generationenausgleichs gerechter verteilt werden sollen.

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Was bekomme ich im Ruhestand? – Einfache Frage stellt Versicherer in der digitalen Umsetzung vor Probleme

Der hohen Nachfrage nach Renteninformationen müssen Versicherer mit einer "brutal einfachen App" begegnen, sagte Prof. Andreas Hackethal auf einer Handelsblatt-Konferenz. Volker Priebe, Mitglied des Vorstands der Allianz Lebensversicherung, bestätigt, dass viele Kunden den Rentenkompass der Allianz im Netz nutzen, um die Auswirkungen der Inflation durchzuspielen. Doch vieles müsse aber noch händisch eingegeben werden. Auch bei den Gesundheits-Apps dürfen Versicherer nicht den Anschluss verlieren, da dort das große Geschäft schlummert.

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Machtlose Politiker: Reform der Altersvorsorge lässt noch lange auf sich warten

Eine schnelle Reform der Altersvorsorge in Deutschland wird es wohl nicht geben. Das ist das Fazit des Handelsblatts „Strategiemeeting Lebensversicherung 2022“. „Wir werden die Probleme wohl noch 2023 diskutieren“, fasste Prof. Jochen Ruß Geschäftsführer der Gesellschaft für Finanz- und Aktuarwissenschaften mbH (ifa) die Diskussion über die Entwicklung der Altersvorsorge zusammen. Vor allem die wenig konkreten Aussagen der zugeschalteten Politiker, führten zu einem eher desillusionierten Eindruck der künftigen politischen Entwicklung.

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Bundesfinanzministerium: Expertenrat fordert Riester-Pflicht

Die freiwillige Riester-Rente sollte in Richtung eines kapitalgedeckten Systems mit verpflichtendem Beitrag reformiert werden, sagt der Wissenschaftliche Beirat des Bundesfinanzministeriums (WBFM). Das wäre eine Revolution des bisherigen Rentensystems. Die Branche reagiert auf die Vorschläge zurückhaltend bejahend.

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Warum niemand über die Honorarberatung sprechen will

Durch die Stärkung der Honorarberatung haben Verbraucher beim Abschluss von Versicherungsverträgen eine größere Vielfalt bei der Auswahl des Vertriebspartners. Das kann im „Verbraucherpolitischen Bericht der Bundesregierung 2020“ gelesen werden. Doch wie groß ist diese Vielfalt tatsächlich? Die Branche setzt trotz Warnungen der Bafin weiter auf Provisionen.

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Ideal-Manager Jacobus und Beck im Doppelinterview: „Was bei einigen produkttechnisch als Zusatz dient, macht uns satt“

Rainer M. Jacobus und Maximilian Beck sind der amtierende und der kommende Vorstandsvorsitzende der Berliner Ideal-Versicherung. Im Gespräch mit VWheute sagen sie offen, dass die Senkung des Rechnungszinses und die Regulatorik zu einem intensiveren Wettbewerb geführt habe, der ihren Lösungen zugutekomme. Aktuell wird bei den Berlinern der fliegende Wechsel an der Spitze vorbereitet. Ein Strategiegespräch.

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Sind ETF’s ein geeignetes Instrument zur Altersvorsorge?

Der Versicherer Alte Leipziger und der amerikanische Vermögensverwalter Vanguard haben die Kräfte zusammengelegt. Die Unternehmen verbindet ein fester Glaube an die Kraft von Exchange Traded Funds. Im Interview sprechen die Experten Sebastian Külps (Vanguard) und Karsten Schmithals (Alte Leipziger) Klartext zu den Vorteilen und der künftigen Bedeutung der ETFs im Versicherungsmarkt.

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Wessen Stimme hat mehr Gewicht in der Politik? Versicherer und Verbraucherschützer im Dauerclinch um Altersvorsorge-Reform

Immer wieder mahnen Experten aus der Versicherungsbranche an, wie dringlich eine Wende in der Altersvorsorge sei – und dass man jetzt handeln müsse. Genug Durchschlagskraft haben die Anliegen der Assekuranz auf politischer Ebene offenbar nicht. Es entwickelt sich immer mehr eine Hängepartie im Bereich der Altersvorsorge. Bei Riester fängt es an.

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Institut für Finanz- und Aktuarwissenschaften deckt unangenehme Wahrheiten zur Altersvorsorge auf

In einer neuen Studie beschäftigt sich das renommierte Institut für Finanz- und Aktuarwissenschaften (ifa) im Auftrag der Union Investment Privatfonds GmbH mit den nötigen Weichenstellungen der Altersvorsorge in Deutschland. Hieraus leitet ifa Thesen zur Zukunft der Altersvorsorge in Deutschland und zu Anforderungen an Reformen ab, die sich aus fachlicher Sicht nahezu zwingend ergeben, wenn man die Faktenlage rational betrachtet

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Kritik an Honorarberatung und Provisionsdeckel: DVAG-Vorstand Knapp über Vorsorgeprobleme in Deutschland

Ist die bisherige Altersvorsorge am Ende? Unternehmen und Kunden wird angesichts der Probleme bereits flau: Der Ukrainekonflikt wird weiter für Nullzinsen sorgen, die Bafin spricht erneut von Provisionsschranken und das Inflationsgespenst spukt umher. Ist jetzt die Zeit der kostenarmen Roboterangebote und Honorarberatung gekommen oder sind gerade in schwierigen Zeiten traditionell vergütete Berater wichtiger als je zuvor; DVAG-Vorstand Markus Knapp weicht weder Fragen noch Verantwortlichkeit aus.

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