Wie streng wird der Kostendeckel? BMF-Staatssekretär Schrodi will sich nicht auf 1,5 Prozent festlegen lassen
Michael Schrodi ist Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesministerium der Finanzen. Bildquelle: MCC
Michael Schrodi, Parlamentarischer Staatssekretär im SPD-geführten Bundesfinanzministerium (BMF), erwartet, dass es bei der finalen Ausgestaltung des Kostendeckels für das geplante Standardprodukt in der geförderten privaten Altersvorsorge „noch Bewegung geben wird“. Im Gesetzentwurf ist bislang von 1,5 Prozent die Rede. CDU-Generalsekretär Carsten Linnemann fordert unterdessen mit Blick auf die Arbeit der Rentenkommission eine stärkere Kapitalmarktorientierung in Deutschland. „Es gibt null Komma null Erkenntnislücken. Es fehlt schlicht und einfach der Mut, die Dinge zu ändern“, so Linnemann.
