Altersvorsorge: Verliert die Lebensversicherung an Relevanz?

Deutscher Bundestag in Berlin Bildquelle: Deutscher Bundestag/Thomas Trutschel/photothek

Das Nachrichtenmagazin „Spiegel“ widmet seinen Titel in dieser Woche dem Thema Altersvorsorge. Fest steht: Die gesetzliche Rente reicht für einen auskömmlichen Ruhestand nicht aus. Das Medium bezeichnet die aktuelle Situation als „Bankrotterklärung“. Die Rolle der privaten Versicherungswirtschaft wird nur knapp thematisiert, von der klassischen Lebensversicherung ist keine Rede. Ein viel größerer Hoffnungsträger in der Debatte scheinen ETFs zu sein, die vor allem die junge Generation abholen.

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