Zurich tüftelt an digitaler Großoffensive

Die Zurich will digitaler werden und gründet eine eigene Unternehmenseinheit. Die Schweizer scheinen es ernst zu meinen. Vom chinesischen Versicherungskonzerns Ping An werben sie den Technologiechef Ericson Chan ab. Zudem nehmen die Eidgenossen einige personelle Veränderungen im Vorstand vor.

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Aktuare prognostizieren für die K-Sparte das beste Ergebnis seit 15 Jahren

„Klima- und Mobilitätswandel sowie Digitalisierung sind die Megatrends, die auch die Kfz-Versicherung nachhaltig beeinflussen werden“, glaubt Onnen Siems, Geschäftsführer von Meyerthole Siems Kohlruss. Im Doppelinterview mit Caren Büning, Mitglied der Geschäftsleitung bei der SCOR Rückversicherung Deutschland, wirft er für VWheute einen Blick in die Zukunft der Kfz-Versicherung.

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Axa-Deutschlandchef Vollert: „Agile Formen der Zusammenarbeit werden in Zukunft eine entscheidende Rolle spielen“

Agiles Arbeiten gehört bei der Axa Deutschland zum guten Ton. „Um das zu erreichen haben wir einen kulturellen Wandel hin zu einer agilen Arbeitskultur angestoßen, der mittlerweile schon weit fortgeschritten ist“, betont Alexander Vollert. Im exklusiven Gespräch mit VWheute skizziert der Deutschlandchef der Axa die aktuellen Herausforderungen und Ziele.

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Signal-Iduna-Chef Leitermann im Interview: „Wir haben von Anfang an entschieden, uns in der BSV jeden Einzelfall anzuschauen und entsprechend zu regulieren“

Die Signal Iduna hält an ihren Unternehmens- und Vertriebszielen für dieses Jahr fest. „Wir wollen dieses Jahr Beitragseinnahmen von über sechs Mrd. Euro erzielen“, konstatiert Vorstandschef Ulrich Leitermann. Warum Homeoffice dennoch kein Zukunftsmodell ist und „die Betriebsschließungsversicherung nie als Pandemiedeckung gedacht war“, erläutert er exklusiv für VWheute.

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Mehr Sicherheit für die deutschen Sicherungsfonds Protektor und Medicator

Das Bundeskabinett hat am 29. Juli 2020 den Entwurf eines Gesetzes zur Umsetzung der Richtlinien (EU) 2019/878 und (EU) 2019/879 zur Reduzierung von Risiken und zur Stärkung der Proportionalität im Bankensektor (Risikoreduzierungsgesetz – RiG) beschlossen. Das Risikoreduzierungsgesetz dient der Umsetzung des EU-Bankenpakets aus dem Jahr 2019. Es enthält Maßnahmen zur weiteren Reduzierung der Risiken im Bankensektor und zur Stärkung der Proportionalität.

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R+V schließt sich internationalem Investorennetzwerk von Asset Managern an

Die R+V Versicherung will künftig nachhaltiger investieren und hat dafür die von den Vereinten Nationen (UN) unterstützten Principles for Responsible Investment (PRI) unterzeichnet. Der Wiesbadener Genossenschaftsversicherer hat sich damit einem Rahmenwerk zur nachhaltigen Kapitalanlage angeschlossen. Sie folgt damit der Talanx, die bereits seit November 2019 dem Netzwerk angehört.

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Zitzmann: „Ein bis jetzt einfaches Produkt kann und wird die finanziellen Folgen einer Pandemie nicht abdecken können“

Corona hat im „Neugeschäft der Nürnberger Schadenversicherer hat die Pandemie zwar ‚Bremsspuren‘ hinterlassen“, konstatiert Armin Zitzmann, Vorstandsvorsitzender der Nürnberger. Wie sich die Krise auf den Arbeitsalltag des fränkischen Versicherers auswirkt, erläutert der Versicherungsmanager im Gespräch mit VWheute.

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Athora-Chef Thimann: „Wir suchen nach langfristigem Garantiegeschäft“

„Die Lage der Lebensversicherer ist schwieriger geworden“, glaubt Christian Thimann. Allerdings sieht der Deutschlandchef von Athora noch „keine Panikverkäufe von Beständen, auch weil die Lebensversicherer die Situation kennen und Bewertungsreserven besitzen“. Im Gespräch mit der Versicherungswirtschaft spricht er über die Kriterien für einen Run-off und die Fantasie im Umgang mit Beständen.

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Buberl zieht die Reißleine in Indien

Derzeit kursieren viele Verkaufsgerüchte rund um das Auslandsgeschäft der Axa. Offenbar will der französische Versicherer das Singapur-Geschäft abstoßen, ebenso das in Griechenland. Bestätigt ist offiziell nur ein Verkauf in Indien. Der Schaden- und Unfallversicherer Bharti Axa General Insurance geht an ICICI Lombard General Insurance.

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Jörg Arnold: „Unsere Kunden suchen gerade in diesen Zeiten nach finanzieller Selbstbestimmung“

Die Swiss Life ist bislang recht stabil durch die Corona-Krise gekommen. So hält der Schweizer Versicherer weiterhin an den Zielen seines Unternehmensprogramms „Swiss Life 2021“ fest. Auch Jörg Arnold, Vorstandschef der Deutschlandtochter, gibt sich im Gespräch mit VWheute optimistisch, „dass wir auch Ende des Jahres wieder positive Zahlen verkünden dürfen“.

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Höchstrechnungszins soll vorerst nicht sinken
 VWheute Sprint 

Die geplante Senkung des Höchstrechnungszinses zum 1. Januar 2021 scheint wohl vorerst kein Thema mehr zu sein. So dürfte es für eine entsprechende Verordnung deshalb zu spät sein, die Lebensversicherer nach Angaben der Deutschen Aktuarvereinigung (DAV) mindestens ein halbes Jahr brauchen, um die Tarife entsprechend anzupassen. Dies berichtet die Nachrichtenagentur Reuters unter Berufung auf Brancheninsider.

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Insurtech Element sammelt weitere zehn Mio. Euro ein

Das Berliner Insurtech Element hat in einer Series A Investment-Runde weitere zehn Mio. Euro eingesammelt. Die neuen Gelder kommen von SFV GB L.P., einem gemeinsamen Risikokapital-Fond von Sony Financial Ventures und dem japanischen VC Global Brain sowie bestehenden Investoren. Dazu zählen unter anderem das Fintech-Ökosystem Finleap, das Versorgungswerk der Zahnärztekammer Berlin sowie SBI Investment.

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Swiss Life stärkt Service-Erlebnis

Ein hoch professionelles Service-Erlebnis für Geschäftspartner und Kunden von Swiss Life – für dieses Ziel hat Swiss Life die Antrags- und Risikoprüfung optimiert und im letzten Jahr viele Service- und Prozessverbesserungen umgesetzt. Insbesondere die Annahmerichtlinien wurden zum Vorteil der Kunden überarbeitet. Und die Geschäftspartner profitieren von einer schnelleren Bearbeitung. So konnte die Durchlaufzeit von der Antragstellung bis zur Policierung um rund 30 Prozent reduziert werden.

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Gräfer: „Pandemien sind leider so wenig vorhersehbar wie andere flächendeckende Katastrophen“

Die Bayerische sieht sich trotz Corona weiter auf Kurs. So werde der Versicherer die „ambitionierten Wachstumsziele sowohl in der Lebens- als auch in der Schaden/Unfall – Versicherung trotz der Krise erreichen“, prognostiziert Vorstand Martin Gräfer. Warum „Homeoffice eine echt gute Idee“ sei und Pandemien am besten durch eine staatlich-private Versicherungslösung versicherbar sind, erläutert er im Sommerinterview mit VWheute.

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Sollers-Experte Mekler: „Gute Mikrodienste machen ganze IT-Lösungen zuverlässig und selbstheilend“

Vom Stock zum Stöckchen – geplant war ein kurzes, lockeres Gespräch über Cloud-Technologie. Doch dann war Marcin Mekler, Manager bei Sollers Consulting, glücklicherweise nicht mehr zu stoppen. Wie Cloud-Lösungen die klassische IT-Technologie zertrümmern wird, warum Mikrodienste für Selbstheilung bei IT-Lösungen sorgen und wie sich gutes Cloud-Computing an Veränderungen im Datenverkehr anpasst, erklärt der Experte im Interview. Zudem verdeutlicht Mekler, was das für den Versicherer bringt – und ihn letztlich kostet.

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W&W erzielt im ersten Halbjahr einen „respektablen Konzernüberschuss“

Der Vorstand der Wüstenrot & Württembergische-Gruppe (W&W) hält als einer der wenigen Versicherer an seiner Gewinnprognose für das laufende Geschäftsjahr 2020 fest. So erzielte der baden-württembergische Konzern in den ersten sechs Monaten einen „respektablen Konzernüberschuss“ von 107,0 Mio. Euro (HJ 2019: 175,8 Mio. Euro). Davon entfielen allein 82,0 Mio. Euro auf das zweite Quartal.

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Zurich sieht dauerhaft höhere Preise für Firmenkunden

Die Zurich Insurance Group sieht sich nach den Worten ihres CEO Mario Greco „stark, stabil und solide“ durch das erste Halbjahr 2020 gekommen. „Wir sind gut aufgestellt, um uns in einem sehr dynamischen und unsicheren Szenario schnell anzupassen, und bleiben daher voll und ganz unserem Dreijahresplan verpflichtet“, sagte der Konzernchef in der Telefonkonferenz zur Geschäftsentwicklung des ersten Halbjahres 2020. Neben der Verbesserung des Portfoliomixes in den letzten Jahren habe man auch von einem günstigeren Preisumfeld profitiert.

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DFV-CEO Knoll: „Ab 2021 profitabel, ab 2022 schwarze Zahlen und Europa-Expansion“

Die Covid-19-Krise hat das laufende Geschäft der Deutschen Familienversicherung (DFV) offensichtlich nur gering beeinflusst. „Aufgrund des hohen Grads unserer Digitalisierung konnten die Mitarbeiter problemlos von einem Tag auf den anderen ins Homeoffice wechseln. Das operative Geschäft ging ohne Belastungen weiter“, erklärt der Vorstandsvorsitzende Stefan Knoll bei der Vorstellung der Halbjahreszahlen 2020. Die Ziele sind groß.

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