Lemonade führt Wohngebäudeversicherung in Frankreich ein

Das New Yorker Start-up erweitert sein Engagement im französischen Versicherungsmarkt. In Zusammenarbeit mit BNP Paribas Cardif werden nun Gebäudeversicherungen verkauft. Nach Deutschland 2019 und den Niederlanden Anfang 2020 ging Lemonade in Frankreich Ende 2020 als drittem EU-Land an den Start. Laut einer Mitteilung habe das europäische Geschäft zuletzt gute Fortschritte gemacht.

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Targo beendet Kooperation mit Talanx

Die Kooperation der Targobank mit Talanx läuft Ende 2025 aus, der Versicherungskonzern verliert damit einen wichtigen Partner im Vertrieb von Restschuldversicherungen. Einen entsprechenden Medienbericht bestätigte Talanx gegenüber VWheute. Grund für die Trennung seien die Expansionsgelüste der Targobank-Mutter Crédit Mutuel. Die Franzosen wollen demnach ihren eigenen Versicherer in Deutschland in Stellung bringen.

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Baloise spürt wachsenden Druck der Aktionäre

Aktionärsberater wie Glass Lewis würden sich zu sehr in die Unternehmensentscheidungen einmischen und seien zu mächtig, urteilte kürzlich Elon Musk. Auch bei zahlreichen Versicherern hat Glass Lewis stets Empfehlungen an die Aktionäre abgegeben, die der Chefetage nicht passten. Jüngstes Beispiel ist die kriselnde Baloise: Beim Schweizer Versicherer verfügen Aktionäre wie BlackRock über maximal zwei Prozent der Stimmen, unabhängig davon, wie groß ihre Beteiligung ist. In drei Wochen könnte diese Regelung kippen - zumal die jüngsten Bilanzzahlen ohnehin nicht überzeugten.

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Zurich versichert keine neuen Öl- und Gasprojekte mehr

Vor vier Jahren kehrte der Schweizer Versicherer dem Kohlegeschäft den Rücken, jetzt kündigt die Zurich an, keine neuen Öl- und Gasprojekte mehr zu zeichnen. Umweltaktivisten begrüßen den Schritt, wenngleich dieser „eher nicht innovativ oder wegweisend“ sei, weil der Versicherer damit nur dem Beispiel der Wettbewerber folge, wie eine „Urgewald“-Vertreterin gegenüber VWheute befand. Lobenswert sei, dass der Versicherer beim metallurgischen Kohlebergbau durchgreifen wolle. Die Ankündigung dürfe aber nicht zum PR-Gag werden, forderte die Aktivistin.

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Große Ziele bei Xempus

Mit der Gothaer habe man den zehnten betrieblichen Krankenversicherer (bKV) für die eigene Plattform gewonnen, wie Xempus-Co-Chef Malte Dummel gegenüber VWheute erklärt. Die Geschichte, die einst in der bAV begann, soll in der bKV-Welt fortgeschrieben werden. Die Münchener haben es sich hier zum Ziel gemacht, "nahezu alle" Anbieter für sich zu gewinnen.

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Clark-Manager Benedikt Kalteier exklusiv: „Wir sind nicht im Abbaumodus, wir sind im Aufbau und im Wachstum“

Im Dezember übernahm Benedikt Kalteier das Deutschlandgeschäft beim Digitalmakler Clark. Der ehemalige Vertriebsvorstand (Chief Distribution Officer) der Generali Deutschland folgte damit auf Clark-Mitgründer Marco Adelt, der sich Ende Februar aus dem operativen Geschäft zurückzog. Welche Ziele Kalteier mit Clark verfolgt, wie nachhaltig der jüngste Vorstoß des Insurtechs in die schwarzen Zahlen ist und wie die Frankfurter mit Fachkräftemangel und Mitbewerber-Ärger umgehen, erklärt der Manager im exklusiven 100-Tage-Austausch mit VWheute.

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Mobiliar legt erstmals CEO-Gehalt offen

Gemischte Jahresbilanz bei der Schweizer Mobiliar: Im abgelaufenen Geschäftsjahr 2023 hat der Versicherungskonzern ein deutliches Gewinnplus von 23 Prozent auf 384 Mio. Franken (VJ: 311 Mio. Franken) verzeichnet. Allerdings belasten auch die Schadenaufwendungen durch Unwetter die Bilanz. Das erstmals veröffentlichte Gehalt der Vorstandschefin Michèle Rodoni kommt erwartungsgemäß nicht an das Salär von Gert De Winter von der Baloise oder Philipp Gmür von der Helvetia heran, geschweige denn das von Zurich-Chef Mario Greco oder Swiss-Re-CEO Christian Mumenthaler.

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Hohe Verluste im Schadengeschäft lassen Gewinn der Nürnberger um 27 Mio. Euro schmelzen

2023 war viel los bei der Nürnberger Versicherung. Harald Rosenberger übernahm die Führung, das Vorstandsteam formierte sich neu und ein neuer Strategieplan wurde auferlegt. Zuletzt machte man sogar Schlagzeilen damit, dass man einen Großteil seines Hauptsitzes räumt. Beim Zahlenwerk selbst indes gibt es weniger Dynamik, sehr oft fällt das Wort "stabil" - ob beim Konzernumsatz, der Dividende, den Versicherungsverträgen oder beim Eigenkapital. Mehr Bewegung gibt es im Aufsichtsrat: Wolf-Rüdiger Knocke übergibt den Vorsitz an Walter Bockshecker.

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Allianz-Experte über Baltimore-Unglück: Wachsende Schiffsgrößen führen zu größeren Schäden

Die Allianz warnt nach dem Brückeneinsturz von Baltimore vor den Gefahren durch immer größere Containerschiffe. Zwar führten diese nicht zu einer höheren Unfallhäufigkeit, jedoch sei das Ausmaß des Schadens im Ernstfall besonders schwerwiegend, sagt Rahul Khanna, Global Head of Marine Risk Consulting bei der Industrieversicherungstochter Allianz Commercial.

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Axa IM übernimmt Private-Equity-Firma und verkauft Hauptsitz von Constantin Film an Munich Re-Tochter Meag

Die Investment-Tochter des Rückversicherers Munich Re hat wieder einmal ein neues Investitionsobjekt gefunden – diesmal allerdings von einem anderen Versicherer. So hat die Meag die „Arte Fabrik“ in München von Axa IM Alts erworben. Medienberichten zufolge soll der Kaufpreis bei rund 60 Mio. Euro liegen. Die Franzosen haben gleichzeitig mit einer Akquisition in den USA zugeschlagen.

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R+V gibt sich nach Signa-Debakel reumütig

Die Wiesbadener R+V Versicherung gibt sich nach dem gescheiterten Signa-Engagement zerknirscht und gelobt, Lehren aus dem Anlage-Debakel ziehen zu wollen. Man sei bemüht „noch das Beste herauszuholen“, erklärte CEO Norbert Rollinger mit Blick auf das Insolvenzverfahren. Zum Geschäftsjahr 2023 äußerte er sich auf der Bilanzpressekonferenz grundsätzlich zufrieden. Doch die gestiegenen Einnahmen im Sachgeschäft basieren größtenteils auf Preiserhöhungen.  

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AIG verklagt ehemalige Manager wegen Geheimnisverrat

Der US-Versicherungskonzern AIG und ein Teil seiner Tochterunternehmen haben Klage gegen die Dellwood Insurance Group und drei ehemalige AIG-Führungskräfte eingereicht. Der Versicherer wirft ihnen eine "rechtswidrige Veruntreuung von Geschäftsgeheimnissen und vertraulichen Informationen von AIG" vor.

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Aon verlängert Vertrag von CEO Case und sucht neuen Finanzchef

Christa Davies, Executive Vice President und Chief Financial Officer des Großmaklers Aon, tritt 2025 in den Ruhestand. Die Managerin arbeitete 16 Jahre lang im Unternehmen. Die Suche nach einem Nachfolger für die wichtige Stelle wurde bereits eingeleitet. Der amtierende CEO Greg Case seinerseits bleibt Aon erhalten.

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Andreas Berger steigt zum Swiss-Re-Konzernchef auf

Überraschender Chefwechsel bei der Swiss Re. Ab Juli erklimmt der deutsche Manager Andreas Berger die Vorstandsspitze des Schweizer Rückversicherers. Der amtierende CEO Christian Mumenthaler räumt seinen Stuhl. Der CEO-Tausch sei gut geplant und jetzt der richtige Zeitpunkt, heißt es aus dem Aufsichtsrat. Die Swiss Re sucht neuen Schwung.

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Ergo-Manager Kokkalas: „Deutschland muss sein Geschäftsmodell auf den Prüfstand stellen“

Seit Anfang 2020 steht der Grieche Theodoros Kokkalas an der Spitze des Deutschlandgeschäfts der Ergo. In seinem Heimatland ist er Krisen gewohnt und war stets von der Krisenfestigkeit Deutschlands überzeugt. "Das hat sich nicht bewahrheitet", erklärt er in einem Interview mit der Welt. Ein Bürokratieabbau sei notwendig. Bei der Ergo selbst will er die Effizienzschrauben anziehen.

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Brückeneinsturz in Baltimore: Hohe Milliardenschäden, während der Schiffseigner nur 43 Mio. Dollar zahlen will

S&P Global, Fitch sowie Morningstar gaben erste Schadenschätzungen in Milliardenhöhe für die eingestürzte Francis Scott Key Bridge ab. Die große Last ist jedoch auf viele Schultern der Rückversicherer verteilt, sodass einzelne Player wie Munich Re oder Hannover Rück keinen Großschaden erleiden dürften. Derweil beruft sich der Eigentümer des Schiffes wie erwartet auf ein Titanic-Gesetz und setzt sich eine Haftungsobergrenze.

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Allianz wirft für Bäte die PR-Maschine an

Mit rund 850 Millionen Mitgliedern in 200 Ländern ist Linkedin das weltweit größte Karrierenetzwerk. Zum Karriere machen benötigt Oliver Bäte die Plattform natürlich nicht. Für andere Zwecke wird die Plattform im Allianz-Umfeld dafür umso wichtiger. Das haben vor allem die PR-Strategen des Managers erkannt und sein Profil auf Hochglanz poliert. Laut aktuellem Linkedin-Index landet der Versicherungsboss auf Platz fünf der „performantesten“ CEOs im Dax. Die Analyse offenbart aber auch, wie werbegetrieben das Profil des Managers ist.

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Lloyd’s verbucht nach Verlustjahr zweistelligen Milliardengewinn

Die Rosskur hat Wirkung gezeigt: Dank verbesserter Rentabilität und Underwriting-Disziplin bei zugleich sinkenden Schäden schreibt der Versicherungsmarkt Lloyd’s of London wieder schwarze Zahlen. Stand 2022 noch ein Verlust von 800 Mio. Pfund zu Buche, betrug der Gewinn im Folgejahr satte 10,7 Mrd. Pfund (12,5 Mrd. Euro). „Die Ergebnisse spiegeln einen kompromisslosen Fokus auf die Umsetzung unserer Strategie wider“, erklärte Lloyd’s-Chef John Neal.

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Scor wickelt BU-Leistungsfälle mit Arndt Gossmanns KI-Start-up ab

Der Rückversicherer Scor will Berufsunfähigkeitsfälle mithilfe von künstlicher Intelligenz (KI) deutlich schneller prüfen als bislang. Ein entsprechendes Pilotprojekt hat die deutsche Niederlassung von Scor mit dem Insurtech DGTAL aufgelegt. VWheute sprach mit DGTAL-Chef Arndt Gossmann über den Nutzen und das Potenzial der Zusammenarbeit.

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Hohe Kfz-Reparaturkosten und Industrie-Großschäden belasten W&W

Die Wüstenrot & Württembergische-Gruppe (W&W) hat ihre Gewinnziele im Geschäftsjahr 2023 erreicht: Das nach IFRS ermittelte Konzernergebnis nach Steuern lag mit 140,5 Mio. Euro in der Zielspanne von 130 bis 160 Mio. Euro. Vor allem die „deutlich aus dem Ruder gelaufenen“ Reparaturkosten in den Werkstätten sowie mehrere Großschäden im Industriebereich drückten laut W&W-Chef Jürgen Junker den Gewinn. Finanzchef Alexander Mayer räumte ein, dass er in der Vergangenheit diverse Gespräche mit René Benko führte. Signa-Bestände gebe es jedoch „überhaupt keine".

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Inter löst Problemfall FAMK

Die Mannheimer Inter Versicherung gehörte bislang zum festen Partnerstamm der Freien Arzt- und Medizinkasse. Wie die Süddeutsche Zeitung berichtet, gehen Verträge und Vermögen der Frankfurter nun auf die Inter über. Sobald das geschehen ist, wird die FAMK aufgelöst. Das Unternehmen hat nach Problemen mit hessischen Beihilfestellen und zwei verlustreichen Jahren sein Eigenkapital ausgeschöpft.

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R+V dockt bei Onpier an

Die Wiesbadener R+V Versicherung springt als Kooperationspartner auf die B2B2C-Plattform Onpier auf. Nach Huk-Coburg, LVM, Signal Iduna, WGV und Bayerische ist es der sechste Versicherer, der andockt. Auf Onpier werden bewusst keine Versicherungsprodukte verkauft, damit die Plattform neutral bleibt.

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Baloise besinnt sich wieder aufs Kerngeschäft

Der Schweizer Versicherungskonzern Baloise verordnet sich nach einem durchwachsenen Geschäftsjahr 2023 einen Strategieschwenk: Die mit hohen Erwartungen verknüpften Investitionen in die Ökosysteme rund um die Themen „Heim“ und „Mobilität“ werden nicht länger fortgesetzt. Künftig wolle sich der Versicherer wieder „stärker auf versicherungsnahe Aktivitäten“ konzentrieren, kündigte Baloise-CEO Michael Müller im Rahmen der Bilanz-Präsentation an.

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Universa wächst in allen Sparten

Die Universa hat ihren Gewinn im vergangenen Jahr stabil gehalten: Das Geschäftsergebnis nach Steuern belief sich auf 138,7 Mio. Euro, im Vorjahr waren es 139,5 Mio. Euro. Die Bruttobeitragseinnahmen stiegen 2023 um 2,9 Prozent auf 905,4 Mio. Euro. In der Lebensversicherung verzeichneten die Nürnberger das beste Neugeschäft in der 180-jährigen Unternehmensgeschichte.  

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Element forciert MGA-Geschäft

Das Berliner Insurtech Element bestätigt den Abschluss einer Finanzierungsrunde in Höhe von 50 Mio. Euro. Der Deal wurde im vergangenen Jahr unter Dach und Fach gebracht und soll bei der strategischen Fokussierung des Start-ups helfen. Das Unternehmen um die erfahrene Branchenexpertin Astrid Stange will das Geld nach VWheute-Informationen für den Ausbau des MGA-Geschäfts einsetzen. An Bedeutung gewinnt etwa die Datenanalytik.

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Ageas verwirft Übernahmeplan von Direct Line

Kosteneinsparungen und neue Gewinnziele präsentierte Direct Line auf seiner Bilanzpressekonferenz. Einen Tag später verabschiedet sich Ageas davon, den britischen Kfz-Versicherer zu übernehmen. Laut den britischen Übernahmevorschriften hätten die Belgier bis zum 27. März ein neues verbindliches Angebot für Direct Line vorlegen oder aussteigen müssen.

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Bayerische zieht in ehemaliges Siemens-Hochhaus

Aktuell frischt der Investmentmanager Empira als Eigentümer das Objekt unter dem Projektnamen „The Source“ auf, in drei Jahren soll es einzugsbereit sein. Das Bauwerk hat eine lange Geschichte und soll künftig zu einem der nachhaltigsten Bürogebäude Deutschlands werden. Das Konzept hat die Bayerische und ihre Tochter Pangaea Life überzeugt.

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Talanx-Chef Leue legt die Erfolgslatte höher

Den Rekordgewinn von rund 1,6 Mrd. Euro im vergangenen Jahr hatte Talanx bereits im Februar verkündet. Auch das Ziel, für 2024 etwa 1,7 Mrd. Euro zu verdienen, ist bekannt. Neu ist hingegen die Prognose für 2025: 1,9 Mrd. Euro. Die Hannoveraner profitieren von dem neuen Rechnungslegungsstandards IFRS 17 und IFRS 9, geringen Großschäden und dem starken Fokus auf die Rück- und Industrieversicherung, die 75 Prozent des Geschäfts ausmachen. Vor der erhöhten Dividende profitiert vor allem HDI.

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Julia Wiens warnt Versicherer vor IT- und Vertriebssünden

Die neue Bafin-Versicherungschefin Julia Wiens hat es sich nach 80 Tagen im Amt nicht nehmen lassen, sich auf dem Insurance Summit des GDV zu präsentieren. Die Expertin bescheinigte der Branche einen guten Zustand. Mit den schnell gestiegenen Zinsen seien die Unternehmen gut zurecht gekommen zu sein. IT und Vertrieb der Branche werden künftig stärker ins Visier genommen.

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Summitas kauft zu und holt neuen CEO mit Strukturvertrieb-Erfahrung

Der von Bain Capital, der kanadischen Great-West Lifeco und JDC gegründete Makleraufkäufer Summitas musste nach dem überraschenden Abgang von Michael Schliephake zur GGW Group einen neuen CEO präsentieren. Fündig ist man beim Inhouse Captive Broker der Viessmann Gruppe geworden. Lutz Richter, der auch bei OVB und Telis Finanz als Vorstand agierte, soll vor allem den Vertrieb und den Bereich Operations ankurbeln. Um an der Konkurrenz dranzubleiben, war es auch wichtig, dass Summitas gleich vier neue Übernahmen verkündet.

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MMM-Messe: Social-Media-Makler geben Einblick in die harte Arbeit und warnen vor Hass im Netz

Sportler, Schauspieler oder Politiker - die wahren Stars auf der MMM-Messe sind inzwischen die Versicherungsmakler mit Tausenden Followern in sozialen Netzwerken. Aber da es auf den Umsatz ankommt, braucht es gar nicht so viele Fans im Netz, sondern nur die richtigen - lautete etwa die Botschaft von Franziska Zepf oder Patrick Hamacher. Dass die Popularität auch Schattenseiten hat, stellte Bastian Kunkel in den Vordergrund.

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Millionenfinanzierung für Xaver

Das Altersvorsorge-Fintech Xaver sammelt im sogenannten Pre-Seed-Funding, einer Anschubfinanzierung, fünf Millionen Euro ein. Das Unternehmen tritt mit dem hehren Ziel an, die Rentenlücke in Europa zu schließen. Das Modell um das Gründerteam Max Bachem, Ole Breulmann und Björn Holste ist auch beim prominenten Eintracht-Frankfurt Spieler Mario Götze auf Interesse gestoßen.  

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Versicherungs-Awards: Europa Leben hängt die Großen ab, gescholtene Huk-Coburg übernimmt Kfz-Spitze

Das Deutsche Institut für Service-Qualität und der Nachrichtensender ntv verleihen zum 7. Mal die Versicherungsawards – was Leistung, Preis und Service angeht. Die 42 Preisträger in 35 Kategorien sind nicht die gleichen wie aus dem Vorjahr, mit Ausnahme der Europa Lebensversicherung im Bereich Altersvorsorge und VHV in der Kategorie Privatschutz. Als Gesamtsieger in der Sparte Gesundheit verlor die Gothaer ihren Platz an die Arag, in Sachen Nachhaltigkeit musste sich Zurich der Barmenia geschlagen geben. Ob das Ranking realitätsnah ist, wird mancher hinterfragen, da die Huk-Coburg in der Kfz-Sparte vorne ist. Jüngste Berichte legen indes nahe, dass es im Service und Schadenmanagement eher schlecht läuft.

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Hannover Rück verdoppelt Gewinn und ersetzt Pickel durch Steinmann von Swiss Re

Bei der Swiss Re sollte Thorsten Steinmann eigentlich in die großen Fußstapfen von Frank Reichelt treten. Diese Aufgabe wird er nach nicht einmal zwei Jahren aufgeben und dafür beim Konkurrenten Hannover Rück einen anderen Rückversicherungsexperten ersetzen: Michael Pickel. Dieser hielt gestern seine letzte Bilanzpressekonferenz beim drittgrößten Rückversicherer der Welt. „Wir werden den harten Markt weiter sehen. Wir haben ausreichende, aber nicht zu viel Kapazität im Markt", lautete sein Abschiedssatz.

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VAIT-Hilfe für Zurich

Die Zurich Deutschland greift für ihr internes Informationssicherheits- und Risikomanagement künftig auf die Dienste von Artemeon zurück. Für den auf die Bereiche Governance, Risk und Compliance, kurz GRC, spezialisierten Ratinger IT-Dienstleister ist es der dritte Versicherer im Kundenportfolio. Zurich zieht mit Blick auf die von der Bafin versicherungsaufsichtlichen Anforderungen an die IT nach und sorgt auch für den ab 2025 anzuwendenden europäischen Digital Operational Resilience Act Dora vor.

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Kriselnder US-Versicherer State Farm tauscht CEO aus

Der nach Beitragseinnahmen größte US-amerikanische Schaden- und Unfallversicherer State Farm bekommt im Juni einen neuen CEO. Nach neun Jahren hört Michael L. Tipsord auf. Er geriet zuletzt in die Kritik, weil er bei dem Versicherungsverein auf Gegenseitigkeit schwache Zahlen ablieferte, aber eine üppige Vergütung in Höhe von über 20 Mio. Dollar kassierte. Sein Nachfolger Jon Farney ist erst der siebte CEO, den State Farm jemals hatte.

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E-Bike-Boom bringt der Wertgarantie mehr Einnahmen und gleichzeitig hohe Schäden

Der Verkauf der Agila AG hat dem auf Elektronikgeräte und Fahrräder spezialisierten Versicherer Wertgarantie einen verdoppelten Konzerngewinn beschert. Die entsprechenden Beitragseinnahmen des Tierversicherers fehlen aber nicht ganz in der 2023-Bilanz, da man sich gleichzeitig am Käufer PPG beteiligt. CEO Patrick Döring sorgt sich um die schwache Konjunktur in Deutschland - schließlich versichere man ja Konsumgüter. Dennoch gibt es beim Bestand einen neuen Höchstwert, im Bike-Geschäft stieg das Neugeschäft um 50 Prozent, allerdings verschlechterte sich die Combined Ratio um über sechs Prozent.

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Markus Leibundgut verlässt Swiss Life

Nach einer Krebsdiagnose legte der Manager im August vergangenen Jahres sein Mandat als CEO der Swiss Life Schweiz nieder. Roman Stein, Finanzchef der Einheit, übernahm interimistisch. Im Zuge der Präsentation der Jahreszahlen 2023 gab Leibundgut nun bekannt, dass er trotz eines “gut voranschreitenden Genesungsprozesses” nicht mehr zum Versicherer zurückkehrt. Stein bleibt CEO der Swiss Life Schweiz.

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DFV bleibt lieber profitabel als stark zu wachsen

Die Deutsche Familienversicherung sieht sich auf Kurs: Man habe alle gesteckten Ziele für das Geschäftsjahr 2023 erreicht, erklärte DFV-Chef Stefan Knoll in einem Pressegespräch. Der Versicherungsumsatz stieg nach erstmaliger IFRS-Rechnungslegung um sieben Prozent auf 118 Mio. Euro, der Gewinn vor Steuern lag bei fünf Mio. Euro. Der Aktienkurs mache ihm zwar „keinen Spaß“, räumte Knoll ein, trotzdem sei „der Gang an die Börse eine der klügsten Entscheidungen, die wir machen konnten“.

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Allianz schult Mitarbeiter um

Künstliche Intelligenz wird die Arbeit in der Versicherungswirtschaft vereinfachen. Davon ist Barbara Karuth-Zelle, Chief Operating Officer der Allianz, fest überzeugt. Im Interview mit McKinsey beleuchtet die Managerin drei Hauptstrategien für die Branche, um die Technologie richtig einzusetzen. Unabdingbar für die Transformation sind laut Karuth-Zelle aber auch Belastbarkeit und Kreativität der Mitarbeiter.

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Ageas und Direct Line pokern weiter

Die Aktien von Direct Line sind stark gestiegen, nachdem das Unternehmen am 28. Februar mitteilte, dass es den ersten Übernahmevorschlag von Ageas in Höhe von 3,1 Mrd. Pfund ablehnt. Der zweite Angebot des belgischen Versicherers ist nur unwesentlich höher. Die Antwort der Briten war somit vorhersehbar. Eine weitere Offerte seitens der Belgier scheint sicher.

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SV-Tochter kauft nächstes Sanierungsunternehmen

Die PGI Sanierung GmbH, ein Tochterunternehmen der SV Sparkassenversicherung Gebäudeversicherung, erwirbt mit der Amario GmbH in Altdorf das zweite Sanierungsunternehmen in diesem Jahr und das achte insgesamt. Der Versicherer hat es sich zum Ziel gesetzt, in all seinen Regionen mit eigenen Sanierungsunternehmen vertreten zu sein.

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Worst-Case-Szenario für Wefox

Was bei Wefox passiert, bleibt nicht bei Wefox. Immer wieder sickern Informationen an die Oberfläche, die Zweifel an der Gesundheit des Berliner Start-ups hervorrufen. Dass zuletzt der 37-jährige Gründer und Chef Julian Teicke durch den 23 Jahre älteren Mark Hartigan abgelöst wurde, zeigt den Ernst der Lage. Hartigan steht für all das, was Teicke kritisiert - die „alte“ Versicherungswelt. Ob der Kurswechsel Ruhe bringt, bleibt abzuwarten. VWheute erreichen Stimmen, dass Wefox perspektivisch auf eine Zerschlagung zusteuern könnte.  

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Selbst hohe Schäden im Schlussquartal können Generalis Rekordgewinn nichts anhaben

Die Generali hat 2023 einen Rekordgewinn erzielt. 6,9 Mrd. Euro fuhr der italienische Versicherungsriese ein, was einem Zuwachs von rund acht Prozent gegenüber dem Vorjahr entspricht. Zu verdanken ist der höchste operative Gewinn der Unternehmensgeschichte vor allem der Schaden- und Unfallversicherung, doch auch in anderen Sparten lief es rund. Die jüngsten Zukäufe versprechen weiteres Wachstum.

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Osteuropa-Geschäft lässt Vienna Insurance Group deutlich wachsen

Die Vienna Insurance Group (VIG) hat ihre Einnahmen im vergangenen Jahr um zehn Prozent gesteigert und auch ihren Gewinn deutlich verbessert: Das Ergebnis vor Steuern legte um 32 Prozent auf 773 Mio. Euro zu. Damit übertrafen die Österreicher ihre ohnehin schon optimistischen Erwartungen für 2023. Bereits mehr als jeder zweite Beitragseuro wird nicht im Heimatmarkt erwirtschaftet.  

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Personalmanager Jens Lauber im Interview: „Eine grundsätzliche, flächendeckende Vier-Tage-Woche halten wir für nicht praktikabel“

Die Versicherungsbranche sei in den Job-Rankings häufig nicht „First Choice“, räumt Jens Lauber, Bereichsleiter Personal im Konzern Versicherungskammer ein. Damit sich das ändert, erlauben die Münchener seit diesem Jahr das mobile Arbeiten auch aus dem EU-Ausland. Doch reicht das, um im Wettbewerb um die klügsten Köpfe zu bestehen? Ein VWheute-Gespräch.

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Finanzspritze für Eye Security

Der auf Cybersicherheit spezialisierte Assekuradeur Eye Security hat von Investoren eine Geldspritze in Höhe von 36 Mio. Euro erhalten. Das gab das Duisburger Start-up nach Ende seiner dritten Finanzierungsrunde bekannt. Im Unternehmen engagiert sich auch der frühere HDI Deutschland-Chef Christopher Lohmann.

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Generali-Deutschlandchef Lehmann: „Wir werden die Provisionen nicht senken“

Kickbacks, bei denen Teile der Fondsgebühren als Provision weitergeleitet werden, sind der Bafin ein Dorn im Auge. Generali Deutschland will jedoch die Vertriebskosten nicht senken, sondern zahlt lieber einen Teil der hohen Abschlusskosten zurück. Deutschlandchef Stefan Lehmann betont, dass man dadurch ebenfalls die Effektivkosten der Kunden senken würde und beziffert, wie teuer das für die Generali wird.

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Zurich prüft Einführung von Gesundheitsapp LiveWell in Deutschland

Knapp Jahre hat der auf Gesundheit und Wohlbefinden spezialisierte Geschäftsbereich „LiveWell by Zurich“ mittlerweile auf dem Buckel. Die dazugehörige App ist aktuell mit Australien und Spanien in zwei Ländern aktiv. Der Schweizer Versicherer stellt derzeit Überlegungen an, sie auf den deutschen Markt zu erweitern. Hinter der App steckt das Ziel, Kunden zu einem gesünderen Leben zu bewegen. Wenn sich diese an die Regeln halten, müssen sie für ihre Policen weniger bezahlen.

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