VPV-CEO Klaus Brenner: „Wir sind überzeugt, dass wir unsere Expertise zur Existenzabsicherung gegen Elementarereignisse einbringen können“

Die Unwetter des letzten Jahres haben bei der VPV ihre Spuren hinterlassen. Gleichzeitig hat die Debatte um ein öffentlich-rechtliches Modell für eine Pflichtversicherung gegen Elementarschäden an Fahrt aufgenommen. Wie der Versicherer die Pläne bewertet und warum die Lebensversicherung noch eine Zukunft hat, erläutert VPV-Chef Klaus Brenner im Gespräch mit VWheute.

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Unwetterschäden sorgen für Rekordschadenaufwand bei der VPV

Sturmtief „Bernd“ hat im Geschäftsjahr 2021 die Bilanz der VPV Versicherung ordentlich verhagelt. Unter dem Strich stiegen die Bruttoaufwendungen für Geschäftsjahresschäden um knapp 96 Prozent auf 72,764 Mio. Euro (2020: 37,134 Mio. Euro). Allein die Hochwasserkatastrophe im letzten Sommer schlug mit 29 Mio. Euro zu Buche. Die Combined Ratio stieg deutlich auf 135,9 Prozent (2020: 87,6 Prozent).

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VPV StartNow: Wie die VPV junge Leute für sich gewinnen will

Was treibt einen Versicherer an, der seit gut 190 Jahren erfolgreich im Markt agiert, sein Geschäftsmodell zu reflektieren? Ganz einfach: Die Erkenntnis, dass ohne Veränderungen und noch stärkere Kundenzentrierung in der Produktgestaltung sowie Kommunikation das Geschäft in Zukunft schwerer werden wird. Wertvorstellungen, das Kundenverhalten und Demografie verändern sich. Ein Gastbeitrag von Peter Helmerichs und Ingo Gregus.

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