Aktuare: Elementar-Pflichtversicherung würde Bundesbürger 190 Euro im Jahr kosten

Eine verpflichtende Absicherung gegen Überschwemmung würde die Bundesbürger 190 Euro im Jahr kosten. Das teilte die aktuarielle Beratungsgesellschaft Meyerthole Siems Kohlruss in einem Pressegespräch mit. In diesem Rahmen plädierten die Aktuare außerdem dafür, eine Fokusgruppe für Pensionskassen einzurichten. Diese soll helfen, kleinere Anbieter aus dem „Würgegriff der Regulatorik“ zu befreien.

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Aktuare sprechen sich für Pflicht bei Elementarschadenversicherung aus

Die Frage "Sind Sie für eine Elementarschadenpflichtversicherung?" bejahten 70 Prozent der Anwesenden beziehungsweise online zugeschalteten Aktuare auf der Jahrestagung der Deutschen Aktuarvereinigung e.V. (DAV) und der Deutschen Gesellschaft für Versicherungs- und Finanzmathematik e.V. (DGVFM). Offene Fragen gibt es trotzdem.

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CDU-Politiker pusht Einführung der Pflichtversicherung gegen Elementarschäden

Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer fordert eine Pflichtversicherung gegen Elementarschäden für private Wohngebäudeeigentümer gegen Elementarschäden. Das Thema kam bei seinem Besuch des Landeshochwasserzentrums in Dresden zum 20. Jahrestag des Elbehochwassers 2002 erneut auf. Nach Angaben des CDU-Politikers ist das Bundesjustizministerium jetzt aufgefordert, einen Gesetzentwurf zu formulieren.

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Bafin bemängelt fehlende Differenzierung in der Debatte um Pflichtversicherung

Vor genau einem Jahr kam es in Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen zu einer der größten Naturkatastrophen in der jüngeren deutschen Geschichte. Insgesamt 220 Menschen kamen dabei ums Leben - davon allein 134 im Ahrtal. Seitdem wird kontrovers über eine Pflichtversicherung gegen Elementarschäden diskutiert. Die Politik ist dafür - die Versicherer dagegen. Woran hakt es bei der Umsetzung?

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ZEW: Mehrheit der Verbraucher befürwortet Pflichtversicherung gegen Elementarschäden

Die Justizminister beraten derzeit auf der Jahreskonferenz 2022 über eine Pflichtversicherung gegen Elementarschäden. Laut einer repräsentativen Erhebung des ZEW Mannheim befürworten immerhin mehr als zwei Drittel der rund 5.000 befragten Haushalte eine entsprechende Versicherungspflicht.

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GDV spricht sich gegen „singuläre Pflichtversicherung“ bei Naturgefahren aus

Die Nachfrage nach Elementarschadenversicherungen ist nach Angaben des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) wieder deutlich zurückgegangen. "Von Anfang Januar bis Ende März 2022 wurden nur noch 125.000 Policen zum Schutz vor Extremwetter abgeschlossen", sagte GDV-Hauptgeschäftsführer Jörg Asmussen am Montag in Berlin. Dennoch ist der Verband gegen eine Pflichtversicherung.

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Montagskolumne mit Jan-Oliver Thofern: „Naturkatastrophen lassen sich nicht vertagen“
 Top-Entscheider exklusiv 

Die Elementarschadendichte ist hoch und steigt; braucht es die Pflichtversicherung? In seiner Kolumne erklärt Aon-Deutschlandchef Jan-Oliver Thofern, warum er skeptisch ist und wie er das Problem angeht, denn eins ist klar: "Wir brauchen eine deutlich höhere Versicherungsdichte."

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Sachverständigenrat der Verbraucher spricht sich für Pflichtversicherung gegen Elementarschäden aus

Der Sachverständigenrat für Verbraucherfragen (SVRV) hat sich angesichts der Überflutungen im vergangenen Jahr für eine umgehende Einführung einer Versicherungspflicht für Elementarschäden ausgesprochen. „Die Flutkatastrophe des Sommers 2021 hat gezeigt, dass Deutschland vom Klimawandel voll erfasst wird, aber nicht hinreichend an die Folgen des Klimawandels angepasst ist“, heißt es in einem Positionspapier.

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CDU Rheinland-Pfalz will höhere Versicherungsquote bei Elementarschäden

Die rheinland-pfälzische CDU will die Versicherungsquote bei Elementarschäden im Land deutlich erhöhen. „Bis 31. Dezember 2024 wollen wir erreichen, dass es in Rheinland-Pfalz eine Versicherungsquote von 80 Prozent für Elementarschäden gibt“, forderte der Unionsfraktionschef Christian Baldauf am Montag in Mainz zu einem Fraktionsantrag für die Plenarsitzung des Landtags in dieser Woche.

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Montagskolumne von Torsten Oletzky: Wie Flut und Versicherungspflicht zusammenhängen
 Top-Entscheider exklusiv 

„Die Bilder der Flutkatastrophe haben uns alle erschüttert“, schreibt Torsten Oletzky in der heutigen Montagskolumne für VWheute. Angesichts des unvorstellbaren menschlichen Leids in Folge der Unwetterereignisse falle es schwer, eine Diskussion über die resultierenden Versicherungsfragen zu führen. „Auf Dauer werden wir aber nicht umhin­kom­men, diese Fragen zu klären.“

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