Studie hält Pflichtversicherung gegen Elementarschäden nur bei „notwendigen Begleitmaßnahmen“ für praktikabel
Teure Flut: Die Provinzial rechnet mit einem Schaden von einer Milliarde Euro. Quelle: Provinzial
Die Einführung einer Pflichtversicherung gegen Elementarschäden in Deutschland sei rechtlich möglich, jedoch „kein Allheilmittel“. Zu diesem Schluss kommt eine aktuelle Studie des Centrums für Europäische Politik (cep) im Auftrag des Versicherers VHV. So bedürfe es „eines Bündels an begleitenden Maßnahmen und strengen Voraussetzungen“, betonen die Studienautoren.
