US-Bundesstaat Louisiana genehmigt 63-Prozent-Aufschlag für Citizens Property Insurance

Die Naturkatastrophen werden für viele Einwohner Floridas untragbar. Der Bundesstaat im Süden der USA hatte den staatlichen Versicherer Citizens Property Insurance (CPI) zuletzt massiv gestärkt, weil sich immer mehr private Versicherer aus dem Markt zurückziehen (müssen). Doch jetzt müssen die CPI-Kunden massive Prämienerhöhungen akzeptieren.

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RMS beziffert versicherte Ian-Schäden auf bis zu 74 Milliarden Dollar

Das Risikomodellierungsunternehmen RMS schätzt die versicherten Gesamtschäden des Hurrikans Ian auf dem privaten Markt auf 53 bis 74 Milliarden US-Dollar. Im “Idealfall” würden sich die Schäden auf  67 Milliarden US-Dollar belaufen. RMS prognostiziert zudem, dass das National Flood Insurance Program (NFIP) durch Sturmfluten und Überschwemmungen im Landesinneren zusätzliche Schäden in Höhe von 10 Milliarden US-Dollar erleiden könnte.

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Der teuerste Sturm der US-Geschichte ist für Versicherer verkraftbar

Solange die Hurrikans in Mittelamerika heftig wüten, kommt die Versicherungsbranche meist mit einem blauen Auge davon. Ziehen sie jedoch in Richtung Norden treffen sie auf den größten Versicherungsmarkt der Welt - und mit Florida auf einen besonders krisengeplagten. Erste Schadenschätzungen für "Ian" reichen bis zu 80 Mrd. Dollar und würden damit den bislang teuersten Sturm "Katrina" aus dem Jahr 2005 deutlich übertreffen. Dennoch ist das für die Branche verkraftbar.

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Hurrikan „Ian“ könnte bis zu 25 Mrd. Dollar kosten, während der sechste Sachversicherer in Florida pleite ist

Nach "Fiona" zieht nun mit "Ian" ein neuer Hurrikan durch die Karibik. Medienberichten zufolge nimmt der Tropensturm Kurs auf Kuba und den US-Bundesstaat Florida. Experten rechnen bereits mit möglichen Schäden zwischen 15 und 26 Mrd. US-Dollar. Derweil ist der nächste Sachversicherer in Florida pleite, weil er die Schäden nicht bezahlen kann. Der Gouverneur des Bundestaates muss viel Kritik einstecken.

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Southern Fidelity kündigt rund 42.000 Policen in Louisiana

Die aktuelle Hurrikan-Saison könnte für manchen Hausbesitzer im US-Bundesstaat Louisiana zu einem echten Problem werden - insbesondere, wenn der Versicherungsschutz fehlt. So will die Southern Fidelity Insurance Company die Policen von 42.000 Hausbesitzern in Louisiana kündigen.

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Kommende Hurrikansaison spaltet Rückversicherungsmarkt

Pecunia non olet – sagte einst der römische Kaiser Vespasian. Aber neben seiner Geruchlosigkeit hat Geld den Vorteil, dass es krisensicher macht, wie Fitch Ratings bei seinem Blick auf den Rückversicherungsmarkt feststellt. Für die schwächeren Erstversicherer wird es allerdings erhebliche Einschnitte bei der Verfügbarkeit von Schutz geben, es droht eine Marktseparation.

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Allianz und Munich Re stellen sich auf schwere Hurrikan-Saison ein

Heute beginnt offiziell die diesjährige Hurrikan-Saison im Atlantik. Allerdings fällt der Ausblick der Versicherungsbranche für das Jahr 2022 eher düster aus. Nach Ansicht der Munich Re könnte die Saison in diesem Jahr erneut heftiger als üblich ausfallen. Zu einer ähnlichen Prognose kommt auch die Allianz.

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Unversicherbares Paradies Florida: Die größte Gefahr für Rückversicherer

Amerikas Südostzipfel ist für angenehmes Klima, konservative Bewohner und Naturkatastrophen berühmt. Die Schäden sind in den letzten Jahren derart angestiegen, dass die Unversicherbarkeit droht. VWheute hat mit führenden Rückversicherern gesprochen und die Situation analysiert.

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Analysten rechnen mit höheren Schäden durch Hurrikans

Anfang Juni beginnt die neue Hurrikan-Saison im Atlantik. Experten zufolge könnte diese Saison die Zahl der Wirbelstürme über dem durchschnittlichen Jahresmittel von zwölf bis 14 Hurrikans liegen. Ein wesentlicher Grund dafür dürfte auch das Wetter-Phänonem "La Niña" sein.

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Hurrikan-Saison außer Kontrolle: „Sally“ bringt in vier Stunden so viel Regen wie in vier Monaten

Die diesjährige Hurrikan-Saison dürfte rekordverdächtigen Schaden anrichten. Erst vor drei Wochen hatte der Sturm „Laura“ Louisiana getroffen und dort schwere Zerstörungen angerichtet. Nun verwüstete „Sally“ den südlichen US-Bundesstaat erneut sowie Gebiete in Alabama und Florida. Die Öl- und Gasförderung wurde in der Region gestoppt.

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