BdV/Zielke: Bafin-Interpretation stützt Stornorisiken

Mit ihrem Verbot von Anlagen von Long Term Equity Investment erschwert die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (Bafin) laut Carsten Zielke die deutschen Lebensversicherer den Inflationsausgleich. „Franzosen und wohl auch Niederländer lassen diese Kategorie zu, die Bafin wartet das Solvency-ll-Review ab“, kritisiert der Geschäftsführer der Zielke Research Consult GmbH bei der Vorstellung einer Analyse der Solvenzberichte 2021 sowie des „Body-Mass-Index“.

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„Absurde Kosten“ und „Interessenkonflikte im Vertrieb“: Lebensversicherer kassieren Schelte vom Verbraucherschutz

Der Bund der Versicherten (BdV) hat gerechnet. Das endet oft nicht gut für die Branche. Im aktuellen Fall werfen die Verbraucherschützer den Lebensversicherungsanbietern eine "absurde" Kostenpolitik vor. Auch die Bafin schaut kritisch auf die Branche. Nur die Allianz stellt sich der Kritik.

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BdV: „In Einzelfällen gibt es Versicherer, bei deren Verträgen Kunden für den Break-even 120 Jahre alt werden müssten“

Schon seit 1983 vertritt der Bund der Versicherten die These, dass Lebensversicherungen als Altersvorsorge legaler Betrug sind. Gestern wärmte BdV-Vorstandssprecher Axel Kleinlein in einem Presseworkshop das Thema erneut auf. Drei verschiedene Betrugsszenarien – allesamt durch Gesetzgeber und Gerichte legalisiert – nahm er dabei auf’s Korn.

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BdV-Kritik: „Bundesgerichtshof zementiert die Intransparenz diverser privater Krankenversicherer“

Der Bund der Versicherten (BdV) sieht das jüngste BGH-Urteil zu den Prämienanpassungen in der PKV kritisch. So könnten die Versicherte zwar die Erhöhungsbeträge zunächst zurückfordern, wenn die Gründe für die Erhöhung unvollständig mitgeteilt wurden. Im Gegenzug würden dann aber die zukünftigen Beiträge besonders stark steigen, befürchten die Verbraucherschützer.

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Vertrieb und Digitalisierung: „Kunden nicht auf unfaire Weise zu vermehrten Abschlüssen drängen“

Bis zum Jahr 2030 könnte das weltweite Wachstumspotenzial im Bereich Digitalisierung und Künstliche Intelligenz (KI) nach Schätzung von Experten etwa 30 Billionen US-Dollar betragen. Die Vision, dass eines Tages im Rahmen eines „Internet of Everything“ alles mit allem vernetzt sein könnte, entwickelt sich Schritt für Schritt hin zur Realität. Die Pandemie hat in vielen Branchen einen starken Innovationsschub im Bereich KI bewirkt. Der Begriff fand erstmals im Jahr 1955 Verwendung, so Diane Robers, Professorin für Service-Innovation und Entrepreneurship an der EBS Universität für Wirtschaft und Recht, Wiesbaden.

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