Ping An wird Europas Spitzenversicherern gefährlich

Ping An zählt weltweit zu den wertvollsten Versicherern. Das chinesische Unternehmen hat etwas geschafft, was Konzerne wie Allianz oder Axa noch auf der Strategieagenda haben. Es hat funktionierende Ökosysteme aufgebaut, die weit über das eigentliche Geschäft hinausgehen. Mit seinen Gesundheitsangeboten will der Versicherer mitten in der Coronakrise noch einmal einen Gang hochschalten.

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Betriebsunterbrechungsschäden: US-Versicherer bangen um ihre Existenz

Die amerikanische Versicherungsbranche warnt vor massiven Folgen der Corona-Pandemie. Falls sie für den Shutdown und damit einhergehende Betriebsunterbrechungen oder -schließungen und Einkommenseinbußen alleine aufkommen müsste, beliefe sich der Schaden auf 255 bis 431 Mrd. US-Dollar – monatlich. Für die Branche wäre es das ein K.O.-Schlag. Doch es gibt auch andere Zahlen.

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Cross-Selling-Offensive der Versicherer: “Verbrauchern wird das Geld aus der Tasche gezogen“

Harald Peschken hält von der aktuellen Cross-Selling-Offensive der Versicherer nicht viel. Besonders kritisch wird es für den Präsidenten des Bundesverbandes der Versicherungsberater (BVVB), wenn es um komplexe und nicht standardisierte Produkte geht. Das gehe am Interesse des Kunden vorbei. Im Interview mit dem Magazin Versicherungswirtschaft erklärt er warum.

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Axa und die Krise: Was macht eigentlich Thomas Buberl?

Thomas Buberl galt in der Geschäftswelt lange als Wunderkind. Zuerst in der Schweiz, dann in Deutschland. Von diesem Ruf hat er sich mittlerweile gelöst. Der Top-Manager gehört heute zur festen Riege der wichtigsten Männer im Versicherungsgewerbe. Er trägt dazu bei, wie es nach Corona mit der Branche weitergeht. Ohne sich in Krisenrhetorik zu verlieren, tankt sich Buberl durch die wohl schwierigste Phase der Axa und seiner Karriere. An seinem Managementstil ist das alles nicht spurlos vorbeigegangen.

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Betriebsschließungen: Britische Finanzaufsicht stellt Bedingungswerke der Versicherer auf den Prüfstand
 VWheute Sprint 

Die britische Finanzaufsicht FCA unterzieht ihre Versicherer einem Policencheck. Im Fokus: Betriebsschließungsversicherungen. Auch auf der Insel ist nach dem Corona-bedingten Lockdown eine heiße Debatte entbrannt, in der es darum geht, wie geschädigte Unternehmen nun geschützt werden können und in welcher Verantwortung die Assekuranz steht. Gerichte sollen entscheiden, wann gezahlt werden muss und wann nicht. Im Musterprozess werden Policen der britischen Niederlassungen u.a. von Allianz, Axa, AIG, Hiscox und Zurich untersucht.

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Belastungstest BSV: Das internationale Problem der Versicherungsbranche

In der Diskussion um Zahlungen aus der Betriebsschließungsversicherung (BSV) gehen die Meinungen in Deutschland, aber auch international, weit auseinander. Während Gastronomen ihre Forderungen auf dem juristischen Weg durchsetzen wollen, verweisen Versicherer auf ihre Bedingungswerke. Andere wiederum setzen auf Kulanz, wie zuletzt die französische Axa oder die Schweizer Zurich. Das lässt aufhorchen. Und doch bleibt das Thema ein Problemfall.

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Axa stellt 500 Mio. Euro für Firmen und Restaurantbesitzer bereit

Der französische Versicherer Axa will nach dem jüngsten Gerichtsurteil den Großteil der Ansprüche einiger Restaurantbesitzer begleichen. CEO Thomas Buberl kündigte in einem Radiointerview an, die Verluste von Betriebsunterbrechungen wegen der Viruskrise für die Mehrheit der Restaurantbesitzer auszugleichen, die dem vor Gericht verhandelten Fall ähnelten. Dabei wollte Axa eigentlich in Berufung gehen.

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Versicherungskarrieren und Corona: Wer kommt nach oben, wer fällt zurück?

Versicherer wissen genau, welchen Typus Manager sie brauchen, um Erfolge einzufahren oder Krisen wie aktuell Corona zu überwinden. Hervorragend ausgebildet, exzellent vernetzt, durchsetzungsfähig. Nach diesem Schema verlaufen die meisten Auswahlprozesse. Für aufstrebende Talente ist das eine gute Nachricht, einerseits. Sie können ihre Karrieren von Beginn an selbst aktiv steuern. Auf der anderen Seite ist es vorgezeichnet, wer am Ende in der Konzernspitze ankommt – und wie das Unternehmen geführt wird. In Coronazeiten ist aber auch das anders.

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Generali und die Krisenzeit: Verantwortung statt Verkauf

Heute lädt die Generali zur Hauptversammlung. Ein wichtiger Zeitpunkt, um dringliche Fragen zu klären und Fakten zu schaffen. Für den italienischen Versicherungsriesen verläuft das Treffen indes nicht immer ganz einfach. In diesem Jahr nicht nur aufgrund von Corona, sondern auch den zuletzt aufgekommenen Übernahmegerüchten, die Triest zu klaren Statements drängen. Generali dementiert die Gerüchte, mal wieder. Ganz von ungefähr kommen sie aber nicht.

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Allianz, Meag, Talanx: So reagieren die Big Player auf Schwankungen am Finanzmarkt

Kranke Menschen, volle Intensivstationen: Die Entwicklung von Sars-CoV-2 (Coronavirus) sorgt weltweit für schmerzliche Bilder. Zurecht untergegangen ist unter diesen Eindrücken die Talfahrt der Wirtschaft und der Börsen. Für die Finanzvorstände der Versicherer ist das Problem schon jetzt – auch wenn die Auswirkungen auf die Kapitalanlagen erst in Jahren sichtbar würden.

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Axa: Vollert mit Deutschland-Ergebnis „sehr zufrieden“, XL Catlin macht der Gruppe Probleme

Die Axa Deutschland hat gute Zahlen vorgelegt, doch der übernommene Industrieversicherer XL Catlin macht dem Gesamtkonzern Probleme. VWheute hat beim Unternehmen nachgefragt und schnell präzise Antworten erhalten, sodass jeder selbst beurteilen kann, ob die Deutschlandtochter der Franzosen ein gutes Jahr hatte und wie groß das Problem XL Catlin tatsächlich ist.

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Mumenthaler, Bäte, Buberl im Fokus: Wie zufrieden sind Swiss Re, Axa und Allianz mit ihren Chefs?

Diesen Donnerstag und Freitag präsentieren die Big Player Axa, Swiss Re und Allianz ihre Bilanzzahlen. Auch deren CEOs Thomas Buberl, Christian Mumenthaler und Oliver Bäte stehen dann wieder verstärkt im Rampenlicht. Und obwohl die drei Manager mit ihren Konzernen unterschiedliche Schwerpunkte in ihren strategischen Agenden setzen, sind sie doch im Schicksal vereint. Sie müssen performen – unabhängig von Sympathien innen oder außen. Die Zahlen müssen stimmen.

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„In aller Deutlichkeit“: Axa weist Vorwurf falscher PKV-Beitragserhöhungen zurück und zieht zum BGH

Der Bundesgerichtshof (BGH) sollte einen eigenen PKV-Senat gründen. Wieder landet eine Beitragserhöhung der Privaten in Karlsruhe, und wieder geht es um viel mehr. Der Anwalt Ilja Ruvinskij hat vor dem Oberlandesgericht (OLG) Köln ein Urteil gegen die Axa erstritten, der Versicherer habe seine PKV-Beitragserhöhung nicht ordnungsgemäß begründet. Die Axa ist der „festen Überzeugung“, die Anpassungen „ordnungsgemäß durchgeführt“ zu haben. Das letzte Wort hat Karlsruhe.

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Gescheiterter Staatssekretär Wendt stolpert über Axa-Aufsichtsratsmandat

„Die CDU ist vor Linken, Grünen und Sozialdemokraten eingeknickt und hat kapituliert. Das Kommando dazu kam aus dem Kanzleramt“, erklärte Polizeigewerkschafter Rainer Wendt, nachdem seine Ernennung zum Staatssekretär in Sachsen-Anhalt scheiterte. Es könnte natürlich auch daran gelegen haben, dass der „Hardliner“ vergaß, seinem Dienstherren ein Aufsichtsratsmandat bei der Axa-Versicherung zu melden.

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Erneutes Wachstum: Ist die Zusatz- die neue Vollversicherung?

Sind knapp über zwei Prozent Wachstum in der Zusatzversicherung ein Grund für Freude oder Besorgnis? Die Branche kann sich insgesamt gesehen auf die Schulter klopfen, das Wachstum ist gering aber stetig. Doch es ist fraglich, ob damit die Probleme in der Vollversicherung kaschiert werden können. In der Zusatzversicherung gibt es einen großen Gewinner, der allerdings ein wenig mogelt, und einige Verlierer.

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Axa macht bei Kündigungen Ernst

Die Axa hat ihre Ankündigung wahrgemacht und Kunden einer „Unfall-Kombirente ohne Beitragsrückgewähr“ gekündigt. Allerdings sei eine „Mehrheit“ der betroffenen Kunden in die Existenzschutzversicherung gewechselt, wird eine Unternehmenssprecherin beim Finanzportal boerse-online.de zitiert. Die Verbraucherschützer aus Hamburg haben bereits eine Klage angekündigt.

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Axa Kranken setzt auf die Rolle als digitaler Vorreiter

Die Axa Krankenversicherung AG wird ihren Kunden zunehmend E-Health-Lösungen anbieten. Einer Studie der Unternehmensberatung Mücke, Sturm & Company zufolge verfügt der Kölner Krankenversicherer bereits über 31 digitale Servicebereiche und damit mehr als doppelt so viele wie der Durchschnitt der Branche. Zu diesen Bereichen zählen etwa die Leistungsabrechnung über die Plattform Meine Gesundheit, aber auch Apps zur Prävention oder zur Behandlungen frühkindlicher Augenfehlstellungen durch ein digitales Spiel der Firma Caterna.

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Wie sich die Axa Deutschland seit 2017 verändert hat

Küche Axa Deutschland

Moderne Bürowelten sind Voraussetzung für eine veränderte Form der Zusammenarbeit und fördern den Austausch, die Kommunikation und die Work-Life-Balance. Wir bei AXA Deutschland wollen zunehmend offener, transparenter und eigenverantwortlicher miteinander arbeiten. Durch den Umbau unserer Standorte nach unserem New Way of Working (NWoW)-Konzept können sich unsere Mitarbeitenden künftig viel einfacher austauschen und gemeinsam Ideen entwickeln. Daraus sollen wiederum schnellere Entscheidungen und bessere, innovativere Lösungen für unsere Kunden resultieren.

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Hongkong: Totalverlust einer Axa-Kapitallebensversicherung erschüttert die Öffentlichkeit

Vor einigen Tagen wurde ein offener Brief an die Axa Hongkong in den lokalen Medien veröffentlicht. Darin beklagen einige hunderte Versicherungsnehmer Totalverluste bei einer Kapitallebensversicherung der Axa. Es handelt sich um eine Kapitallebensversicherung namens „Evolution“, deren gesammeltes Kapital ausschließlich in den „Hong Kong Investment Fund SP (HKIF)“ investiert wurde. Seit dem letzten Jahr sank der Wert des Fonds um bis zu 95 Prozent. Abzüglich der verschiedenen Gebühren rutschten dsabei die Konten der Versicherten in Minus.

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Nach der Brandkatastrophe: Wer haftet für die Schäden von Notre-Dame?

Der Großbrand in der französischen Kathedrale Notre-Dame am Montagabend hat rund um den Globus für Bestürzung gesorgt. Nachdem die rund 400 französischen Feuerwehrleute den Brand am Ende löschen konnten, geht es nun um die Frage, wie hoch die Schäden sein werden und wer für die Kosten aufkommt. Erste grobe Schätzungen gehen bereits von einem Schaden in Milliardenhöhe aus. Ob letztlich eine Versicherung dafür aufkommt, bleibt hingegen fraglich.

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