Axa hält Kurs und zieht Direktversicherer Prima an Land
Axa-Chef Thomas Buberl (Archiv-Bild). Bildquelle: Wolter Foto/ GVNW
Der französische Versicherungskonzern Axa hat im ersten Halbjahr 2025 etwas weniger verdient als im Vorjahreszeitraum, die Umsätze jedoch um sieben Prozent gesteigert. Dass der Nettogewinn um zwei Prozent auf 3,92 Mrd. Euro sank, begründete der Konzern mit ungünstigen Währungseffekten. CEO Thomas Buberl sprach vor Journalisten von einer „exzellenten Performance“ und bestätigte die Ziele des Drei-Jahres-Plans „Unlock the Future“. Vor allem in Buberls Heimatmarkt Deutschland lief es rund für die Franzosen. Vollzug meldete der Konzern unterdessen bei der Übernahme des italienischen Direktversicherers Prima.
