Axa-CEO Thomas Buberl in Davos: „Meine große Sorge ist, ob wir in Europa die Kurve bekommen“

Axa-Chef Thomas Buberl zu Gast in Davos auf dem Weltwirtschaftsforum. (Bildquelle: 2026 World Economic Forum / Jakob Polacsek / flickr / https://creativecommons.org/licenses/by-nc-sa/4.0/deed.de)

Axa-Chef Thomas Buberl sieht in künstlicher Intelligenz (KI) eine „phänomenale Chance“ für Europa, allerdings seien die KI-Projekte zu stark auf Kosteneinsparungen und zu wenig auf Wachstum ausgerichtet. Der Top-Manager hinterfragte auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos, „wie das Europa von morgen“ aussehen solle, und forderte weitreichende Wirtschaftsreformen. Statt auf US-Zölle blickt der CEO zuvorderst auf Handelshemmnisse innerhalb der EU, die es abzubauen gelte. Buberl war der einzige Europäer in einer Diskussionsrunde, an der unter anderem Alphabet-CIO Ruth Porat und Salesforce-Chef Marc Benioff teilnahmen.

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