Viridium führt Gespräche mit französischen Lebensversicherern
Viridium-CEO Tilo Dresig (Bildquelle: dg)
Kein französischer Lebensversicherer verkaufte jemals seine Altbestände an eine Run-off-Plattform. Wenn es nach Tilo Dresig ginge, könnte Viridium so einen Deal zum ersten Mal durchziehen. Auch hierzulande führt der Bestandsspezialist aus Neu-Isenburg mehrere Gespräche, wie CEO Dresig in einem Pressegespräch erläuterte, und informierte, wie stark die Inflation die Migrationskosten treibe. Deshalb forciere man den KI-Einsatz, um Kosten zu sparen. Einen Aufkauf einer konkurrierenden Run-off-Plattform, zum Beispiel Athora Deutschland, schließt er nicht aus.
