Aon-Analyse: Zum sechsten Mal in Folge mehr als zehn Mrd. Schäden in Q1 durch Naturkatastrophen

Das erste Quartal ist normalerweise das ruhigste des Jahres. Doch was ist schon normal, der vorläufige wirtschaftliche Gesamtschaden im ersten Quartal betrug 31 Mrd. Dollar, berichtet AON in seinem Q1 Global Catastrophe Recap. Der wahre Schrecken verbirgt sich aber im zitierten Bericht der Vereinten Nationen.

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Montagskolumne mit Jan-Oliver Thofern: „Nicht alles ist prognostizierbar“

Könnte die Versicherungsindustrie existieren, wenn es keinerlei Unsicherheiten auf der Welt geben würde? Wie nützlich wäre eine Kfz-Versicherung, wenn schon heute feststünde, dass am 12. Februar 2023 ein Sturmtief im Hamburger Stadtteil Altona Bäume entwurzeln und zahlreiche Autos zerstören würde? Das fragt sich unser Kolumnist und Aon-Manager Jan-Oliver Thofern. Unsicherheit ist für die Versicherungswirtschaft überlebensnotwendig, Unwägbarkeiten die Geschäftsgrundlage.

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Von Aon zu Willis und wieder zu Aon: Rafael Krönung wird Geschäftsführer

Zum 1. Juli 2022 übernimmt Rafael Krönung als neuer Geschäftsführer den Geschäftsbereich Wealth Solutions bei der Aon Solutions GmbH in Deutschland. Er ergänzt damit das bestehende Führungsduo um Gundula Dietrich und Thorsten Teichmann, die im letzten Jahr die Geschäftsleitung des Bereiches Wealth Solutions übernommen haben und zum Management der deutschen Aon Organisation gehören.

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Größter Versicherungsmakler Marsh & McLennan zieht sich aus Russland zurück

Am Donnerstag kehrten weitere Finanz-Player Russland den Rücken. Neben der größten US-Bank JPMorgan zog auch Marsh, der weltweite größte Versicherungsbroker die Reißleine: „Wir beabsichtigen, das Eigentum an unseren russischen Geschäften an ein lokales Management zu übertragen, das unabhängig auf dem russischen Markt agieren wird“, erklärte Dan Glaser, Chief Executive Officer von Marsh. Konkurrent Aon hat bereits seine Aktivitäten in dem Land eingestellt.

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Können staatlich-private Lösungen und alternativer Risikotransfer Klimarisiken beherrschbar machen?

Der Leser des Aon "2021 Weather, Climate and Catastrophe Insight" (WCCI) braucht starke Nerven. Die Klimarisiken nehmen zu, die Auswirkungen auf Kunden, Versicherer und Makler sind gewaltig. Die finanziellen Auswirkungen können abgefedert werden, doch wie langfristig ist das, fragt sich nicht nur der Aon-Manager Jan-Oliver Thofern. Handeln oder mit den Konsequenzen leben, Willis-Experte Frank Forster bringt es auf den Punkt. Eine Expertenanalyse des Ist-Zustandes und Zukunft der Katastrophenabsicherung.

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Aon verklagt Howden wegen Abwerbung eines kompletten Teams

Rechtsstreit zwischen Aon und Howden: Im angelsächsischen Raum ist es nicht ungewöhnlich, dass ein komplettes Team zu einem Konkurrenten wechselt. Ebenfalls ist es nicht selten, dass das verlierende Unternehmen darauf mit einer Klage reagiert. Das ist wohl aktuell bei den Versicherungsriesen Howden und Aon in Großbritannien geschehen.

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Aon beziffert versicherte Schäden durch Naturkatastrophen auf 130 Mrd. US-Dollar

Die Naturkatastrophen des Jahres 2021 haben weltweit einen versicherten Schaden von rund 130 Mrd. US-Dollar verursacht. Dies sei der vierthöchste Wert in der Geschichte, konstatiert Aon in einem aktuellen Bericht. Die wirtschaftlichen Schäden würden sich insgesamt auf rund 343 Mrd. US-Dollar belaufen.

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Warum sorgt der Deutsche nicht vor? DIA und AON haben unterschiedliche Ansichten

AON hat derzeit ein erhöhtes Mitteilungsbedürfnis: Kurz nachdem der Broker eine Studie zu kommenden Versicherungsgefahren veröffentlicht hat, widmet es sich nun der Altersvorsorge. Die Ergebnisse von AON zur Frage, warum Menschen nicht (genügend) vorsorgen, widerspricht teilweise einer kürzlich vom Deutschen Institut für Altersvorsorge (DIA) vorgelegten Arbeit. Zudem hat sich AON mit den kommenden Änderungen in der bAV befasst.

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Neuer Willis-CEO will nur kleine Übernahmen durchziehen

Nach den gescheiterten Fusionsgesprächen zwischen Willis Towers Watson und Aon mussten personelle Konsequenzen gezogen werden. Seit August ist bekannt, dass Carl Hess im neuen Jahr den CEO-Posten von John Haley bei Willis Towers Watson (WTW) übernimmt. Auf der 45. Nasdaq-Investorenkonferenz äußerte sich Hess zur neuen Strategie seines Unternehmens: „Wir werden kleine Übernahmen tätigen, aber wir erwarten keine großen transformativen Akquisitionen.“

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“Mergermania” im Maklergeschäft: Howden steigt auf

Die weltweite Maklerlandschaft befindet sich in einem ständigen Umbruch. Dies betrifft nicht nur die Versuche der an erster Stelle der Rangliste stehenden Oligopolisten, sondern auch das allmähliche Heranwachsen neuer, den bisherigen Platzhirschen allmählich Paroli bietender Player. Seit 1994 etwa schiebt sich die Howden Group Holdings, bis vor kurzem noch Hyperion Insurance Group, allmählich ins Rampenlicht. Mittlerweile dürfte Position zehn der weltweiten Maklerliste erklommen sein. Geht es nun weiter in Richtung Top Five?

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Wohngebäudeschutz: Preisniveau in der Erstversicherung laut Aon bis zu 15 Prozent zu niedrig

Erst- und Rückversicherer hadern mit ihrer Naturkatastrophenlast. Auf globaler Ebene lagen die Combined Ratios zwischen 2012 und 2016 für das Rückversicherungsgeschäft zum Teil deutlich unter 100 Prozent. Die jüngeren Jahrgänge waren aber schlechter. „Mit Blick auf Naturgefahren war zum Beispiel das europäische Geschäft seit den 1990er-Jahren bisher profitabel“, erklärt Jan-Oliver Thofern. Der CEO von Aon Benfield Deutschland ist sich sicher, dass 2021 ein Jahr mit überdurchschnittlichen Belastungen in der Naturgefahrenrückversicherung für die Erst- und Rückversicherer werden wird. Was kann man tun?

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Reinsurance Meeting 2021: „Anforderungen steigen analog zu Preisen“

Weniger Besucher als erwartet, soviel Prämie wie erhofft. Offiziell waren 1.500 Besucher beim „Reinsurance Meeting 2021 in Baden-Baden“; doch nicht nur ein Top-Manager fragte: „Wo die denn alle sein sollen“. Zufrieden waren die Teilnehmer trotzdem. Die Rückversicherer wegen steigender Preise und die Broker, dass diese moderat ausfielen. Ob genügend Marktkapazitäten in den einzelnen Sparten vorhanden sind, darüber gehen die Meinungen auseinander.

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Aon launcht neue App zum Employee Wellbeing

Der menschliche Körper ist eine riesige Datenplattform, die jede Sekunde Milliarden an Daten liefert. Ein Großteil davon wird seit einigen Jahren bereitwillig direkt in bestimmte Apps oder Smart Devices eingespeist. Häufig ist jedoch nicht ersichtlich, welchen Wert diese Informationen für unsere Gesundheit auf Dauer wirklich haben. Dieses Problem will Aon mit der App „WellOne“ lösen und zeigen, wie datengestütztes Employee Wellbeing für Unternehmen erfolgreich gelingen kann. Von Nicoletta Blaschke und Anja Reith.

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Aon-Gründer Ryan fördert Universität mit 480-Mio.-Dollar-Geschenk

Patrick G. Ryan stand 41 Jahre an der Spitze des Versicherungsmaklers Aon. Die Ursprünge seines Erfolgs hat er nicht vergessen. Es ist ein Northwestern-Absolvent des Jahres 1959. Er erwarb seinen Bachelor-Abschluss in Wirtschaft an der damaligen School of Business, die heute Kellogg School of Management genannt wird. Nun spendet Ryan zusammen mit seiner Frau 480 Mio. Dollar an die Northwestern University, eine Privatuniversität im US-Staat Illinois.

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Besitzstände in der bAV: Arbeitnehmer radikaler als ihre Chefs

Sowohl Arbeitnehmer als auch Arbeitgeber halten Besitzstandsdenken für eine Hürde, um eine gerechtere Altersversorgung zu erreichen. In der Praxis sind die meisten dafür, in der betrieblichen Altersversorgung (bAV) die erworbenen Rentenansprüche der älteren Generation nicht anzutasten. Doch es gibt auch klare Gegentendenzen, wie eine aktuelle Untersuchung zeigt.

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Branchenpuls: Aon, Willis Towers Watson, Generali, Corona-Regeln

Die geplatzte Hochzeit zwischen Aon und Willis Towers Watson. Es war die Meldung der letzten Woche. Viele Marktteilnehmer atmen auf. Auch wichtig: Die Schadenzahlen für die Flutkatastrophe werden konkreter. Der GDV rechnet mit bis zu 5,5 Mrd. Euro versicherten Schäden. Indes geht es in dieser Woche in die nächste Präsentationsrunde der Halbjahreszahlen, u.a. mit Generali und Hannover Rück.

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Too Big To Exist: Aon und Willis scheitern mit Fusion an der US-Justiz

Man hatte schon Dutzende Auflagen erfüllt und mehrere Unternehmen an kleinere Konkurrenten verkauft. Doch es half nichts. Die Fusion zwischen Aon und Willis Towers Watson ist am Widerstand der US-Wettbewerbshüter gescheitert. Der durch den neuen Deal entstandene Monopolist hätte den Markt zu sehr dominiert. Gegenargumente konnten beide Unternehmen nicht liefern, dabei hatte die EU bereits grünes Licht gegeben.

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Wegen Fusion: Willis verkauft nächstes Unternehmen

Der Zusammenschluss von Willis Towers Watson (WTW) und AON ist weder einfach noch günstig. In Europa ist sie genehmigt, in den USA und weiteren Ländern steht die Erlaubnis aber noch aus. Der Einwand der Kartellämter ist immer derselbe, zu große Marktmacht, weswegen Teile des Unternehmens verkauft werden müssen. Genau das hat Willis jetzt erneut getan.

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„Konspirativer Dieb“ gegen „armseliges Management“: Aon und Marsh in erbittertem Rechtsgefecht um (illegale) Abwerbungspraktiken

Das gegenseitige Ausspannen von Fachkräften ist im Versicherungssektor alltäglich. Die Personalmeldungen auf VWheute oder die bloße Existenz von Headhuntern sind dafür Zeugnis. Doch werden 44 Personen auf einmal abgeworben, ist eine rote Linie überschritten, wie der juristisch ausgefochtene Disput zwischen den Brokern Aon und Marsh zeigt. Marshs Konterklage trifft bei Aon eine empfindliche Stelle.

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Kommt es zur Wende in den Fusionsplänen um Aon und Willis Towers Watson?

Der Zusammenschluss von Aon und Willis Towers Watson rückt näher. Grünes Licht soll Anfang August kommen. Aktuell erfolgt die Prüfung durch die EU-Fusionskontrolle. Der Europaabgeordnete Markus Ferber verwies in einem Schreiben vom Mai mit Blick auf den Verkauf von Unternehmensteilen an Arthur J. Gallagher & Co. auf Wettbewerbsnachteile für Europa. Nun äußerte sich Margrethe Vestager, Exekutivpräsidenten der Europäischen Kommission, in einem internen Brief, der VWheute vorliegt, zur Sachlage. Kommt es zum Umdenken?

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Aon erwartet Prämienerhöhung bei Dienstreise-Schutz: „Die Veränderung der Schadenpools weist einen besorgniserregenden Trend auf“

Auch nach der Pandemie werden Unternehmen hoch geschulte Fachkräfte international auf Dienstreisen entsenden. Risiken, die damit verbunden sind, deckt Aon International People Mobility. VWheute sprach mit dem Leiter Harald Gruber über Schadenbelastungen, Produkterweiterungen und das Thema Resilienz für die Belegschaft und Unternehmen.

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Kurz vor Abschluss: Deutscher Markt von Aon & WTW Deal schwer betroffen

Beharrlichkeit zahlt sich aus: Nach einem zähen und kräftezehrenden Ringen steht die Übernahme von Aon und Willis Towers Watson über 30 Mrd. US-Dollar vor dem Abschluss. Die EU hat ihren Widerstand laut Medienberichten aufgegeben, ohne dass weitere Zugeständnisse nötig waren. Die Auswirkungen auf den europäischen, und insbesondere deutschen Markt, werden sehr deutlich zu spüren sein. Die M&A-Betriebstemperatur steigt.

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Aon im Willis-Deal zu Zugeständnissen bereit: Deutsches Geschäft laut Insider betroffen

Die 30-Milliarden-Übernahme von Willis Towers Watson (WTW) durch Aon ist weiter in der Schwebe. Die europäische Aufsichtsbehörde hatte die Entscheidung zur Genehmigung auf Eis gelegt und weitere Unterlagen und Zugeständnisse gefordert. Das Zeitspiel hat wohl gewirkt, Aon ist jetzt offenbar zu Zugeständnissen bereit, um den Deal zu retten. Auch der deutsche Markt wäre von den Zugeständnissen betroffen, erklärt ein Insider.

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