Widerstand gegen BDVM-Forderung: „Andere Vermittlerverbände wunderten sich ebenfalls über den Alleingang“

Andreas Lohrenz, Versicherungsmakler und Gründer sowie Betreiber der größten unabhängigen Community für Versicherungsvermittler in Deutschland, übt scharfe Kritik an den Forderungen des BDVM-Präsidenten Thomas Billerbeck. Der Verband forderte vor einigen Wochen eine Deckelung der Abschlusscourtage bei 25 Promille. Im Gegenzug solle den Vermittlern eine höhere laufende Provision gewährt werden. Das alte Fass wieder aufzumachen, sei „merkwürdig“, schreibt Lohrenz in einem Gastbetrag für VWheute.

Weiterlesen

Lebensversicherer unter Beobachtung: „Wir finden es gut, dass sich die Bafin Ausreißer anschaut“

27. August, Düsseldorf. Auf dem Handelsblatt Strategiemeeting Lebensversicherung hielt die seit Jahresanfang amtierende Bafin-Versicherungschefin Julia Wiens ihren bislang wohl denkwürdigsten Vortrag. Es ging um Absicherungsbedürfnisse, Renditeerwartungen und darum, dass einige Akteure ihren Ansprüchen nicht gerecht werden. Auf Anfrage von VWheute zeigen große Anbieter wie Allianz, R+V oder die bereits abgestrafte Generali Verständnis für das Vorgehen der Aufsicht. Im Interesse der Branche dürften die markigen Worte drumherum dennoch kaum sein – vor allem mit Blick auf die Folgen in der Außenwahrnehmung.

Jetzt Plus-Mitglied werden und weiterlesen: Zugriff zu allen Artikeln auf vwheute.de.
Login für Abonnenten Jetzt abonnieren!

Weiterlesen

HDI-Global-Manager Höring: „Die Kunst des Underwriters und die Wissenschaft haben deutlich stärker zueinandergefunden“

Nach seinem Beraterjob bei McKinsey stieg Dirk Höring 2014 bei der HDI Versicherung ein. Inzwischen ist er zum Vorstandsmitglied der HDI SE Global aufgestiegen und führt die einstige Problemsparte Feuerversicherung. Im Interview mit VWheute spricht er über den Wandel des Underwriter-Berufes, die Absicherung von Kohlekraftwerken und welche Rolle Glück und Pech bei der Kalkulation eines Großschadenbudgets spielen.

Jetzt Plus-Mitglied werden und weiterlesen: Zugriff zu allen Artikeln auf vwheute.de.
Login für Abonnenten Jetzt abonnieren!

Weiterlesen

„Gespenst R+V“ ist verflogen: Das steckt hinter den Fusionsplänen von SDK und Stuttgarter

Warum schließen sich SDK und Stuttgarter zusammen? „Weil Größe zunehmend ein Faktor wird und wir uns erhebliche Skaleneffekte versprechen“, berichtet das Management. Kaum ist der Deal zwischen Barmenia und Gothaer über die Bühne gegangen, kommen sich aus dem Lager der Versicherungsvereine auf Gegenseitigkeit wieder zwei Unternehmen sehr nahe. Das Geschäft kommt aus einer anderen Liga, der Schritt ist dennoch bemerkenswert. VWheute ordnet die Erfolgschancen ein.

Jetzt Plus-Mitglied werden und weiterlesen: Zugriff zu allen Artikeln auf vwheute.de.
Login für Abonnenten Jetzt abonnieren!

Weiterlesen

SDK und Stuttgarter planen schnellen Zusammenschluss

Die beiden Gegenseitigkeitsversicherer SDK und Stuttgarter wollen fusionieren. Im Rahmen einer kurzfristig einberufenen Pressekonferenz kündigten die CEOs Ulrich Mitzlaff und Guido Bader ihre Pläne an. Wenn alles gelingt, wie man es sich vorstellt, könnte es schnell gehen. Im Juni nächsten Jahres wird grünes Licht von den internen Versammlungen erwartet. Sobald das passiert, sind die Unternehmen rückwirkend zum 1. Januar 2025 eins. Das Management spricht von einem Zusammenschluss auf Augenhöhe.

Weiterlesen

Munich Re-Managerin Kopff: „Nicht bereit, uns die Rückstellung, die wir 2022 und 2023 mit den Kunden vorgenommen haben, streitig machen zu lassen“

„Weil wir groß und finanziell stark sind, können wir unseren Kunden über die verschiedenen Zyklen hinweg berechenbare und konsistente Kapazitäten zur Verfügung stellen“, berichtete Munich Re-Vorstandsmitglied Clarisse Kopff auf einer Pressekonferenz in Baden-Baden. Obwohl das Marktumfeld mit schweren Naturkatastrophen, Schwankungen bei der Inflation oder PFAS heftig in Bewegung sei, habe der Konzern planmäßig Schäden in die Bücher genommen. Die Managerin setzt voraus, dass Risiken zwischen dem Versicherungsnehmer und den Rückversicherern fair aufgeteilt werden.

Jetzt Plus-Mitglied werden und weiterlesen: Zugriff zu allen Artikeln auf vwheute.de.
Login für Abonnenten Jetzt abonnieren!

Weiterlesen

Swiss Re öffnet Risk-Data-Services-Plattform

Andreas Berger ist davon überzeugt, dass die Rückversicherungsbranche derzeit einen guten Job macht. Sie habe sich als resilient erwiesen und „sehr gut“ auf Krisen wie Corona und den Ukrainekrieg oder Naturereignisse reagiert, die seit 2020 vermutlich vier Mal die Grenze von 140 Mrd. US-Dollar überschreiten werden. Nun prescht der amtierende Swiss-Re-Chef in Sachen Austausch von Daten und Risikoinformationen voran. „Das ist die Zukunft.“

Jetzt Plus-Mitglied werden und weiterlesen: Zugriff zu allen Artikeln auf vwheute.de.
Login für Abonnenten Jetzt abonnieren!

Weiterlesen

Allianz versucht anderen Versicherern den Gebrauchtteile-Markt schmackhaft zu machen

Die Allianz Versicherung bietet Kunden eine Reparatur mit gebrauchten Teilen an. Laut Frank Sommerfeld prüfen derzeit auch andere Kfz-Versicherer, ob sie ebenfalls alternative Vermarktung von Totalschäden mit Verwertungsnachweis einführen. Bislang praktiziert das in Deutschland nur die Allianz. „Wir hoffen, dass noch viele Versicherer unserem Beispiel folgen“, sagte der Vorstandsvorsitzender der Allianz Versicherungs-AG auf dem 12. Allianz Motor Day. Jörg Rheinländer von der Huk-Coburg erklärte kürzlich indes, das es keinen Markt für Gebrauchtteile hierzulande gebe, da diese schwierig zu beschaffen seien.

Jetzt Plus-Mitglied werden und weiterlesen: Zugriff zu allen Artikeln auf vwheute.de.
Login für Abonnenten Jetzt abonnieren!

Weiterlesen

Veraltete Technologie bremst Kundenzufriedenheit bei Lebensversicherern aus

Die Lebensversicherer tun sich schwer damit, die gestiegenen Kundenerwartungen zu erfüllen. Oft liegt das an der veralteten Technologie, wie die Studie „World Life Insurance Report 2025“ der Unternehmensberatung Capgemini ergab. In 52 Prozent der weltweit untersuchten Unternehmen erweist sich die Starrheit der Altsysteme als Hindernis, in Deutschland trifft dies auf 47 Prozent zu. Eine kleine Gruppe von Lebensversicherern böten dagegen ein „herausragendes Kundenerlebnis“, berichten die Studienautoren.

Weiterlesen

QBE-Manager berichtet: „Wir treten nicht mit der Gießkanne an unsere Makler heran und sagen ihnen, dass wir zehn Prozent mehr Prämie benötigen“

QBE nimmt sich für das Deutschlandgeschäft ein Wachstum im zweistelligen Prozentbereich vor. Das sei ambitioniert, aber nicht utopisch, sagt Regional Underwriting Manager Christian Haase im VWheute-Interview. Er arbeitet seit elf Jahren im Unternehmen und will künftig vor allem in den noch jungen Sparten wie Pharma und Transport sowie mit Blick auf den Relaunch der Cybersparte „die PS auf die Straße bekommen“.

Jetzt Plus-Mitglied werden und weiterlesen: Zugriff zu allen Artikeln auf vwheute.de.
Login für Abonnenten Jetzt abonnieren!

Weiterlesen

GGW-Managerin Marx: „Der Ansatz von NIS-2 ist gut, aber für Manager eine erhebliche Verschärfung der Risikolage“

Es war abzusehen. Der 17. Oktober 2024 als Deadline für die Umsetzung der „Network-and-Information-Security-Richtlinie 2.0“ (NIS2-Richtlinie) in nationales Recht war nicht zu halten. Viele Experten haben das vorausgesehen, darunter auch Miriam Marx, Geschäftsführerin der GGW Next Insurance Broker GmbH. Am Entwurf gebe es ohnehin noch ein problematisches Thema. Unabhängig davon appelliert Marx an die Unternehmen, „sich bereits jetzt mit einer Betroffenheitsanalyse auseinanderzusetzen und adäquat beraten zu lassen, ansonsten drohen im worst case hohe Bußgelder.“

Jetzt Plus-Mitglied werden und weiterlesen: Zugriff zu allen Artikeln auf vwheute.de.
Login für Abonnenten Jetzt abonnieren!

Weiterlesen

„Kapazität für nicht-US-Risiko und nicht-‚Risikostoffe‘ ist ausreichend vorhanden“

Marsh-Deutschland-Chef Jens Florian-Jansen beobachtet in der Haftpflichtversicherung eine Zweiteilung des Marktes. Auf der einen Seite steht ein steigendes Interesse an Neugeschäft. Auf der anderen haben Kunden, die mit US-Haftpflichtrisiken bzw. mit Stoffen wie PFAS exponiert sind, Schwierigkeiten Deckung zu adäquaten Preisen zu kommen. Im Rahmen sogenannter Nuclear Verdicts sind in den Staaten in den letzten Jahren 4,6 bis fünf Milliarden US-Dollar mehr Schadenersatz von Gerichten zugesprochen worden, rechnet Florian-Jansen hoch. Ein Großteil hiervon war versichert. Im VWheute-Interview liefert der Manager weitere aktuelle Markteinblicke.

Jetzt Plus-Mitglied werden und weiterlesen: Zugriff zu allen Artikeln auf vwheute.de.
Login für Abonnenten Jetzt abonnieren!

Weiterlesen

BDVM verteidigt Provisionspläne, kritisiert Rückversicherer und sieht Konsolidierungswelle gelassen

Der Maklerverband BDVM will sich trotz massiven Gegenwinds weiterhin für eine niedrigere Abschlussprovisionen im Versicherungsvertrieb einsetzen, einhergehend mit einer höheren laufenden Vergütung. Für den Vorschlag habe man „eine Menge Unmut erfahren, aber auch sehr viel Zuspruch“, sagte BDVM-Präsident Thomas Billerbeck vor Pressevertretern in Hamburg. Die Konsolidierungswelle im Maklermarkt verfolgt Billerbeck kritisch. In der Industrieversicherung vermag BDVM-Vizepräsident Thomas Haukje kein Ende des harten Markts zu erkennen – und teilte entsprechend hart gegen die Rückversicherer aus. Besorgt zeigte sich Haukje zudem über die „dramatische Personalknappheit“ bei den Versicherern.

Jetzt Plus-Mitglied werden und weiterlesen: Zugriff zu allen Artikeln auf vwheute.de.
Login für Abonnenten Jetzt abonnieren!

Weiterlesen

Cyberversicherer überstehen Stresstest: Branche wird auch mit Kumulrisiken fertig

Mit Blick auf mögliche Kumulrisiken haben Cyberversicherer stets die Kapazitäten knapp gehalten und die Preise erhöht. Nun stellt sich heraus, dass die Branche ein groß angelegtes Malware-Schadenereignis überstehen kann. So lautet das Fazit einer Untersuchung der beiden mit dem größten Cybervolumen agierenden Player Munich Re und Beazley sowie des Rückversicherungsmaklers Gallagher Re. Ein Jahr haben sie daran zusammengearbeitet. Das Unterfangen ist nicht ganz uneigennützig. Man will damit auch Bedenken von Investoren zerstreuen, die planen, in den Cybermarkt einzusteigen.

Jetzt Plus-Mitglied werden und weiterlesen: Zugriff zu allen Artikeln auf vwheute.de.
Login für Abonnenten Jetzt abonnieren!

Weiterlesen

„Wir werden dieses Jahr nicht auskömmlich sein. Da geht es uns genauso wie dem Markt“

Tiefrot. Das ist der aktuelle Zustand der Kfz-Versicherung. Itzehoer-Chef Uwe Ludka schaut lieber auf die positiven Seiten. Dazu gehört etwa die Verbesserung bei der Schaden- und Kostenquote oder dass sein Unternehmen in diesem Jahr trotz Tariferhöhungen im Neugeschäft „überrannt“ worden sei. Man arbeite daran, ab 2025 keine Verluste mehr zu schreiben und ab 2026 wieder in die Gewinnzone zu kommen. Der kleine Versicherer aus Schleswig-Holstein erzielte im vergangenen Jahr Prämieneinnahmen in Höhe von 717 Millionen Euro. Der Jahresüberschuss belief sich auf knapp zehn Mio. Euro. Im Interview erklärt Ludka, wie es weitergeht.

Jetzt Plus-Mitglied werden und weiterlesen: Zugriff zu allen Artikeln auf vwheute.de.
Login für Abonnenten Jetzt abonnieren!

Weiterlesen

Bis zu 60 Prozent im Homeoffice: Diese Remote-Regelungen bieten Versicherer ihren Mitarbeitern

Mit der Pandemie hat sich das Homeoffice etabliert, doch immer mehr Großkonzerne kehren zur Präsenzform zurück. Auch einige Versicherer wünschen sich, dass Beschäftigte mehr im Büro arbeiten - obwohl aktuell bereits mehr Mitarbeiter im Office als Zuhause sind. Allerdings erlauben die meisten Betriebsvereinbarungen bei Versicherern 60 Prozent mobiles Arbeiten - etwa HDI, Gothaer, Provinzial oder Axa. Allianz Deutschland ist noch großzügiger. Als Nebeneffekt wird die ungenutzte Bürofläche meist untervermietet.

Jetzt Plus-Mitglied werden und weiterlesen: Zugriff zu allen Artikeln auf vwheute.de.
Login für Abonnenten Jetzt abonnieren!

Weiterlesen

Besuch bei Signal Iduna: Neue Hamburg-Zentrale soll Belegschaft aus dem Homeoffice locken

Die Signal Iduna hat nach fünf Jahren Bauzeit ihre neue Konzernzentrale in Hamburg bezogen. Das gläserne Doppelhochhaus in der City Nord bietet auf bis zu 15 Etagen Platz für mehr als 1.000 Mitarbeitende. Der Versicherer steht nun vor der Herausforderung, die Belegschaft aus dem liebgewonnenen Homeoffice zurückzuholen. Die Allianz, die gleich nebenan über eine ähnlich große Niederlassung verfügt, will hingegen an ihrer besonders großzügigen Homeoffice-Regel festhalten. Anders als die Signal Iduna bekennen sich die Münchner auf Nachfrage von VWheute nicht zum Traditionsstandort City Nord.

Jetzt Plus-Mitglied werden und weiterlesen: Zugriff zu allen Artikeln auf vwheute.de.
Login für Abonnenten Jetzt abonnieren!

Weiterlesen

Allianz-Chef Bäte: „Als ich als CEO anfing, hatten wir 17 Prozent der Mitarbeiter als Aktionäre. Jetzt sind es 75 Prozent.“

Wenn Oliver Bäte öffentlich spricht, dann bevorzugt vor einem internationalen Publikum. Der Manager spart dabei nicht an Kritik über die bestehenden politischen Verhältnisse. Das war auch beim Berlin Global Dialogue der Fall. Der Allianz-Chef beobachtet eine "Veränderungsmüdigkeit" bei den Menschen und stellt das Geschäftsmodell von Deutschland und ganz Europa infrage. Mit Blackrock-Chef Larry Fink war er in vielen Punkten auf einer Linie.

Jetzt Plus-Mitglied werden und weiterlesen: Zugriff zu allen Artikeln auf vwheute.de.
Login für Abonnenten Jetzt abonnieren!

Weiterlesen

Zurich Life Legacy startet operativen Betrieb

Im Sommer vor zwei Jahren kündigte Zurich Deutschland an, im Rahmen des Projekts „Sander“ einen Teil der traditionellen Lebensversicherungsaltverträge in einer separaten Gesellschaft zu bündeln. Dieser Schritt ist mit Wirkung Oktober nun auch operativ erfolgt, wie das Unternehmen gegenüber VWheute bestätigt. Für die unter dem Namen Zurich Life Legacy von Leverkusen aus arbeitende Einheit wurden mehrere Mitarbeiter neu eingestellt. Der Versicherer sucht nach dem geplatzten Viridium-Deal weiterhin nach einem Abnehmer für das Lebengeschäft.

Jetzt Plus-Mitglied werden und weiterlesen: Zugriff zu allen Artikeln auf vwheute.de.
Login für Abonnenten Jetzt abonnieren!

Weiterlesen

pAV-Reformgesetz: „Lebenslange Absicherung bleibt auf der Strecke“

Am 23. September wurde der Referentenentwurf zur Reform der steuerlich geförderten privaten Altersvorsorge im Bundesfinanzministerium letztmalig bearbeitet. Jetzt ist das Papier für Stellungnahmen offen. Die Versicherer werden Einwände haben. Der Bundesverband Investment und Asset Management (BVI) dagegen spricht von einer Revolution. Der Grund ist einfach: Mit der aktuellen Fassung würden die Renditemöglichkeiten des Kapitalmarktes viel stärker genutzt werden.

Weiterlesen

Hurrikan „Helene“: Über 100 Mrd. Dollar wirtschaftlicher Schaden – Versicherer bangen

Der zerstörerische Sturm "Helene", der mehr als 60 Menschenleben gefordert hat, könnte zu einem der kostspieligsten Stürme in der modernen Geschichte der USA werden. Schätzungen zufolge beläuft sich der wirtschaftliche Schaden auf 95 bis 110 Mrd. Dollar. Die Risikoanalysenfirma Corelogic, der Rückversicherungsmakler Guy Carpenter und die Ratingagenturen A.M. Best und DBRS Morningstar haben bereits die ersten versicherten Schäden berechnet. Am stärksten sind die Bundesstaaten Florida, Georgia sowie North und South Carolina betroffen.

Jetzt Plus-Mitglied werden und weiterlesen: Zugriff zu allen Artikeln auf vwheute.de.
Login für Abonnenten Jetzt abonnieren!

Weiterlesen

Fondsverband schießt gegen Versicherer zurück und knöpft sich Rollinger und de la Vina vor

Für den Vorschlag einer sogenannten „Fondsrente“ des Verbands BVI gab es Kritik von allen Seiten – die Aktuare von DAV und IVS sowie der GDV bezeichnen sie als „Mogelpackung“. Als nun Norbert Rollinger und Katja de la Viña in der FAZ davon sprachen, dass es ein Fehler sei, alles auf Aktien zu setzen und die Performance an der Börse nur Glück oder Pech sei, wurde es dem BVI zu viel. Beide würden das Schreckensszenario einer gesetzlichen Rente malen, die nicht mehr zum Überleben ausreicht und dafür den Menschen eine „private Zwangsrente“ auferlegen. Auf Linkedin wird gefordert, dass beide für ihre Aussagen noch mal die Schulbank drücken müssten.

Weiterlesen

Swiss Life Deutschland gibt gesamte IT-Infrastruktur in die Obhut von Amazon

Swiss Life Deutschland verlagert die gesamte IT-Infrastruktur der Versicherungssparte in die Cloud von Amazon Web Services (AWS). Bis Ende des Jahres soll der Umzug abgeschlossen sein, gleiches gilt für nahezu alle Anwendungen des hiesigen Finanzberatungszweigs von Swiss Life. Die Kernsysteme der Versicherung seien bereits zu AWS migriert worden, wie Swiss Life gegenüber VWheute mitteilte. Auf lange Sicht verspricht sich das Unternehmen von dem Schritt erhebliche Kosteneinsparungen und schnellere Prozesse.

Jetzt Plus-Mitglied werden und weiterlesen: Zugriff zu allen Artikeln auf vwheute.de.
Login für Abonnenten Jetzt abonnieren!

Weiterlesen

GDV-Präsident Norbert Rollinger exklusiv: „Es gehört zum Job, etwaige Wogen zu glätten“

Norbert Rollinger gibt sich im Exklusiv-Interview mit VWheute selbstbewusst und voller Tatendrang. Dass der 60-jährige Manager am Mittwoch als Präsident des Versichererverbands GDV bestätigt wird, ist Formsache. Im Gespräch sagt der Manager und Funktionär, was er beim GDV noch bewegen will, ob es in seiner bisherigen Amtszeit Versäumnisse gab und wie es um die Zusammenarbeit mit Hauptgeschäftsführer Jörg Asmussen bestellt ist.

Jetzt Plus-Mitglied werden und weiterlesen: Zugriff zu allen Artikeln auf vwheute.de.
Login für Abonnenten Jetzt abonnieren!

Weiterlesen

Ex-Allianzer Joachim Müller wird Wefox-Chef

Joachim Müller strebte bei der Allianz nach ganz oben. Weil er die Industriesparte des Versicherers auf Vordermann brachte, wurde zeitweise sogar darüber spekuliert, dass er als Konzernchef übernehmen könnte. Als der Vertrag von CEO Oliver Bäte im letzten Jahr dann bis 2028 verlängert wurde, fiel bei Müller vermutlich die Entscheidung, seinen 2023 gültigen Vertrag auslaufen zu lassen. Den beiden Alphamanagern wird ein nicht einfaches Verhältnis nachgesagt. Jetzt soll der 53-Jährige das angeschlagene Insurtech Wefox sanieren. Müller lässt sich auf ein Abenteuer ein.

Jetzt Plus-Mitglied werden und weiterlesen: Zugriff zu allen Artikeln auf vwheute.de.
Login für Abonnenten Jetzt abonnieren!

Weiterlesen

Headhunterin Inken Peters: „Egal ob hierarchische oder agile Strukturen – beides braucht ein neues Führungsverständnis“

Wie die New Work-Bewegung ganze Führungsebenen dazu gebracht hat, sich neu zu erfinden, beschreibt nwp-Expertin Inken Peters im Gastbeitrag für VWheute. Als Headhunterin für das Top-Management kennt sie die Bedürfnisse des Marktes und weiß, dass die Ansprüche größer werden. „Um zukunftsfähig und als Arbeitgeber attraktiv für Fach- und Führungskräfte zu bleiben, haben die Versicherer die Formen der Zusammenarbeit radikal hinterfragt. Vieles wurde ausprobiert, nicht alles hat sich durchgesetzt.“ Ein Kommentar.

Jetzt Plus-Mitglied werden und weiterlesen: Zugriff zu allen Artikeln auf vwheute.de.
Login für Abonnenten Jetzt abonnieren!

Weiterlesen

Crash mit Ansage: Deutsche Familienversicherung zieht sich von der Börse zurück

Als einzig funktionierendes Insurtech Europas bezeichnete Stefan M. Knoll die Deutsche Familienversicherung. Obwohl es profitabel ist, sind die Börsianer der Aktie nie verfallen. Das Zahlenwerk und das Geschäftsmodell reichen für Kursfantasien nicht aus. Somit verursacht das Dasein an der Börse nur Kosten. Das Parkett wieder zu verlassen, war längst überfällig.

Jetzt Plus-Mitglied werden und weiterlesen: Zugriff zu allen Artikeln auf vwheute.de.
Login für Abonnenten Jetzt abonnieren!

Weiterlesen

Wie Versicherer ihre IT-Architektur der Zukunft bauen

SaaS-Angebote und No-Code-Plattformen machen Software und ihre Programmierung so einfach und benutzerfreundlich wie nie. Cloud-Anbieter maximieren die Skalierbarkeit des Geschäftsmodells und setzen neue Maßstäbe in Sachen Cybersecurity. Doch es gibt einen Haken an der schönen neuen Welt der IT-Revolutionen: Um von ihnen zu profitieren, benötigen Unternehmen die passende IT-Architektur. Hier gibt es bei Versicherern noch einiges zu tun. Ein Gastbeitrag.

Weiterlesen

Schifffahrt: „Transport von Lithium-Ionen-Batterien muss verstanden und versichert werden“

Die Schifffahrt ist die älteste Form des Versicherungsschutzes der Welt - und die 1874 in Berlin gegründete International Union of Marine Insurance der älteste Versicherungsverband, der über nationale Grenzen hinweg arbeitet. Diese Woche treffen sich die IUMI-Mitglieder in der deutschen Hauptstadt im Rahmen ihres Jahrestreffens zum Austausch. Generalsekretär Lars Lange berichtet für VWheute über aufkommende Risiken und die aktuelle Marktlage.

Jetzt Plus-Mitglied werden und weiterlesen: Zugriff zu allen Artikeln auf vwheute.de.
Login für Abonnenten Jetzt abonnieren!

Weiterlesen

Itzehoer-Chef Ludka: „Wir brauchen die Rückversicherer bei Naturkatastrophen – nicht, um unser Geschäft auskömmlich zu betreiben“

Itzehoer-Chef Uwe Ludka ist der Ansicht, dass die Kfz-Versicherer ihre Probleme selbst lösen können und müssen – die Rückversicherer seien für die Hilfe im Katastrophenfall zuständig und nicht für den Ausgleich des fehlenden Prämienaufkommens bei den Erstversicherern. Ab 2026 könne man sich als Branche „wieder aufs Geldverdienen freuen“, gab sich Ludka auf einer Veranstaltung in Köln optimistisch.

Jetzt Plus-Mitglied werden und weiterlesen: Zugriff zu allen Artikeln auf vwheute.de.
Login für Abonnenten Jetzt abonnieren!

Weiterlesen

Eiopa schlägt umfassende PEPP-Reform vor

Warum die Pläne um das Paneuropäische Pensionsprodukt gefloppt sind, beleuchtet die europäische Versicherungsaufsicht in einem aktuellen Arbeitspapier. Die Rede ist etwa von angebots- und nachfrageseitigen sowie strukturellen Hindernissen. Ganz begraben ist das Projekt aber wohl nicht. Die Behörde um die Vorsitzende Petra Hielkema ringt um den Fortbestand und sieht Chancen für eine breite Akzeptanz.

Jetzt Plus-Mitglied werden und weiterlesen: Zugriff zu allen Artikeln auf vwheute.de.
Login für Abonnenten Jetzt abonnieren!

Weiterlesen

Ex-Friday-CEO Samwer tritt in die großen Fußstapfen von Stuhldreier bei Huk24

Der Allianz ist im Sommer ein Coup gelungen. Man warb mit Uwe Stuhldreier einen erfahrenen Kenner des Direktversicherungsgeschäfts vom schärfsten Konkurrenten Huk-Coburg ab. Beim größten Kfz-Versicherer hinterließ das eine enorme Wissenslücke mit starker Vertriebskraft. Diese füllt nun Christoph Samwer, Gründer des Digitalversicherers Friday. Großen Erfolg konnte er dort jedoch nicht feiern. Das 2017 mit Unterstützung der Baloise-Gruppe gegründete Insurtech hatte immer Probleme, Gewinne zu schreiben und war kürzlich auch ein Übernahmeziel von Getsafe.

Jetzt Plus-Mitglied werden und weiterlesen: Zugriff zu allen Artikeln auf vwheute.de.
Login für Abonnenten Jetzt abonnieren!

Weiterlesen

Swiss Re und Hannover Rück dämpfen Hoffnungen auf weichere Marktphase

Angesichts einer weiter wachsenden Nachfrage dämpfen der zweit- und drittgrößte Rückversicherer der Welt die Erwartungen der Erstversicherer nach sinkenden Preisen und weniger restriktiven Bedingungen. Swiss Re und Hannover Rück äußerten sich in Monte Carlo außerdem besorgt über steigende Schadenersatzurteile in den USA, die das US-Haftpflichtsegment belasten, wachsende Cyberbedrohungen und die Intensivierung von Extremwettereignissen.

Jetzt Plus-Mitglied werden und weiterlesen: Zugriff zu allen Artikeln auf vwheute.de.
Login für Abonnenten Jetzt abonnieren!

Weiterlesen

Munich Re schließt systemische Risiken wie Cyberwar kategorisch aus

Seit dem Wochenende treffen sich Rückversicherer mit Maklern und Kunden in Monte-Carlo, um Preise und Konditionen für die große Vertragserneuerung im kommenden Jahreswechsel zu verhandeln. Munich Re prognostiziert, dass der weltweite Rückversicherungsmarkt nach einem ausgeprägten Wachstum in den letzten Jahren bis 2027 inflationsbereinigt um zwei bis drei Prozent wachsen wird. Trennen will sich der Dax-Konzern von Geschäft, das nicht nachhaltig profitabel ist.

Jetzt Plus-Mitglied werden und weiterlesen: Zugriff zu allen Artikeln auf vwheute.de.
Login für Abonnenten Jetzt abonnieren!

Weiterlesen

Allianz schließt hunderte Agenturen in Ostdeutschland: „Kosteneinsparungen stehen nicht im Vordergrund“

Die Allianz baut ihr Agenturnetz in Ostdeutschland grundlegend um – gut jeder fünfte der insgesamt 2.500 Standorte verschwindet zum Jahreswechsel. Als Kahlschlag will der Versicherer den harten Einschnitt nicht verstanden wissen. Man reagiere damit „frühzeitig auf die demografischen Veränderungen in den ländlichen Regionen“, teilte die Allianz gegenüber VWheute mit. Den betroffenen Vertretern biete man „neue Perspektiven“ an. Folgt bei den Münchnern nach dem Abbau-Ost eine weitere Bereinigung der Agenturlandschaft in anderen Regionen?

Jetzt Plus-Mitglied werden und weiterlesen: Zugriff zu allen Artikeln auf vwheute.de.
Login für Abonnenten Jetzt abonnieren!

Weiterlesen

GVNW-Initiative zur Datenplattform startet im Oktober: Nicht alle Versicherer und Großmakler sind dabei

Der Gesamtverband der versicherungsnehmenden Wirtschaft (GVNW) lädt heute die wichtigsten Industrieplayer zum Symposium nach Unterschleißheim bei München ein. Der aufgeweichte Markt hebt wieder die Stimmung, aber das langfristige Problem rund um die Digitalisierung der Sparte mit einer markteinheitlichen Datenplattform birgt Zündstoff. Die DataX-Initiative des GVNW unterstützen laut Informationen von VWheute viele Versicherer wie Allianz Commercial und Makler wie Marsh, WTW und Funk. Der Konkurrent Aon ist bislang noch nicht dabei, aber auch ohne den Großmakler wird das Projekt gestartet. Welche Kosten jeder Teilnehmer trägt, ist auch bekannt.

Jetzt Plus-Mitglied werden und weiterlesen: Zugriff zu allen Artikeln auf vwheute.de.
Login für Abonnenten Jetzt abonnieren!

Weiterlesen

„Sehr fragwürdig und riskant“: Versicherer schießen sich auf Studie des Fondsverbands BVI ein

Der Versichererverband GDV geht in die Konfrontation mit dem Investmentverband BVI. Grund hierfür ist eine Studie des BVI zur sogenannten Fondsrente. Demnach würde ein Fonds-Auszahlplan in „fast allen“ Fällen bis zum Lebensende reichen – eine Verrentung des Guthabens hält die Fondsbranche daher für überbewertet. Der GDV will das so nicht stehen lassen – und nennt die BVI-Studie eine „Mogelpackung“. Die Berechnungen seien „äußerst problematisch“, kommentierte GDV-Präsident Norbert Rollinger. Es ist nicht das erste Mal, dass die Versicherer mit der Fondsindustrie aneinandergeraten – und die Spannungen dürften eher noch zunehmen.   

Jetzt Plus-Mitglied werden und weiterlesen: Zugriff zu allen Artikeln auf vwheute.de.
Login für Abonnenten Jetzt abonnieren!

Weiterlesen

Was wir aus dem Wefox-Fall lernen können

In den vergangenen Monaten dominierten negative Schlagzeilen die Berichterstattung über das deutsche Vorzeige-Insurtech Wefox. Inzwischen ist klar, dass die großen Visionen aus der Gründungszeit des Unternehmens unrealisiert bleiben und die Investoren viel Geld verlieren werden. Angesichts der Bedeutung von Wefox für die Entwicklung der Insurtech-Szene im deutschsprachigen Raum lohnt es, sich den Fall von Wefox einmal genauer anzuschauen. Eine Analyse von Torsten Oletzky.

Jetzt Plus-Mitglied werden und weiterlesen: Zugriff zu allen Artikeln auf vwheute.de.
Login für Abonnenten Jetzt abonnieren!

Weiterlesen

Game Changer KI

Die Marktforscher des Hamburger Brand Science Institute haben in einer aktuellen Studie herausgefunden, dass ein Großteil der Kunden (78 Prozent) Künstlicher Intelligenz in der Kfz-Schadenregulierung ablehnend gegenübersteht. Je jünger die befragten Versicherten sind, desto aufgeschlossener äußern sie sich. Die Vorteile, die der Einsatz von KI für die Versicherer mit sich bringt, sind in der Wahrnehmung der Kunden laut Studie allerdings nicht präsent. Die Redaktion hat bei R+V, LVM, Huk-Coburg, Axa und Allianz nachgefragt, wie KI in der Schadenregulierung Abhilfe schaffen kann. Wichtige Erkenntnis vorab: eine Allzweckwaffe ist es nicht.

Jetzt Plus-Mitglied werden und weiterlesen: Zugriff zu allen Artikeln auf vwheute.de.
Login für Abonnenten Jetzt abonnieren!

Weiterlesen

Ergo macht Ernst im Annex- und Embedded-Insurance-Geschäft

Seit drei Jahren arbeitet der Düsseldorfer Versicherer mit Tech11 zusammen. 2021 implementierte der Würzburger Softwareentwickler bei der Ergo ein neues Kernversicherungssystem. Das hinterließ im Management offenbar einen bleibenden Eindruck. Künftig stellt Tech11, deren Geschäfte der ehemalige Adesso-Mann Oliver von Ameln mit anführt, die Backend-Lösung für die Bestandsführungs- und Schadenverwaltungsprozesse des Annex- und Embedded-Insurance-Geschäfts der Versicherungsgruppe zur Verfügung.

Jetzt Plus-Mitglied werden und weiterlesen: Zugriff zu allen Artikeln auf vwheute.de.
Login für Abonnenten Jetzt abonnieren!

Weiterlesen

GDV kontert Bafin-Forderung nach Besserstellung von Storno-Kunden: „Wer früh aussteigt, belastet das Kollektiv“

Bafin-Versicherungsaufseherin Julia Wiens hat mit ihrer Rede auf dem diesjährigen Strategiemeeting Lebensversicherung des Handelsblatts für mächtig Furore gesorgt. Auf dem Podium monierte die Exekutivdirektorin, dass nicht alle fondsgebundenen Lebensversicherungen einen angemessenen Kundennutzen stifteten – etwa, weil Kunden, die ihre Verträge früh stornierten, zu schlecht wegkämen. Moritz Schumann vom Branchenverband GDV hielt in einer Diskussionsrunde dagegen.

Jetzt Plus-Mitglied werden und weiterlesen: Zugriff zu allen Artikeln auf vwheute.de.
Login für Abonnenten Jetzt abonnieren!

Weiterlesen

Versicherungsmanager Almbanis tödlich verunglückt

Der Vertriebsexperte und frühere Covomo-Manager Athanasios Almbanis ist vor wenigen Tagen bei einem Unfall in Griechenland tödlich verunglückt. Almbanis, der von seinen Freunden und langjährigen Weggefährten Atha genannt wurde, hinterlässt seine Ehefrau. Die Online-Plattform Covomo, für die der Manager sieben Jahre tätig war, bevor er Anfang 2024 zu Cherrisk wechselte, würdigte die Verdienste des Managers. Unterdessen wird deutlich, dass sich die Uniqa-Tochter wieder aus dem deutschen Markt zurückzieht.

Jetzt Plus-Mitglied werden und weiterlesen: Zugriff zu allen Artikeln auf vwheute.de.
Login für Abonnenten Jetzt abonnieren!

Weiterlesen

Nachholbedarf bei High-Stakes-Verhandlungen

Großschäden beschäftigen Versicherer oft jahrelang und binden viel Managementkapazität bis die Claims abgeschlossen sind. Der Grund: Den Assekuranzen fehlt es bei komplexen Fällen an strategischer, taktischer und operativer Verhandlungsexpertise. Was man besser machen kann, erläutert Yurda Burghardt, Partnerin der Negotiation Advisory Group (NAG), in einem Gastbeitrag.

Jetzt Plus-Mitglied werden und weiterlesen: Zugriff zu allen Artikeln auf vwheute.de.
Login für Abonnenten Jetzt abonnieren!

Weiterlesen

Heim in die République: Frankreichs vergeblicher Versuch, Captives anzulocken

Paris erleichtert die Bedingungen für Captives im eigenen Land. Gegenüber VWheute berichten Insider, ob sich dadurch eine Redomizilierung lohnt. Ein Überblick über Frankreichs Bemühen und welche besseren Bedingungen aktuell die Rivalen Luxemburg, Irland und Malta den Captives und ihren Eignern bieten.

Jetzt Plus-Mitglied werden und weiterlesen: Zugriff zu allen Artikeln auf vwheute.de.
Login für Abonnenten Jetzt abonnieren!

Weiterlesen

Management-Stratege Andreas Berger: So tickt der CEO der Swiss Re

Im ersten Quartal fuhr die Swiss Re einen Reingewinn von 1,1 Mrd. US-Dollar ein und erzielte eine Eigenkapitalrendite von 21,3 Prozent. Mit Blick auf das erste Halbjahr schraubte der Rückversicherer seinen Gewinn auf 2,1 Mrd. Dollar hoch, wie es aktuellen Zahlen hervorgeht. Ab jetzt werden sich die Blicke vieler noch stärker auf Andreas Berger richten. Wie sich der Konzern in Zukunft entwickelt, hängt in hohem Maße von ihm als CEO ab. VWheute zeigt in einem Hintergrundbericht, was den Nachfolger von Christian Mumenthaler ausmacht.

Jetzt Plus-Mitglied werden und weiterlesen: Zugriff zu allen Artikeln auf vwheute.de.
Login für Abonnenten Jetzt abonnieren!

Weiterlesen

Buberls Welt: Hat der deutsche Manager die französische Axa nach acht Jahren an der Spitze besser gemacht?

16 Jahre lang führte Henri de Castries den Tanker Axa, bevor Thomas Buberl als erster Ausländer überhaupt an die Spitze befördert wurde. Das ist mittlerweile acht Jahre her und in der Zwischenzeit ist viel passiert. Der Mann mit der Bilderbuchkarriere, dem früher manche nachsagten, mehr diese voranzutreiben als das eigentliche Geschäft, hat es verstanden, die richtigen Leute auf seine Seite zu bringen und eine neue Axa zu formen. Bleibt bloß die Frage, ob der stolze Weltkonzern wirklich besser geworden ist. Eine ausführliche Analyse.

Jetzt Plus-Mitglied werden und weiterlesen: Zugriff zu allen Artikeln auf vwheute.de.
Login für Abonnenten Jetzt abonnieren!

Weiterlesen

WTW-Studie zum Industriegeschäft: „Bei Cyber fallen die Preise, bei NatCat und ESG bleibt der Markt angespannt“

Vor dem GVNW-Symposium Anfang September präsentiert Großmakler WTW traditionell seinen Marktreport, den VWheute exklusiv bereits sichten konnte. Zudem verraten die Manager Lukas Nazaruk und Safak Okur im Gespräch, wo es an Kapazitäten mangelt und wo ein Überfluss herrscht, ob es pauschale PFAS-Ausschlüsse gibt und ob noch Captives eine große Rolle spielen. Wie die Rolle des Maklers sich in den vergangenen Jahren gewandelt hat, analysierte WTW in einer gesonderten Untersuchung.

Jetzt Plus-Mitglied werden und weiterlesen: Zugriff zu allen Artikeln auf vwheute.de.
Login für Abonnenten Jetzt abonnieren!

Weiterlesen
1 7 8 9 10 11 34