Gothaer legt deutlich zu und will Fusion mit Barmenia im Herbst abschließen

Der Zusammenschluss von Gothaer und Barmenia befindet sich auf der Zielgeraden – und der Kölner Versicherer geht mit kräftigem Rückendwind in den Endspurt. „Die Gothaer hat sich exzellent geschlagen“, ließ Konzernchef Oliver Schoeller das Geschäftsjahr 2023 in einem Pressegespräch Revue passieren. Die neuen Partner können es kaum erwarten loszulegen – dank der erreichten Meilensteine will die Gruppe bereits im vierten Quartal in den Markt eingreifen.  

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Gothaer und Barmenia nehmen „Tag eins“ ins Visier und hoffen, neue Arbeitnehmer anzuziehen

Der Zeitplan der Fusion zwischen den Versicherungsgruppen Gothaer und Barmenia wird straffer. „Wir möchten bereits im April 2024 in das Genehmigungsverfahren mit der Aufsichtsbehörde einsteigen und wollen die Transaktion im vierten Quartal 2024 umsetzen“, sagte Gothaer-Chef Oliver Schoeller auf der virtuellen Jahrespressekonferenz, wo er höhere Beitragseinnahmen und gleichzeitig einen sinkenden Konzernüberschuss präsentierte. „Tag eins“ des neuen Unternehmens könnte somit der 1. Januar 2025 sein. Eine offene Baustelle hinsichtlich der Organisation gibt es nach wie vor.

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Barmenia-Gothaer-Fusion: „Größere Anspannung bei vielen Mitarbeitern“

Kleine Stolpersteine auf dem Weg zur Großfusion kalkulieren sie mit ein. Dass der Deal platzen könnte, glaubt der Vorstand nicht. Gothaer-Chef Oliver Schoeller und Barmenia-Boss Andreas Eurich präsentieren sich angesichts des anstehenden Mammutprogramms siegessicher. Bei einer internen Mitarbeiterveranstaltung letzten Freitag stellten sich beide Top-Manager der Barmenia-Belegschaft. Dort ist der erste "Schock" mittlerweile verdaut, eine größere Anspannung ist bei vielen aber nicht von der Hand zu weisen.

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Zukunftsszenarien für Barmenia-Gothaer: „Die stärkere Organisation setzt sich durch“

Parität und Augenhöhe. Auf diese Schlagworte legten die Macher des Fusionsdeals Barmenia-Gothaer besonderen Wert. Gerade für den kleineren Akteur sind sie oft ein Lockmittel, um groß zu denken. Im Zuge eines Zusammenschlusses verpuffen sie dann aber doch. Die größere Gothaer streckte schon lange die Fühler nach einem passenden Partner aus. Langfristig wird sich Barmenia-Gothaer einigen ungeschriebenen Fusionsgesetzen fügen müssen. Und die mögen Doppel-Konstellationen überhaupt nicht. Eine Szenarioanalyse.

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Gothaer-Chef Schoeller macht Druck auf die Ampelkoalition

Der Gothaer-Konzern setzt verstärkt auf das Geschäft mit mittelständischen Unternehmen. Im Firmenkundengeschäft konnte die Assekuranz 2022 mit Bruttoeinnahmen von 1,47 Milliarden Euro ein Plus von 9,1 Prozent erzielen. Spürbar ist bei den Kölnern der Glaube, dass im Thema Nachhaltigkeit und Grüne Energie Potenzial steckt. In Sachen Energiewende sei von der Regierung bislang zu wenig gekommen.

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Gothaer passt Strategie an

Wie Ergo-Chef Markus Rieß glaubt auch Manager Oliver Schoeller nicht daran, dass die Branche umhinkommen werde, über ein effizienteres Risikomanagement und Preisanpassungen gegen die Krise anzukämpfen. Von dem Erreichen der im Strategieprogramm "Ambition25" kommunizierten Ziele ist der Gothaer-Chef fest überzeugt. Die Kölner wollen vor allem in den Feldern Mittelstand, digitale Kundenerfahrung und Ökosysteme Geld in die Hand nehmen. Ein Interview über Marktbewegungen und Druck auf die Branche.

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Montagskolumne mit Oliver Schoeller: „Viele Unternehmen überprüfen gegenwärtig ihre Wertschöpfung“
 Top-Entscheider exklusiv 

"Unsere Gesellschaft und Wirtschaft stehen vor großen Transformationen. Und mit ihr die Versicherungsindustrie, denn wir decken die Risiken, die mit den Transformationen verbunden sind", schreibt Gothaer-Chef Oliver Schoeller in seiner Montagskolumne bei VWheute. Nun müsse man wirtschaftliche und gesellschaftliche Folgewirkungen, die sich aus dem völkerrechtswidrigen Krieg Russlands gegen die Ukraine ergeben, tiefgehend durchdringen und in das Geschäftsmodell übersetzen.

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Gothaer-Chef Schoeller: „Wir haben es mit einer angebotsindizierten Krise zu tun“

Die Gothaer bekommt die ökonomischen Unwägbarkeiten wie Energiekrise und Inflation deutlich zu spüren. So verbuchten die Kölner zwar in der Lebensparte einen deutlichen Einbruch bei den Beitragseinnahmen, legten im Firmenkundengeschäft aber spürbar zu. Insgesamt gab sich der Konzernvorstand bei der Präsentation der vorläufigen Geschäftszahlen für 2022 betont selbstbewusst.

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Warum alle Top-Manager VWheute lesen

Der Tagesreport Versicherungswirtschaft-heute hat sich seit seiner Einführung vor über acht Jahren zu einem Leitmedium der Assekuranz entwickelt. Für den Start in den Tag mit einem umfassenden Überblick darüber, was Markt und Manager bewegt, ist VWheute nicht mehr wegzudenken. Die Redaktion weiß, was in der Branche und ihren Unternehmen auf der Agenda steht und wohin sich die Vorstands- und Führungsstäbe bewegen wollen. Dass es uns gelingt, die dringlichsten Strategiethemen auf den Punkt zu bringen, bestätigen auch die Einschätzungen führender Versicherungsmanager.

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Gothaer wächst bei Einnahmen, „Bernd“ weitgehend rückversichert

Die Flutschäden durch das Mega-Tief „Bernd“ hat die Gothaer Versicherung deutlich getroffen. „Wir rechnen mit einem Schaden von rund 530 Millionen Euro“, sagte der Konzernvorstandsvorsitzende Oliver Schoeller anlässlich der Vorstellung erster Geschäftsergebnisse für das Jahr 2021. Dennoch wuchs das Unternehmen und lässt die Elementarbeiträge unangetastet. Zum Schluss hatten die Kölner noch ein Energieprojekt-Ass im Ärmel.

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Gothaer sieht gute Chancen für das Mittelstandsgeschäft
 VWheute Sprint 

Die stärkere Ausrichtung auf die vor allem mittelständisch geprägten Unternehmerkunden hat sich für die Gothaer 2020 ausgezahlt. „Wir sind insbesondere im Mittelstandssegment gewachsen und blicken sehr zuversichtlich auf die kommenden Jahre“, sagte Konzernvorstand Oliver Schoeller am Freitag in der Bilanzpressekonferenz. Der Konzern ist im letzten Jahr – wie im Dezember tendenziell prognostiziert – um 0,7 Prozent auf 4,6 Mrd. Euro Bruttobeitrag gewachsen und hat nach Steuern 72 Mio. Euro (2019: 115 Mio. Euro) verdient.

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Mit Feuer und Flamme: Eine Zeitreise durch 200 Jahre Gothaer

Der runde Geburtstag der Gothaer am 2. Juli 2020, bietet einen guten Anlass, an die Gründungsidee des Unternehmens zu erinnern. Denn obwohl die Gründung schon 200 Jahre zurückliegt, ist die Idee aktueller denn je: Die Gothaer wurde 1820 von Kaufleuten für Kaufleute gegründet – der Einzelne sollte im Schadenfall nicht allein dastehen, sondern das Kollektiv sollte helfen. Ein Gastbeitrag von Gothaer-Chef Oliver Schoeller.

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