Wie die D&O-Sparte wieder schwarze Zahlen schreibt

Die Managerhaftpflicht gilt als Verlustsparte. Die Versicherer haben bereits 2020 bei D&O deutlich mehr Schadenzahlungen geleistet als im Vorjahr. Damit sich das ändert, muss sich das Underwriting und das Schadenmanagement grundlegend ändern. Ein Gastbeitrag von Franz M. Held Senior Executive Advisor / Leiter Compliance bei VOV GmbH.

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Wie man in der D&O-Sparte ohne Deckungsprozesse auskommt und positive Ergebnisse erzielt

An der Managerhaftpflicht kommt kein Unternehmen vorbei, trotz hoher Preise und schrumpfender Deckung ist die Nachfrage hoch. Für Versicherer gilt sie allgemein als Verlustsparte. Dabei gibt es viele Gesellschaften, die mit D&O positive Ergebnisse einfahren, ohne die Preise zu erhöhen. Man muss nur bei den Ausschlüssen einiges beachten und bei bestimmten Kunden einen großen Bogen machen.

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D&O-Experte Hendricks: „Die Prämien sind so hoch, dass man sie einfach nicht annehmen kann“

Weil die Verluste immer größer werden, stellen die ersten Versicherer ihr D&O-Geschäft ein. Diejenigen, die noch am Markt sind, verlangen hohe Prämien. Managerhaftungsexperte Michael Hendricks spricht dabei von „unverschämten Abschreckungsangeboten“. Dennoch werden auch diese von Kunden angenommen, sehr zur Verwunderung der Versicherer, sagt er der Wirtschaftswoche.

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