Atradius befördert Claudia Kaiser
Claudia Kaiser steigt beim Kreditversicherer Atradius zur Leiterin des Bereichs Risk Services in der DACH-Region auf. Sie folgt ab sofort auf Michael Karrenberg, den es in den Ruhestand zieht.
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Claudia Kaiser steigt beim Kreditversicherer Atradius zur Leiterin des Bereichs Risk Services in der DACH-Region auf. Sie folgt ab sofort auf Michael Karrenberg, den es in den Ruhestand zieht.
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Der Kreditversicherer Atradius gruppiert zum 1. September 2025 seinen Vorstand um. Andreas Tesch, bislang Chief Market Officer (CMO), schlüpft künftig in die Rolle des Chief Risk Officer (CRO). Er folgt auf Konzern-Urgestein Christian van Lint, der Atradius nach 42 Jahren gen Ruhestand verlässt. Mit der Neubesetzung an der Spitze des Risikomanagements geht auch eine Neuordnung des Marktressorts einher: Die bisherige CMO-Rolle wird künftig auf zwei Schultern verteilt.
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Lange Zeit herrschte noch relative Ruhe an der Insolvenz-Front. Nun könnte sich das Blatt allerdings drehen: "Die Nachfrage bricht spürbar ein und erste Anzeichen für künftige Liquiditätsprobleme werden sichtbar", konstatiert Frank Liebold von Atradius. Untermauert wird die Annahme durch die jüngsten Zahlen des Statistischen Bundesamtes.
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Wie schätzen die Kreditversicherer die aktuelle wirtschaftliche Lage ein und was bedeuten die aktuellen Herausforderungen für die Branche? Im exklusiven Gespräch mit VWheute skizziert Thomas Langen, Deutschlandchef von Atradius und Vorsitzender der Kommission Kreditversicherung im GDV, die derzeitigen Rahmenbedingungen. Die Unterbrechung der Lieferketten und die Rohstoffknappheit bereitet ihm besonders Sorgen.
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Nach dem Einmarsch in die Ukraine wurde die russische Wirtschaft mit einer Flut von Wirtschaftssanktionen belegt. Ein Unternehmen nach dem anderen schränkt seine Geschäftsbeziehungen zu Russland ein – oder bricht sie ab. Das Risiko von Kreditausfällen wächst. Eine Analyse beschreibt gravierende Folgen für die Kreditversicherer.
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Nach seinem Rücktritt als Chief Executive Officer (CEO) des spanischen Versicherungskonzerns Grupo Catalana Occidente (GCO) ist Ignacio Álvarez mit Wirkung zum 31. Dezember 2021 auch von der Position des Aufsichtsratsvorsitzenden von Atradius N.V. zurückgetreten. Xavier Freixes, der seit 2011 unabhängiges Mitglied des Aufsichtsrats und seit 2014 Vorsitzender des Prüfungsausschusses von Atradius N.V. ist, hat zum Jahreswechsel den Vorsitz des Aufsichtsrats übernommen.
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Atradius geht davon aus, dass die Insolvenzen in den meisten Märkten im Gesamtjahr 2022 deutlich zunehmen werden. So rechnet der Kreditversicherer nach einem leichten Rückgang von einem Prozent in diesem Jahr mit einem starken Anstieg von 33 Prozent im kommenden Jahr.
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Die Schuldenkrise des größten chinesischen Immobilienentwicklers Evergrande hat die Aktienmärkte weltweit erschüttert und Befürchtungen vor einem neuerlichen „Lehman-Brothers“-Szenario geschürt. Die Entscheidung über Pleite oder Rettung des mit einem Schuldenberg von 300 Milliarden US-Dollar kämpfenden Unternehmens fällt in naher Zukunft. Atradius-Experte Michael Karrenberg erwartet dennoch keine Kettenreaktion wie 2008.
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Die Warenkreditversicherung wird teurer, denn das Risiko steigt für die Kreditversicherer. „Viele Unternehmen in Deutschland sind ein regelrechtes Pulverfass. Über ihnen schwebt das Damoklesschwert einer Insolvenz“, warnt die Volkswirtin Christiane von Berg vom Kreditversicherer Coface aus Mainz. Echte Zahlungssicherheit gibt es für Lieferanten kaum noch.
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Der aktuelle Lockdown hinterlässt derzeit tiefe Spuren in den Bilanzen der Unternehmen. Vor allem das Dienstleistungsgewerbe, die Textilwirtschaft und der stationäre Einzelhandel leidet derzeit besonders unter den coronabedingten Schließungen. So müssen sich die Firmen in diesen Bereichen auf deutlich mehr Zahlungsausfälle und Kundeninsolvenzen einstellen, prognostiziert der Kreditversicherer Atradius.
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Die Bundesregierung und die Kreditversicherer haben sich darauf verständigt, den Schutzschirm für Warenkredite bis zum 30. Juni 2021 zu verlängern. Dessen Umfang und Funktion bleiben unverändert, teilte der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) mit.
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„Wir wollen mit Wumms aus der Krise kommen“, kündigte Vizekanzler und Bundesfinanzminister Olaf Scholz (SPD) am Mittwochabend bei der Präsentation des milliardenschweren Konjunkturpakets der Bundesregierung an. Ob dies die coronabedingten Schäden dauerhaft mindern kann, werden die kommenden Wochen und Monate zeigen. Die Kreditversicherer reagieren auf Anfrage von VWheute verhalten optimistisch.
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Kreditversicherungen sind weltweit aktiv. Sie schützen ihre Kunden davor, dass Lieferkredite nicht bezahlt werden. Kommt es zu Forderungsausfällen oder längerfristigen Zahlungsverzögerungen, wird die Rechnung vom Kreditversicherer beglichen. Das macht den Warenverkehr vor allem in der aktuellen Krise überhaupt erst möglich. Denn überall ist Liquidität ein knappes Gut geworden.
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Die Corona-Pandemie bedroht national wie international die für den Wirtschaftskreislauf essenziell wichtigen Lieferketten. Um die Folgen zu begrenzen, verständigten sich die Bundesregierung und die deutschen Kreditversicherer auf einen weitreichenden Schutzschirm, wobei der Bund für das Jahr 2020 eine Garantie für Entschädigungszahlungen der Kreditversicherer von bis zu 30 Mrd. Euro übernimmt. Die Kreditversicherer übernehmen im Gegenzug Verluste von bis zu 500 Mio. Euro, überlassen 65 Prozent des Prämienaufkommens dem Bund und tragen Ausfallrisiken, die über die Bundesgarantie hinausgehen.
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Nach der gemeinsamen Lösung in der Betriebsschließungsversicherung folgt nun der nächste Streich. Die Bundesregierung spannt gemeinsam mit den Kreditversicherern einen Schutzschirm in Höhe von 30 Milliarden Euro auf, um Lieferantenkredite deutscher Unternehmen zu sichern und die Wirtschaft in schwierigen Zeiten zu stützen.
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In den traditionell exportorientierten deutschen Unternehmen wächst die Sorge unbezahlter Rechnungen. „Immer mehr Unternehmen melden uns, dass sich Kreditversicherer in der Corona-Krise aus der Deckung des internationalen Warenverkehrs zurückziehen“, sagt Volker Treier, Außenwirtschaftschef des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK). Er fordert Hilfe vom Staat, doch was sagen die Kreditversicherer zum Vorwurf?
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Der Kreditversicherer Atradius hat im Geschäftsjahr 2019 sowohl bei den Prämieneinnahmen als auch beim Gewinn deutlich zugelegt. So stieg der Gewinn nach Steuern um 12,7 Prozent aus 227,7 Mio. Euro (2018: 202,7 Mio.). Die Brutto-Prämieneinnahmen aus dem Versicherungsgeschäft ebenfalls um 6,7 Prozent auf 1.759,5 Mio. Euro (2018: 1.648,5 Mio. Euro).
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David Capdevila wird zum 1. Januar 2020 neuer Vorstandsvorsitzender von Atradius. Er folgt damit auf Isidoro Unda, der nach zwölf Jahren als CEO des Kreditversicherers seinen Rücktritt angekündigt hat.
WeiterlesenThomas Cook, PIM Gold oder der Fitnessgeräte-Hersteller Kettler – die jüngsten Firmenpleiten in Deutschland haben für erhebliches Aufsehen gesorgt, auch in der Versicherungsbranche. Dabei könnten die genannten Fälle womöglich nur die Spitze des Eisberges sein. Laut aktuellem Zahlungsbarometer von Atradius ist das Forderungsrisiko in Westeuropa zuletzt deutlich gestiegen.
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Es ist das Medienthema derzeit: Der britische Reiseveranstalter Thomas Cook hat Insolvenz angemeldet und hunderttausende Urlauber sind in ihren Urlaubsorten gefangen. Ein Problem ist die Pleite auch für die Versicherer, denn in Deutschland müssen diese für die Heimholung aufkommen. Die Kreditversicherer hüllen sich derzeit in Schweigen, für sie wird es wirklich schlimm werden.
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