Biodiversitätsverlust: Wie können Rückversicherer ihr Underwriting nachhaltig anpassen?

In einer Welt, die vor den Herausforderungen des Klimawandels und ökologischer Unsicherheiten steht, wird das Bewusstsein für die Bedeutung der biologischen Vielfalt zunehmend wichtiger. Diese Diversität ist für das einwandfreie Funktionieren von Ökosystemen unverzichtbar und hat auch einen entscheidenden Einfluss auf die Erst- und Rückversicherungswirtschaft. Im Gastbeitrag für VWheute erläutert Jörg Dirks, Senior Manager bei der Hannover Rück, warum.

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Rückversicherung: Preise entwickeln sich auf das Niveau von 2022 zurück

Die Profitabilität globaler Rückversicherer wird 2026 zwar leicht zurückgehen, aber auf einem soliden Niveau bleiben. Die Vertragsverlängerungen zum 1. Januar zeigten laut der Ratingagentur Fitch weitere Rückgänge bei risikoadjustierten Preisen in den meisten Sparten. Dies entspricht dem „verschlechterten“ Ausblick für die Branche, der für das Jahr zwar etwas schwächere, aber weiterhin stabile operative und geschäftliche Rahmenbedingungen prognostiziert werden. Die Preise liegen deutlich über dem Tiefpunkt von 2018.

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Swiss Re hat keine Berührungsängste mit Nukleardeckungen

Während die Schweiz nach der Nuklearkatastrophe von Fukushima den schrittweisen Ausstieg aus der Atomkraft beschlossen hat, fordern politische Kreise nun eine Revision dieser Entscheidung. Das würde auch mehr Geschäft für die Swiss Re bedeuten. Der Rückversicherer ist eine der führenden Gesellschaften im Schweizerischen Pool für die Versicherung von Nuklearrisiken. Derweil blickt Urs Baertschi, Chef des Bereichs Schaden- und Unfallversicherung, mit Sorge auf den US-Markt.

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Hannover Rück bringt Bond-Investoren dazu, auf Rendite zu verzichten

Traditionell reist die Hannover Rück fast mit dem gesamten Vorstand nach Monte-Carlo an. Dieses Jahr gewährte der neue CEO Clemens Jungsthöfel mit seinem Team (u. a. Sven Althoff, Silke Sehm und Thorsten Steinmann) Einblicke in die Geschäftsentwicklung und die Strategien für verschiedene Marktsegmente. So gibt es eine neue Underwriting-Agentur auf Bermuda sowie eine neuartige Katastrophenanleihe, bei der Investoren auf einen kleinen Teil ihrer Marge verzichten. Sorgen bereitet weiterhin der US-Haftpflichtmarkt, besser sieht es im deutschen Kfz-Geschäft aus.

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Rückversicherungskapital erreicht neuen Höchststand

Aon und Guy Carpenter prognostizieren, dass das weltweit dedizierte Rückversicherungskapital bis Ende 2025 um fast sieben Prozent auf rund 649 Mrd. US-Dollar anwachsen wird. Das traditionelle Rückversicherungskapital macht immer noch den Großteil davon aus. Doch das Drittkapital, das größtenteils die Kapazitäten von Fonds für versicherungsgebundene Wertpapiere (ILS) und anderen ILS-Strukturen für Rückversicherungsgeschäfte abbildet, hat sich seit 2012 inzwischen verdreifacht.

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Industrie legt Plan für EU-Rückversicherung gegen Klimarisiken vor

Der Gesamtverband der versicherungsnehmenden Wirtschaft spricht sich in einem aktuellen Positionspapier für eine europäische Rückversicherungslösung gegen Naturkatastrophenrisiken aus. Inhaltlich wünschen sich die Industriekunden ein Opt-out-Modell sowie die Möglichkeit, dass der Schutz perspektivisch auch auf weitere systemische Risiken wie z.B. Pandemien oder Cyber-Vorfälle erweitert werden kann. Für den Aufbau eines öffentlich-privaten Absicherungssystems bringt der GVNW ein Vier‑Stufen‑Modell ins Spiel.

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Juli-Erneuerung: Markt dreht sich zugunsten der Zedenten

Die Rückversicherungsbranche erlebt zur Mitte des Jahres eine Verschiebung der Marktverhältnisse, berichtet Gallagher Re in einer aktuellen Analyse.  Anders als in den Vorjahren haben Rückversicherungskäufer bei den Erneuerungen zum 1. Juli von einem wettbewerbsintensiveren Umfeld profitiert. Trotz gestiegener Nachfrage blieb die Kapazitätslage stabil, Rückversicherer streben nach Wachstum.

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AKHA-Chef Thomas Bielefeld im Interview: „Wir beobachten steigende Schadenaufwendungen, gerade verstärkt in den letzten Jahren“

Auf der heutigen MSK-Veranstaltung „Brennpunkt Rückversicherung“ referiert Dr. Thomas Bielefeld, Geschäftsführer Allgemeiner Kommunaler Haftpflichtschaden-Ausgleich (AKHA). Im Vorfeld sprach VWheute mit ihm darüber, ob die soziale Inflation und der Personalmangel in den Kommunen zu steigenden Schadenvolumina führen und ob das milliardenschwere Finanzpaket der neuen Bundesregierung daran etwas ändern kann.

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Rückversicherung: AM Best erwartet Aufstockung der Reserven im Haftpflichtgeschäft

Die amerikanische Ratingagentur AM Best blickt auf einen turbulenten Weg zur Erneuerung 2025 im Januar zurück. Das vergangene Jahr begann mit pessimistischen Aussichten für die Hurrikansaison in den USA. Häufigkeit und Schwere der Stürme waren schlimmer als gewöhnlich. Vor allem die Hurrikane Helene und Milton versetzten den Markt zunächst in Aufruhr, heißt es im Bericht. Übergroße Schäden blieben jedoch aus. Für das laufende rechnet AM Best mit einer Aufstockung der Reserven in der Haftpflichtversicherung.

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Gewinne der Rückversicherer sollen auch 2025 sprudeln

Die Ratingagentur Fitch prognostiziert für die globalen Rückversicherer im laufenden Jahr eine starke Rentabilität. Trotz niedrigerer risikobereinigter Preise für die meisten Geschäftsbereiche zur Vertragserneuerung am 1. Januar sollen die Gewinne weiterhin sprudeln. Die LA-Brände werden laut Analyse wohl einen eheblichen Teil der Naturkatastrophenbudgets der Rückversicherer im ersten Quartal aufzehren, Auswirkungen auf die Ratings seien nicht zu erwarten.

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McGill lanciert Rückversicherung für Kriegsschäden in der Ukraine

Der britische Erst- und Rückversicherungsmakler McGill legt ein Programm zur Rückversicherung von Kriegssachschäden in der Ukraine auf. Seit der russischen Invasion im Februar 2022 sei es nach Unternehmensangaben das erste dieser Art. Um das Verständnis und die Zeichnung von gewerblichen Sachrisiken in der Region zu verbessern, greift McGill auf KI-Hilfe zurück.

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Gallagher Re sieht steigenden Risikoappetit bei Rückversicherern

Der US-Rückversicherungsmakler Gallagher Re geht davon aus, dass die globalen Rückversicherer gewillt sind, wieder mehr Risiken einzugehen, um zu wachsen. In einem Bericht zur Januar-Erneuerungsrunde schreibt Gallagher Re-CEO Tom Wakefield, dass die Rückversicherer ihren Underwriting-Ansatz „von Fall zu Fall“ verfeinern würden, um ihre Margenziele auch in Zukunft zu erreichen.

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Rückversicherer gehen mit Rückenwind ins neue Jahr

Nach Einschätzung des Großmaklers Aon startet die globale Rückversicherungsbranche aus einer Position der Stärke in das Jahr 2025. Trotz hoher versicherter Schäden aus globalen Naturkatastrophen werden die Rückversicherer „gesunde Ergebnisse“ erwirtschaften, schreibt Aon in einer Analyse zur Januar-Erneuerungsrunde. Aufgrund der margenträchtigen Geschäfte muss sich die Branche zugleich auf wachsende Begehrlichkeiten bei den Erstversicherern gefasst machen.   

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Aon-Manager Thofern: „Der Verschuldungsgrad der USA würde unter Trump vermutlich stärker steigen. Es könnte dann Zweitrundeneffekte geben“

Am 5. November blickt die Welt auf die USA. Dann entscheidet sich, welchen Weg die Supermacht in den nächsten vier Jahren ab 2025 einschlägt. Versicherer und Branchenentscheider aus Deutschland kommentieren das anstehende Ereignis nüchtern. Wer am Ende auch Präsident wird, die Assekuranz bleibe davon weitgehend unbetroffen, lautet der Tenor. Ein Szenario, bei dem der Ausgang der Wahlen zu einem größeren Thema werden könnte, zeichnet Jan-Oliver Thofern im VWheute-Interview. Auch zur Relevanz des Marktes für Rückversicherer spricht der Aon-Manager.

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Glückssträhne der Rückversicherer reißt nicht ab

Äußerst positiv äußert sich die auf die weltweite Assekuranz spezialisierte Ratingagentur AM Best über die derzeitigen Zahlen der von ihr zusammengefassten 25 großen weltweiten Rückversicherer, die immerhin 90 Prozent des Prämienvolumens der Branche ausmachen. Die Studie macht notgedrungen jedoch aus Äpfeln und Birnen ein Kompott, vermag also nicht zwischen Gesellschaften zu differenzieren, die nach US-GAAP bzw. IFRS 17 bilanzieren.

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Zielke identifiziert ESG-Probleme bei Rückversicherern

Rückversicherer schneiden beim Ausweis ihrer Nachhaltigkeitsbemühungen deutlich schlechter ab als die Erstversicherer. Zu diesem Fazit kommt eine Untersuchung von Zielke Research. Mit nur 1,24 Punkten 2022 und 1,33 Punkten 2023 liegen sie bei ca. einem Drittel der Gesamtpunktzahl (3,15 Punkte im Jahr 2022 für die Erstversicherer). Vor allem der soziale Bereich wird so gut wie nicht abgedeckt.

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Rückversicherer bleiben streng

Um ihre Exponierung gegenüber sekundären Gefahrenereignissen zu begrenzen, halten globale Rückversicherer an ihrer disziplinierten Zeichnungspolitik mit strengen Bedingungen fest, schreibt Fitch in einer Analyse. Die Ratingagentur prognostiziert, dass die Branche auch dann nicht von ihrer Strategie abrückt, wenn sich die Marktbedingungen ändern.

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Rückversicherer steigern aggregierten Nettogewinn auf 12,9 Mrd. Dollar

Gestern bescheinigte Fitch den Schaden- und Unfallrückversicherern ein gutes erstes Halbjahr. Morningstar bestätigt die Ergebnisse. Demnach verzeichneten abgesehen von Scor und Partner Re alle ausgewählten globalen Top-Rückversicherer im ersten Halbjahr 2024 ein deutliches Wachstum des Nettoergebnisses im Vergleich zum Vorjahr.

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Härterer Wettbewerb für Lebensrückversicherer

Höhere Zinssätze und die seit der Corona-Pandemie gesunkene Sterblichkeit haben dem globalen Geschäft mit Lebensrückversicherungen Rückenwind verliehen, berichtet AM Best in einer aktuellen Untersuchung. Die Branche sei gut kapitalisiert und für ein robustes Wachstum positioniert. Die erhöhten Sterblichkeitsansprüche sind zwar abgeflacht und insgesamt überschaubar, doch die Ermittlung der direkten Ursachen und die Bestimmung der zukünftigen Richtung bleiben für einige Player schwierig.

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Heim in die République: Frankreichs vergeblicher Versuch, Captives anzulocken

Paris erleichtert die Bedingungen für Captives im eigenen Land. Gegenüber VWheute berichten Insider, ob sich dadurch eine Redomizilierung lohnt. Ein Überblick über Frankreichs Bemühen und welche besseren Bedingungen aktuell die Rivalen Luxemburg, Irland und Malta den Captives und ihren Eignern bieten.

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Rückversicherer erfüllen Kapitalkosten erstmals seit vier Jahren

2023 erwirtschafteten die Rückversicherer Renditen, die deutlich über den Kapitalkosten lagen, berichtet AM Best. Die Ratingagentur führt das auf positive versicherungstechnische Ergebnisse zurück, die von der Neufestsetzung der Preise und der Verringerung des Risikos von Rückversicherungsportfolios beflügelt wurden. Solides Risikomanagement, der strategische Einsatz von Technologie und eine ausgereifte Partnerschaft mit alternativem Kapital hätten den zyklischen Charakter des Rückversicherungsmarktes gedämpft.

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Warum der Eintritt in den Rückversicherungsmarkt schwieriger geworden ist

Dass der Rückversicherungssektor risikobereinigte Renditen erwirtschaftet wie seit 1993 nicht mehr, konstatiert die US-Ratingagentur AM Best in einem aktuellen Sonderbericht. Eine neue Klasse von Rückversicherern habe sich, trotz der bestehenden harten Marktbedingungen, die bei der Entstehung früherer neuer Klassen gegeben waren, jedoch noch nicht herausgebildet. Die Existenz eines gesunden ILS-Marktes scheint den Franchise-Wert des Sachkatastrophengeschäfts für Investoren eliminiert zu haben.

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Rückversicherer schrauben Selbstbeteiligung weiter nach unten

Anders als in den Jahren zuvor erlebten Rückversicherungseinkäufer in den Erneuerungen zum Januar, April und Juli einen freundlicheren Markt. Die Lage hatte sich entspannt, nachdem die Rückversicherer im Jahr 2023 Renditen erzielten, die teilweise 20 Prozent Return on Equity überstiegen, berichtet Gallagher Re. Die Überschwemmungen in den Vereinigten Arabischen Emiraten, Süddeutschland und Brasilien im zweiten Quartal bleiben jedoch nicht folgenlos.

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Nico Hübener im Interview: „Die größte Herausforderung wird sein, immer wieder Rückversicherer zu finden, die unser Geschäftsmodell verstehen und akzeptieren“

Die Hübener Versicherungs-AG aus Hamburg tritt als „Spezialist für das ungewöhnliche Risiko“ auf und kümmert sich um Kunden, die es nicht immer leicht haben, einen Versicherungsschutz zu bekommen – etwa Diskotheken, Asylunterkünfte oder Recyclingbetriebe. Im Interview mit VWheute spricht CEO Nico Hübener über die jüngsten Herausforderungen beim Einkauf von Rückversicherungsschutz.  

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Signal Iduna Re fährt Kfz-Geschäft in Osteuropa runter

Der Schweizer Rückversicherer Signal Iduna Re zieht positive Bilanz für die Vertragserneuerung zum 1. Januar. Man wolle den eingeschlagenen Weg, die Rentabilität des Portfolios zu steigern und die Zahl der Frequenzrisiken zu reduzieren, fortsetzen, heißt es in einer Mitteilung. Frequenzprobleme verursachten vor allem die vielen wetterbedingten Katastrophenschäden, die sich im vergangenen Jahr in Europa ereigneten, speziell im Alpenraum.

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Regionale Unwetter prägen weltweite Schadenbilanz 2023

Das vergangene Jahr verschaffte den Rückversicherern eine Verschnaufpause: Die weltweiten Gesamtschäden, die durch Naturkatastrophen verursacht wurden, verharrten nach Angaben der Munich Re gegenüber dem Vorjahr bei 250 Mrd. US-Dollar. Davon waren 95 Mrd. versichert – deutlich weniger als im Katastrophenjahr 2022, das die Branche mit 125 Mrd. belastete. Sorge bereiten den Fachleuten neue Rekordschäden durch Gewitter, ungewöhnlich viele Todesopfer und dass der Klimawandel immer mehr Extremwetterereignisse begünstigt.

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Gallagher Re zur Erneuerungsrunde: Auf Frust folgt Entspannung

Die Erneuerungsrunde in der Rückversicherung stellt sich zum 1. Januar 2024 grundlegend anders dar als noch vor einem Jahr. Zu diesem Fazit kommt der Rückversicherungsmakler Gallagher Re in seiner neuesten Marktanalyse. Während die Fachleute zu Beginn des letzten Jahres viele frustrierende Vertragsgespräche beklagten, scheint nun deutlich mehr Ruhe in den Verhandlungen eingekehrt zu sein. Angebot und Nachfrage seien wieder ins Gleichgewicht gekommen, heißt es.

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Munich Re rechnet mit Gewinnplus von elf Prozent und blickt sorgenfrei auf die Signa-Pleite

Munich Re peilt an, im nächsten Jahr eine halbe Mrd. Euro mehr Gewinn einzufahren als im zu Ende gehenden Jahr - der Nachsteuergewinn würde damit auf rund fünf Mrd. Euro steigen. Der optimistische Ausblick speist sich aus der „anhaltend guten operativen Performance in allen Geschäftssegmenten“ sowie aus der veränderten Rechnungslegung durch den neuen IFRS-Standard. Bezüglich der Signa-Pleite bleibt man gelassen.

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Hannover Rück setzt Gewinnziel deutlich rauf

Erstversicherer sind nach wie vor dazu bereit, für Rückversicherungsschutz höhere Preise zu zahlen – und von diesem „harten Markt“ profitiert nicht zuletzt die Hannover Rück: Der Gewinn soll im kommenden Jahr kräftig steigen, auf mindestens 2,1 Mrd. Euro. Das wären 24 Prozent mehr als der Überschuss von 1,7 Mrd. Euro, den Konzernchef Jean-Jacques Henchoz dieses Jahr einfahren möchte.

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Sollers erwartet „kräftige Aufwärtsbewegung“ bei Prämienniveau in Deutschland

Die Versicherungsbranche wird im kommenden Jahr mit stärkeren politischen und regulatorischen Vorgaben konfrontiert. Das erwarten die Unternehmensberater von Sollers auf Basis einer Studie, für die 15 Versicherungsmärkte in Europa, Amerika und Asien-Pazifik untersucht wurden. Speziell die deutschen Schaden- und Unfallversicherer geraten „weiterhin unter erheblichen Druck“ infolge der Schadeninflation, so die Prognose der Fachleute. Doch sie haben für die hiesige Branche auch gute Nachrichten mitgebracht.

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„Jeder hat einen ‚Walk-Away‘-Preis“

Zyklen sind kürzer, Einflussfaktoren größer und das Rückversicherungsgeschäft insgesamt komplexer. Diese Meinung teilten viele der in Baden-Baden anwesenden Vertreter letzte Woche. Tatsächlich gab es seit 2000 keine vergleichbare Periode mit der der letzten vier Jahre. 2001 etwa war ein historisch schlechtes Jahr, doch ging es danach wieder nach oben. Heute bekommen die Rückversicherer keine Verschnaufpausen. Sie sind mit einer ganzen Kette von Ereignissen konfrontiert, die ihnen die Schweißperlen auf die Stirn treiben. Pandemie, Ukraine, Inflation, innere Unruhen. Das ist die Taktordnung, nach der sich alle bewegen. Eine Marktanalyse.

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Resignation bei Rückversicherungseinkäufern

In einer aktuellen Käuferumfrage prognostiziert der Investors Service der Ratingagentur Moody's für das kommende Geschäftsjahr steigende Rückversicherungspreise. Angesichts dieser Entwicklung will das Gros internationaler Einkäufer von Sach- und Haftpflichtrückversicherungen auf zusätzlichen Schutz verzichten.

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Axa-Chef Buberl sieht Rot für die Rückversicherung

"Rückversicherung ist ein Geschäft, das viel zur Axa-Gruppe beiträgt", sagte Thomas Buberl noch vor zwei Jahren. Seitdem gab es dennoch immer wieder Gerüchte, dass die Franzosen die Einheit Axa XL Reinsurance abstoßen könnten. Nun gibt es laut Insidern vorläufige Gespräche über einen Verkauf oder einen Börsengang der Sparte. Das Umfeld dafür ist gut. Ohnehin hat sich Axa zuletzt bei den Exponierungen zurückgehalten.

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Swiss Re, Munich Re und Hannover Rück werden mächtiger

Im Vorfeld der Erneuerungsrunde in der Rückversicherung zum 1. Juli setzte sich die Preis- und strukturelle Marktdynamik fort, die bereits den Zeitraum zum 1. Januar bestimmte. Zu diesem Ergebnis kommt Rückversicherungsmakler Gallagher Re in einer aktuellen Untersuchung. Die Platzierungen zur Jahresmitte holten auf und passten sich den vorherrschenden Marktunterströmungen an.

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„Preisniveau in der Rückversicherung wird Kapitalgeber anziehen und damit das Angebot verbreitern“

Die Rückversicherungspreise sind laut einer Analyse des Rückversicherungsmaklers Howden Tiger jüngst deutlich gestiegen. Was dies für die Erstversicherer bedeutet, erläutert Hubert Schmitz, Abteilungsleiter Rückversicherung bei den RheinLand Versicherungen, im Exklusiv-Interview mit VWheute.

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Reform des Schadenrechts in Florida: Klageflut und Milliardenforderungen gegen Versicherer

Im März hagelten zehntausende Klagen auf die Gerichte Floridas. Das ist kein Zufall, denn die Gesetzesreform zur Reform des Schadenersatzrechts des Staates trat zum 24. März in Kraft. Der Branchenverband Insurance Information Institute (Triple-I) sieht eine Bedrohung des angegriffenen Versicherungsmarktes und potenziell Milliardenforderungen gegen die Versicherer. Doch die Klageflut zeigt auch die Wirksamkeit der Reformen.

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Aon rechnet mit Wachstum der P&C-Prämien bei Rückversicherern

2022 war für die Rückversicherer kein leichtes Jahr. Obwohl es sich als das fünftteuerste Jahr seit Beginn der Aufzeichnungen für weltweit versicherte Schäden erwies, registriert der Versicherungsmakler Aon ein starkes Wachstum der P&C-Prämien, das durch höhere Preise und eine starke Nachfrage nach Risikotransfer in einem volatilen Betriebsumfeld angetrieben wurde.

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Scheitert der Milliardendeal? Argo-Aktionäre laufen gegen Brookfield-Übernahme Sturm

Großdeal in Gefahr: Die Argo Group International Ltd. hat eine Reihe von Klagen und Aufforderungsschreiben von „angeblichen Aktionären“ als unbegründet zurückgewiesen, die die Übernahme bzw. Merger durch Brookfield Reinsurance infrage stellen. Argo hat aber insoweit reagiert, dass sie vor der entscheidenden Aktionärsversammlung am 19. April weitere Informationen zur Verfügung stellen wird, um den Aufruhr zu besänftigen.

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Rückversicherungsmarkt: Eigenkapitalrendite erstmals seit 2015 wieder über den Kapitalkosten

Die Rückversicherer haben eine starke Verbesserung gezeigt. Das steht auf den ersten Blick im Gegensatz zu den rückläufigen Messgrößen Gesamtkapital und Eigenkapitalrendite (ROE), doch der Branche ist eine maßgebliche Verbesserung der zugrunde liegenden Leistung gelungen: Erstmals seit zehn Jahren liegt die Eigenkapitalrendite über den Kapitalkosten der Branche. Dazu beigetragen hat auch de Sektor Lebensversicherung, wenigstens bei den großen Vier der Branche.

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Rückversicherer zeigen sich bei April-Erneuerung unerbittlich

Der Vorteil eines Marktes ist die freie Partnerwahl. Wenn ein Unternehmen nicht kooperativ ist, wird ein anderes gewählt. Das gilt aber nur, wenn nicht eine komplette Marktseite als fester, unverrückbarer Block auftritt, wie aktuell auf dem Rückversicherungsmarkt. Gallagher Re konstatiert Rigorosität bei den Bedingungen, steigende Preise und sogar Maßnahmen wie Verkürzung der Verhandlungsdauer, um die eigenen Vorstellungen durchzudrücken.

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