Australischer Versicherer QBE schwer getroffen

QBE rechnet für das laufende Geschäftsjahr mit einer höheren Schadenbelastung als bislang erwartet. Derzeit geht der Versicherungskonzern von einer Summe von über einer Milliarde Australischen Dollar aus. Damit dürfte das eigene Katastrophenbudget um rund 100 Mio. Dollar überschritten werden.

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QBE bleibt zuversichtlich

Für den CEO des australischen Großversicherers, Andrew Horton, ist das Ergebnis des abgelaufenen ersten Halbjahres trotz des Gewinnrückgangs eine Demonstration der Widerstandsfähigkeit des Unternehmens.

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Unterschiedliche Wege, gleiches Ergebnis: QBE und Hiscox mit soliden Quartalszahlen

Getreidepreise und Minimierung der Cyberrisiken - die Wege zum Erfolg eines Versicherers können unterschiedlich sein, wie die Zahlen der Hiscox-Gruppe und des australischen Versicherungskonzerns QBE im ersten Quartal 2022 deutlich machen.

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Odyssee beendet: QBE findet neuen Boss und verursacht ein CEO-Karussell

Das Adjektiv „ungewöhnlich“ wäre ein Euphemismus für die vergangene CEO-Saga beim australischen Versicherungsriesen QBE. Dem alten CEO Pat Regan wurde unpassendes Verhalten gegenüber weiblichen Angestellten zum Verhängnis, zum Lückenfüllen musste ein Rentner reaktiviert werden. Die spektakuläre Vorgeschichte verlangt nach einem spektakulären Abschluss, QBE liefert.

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Statt Ruhestand plötzlich Chef: QBE überrascht mit Übergangs-CEO

Not macht erfinderisch: Der australische Versicherer hat sich an der Spitze für eine vorläufige Lösung entschieden. Richard Pryce wird trotz bereits eingereichter Ruhestandspläne der Interims-CEO, während die Suche nach einer Dauerlösung weitergeht. Nötig war es geworden, weil der vorherige CEO sich offenbar gegenüber einer weiblichen Angestellten (mindestens) im Ton vergriff.

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