Munich Re wegen LNG in der Kritik: „Wir fordern den neuen Vorstandsvorsitzenden Christoph Jurecka auf, diese Doppelmoral endlich zu beenden“

Im Vorfeld seiner Hauptversammlung  erntet der Rückversicherer Munich Re wie in den Vorjahren Kritik an seiner Klimastrategie. Die Umweltorganisation Urgewald wirft dem Konzern vor, trotz eigener Warnungen vor den Folgen der Klimakrise weiterhin den Ausbau von Flüssigerdgas-Infrastruktur (LNG) durch Versicherungsschutz zu ermöglichen.

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Munich Re-Studie über Cyberangriffe: Unternehmen fühlen sich schlechter geschützt als vor vier Jahren

Eine weltweite Studie des Rückversicherers Munich Re ergab, dass sich Unternehmen verwundbarer gegenüber Cyberangriffen fühlen als noch vier Jahren. Neun von zehn Führungskräfte erklärten Ende 2025, dass ihr Unternehmen nicht angemessen gegen Angriffe geschützt sei, 2021 waren es acht von zehn. Ein wesentlicher Sorgen-Treiber ist laut der Studie die zunehmende Vernetzung digitaler Anwendungen und der Vormarsch von KI.    

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Von Bomhard: „Ist die Sorge um ausreichende Unabhängigkeit wirklich begründet? Ich halte derartige Bedenken für überzogen“

Wenn am 29. April die Aktionäre der Munich Re zur ordentlichen Hauptversammlung zusammenkommen, wird die Atmosphäre in der bayerischen Landeshauptstadt möglicherweise von einem Gefühl des kontrollierten Umbruchs geprägt sein. Im Vorfeld der Veranstaltung veröffentlichte der Rückversicherer das Redemanuskript von Nikolaus von Bomhard. Der Aufsichtsratschef, der sich Ex-Munich-Re-Chef Joachim Wenning als Nachfolger wünscht, äußert sich darin kritisch über Stimmen aus Investorenkreisen und seitens einiger Stimmrechtsberater, die sich dagegen aussprechen, dass ehemalige Vorstandsmitglieder in den  Aufsichtsrat wechseln, wenn beabsichtigt ist, dort den Vorsitz zu übernehmen.

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Wird Prompt Injection zu einem Milliardenrisiko?

Während traditionelle Angriffe durch bestehende Schutzmechanismen wie Antiviren-Software oder Endpoint-Detection-and-Response-Systeme theoretisch beherrschbar sind, bereiten KI-native Angriffe vielen Cybersicherheitsexperten Kopfzerbrechen. Ein gefährlicher Risikoherd könnte die Prompt Injection sein, wie Munich-Re-Experte Siegfried Rasthofer bei einer Fachveranstaltung in Frankfurt erklärte. Hierbei wird der Chatbot durch gezielte Befehle dazu gebracht, seine ursprünglichen Anweisungen und Filter zu ignorieren.

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Munich-Re-Tochter investiert mit Warburg Pincus in europäische Rüstungsfirmen

Lange galt die Verteidigungsindustrie in der Versicherungswelt als moralisches Sperrgebiet. Angesichts steigender Rüstungsausgaben in Europa scheinen nun die Dämme zu brechen. Jetzt geht der Munich-Re-Vermögensverwalter Meag zusammen mit dem Private-Equity-Investor Warburg Pincus mit einer eigens konzipierten Investmentplattform in die Kapitaloffensive.

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Munich Re-Tochter HSB greift mit Haftpflichtdeckung für KI-Risiken an

Der US-Spezialversicherer Hartford Steam Boiler geht mit einer Haftpflichtversicherung für KI-Risiken an den Markt. Das Produkt läuft unter dem Namen HSB AI Liability Insurance und greift bei rechtlichen Auseinandersetzungen im Zusammenhang mit künstlicher Intelligenz. Es richtet sich primär an kleine und mittlere Unternehmen.

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Munich Re peilt 2026 „balancierte“ Gewinnsteigerung an, „Ergo läuft wie ein Uhrwerk“

CEO Christoph Jurecka zieht positives Fazit aus dem vergangenen Strategiezyklus und bescheinigt der Munich Re bei der Vorstellung der Bilanzahlen 2025 „extreme Stärke“. Man habe jedes einzelne finanzielle sowie nicht finanzielle Ziel erreicht und den Wert für die Stakeholder substanziell gesteigert. Für das laufende Geschäftsjahr hat der Rückversicherer die Messlatte angehoben. „Balanciert, aber ambitioniert“, wie Jurecka sagt. Auch der Stellenabbau bei Ergo war ein Thema. Der CEO sieht diesen als notwendigen Schritt, um wettbewerbsfähig zu bleiben.

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Munich Re nimmt größten Aktienrückkauf seit der Finanzkrise ins Visier

Der Rückversicherer Munich Re signalisiert unveränderte Zuversicht in seine Ertragskraft. Wie der Konzern mitteilt, will der Vorstand auf der kommenden Hauptversammlung eine Dividende von 24,00 Euro je Aktie vorschlagen. Damit übertreffen die Münchener die Markterwartungen deutlich: Analysten waren im Konsens bisher von einer Ausschüttung in Höhe von 21,86 Euro ausgegangen. Zusätzlich wurde ein milliardenschweres Aktienrückkaufprogramm beschlossen.

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Ergo streicht 1.000 Stellen in Deutschland

Bis 2030 will Munich Re Kostensenkungen von rund 600 Mio. Euro erzielen. Wie stark davon das Personal betroffen ist, äußerte der neue CEO Christoph Jurecka bislang nur vage. Nur dass es bei der Erstversicherungstochter Ergo mehr "Potenzial durch KI" zu heben sei als in der Rückversicherung. Deswegen werde es dort möglicherweise nicht ausreichen, nur auf natürliche Fluktuation zu setzen. Nun spricht die Ergo-Personalchefin Lena Lindemann mit dem Handelsblatt über eine Einigung mit den Arbeitnehmervertretern bezüglich des genauen Stellenabbaus.

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HDI Global und Munich Re besorgt über US-Haftpflichtmarkt: „Europäische Versicherungsmodelle in die USA zu übertragen, wird in Zukunft nicht mehr tragbar sein“

Der US-Haftpflichtversicherungsmarkt bleibt für Erst- und Rückversicherer ein hartes Pflaster – und die Risiken nehmen eher noch zu, wie auf einer Fachtagung in Köln deutlich wurde. Trotzdem kommt ein Rückzug für die großen deutschen Player HDI Global und Munich Re nicht infrage. Das stellten die Top-Manager Mukadder Erdönmez und Lucas Beckmann für ihre Gesellschaften klar – allein: Ein „Weiter so“ kann es aus Sicht der Branchenexperten auch nicht geben.

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Sascha Brehm steigt bei Munich Re auf

Physiker haben bei der Munich Re einen guten Stand. Mit Christoph Jurecka steht seit Januar der prominenteste an der Konzernspitze. „Fachkollege“ Sascha Brehm arbeitet seit demselben Monat als Group Chief Risk Officer beim Münchener Rückversicherer und darüber hinaus als Verwaltungsratsmitglied der Züricher Tochter New Re. Er folgt an beiden Stellen auf Markus Hummel.

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Munich Re-Vorstand Blunck über Naturkatastrophenjahr 2025: „Es war pures Glück für die USA, dass Hurrikane sie verschonten“

Das Naturkatastrophenjahr 2025 hat den Erst- und Rückversicherern eine vorläufige Atempause verschafft: Nach Berechnungen der Munich Re beliefen sich die weltweiten versicherten Schäden auf etwa 108 Mrd. US-Dollar, nachdem diese im Vorjahr – inflationsbereinigt – noch bei 147 Mrd. Dollar lagen. Entwarnung will der weltgrößte Rückversicherer aber nicht geben – im Gegenteil. Es sei „pures Glück“ für die USA gewesen, dass das Land 2025 von Hurrikanen verschont geblieben sei, sagte Munich Re-Vorstand Thomas Blunck.

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Diese Topmanager starten 2026 neue Jobs

Auch 2025 versorgte VWheute seine Leser mit den relevanten Personalmeldungen der Branche. Rund 800 Wechsel auf Führungsebene meldete die Redaktion in den vergangenen zwölf Monaten. 2025 kamen große Karrieren zum Ende. 2026 fangen neue an. Von der AG bis zur VVaG, von Allianz und Munich Re bis zur ALH und DEVK. In vielen Vorständen wurden die Weichen rund um die Jahreswende personell neu gestellt. VWheute zeigt im großen Spezial einen Auszug der spannendsten Bewegungen und was sie für die betroffenen Versicherer bedeuten.

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Munich Re will Geothermie-Projekte im Schulterschluss mit KfW absichern

Der Rückversicherer Munich Re startet gemeinsam mit der staatlichen Förderbank KfW und dem Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWE) eine Absicherung für Geothermie-Projekte. Um die heißen Quellen in Tausenden Metern Tiefe zu erschließen, gehen Kommunen hohe Risiken ein – im Falle eines Scheiterns der Millionen-Projekte will der Rückversicherer weitreichende Entschädigungen zahlen.

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Munich Re will 600 Mio. Euro einsparen, aber Arbeitsplatzabbau ist „im Augenblick“ noch kein Thema

Mit ihrer neuen Mehrjahresstrategie „Ambition 2030“ will die Munich Re vieles auf einmal bewegen – ihre finanzielle Stärke ausbauen, die Profitabilität steigern und die globale Marktführerschaft weiter festigen. Dass der Konzern dabei auch die Kosten bis 2030 um 600 Mio. Euro drücken will, lässt aufhorchen – ein Arbeitsplatzabbau sei „im Augenblick“ aber nicht geplant, sagte der scheidende CEO Joachim Wenning vor Journalisten. Finanzchef und Wenning-Nachfolger Christoph Jurecka erklärte, ob die Münchner auch über Zukäufe nachdenken, und trat dem Eindruck entgegen, dass die Strategieziele vor allem auf den Kapitalmarkt abzielten und weniger auf die Kunden. Die neuen Klimaziele fielen bei Umweltaktivisten durch.

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„Ambition 2030“ klingt nicht ambitioniert: Munich Re setzt den Fokus auf Profitabilität statt Wachstum

Der weltgrößte Rückversicherer Munich Re steuert auf einen erneuten Rekordgewinn von sechs Mrd. Euro im laufenden Jahr zu. Für den scheidenden Konzernchef Joachim Wenning markiert dies den krönenden Abschluss seiner Amtszeit und eine deutliche Übererfüllung der Fünfjahresstrategie, die Ende 2025 endet. Die Erwartungen sind entsprechend hoch, wenn Wennings Nachfolger, der bisherige Finanzvorstand Christoph Jurecka, heute die neue Strategie "Ambition 2030" präsentiert. Die ersten Eckpunkte sind bereits bekannt. Der Gewinn und Umsatz sollen steigen, aber nur im Rahmen der Analystenerwartungen.

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Munich Re bleibt dank geringer Großschäden auf Kurs, wird aber vorsichtiger

Der Rückversicherer Munich Re hat im dritten Quartal ein Konzernergebnis von knapp zwei Milliarden Euro erzielt und liegt damit voll auf Kurs, das Jahresziel von sechs Milliarden Euro zu erreichen. Wie sich zuvor schon bei der Hannover Rück zeigte, profitierte der weltgrößte Rückversicherer von geringen Großschäden. Dass die Münchner das Gewinnziel für 2025 im Gegensatz zum kleineren Konkurrenten jedoch nicht heraufsetzen wollen, wurde an der Börse gemischt aufgenommen. Der amtierende Munich Re-Finanzchef und designierte Vorstandsvorsitzende Christoph Jurecka verteidigte in einer Presserunde das vorsichtige Handeln des Managements.

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Munich Re Ventures stoppt Investments

Munich Re Ventures kündigt an, keine neuen Investitionen mehr durchzuführen. Die Tätigkeiten des Venture-Capital-Arms des Münchener Rückversicherers werden im Zuge einer strategischen Neuausrichtung in die bestehenden Risikokapitalfonds- und Co-Investment-Aktivitäten von Meag integriert.

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Munich Re will von Rückzug nichts wissen

Marktführer Munich Re geht mit breiter Brust in das anstehende Rückversicherungstreffen in Baden-Baden. Der Konzern wolle „in einem Umfeld zunehmender Unsicherheiten stabilisierend wirken“, erklärte Vorstandsmanagerin Clarisse Kopff bei einem Pressegespräch. Kopff erwartet, dass die Preisentwicklung ein zentrales Diskussionsthema in Baden-Baden bleiben wird – und stellte in Aussicht, dass die Münchner mehr Rückversicherungskapital bereitstellen, sofern die Preise  „risikoadäquat“ seien. Munich Re-Managerin Claudia Strametz warnte vor einem steigenden Risiko von Hagelschäden in Europa und kündigte an, dass der Rückversicherer sein Cyber-Engagement ausbauen werde.

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Umweltaktivisten ziehen für Klima-Protest erneut vor Munich Re-Zentrale  

Mehrere Umweltorganisationen haben vor der Münchener Konzernzentrale der Munich Re für ehrgeizigere Klimaziele des Rückversicherers demonstriert. Zu der „bewegten Mittagspause“ am Mittwoch waren auch Angestellte der Munich Re eingeladen, wie aus dem Protest-Aufruf der Organisation Urgewald hervorging. Ob Beschäftigte der Aufforderung gefolgt sind, wie sich der Münchener Konzern zur erneuten Klima-Demo vor der eigenen Haustür positioniert und wann die neuen Klimaziele der Munich Re verkündet werden, hat VWheute erfragt.

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Munich Re nimmt Chefwechsel für Afrika-Geschäft vor

Der Rückversicherer Munich Re gibt die Führung seiner Afrika-Niederlassung in neue Hände. Zum 1. Februar 2026 übernimmt Walter Voigts-von Forster die Leitung von Munich Re Afrika. Der Manager, der aktuell für das Geschäftsfeld Nichtleben auf dem Kontinent zuständig ist, folgt auf Nico Conradie – den Afrika-Kenner zieht es nach 23-jähriger Unternehmenszugehörigkeit in den Ruhestand.

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Munich Re setzt auf Kapitalstärke und Cyber-Wachstum

Munich Re will die aktuellen Marktunsicherheiten als Chance für profitables Wachstum begreifen – und setzt dabei auf enge Partnerschaften mit Kunden. Zwar sei die sogenannte „Protection Gap“, also die Lücke zwischen versicherten und unversicherten Risiken, in Nordamerika weitgehend geschlossen, in vielen Schwellenländern bestehe jedoch noch erheblicher Bedarf. Vorstandsmitglied Stefan Golling betont in Monte-Carlo die Bedeutung einer dauerhaften und soliden Kapitalisierung der Rückversicherer.

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Munich Re-Vorstand Golling: „Nach einem großen Schadensfall könnten private Investoren die Nerven verlieren“

Der traditionsreiche Markt für Katastrophenschutz steht unter Druck: Hedgefonds und andere private Investoren drängen zunehmend in die Rückversicherung und könnten damit die Stabilität des Sektors gefährden. Davor warnt Munich-Re-Vorstand Stefan Golling im Gespräch mit der Financial Times.

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Fitch: Kommende zwei Jahre werden für Europas Rückversicherer schwieriger

In gut zwei Wochen startet für die Rückversicherer der große Preispoker in Monte-Carlo. Munich Re, Swiss Re, Hannover Rück und Scor fahren in guter Stimmung in die Casinostadt. Für die ersten sechs Monate meldeten die großen Vier eine Eigenkapitalrendite von 21,1 Prozent. Ein Rekordwert, der vor allem darauf zurückzuführen ist, dass es dem französischen Unternehmen Scor wieder besser geht, berichtet Fitch Ratings in einem aktuellen Marktbericht. Das Prämienwachstum indes schwächte sich ab. Für die nächsten zwölf bis 24 Monate rechnen die Experten mit weniger günstigen Marktbedingungen.

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Swiss Re verdrängt Munich Re von der Spitze

Der Wettbewerb um die Führung am globalen Rückversicherungsmarkt ist neu sortiert. Nach aktuellen Daten zu den 50 größten Rückversicherern der Welt der Ratingagentur AM Best hat Swiss Re im Geschäftsjahr 2024 die Munich Re dank IFRS 17 als weltweit größten Rückversicherer überholt. 2023 führten die Schweizer noch die Rangliste der nicht nach dem internationalen Rechnungslegungsstandard bilanzierenden Unternehmen an.

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„Der Weichmarkt ist nicht da“: Munich Re-Chef Wenning behält Jahresziel nach Rekordquartal fest im Blick

Die Munich Re hat im zweiten Quartal einen Rekordgewinn von 2,1 Mrd. Euro eingefahren. Der schwache Umsatz-Ausblick bereitet der Börse jedoch Sorgen. Vor Journalisten erklärte CEO Joachim Wenning, warum der weltgrößte Rückversicherer aus diversen Klimaschutz-Initiativen ausgetreten ist, warum er glaubt, dass der Weichmarkt nicht kommt und wie es um seine persönliche Zukunft steht. Bald-CEO Christoph Jurecka ließ durchblicken, wie er den Dax-Konzern ab 2026 zu führen gedenkt.

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Naturkatastrophen bescheren Versicherern zweitteuerstes erstes Halbjahr seit 1980

Im ersten Halbjahr 2025 haben Naturkatastrophen weltweit Schäden in Höhe von rund 131 Mrd. Dollar verursacht, wovon 80 Mrd. Dollar versichert waren – und die wiederum zur Hälfte allein auf die schweren Waldbrände in Kalifornien entfielen. Für die Versicherer war es damit das zweitteuerste erste Halbjahr seit Beginn der Auswertung im Jahr 1980 – übertroffen nur von 2011, als ein verheerendes Erdbeben in Japan einen Tsunami auslöste. Das ergab die aktuelle Naturkatastrophenbilanz von Munich Re.

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Munich Re über den Erwartungen

Der Rückversicherer Munich Re hat im zweiten Quartal 2025 besser abgeschnitten als von Analysten prognostiziert. Wie aus einer am Montag veröffentlichten Kurzmitteilung des DAX-Konzerns hervorgeht, lag der vorläufige Nettogewinn bei rund 2,1 Mrd. Euro. Damit übertraf das Ergebnis die Schätzung von 1,6 Mrd. Euro deutlich.

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Munich Re geht Auswirkungen von schwerwiegenden Malware-Ereignissen und Cloud-Ausfällen auf den Grund

Ein digitaler Flächenbrand in Form eines Malware-Großereignisses könnte 25 Prozent aller IT-Systeme weltweit erfassen. Das berichtet der Rückversicherer Munich Re auf Basis einer Befragung von 93 IT-Sicherheitsexperten. Doch es gibt auch eine gute Nachricht: Das Risiko für solch ein Szenario könnte um 50 bis 80 Prozent reduziert werden, sofern die Unternehmen Schutzmaßnahmen ergreifen: konsequentes Patch-Management, eine kluge Netzwerksegmentierung und regelmäßig gesicherte Back-ups, so der Rat der Fachleute.

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Mobiler Protest rund um die Konzernzentrale: Umweltaktivisten kritisieren Munich Re für LNG-Geschäfte und Rückzug aus Klimainitiativen

Umweltaktivisten der Initiative Urgewald und des Netzwerks Insure Our Future werfen dem Rückversicherer Munich Re vor, sein klimapolitisches Engagement zurückzufahren. Bei einer Protestaktion vor der Münchner Konzernzentrale riefen die beiden NGOs das Management dazu auf, sich zu stärkeren Klimaschutzmaßnahmen und dem Ausschluss von Versicherungsgeschäften mit Flüssigerdgas-(LNG)-Terminals zu bekennen.

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Hannover Rück zahlt am wenigsten: CEO-Gehälter der Top-Rückversicherer im Zehn-Jahres-Vergleich

Der Rückversicherer Hannover Rück vergütet seine Chefs deutlich weniger üppig als die großen kontinentaleuropäischen Konkurrenten Munich Re, Swiss Re und Scor. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Analyse des Fachportals Insurance Insider. Demnach lag die CEO-Vergütung des drittgrößten Rückversicherers der Welt in den vergangenen zehn Jahren konstant unter dem Durchschnitt der großen Vier.

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Morgan Stanley: „Goldene Ära“ der Rückversicherer am Ende

Die Aktien der Munich Re und der Swiss Re  haben am Montag unter einer weiteren kritischen Analystenstimme gelitten, wie mehrere Medien berichten. Die Papiere der Münchner verloren bis zum Mittag 1,8 Prozent auf 554,60 Euro und setzen ihre jüngste Abwärtsbewegung fort. Seit dem Allzeithoch vor rund zwei Monaten bei 615,80 Euro entspricht dies einem Kursrückgang von rund zehn Prozent. Die Wertpapiere der Swiss Re gaben parallel um 1,2 Prozent auf 135,30 Schweizer Franken nach.

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Fokus aufs Kerngeschäft: Munich Re lässt IoT-Tochter Relayr fallen

Der Rückversicherer Munich Re hat einen Schlussstrich unter sein Technologie-Start-up Relayr gezogen. Der Software-Spezialist für das Internet of Things (IoT) wurde im April abgewickelt. Einen entsprechenden Medienbericht bestätigte die Munich Re gegenüber VWheute. Künftig wolle sich der Konzern auf sein Kerngeschäft konzentrieren, hieß es zur Begründung.  

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Munich Re will Klimaschutz nur noch in Eigenregie betreiben

Der Rückversicherer Munich Re zieht sich aus vier internationalen Klimainitiativen zurück. Der Konzern begründet seinen Austritt mit regulatorischen Unsicherheiten und einem ausufernden administrativen Aufwand. Dessen ungeachtet bleibe der Klimaschutz für Munich Re ein „unvermindert dringliches Anliegen“, heißt es in einer Stellungnahme. Finanzchef Christoph Jurecka hatte mit Blick auf die Nachhaltigkeitsberichterstattung der Versicherer wiederholt betont, dass diese oft zu viele Ressourcen binde. Hat zu dem Schritt auch die radikale Wende der US-Regierung beim Klimaschutz beigetragen?

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Munich Re gibt sich trotz hoher Großschadenbelastung unbeirrt

Das Konzernergebnis der Munich Re hat sich im ersten Quartal 2025 aufgrund der verheerenden Waldbrände im Raum Los Angeles von zuvor gut 2,1 Mrd. auf 1,1 Mrd. Euro fast halbiert. Auch das versicherungstechnische Ergebnis litt unter den Großschäden. Finanzchef Christoph Jurecka bleibt allerdings gelassen – die Ziele des Rückversicherers für 2025 werden beibehalten. Wenig Sorgen bereiten Jurecka zudem die Markteintritte neuer Rückversicherungsplayer und der Gegenwind der US-Regierung beim Thema Inklusion.

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Munich Re preist KI in höchsten Tönen, aber CEO Wenning warnt vor „neuen Schwachstellen und Haftungsproblemen“

Was heute mit KI für Versicherer oder andere Branchen revolutionär erscheint, kann morgen Standard sein. Teure Individualentwicklungen oder langfristige Softwarebindungen bergen daher Risiken. Stattdessen empfehlt Munich Re in ihrer umfassenden KI-Studie "Tech Trend Radar 2025" gezielte Investitionen in Differenzierungsfaktoren – und Partnerschaften dort, wo es nicht um Wettbewerbsvorteile geht. Ein Überblick über die Trends wie AI-Agents, Synthetic Data, Quantencomputer oder Spatial Intelligence und was diese für Versicherer bedeuten.

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Wenning warnt vor deutschem Niedergang: „Vor Jahren hätte ich solche Aussagen auf einer Hauptversammlung für verfehlt gehalten“

Joachim Wenning, Chef des weltgrößten Rückversicherers Munich Re, hat ungewohnt deutlich vor einer „Schwächung Europas“ gewarnt. „Das sind ganz schön viele und mächtige Gegner, die die Zukunft von uns, unseren Kindern und Enkeln mit Füßen treten“, sagte Wenning in einer vorab veröffentlichten Rede zur anstehenden Hauptversammlung des Konzerns. Mit Blick auf den Regierungswechsel in Deutschland mahnte er an, dass die Bundesbürger auf „manch liebgewonnenen Besitzstand“ verzichten müssten. „Jeder erfolgversprechende politische Weg wird ihnen mehr abverlangen müssen“, so Wenning.

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Munich Re erneuert Prestigebau und Arbeitsstrukturen

Der Munich Re-Konzern leitet ein mehrjähriges Sanierungs- und Umbauprogramm an seinem Hauptsitz in der Königinstraße 107 sowie dem gegenüberliegenden Ostgebäude ein. Unter anderem soll der bisher „wenig genutzte Innenhof“ zu einem multifunktionalen Forum umgestaltet werden. Die Maßnahmen zielen auch darauf ab, Mitarbeitern bessere Arbeitsbedingungen zu bieten. Ist die Zeit der Einzelbüros bald passé?

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Nach 26 Jahren bei Munich Re: Judith Zeleny wechselt zum britischen Makler Miller

"Ich habe die Entscheidung getroffen, weiterzuziehen und ein neues Kapitel in meinem Berufsleben aufzuschlagen", schrieb Judith Zeleny bereits vor zwei Monaten auf Linkedin. Wohin die Reise geht, ist nun auch bekannt. Die Munich-Re-Managerin wechselt in den Rückversicherungsbereich des Londoner Maklers Miller. Dort wurde eine neue Position geschaffen.

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Munich Re: KI droht Handwerk von Cyberkriminellen zu erleichtern

Der weltgrößte Rückversicherer Munich Re prognostiziert, dass der globale Cyberversicherungsmarkt im Jahr 2025 ein Volumen von 16,3 Mrd. US-Dollar erreichen wird. Doch die Herausforderungen steigen, so die Warnung der Fachleute – insbesondere durch neue Angriffsmethoden, geopolitische Unsicherheiten und nicht zuletzt künstlicher Intelligenz (KI). Dabei stellt sich die Frage, ob der Versicherungsschutz mit der KI-Entwicklung Schritt halten kann.

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Geopolitik drückt die Stimmung bei Rückversicherern

Trotz robuster Ergebnisse haben die wachsende geopolitische Unsicherheit und anhaltende Marktvolatilität dazu geführt, dass der Ausblick für die globale Sachrückversicherungsbranche von „positiv“ auf „stabil“ herabgestuft wurde. Vor allem US-Zölle und deren wirtschaftliche Folgen stellen ein nicht zu unterschätzendes Risiko dar, berichtet Morningstar DBRS in einer aktuellen Analyse.

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Rückversicherer mit guter Bilanz, aber gesunkener Marge

Die Ratingagentur Fitch prüft in einer aktuellen Untersuchung die Leistung der führenden Rückversicherer Munich Re, Swiss Re, Hannover Re und Scor im Jahr 2024 und kommt zu einem positiven Schluss. Obwohl die durchschnittliche Eigenkapitalrendite von 17,1 Prozent auf 13,7 Prozent fiel, wird von einer sehr guten Performance gesprochen. Wesentliche Treiber waren stabile versicherungstechnische Ergebnisse und solide Kapitalerträge.

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Munich Re gibt sich unbeeindruckt von Waldbrandschäden und strebt erneuten Rekordgewinn an

Der Rückversicherer Munich Re hat 2024 glänzend verdient – das ursprüngliche Gewinnziel von fünf Milliarden Euro wurde um 700 Mio. Euro übertroffen. Für 2025 peilt Vorstandschef Joachim Wenning einen abermaligen Rekordgewinn von sechs Milliarden Euro an. Die verheerenden Waldbrände in Kalifornien blieben innerhalb des Großschadenbudgets, im Cyber-Geschäft will der Konzern erst wieder Gas geben, wenn die Erstversicherer bei den Ausschlüssen vorankommen.

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Fitch: L.A.-Feuer könnten Katastrophenbudgets der Rückversicherer für 2025 verschlingen

Mehr als 30 Prozent des Gesamtbudgets für Naturkatastrophen könnten die jüngsten Waldbrände in Los Angeles aufzehren, das die größten europäischen Rückversicherer, konkret Munich Re, Swiss Re, Hannover Rück und Scor für 2025 vorgesehen haben. Vor diesem Szenario warnt Fitch in einer aktuellen Analyse. Die Ratingagentur geht jedoch davon aus, dass die Verluste aufgrund der starken Kapitalpositionen und der diversifizierten Risikoexponierung der Unternehmen innerhalb der Rating-Sensitivitäten bleiben werden.

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Munich Re-Cyberexpertin fordert klarere Sprache bei Kriegsausschlussklausel

Die Cyberversicherungsexpertin Kathrin Zeman vom weltgrößten Rückversicherer Munich Re bescheinigt globalen Großunternehmen Fortschritte bei der Abwehr von Cybergefahren. Bei der Definition des Kriegsausschlusses sieht die Produktmanagerin weiterhin ein ungelöstes Problem – und fordert die Branche zum Nachbessern auf. Außerdem sprach Zeman auf dem „Cyber Insurance Talk“ der Technischen Hochschule Köln über den Dauerbrenner Versicherungskapazitäten und das künftige Prämienniveau der Sparte.

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