Lloyd’s of London schließt sich vor Klima-Aktivisten ein

Lloyd's of London war am Dienstag gezwungen, seinen Hauptsitz zu schließen und auf Fernhandel umzustellen, nachdem die Klimagruppe Extinction Rebellion, eines der bekanntesten Gebäude der Stadt verbarrikadiert hatte. Der größte Versicherungsmarktplatz der Welt erlebt fast jedes Jahr solche Protest-Aktionen. Neu daran ist wohl, dass die Mitarbeiter nicht den Hauptsitz betreten konnten.

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Erste Versicherer weigern sich, Flüge über die Ukraine abzusichern

Die vielen Warnungen des Westens vor einem bevorstehenden Krieg lassen die Versicherungsbranche nicht kalt. Viele Assekuranzhäuser, darunter auch die auf Rückversicherungen spezialisierten Lloyd's, haben beschlossen, keine ukrainischen Landungen oder Flugzeuge im ukrainischen Luftraum zu versichern, da sich die Situation mit Russland zuspitzt. Die Regierung Kiew richtet nun einen Fonds ein, um die Fortsetzung des Flugverkehrs zu gewährleisten. Das dürfte viele Airlines nicht beruhigen.

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Ein Drittel diverser Mitarbeiter – Lloyd’s verändert Einstellungspolitik drastisch

Lloyd’s of London ist nicht der unproblematischste Arbeitsplatz der Welt. In der Vergangenheit musste sich das Unternehmen gegen den Vorwurf sexueller Übergriffe und Alkoholexzesse erklären. Die Implementierung eines gesunden Miteinanders gelang er ehemaligen Chefin Inga Beale nicht. Ihr Nachfolger Charlie Nunn will das nun unter anderem mit einer anderen Einstellungspolitik erreichen. Das ehrwürdige Haus soll diverser werden.

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