AIG stellt Standalone-Zeichnung von Luftfahrt-Kasko- und Kriegshaftungsdeckungen ein

Die Luftfahrtsparte durchlebt mit dem Ukraine-Krieg ihre größte Krise. Manche Anbieter reagieren mit massiven Ratenerhöhungen und Ausschlüssen, AIG hingegen zieht laut Insidern komplett die Reißleine, zumindest bei Standalone-Verträgen. Der US-Versicherer plant weiterhin eine Luftfahrt-Kriegsdeckung für Nicht-Großrisiken anzubieten, wo sie als eingebettete Versicherung oder in Verbindung mit Kasko- und Haftpflichtdeckung gezeichnet wird.

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Nächste Jet-Leasingfirma fordert eine Mrd. Dollar von Versicherern wegen gestrandeter Flugzeuge in Russland

Für Luftfahrtversicherer werden die Schadensummen wegen des Ukraine-Krieges immer größer. Nachdem allein AerCap, das größte Flugzeugleasingunternehmen der Welt, ein Versicherungsanspruch in Höhe von 3,5 Mrd. US-Dollar für den möglichen Verlust seiner in Russland festsitzenden Flugzeuge und Triebwerke geltend gemacht hat, fordert nun Dubai Aerospace Enterprise, die größte Jet-Leasingfirma des Nahen Ostens, eine halbe Milliarde Dollar von seinen Versicherern.

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Ukraine-Krieg: Scor erwartet zweistellige Q1-Schäden, FM Global zieht sich verspätet aus Russland zurück

Der in Paris ansässige Rückversicherer Scor rechnet im ersten Quartal 2022 mit einer Belastung in Höhe eines hohen zweistelligen Millionenbetrags für potenzielle Schäden im Zusammenhang mit dem Ukraine-Krieg, sowohl in der Vertragsrückversicherung als auch in der Spezialversicherung. Derweil geht der Exodus aus Russland weiter: FM Global zieht sich nach anhaltender Kritik aus dem Land zurück, wo es etwa acht Mio. Dollar an Prämien erwirtschaftet.

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„Mehr Cyberangriffe, hohe Inflation und steigende Geo-Gefahren“ – Aufsichtstrio warnt Finanzbranche eindringlich

Das klingt nicht gut. Die drei europäischen Aufsichtsbehörden (EBA, EIOPA und ESMA - ESAs) haben heute ihren ersten gemeinsamen Risikobewertungsbericht für 2022 veröffentlicht. Der Bericht hebt die zunehmenden Schwachstellen im gesamten Finanzsektor sowie die Zunahme von Umwelt- und Cyberrisiken hervor. 

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AIG will auch westlichen Firmen in Russland den Versicherungsschutz streichen

Versicherungsmakler wie Aon und Willis Towers Watson haben ihre Geschäftstätigkeit in Russland eingefroren, während Rückversicherer wie Munich Re oder Swiss Re keine neuen Geschäfte in dem Land abschließen werden, unabhängig davon, ob potenzielle Versicherungsnehmer sanktioniert sind oder nicht. AIG und andere Versicherer wollen noch weitergehen und auch für westliche Firmen in Russland, Weißrussland und der Ukraine keine Versicherungsdeckung mehr anbieten.

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Wann der Kriegsausschluss in der Ukraine greift und wo Versicherer trotzdem haften müssen

Mit dem Ukraine-Krieg stellt sich die Branche die Frage, inwieweit es zu Versicherungsfällen in Deutschland kommen kann, insbesondere in der Betriebsunterbrechungsversicherung, sei es in einer „normalen“ oder in einer innerhalb einer Cyberversicherung inkludierten Versicherung. Vier konkrete Schadenszenarien und ihre rechtliche Einordnung, analysiert von Professor Dr. Dirk-Carsten Günther, Partner bei BLD Bach Langheid Dallmayr Rechtsanwälte Partnerschaftsgesellschaft mbB.

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Bofinger über Lösungen und Ursachen des Ukraine-Krieges: „Gerhard Schröder ist nicht allein schuld“

Im Rahmen der gestrigen Wissenschaftstagung des Bundes der Versicherten gab der ehemalige Wirtschaftsweise und derzeitige Seniorprofessor für VWL der Universität Würzburg, Prof. Dr. Peter Bofinger, einen kurzen Einblick in die aktuelle Makroökonomie. Er hält sofortige Importstopps russischer Energie für sehr gefährlich.

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Größte Jet-Leasingfirma AerCap fordert von Versicherern 3,5 Mrd. Dollar für festsitzende Flugzeuge in Russland

Es steht bereits fest, dass der Ukraine-Krieg für Luftfahrtversicherer der größte Einzelschaden aller Zeiten wird. Denn allein AerCap, das größte Flugzeugleasingunternehmen der Welt, gab gestern bekannt, dass es einen Versicherungsanspruch in Höhe von 3,5 Mrd. US-Dollar für den möglichen Verlust seiner in Russland festsitzenden Flugzeuge und Triebwerke geltend gemacht hat. Angesichts dieser hohen Summe droht eine jahrelange Justizschlacht.

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Versicherungsexperten halten nukleare Eskalation in der Ukraine für „verschwindend gering“

Unter der Ägide der International Insurance Society äußerten Ken Mungan, Chair der Aktuarsfirma Milliman, Wei-Li, Chief Investment Strategist bei Blackrock sowie Michel Leonhard, Volkswirt des Insurance Information Institute im Rahmen eines Webinars ihre Prognosen hinsichtlich des Effektes des Ukraine-Krieges auf die weltweite Assekuranz. Sie gehen alle von einem limitierten Kriegsszenarium aus, dessen Auswirkungen in Europa freilich, nicht zuletzt dank immergrüner Bestrebungen, wesentlich gravierender sein werden als in den USA. Die Thesen im Überblick.

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Russlands Kriegssymbol: Versicherer Zurich verbannt das „Z“ aus eigenem Logo

Der Buchstabe „Z“, der auf vielen russischen Panzern im Ukraine-Krieg prangt, ist zum Symbol der Unterstützung für Moskaus Angriffskrieg geworden. Der Schweizer Versicherungskonzern Zurich trifft deshalb eine radikale Entscheidung: „Wir entfernen vorübergehend die Verwendung des Buchstabens ‚Z‘ aus sozialen Kanälen, wo er isoliert erscheint und missverstanden werden könnte.“ Es gebe sogar Überlegungen, das Logo dauerhaft zu verändern.

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D&O: Versicherer streichen lokale Policen zum Schutz von Managern in Russland

Der Ukraine-Krieg zieht wirtschaftlich weite Kreise. Laut Finlex sind aufgrund der Ausnahmesituation Vorstände und Geschäftsführer einem erhöhten Haftungsrisiko ausgesetzt. Neben dem normalen Geschäftsbetrieb müssten Entscheider die aktuelle Unternehmenssituation intensiver überwachen als bisher. Einschlägig könnte in wenigen Fällen allerdings die sogenannte Embargoklausel werden.

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Ukraine-Krieg: Welche Versicherer besonders hohe Schäden erwarten

Deutsche Erstversicherer scheinen bislang kaum vom Ukraine-Krieg betroffen zu sein, auch Rückversicherer wie Munich Re erwarteten keine signifikanten Auswirkungen auf ihr Geschäft. Dennoch rechnen Experten derzeit mit Belastungen von etwa vier Mrd. Dollar für die Branche, denn für gestrandete Flugzeuge, zerstörte Schiffe und zerbombte Gebäude muss jemand haften – unabhängig vom Kriegsausschluss. Besonders einige Lloyd's-Underwriter, die politische Risiken zeichnen, haben das Nachsehen. Der Rest fürchtet hingegen mehr die Schwankungen am Kapitalmarkt.

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Versicherer halten sich bei der Schadenbeurteilung des Ukrainekriegs zurück

Deutlich höhere Energiepreise, unterbrochene Lieferketten und harte Sanktionen gegen Russland: Der Krieg in der Ukraine wirbelt die Weltwirtschaft spürbar durcheinander. Die Versicherer selbst geben sich derzeit betont gelassen und berufen sich auf ihr geringes Geschäft in der Konfliktregion. Dennoch ziehen sich immer mehr Unternehmen zurück, denn Unsicherheiten bleiben. Eine Analyse.

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Putin unterschreibt Gegensanktionen: Verstaatlichung und keine Geschäfte mit Versicherern aus „unfreundlichen Staaten“

Als jüngste Gegenmaßnahme Moskaus gegen die weltweiten Sanktionen haben Wladimir Putin und das russische Parlament russischen Versicherern bis zum 31. Dezember 2022 untersagt, Geschäfte mit Versicherern, Rückversicherern und Versicherungsmaklern aus "unfreundlichen Staaten" zu tätigen. Gleichzeitig ordnete er die Verstaatlichung der geleasten internationalen Flugzeuge im Wert von mehr als zehn Mrd. US-Dollar an.

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Kasachische Airline Astana setzt Russland-Flüge wegen mangelndem Versicherungsschutz aus

Die kasachische Fluggesellschaft Air Astana hat alle Flüge nach Russland und über russisches Territorium ausgesetzt. Der Grund: Die Flüge über das Territorium des Nachbarlandes seien nicht mehr versichert, heißt es in einer Unternehmensmitteilung.

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Mapfre-Chef Huertas blickt auf schwarze Dekade zurück

Antonio Huertas, Chairman and CEO von Mapfre sieht im Ukraine-Krieg eine „traurige Krönung dieses schwindelerregenden Jahrzehnts“. Der Manager hofft auf rasche Lösungen zur Wiederherstellung des Friedens und zur schnellstmöglichen Beendigung des Konflikts. Die Geschäftsvision hat das Unternehmen angepasst.

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