Montagskolumne mit Jan-Oliver Thofern: „Elementarpflicht sorgt für zehn Mrd. Deckungslücke bei Versicherern“
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Die Elementarpflicht wird heftig und kontrovers diskutiert. Was es für die Versicherungsbranche bedeuten würde, interessiert dabei offenbar keinen – außer unseren Kolumnisten Jan-Oliver Thofern, CEO von Aon Deutschland. Seine Rechnung zeigt mehr Schäden und einen Kapitalbedarf von bis zu zehn Mrd. Euro für die Branche.

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Montagskolumne mit Jan-Oliver Thofern: „Naturkatastrophen lassen sich nicht vertagen“
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Die Elementarschadendichte ist hoch und steigt; braucht es die Pflichtversicherung? In seiner Kolumne erklärt Aon-Deutschlandchef Jan-Oliver Thofern, warum er skeptisch ist und wie er das Problem angeht, denn eins ist klar: "Wir brauchen eine deutlich höhere Versicherungsdichte."

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Montagskolumne mit Jan-Oliver Thofern: „Nicht alles ist prognostizierbar“

Könnte die Versicherungsindustrie existieren, wenn es keinerlei Unsicherheiten auf der Welt geben würde? Wie nützlich wäre eine Kfz-Versicherung, wenn schon heute feststünde, dass am 12. Februar 2023 ein Sturmtief im Hamburger Stadtteil Altona Bäume entwurzeln und zahlreiche Autos zerstören würde? Das fragt sich unser Kolumnist und Aon-Manager Jan-Oliver Thofern. Unsicherheit ist für die Versicherungswirtschaft überlebensnotwendig, Unwägbarkeiten die Geschäftsgrundlage.

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Können staatlich-private Lösungen und alternativer Risikotransfer Klimarisiken beherrschbar machen?

Der Leser des Aon "2021 Weather, Climate and Catastrophe Insight" (WCCI) braucht starke Nerven. Die Klimarisiken nehmen zu, die Auswirkungen auf Kunden, Versicherer und Makler sind gewaltig. Die finanziellen Auswirkungen können abgefedert werden, doch wie langfristig ist das, fragt sich nicht nur der Aon-Manager Jan-Oliver Thofern. Handeln oder mit den Konsequenzen leben, Willis-Experte Frank Forster bringt es auf den Punkt. Eine Expertenanalyse des Ist-Zustandes und Zukunft der Katastrophenabsicherung.

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Wohngebäudeschutz: Preisniveau in der Erstversicherung laut Aon bis zu 15 Prozent zu niedrig

Erst- und Rückversicherer hadern mit ihrer Naturkatastrophenlast. Auf globaler Ebene lagen die Combined Ratios zwischen 2012 und 2016 für das Rückversicherungsgeschäft zum Teil deutlich unter 100 Prozent. Die jüngeren Jahrgänge waren aber schlechter. „Mit Blick auf Naturgefahren war zum Beispiel das europäische Geschäft seit den 1990er-Jahren bisher profitabel“, erklärt Jan-Oliver Thofern. Der CEO von Aon Benfield Deutschland ist sich sicher, dass 2021 ein Jahr mit überdurchschnittlichen Belastungen in der Naturgefahrenrückversicherung für die Erst- und Rückversicherer werden wird. Was kann man tun?

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Reinsurance Meeting 2021: „Anforderungen steigen analog zu Preisen“

Weniger Besucher als erwartet, soviel Prämie wie erhofft. Offiziell waren 1.500 Besucher beim „Reinsurance Meeting 2021 in Baden-Baden“; doch nicht nur ein Top-Manager fragte: „Wo die denn alle sein sollen“. Zufrieden waren die Teilnehmer trotzdem. Die Rückversicherer wegen steigender Preise und die Broker, dass diese moderat ausfielen. Ob genügend Marktkapazitäten in den einzelnen Sparten vorhanden sind, darüber gehen die Meinungen auseinander.

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Aon-Deutschland-Chef Thofern im Interview: „Die USA bleiben einer der global spannendsten Märkte“

Jan-Oliver Thofern blickt entspannt auf die große US-Wahl. „Für die Versicherungsbranche ist es glücklicherweise kein Megaevent“, sagt der Chairman und Chief Executive Officer Aon Deutschland im Interview mit der Versicherungswirtschaft. Ganz losgelöst vom Ausgang agiert die Assekuranz allerdings nicht. Wichtig sei für die Versicherer die Frage, ob eine neue Regierung nach der Wahl markt- und unternehmensfreundliche Regelungen rückgängig machen würde, oder gar eine Reform der Steuerreform 2017 in Angriff nähme.

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Steigende Prämien und BSV-Versäumnisse: E+S Rück blickt mit gemischten Gefühlen nach vorne

Dieses Jahr entfällt das Baden-Baden-Rückversicherungstreffen coronabedingt. Die Meetings finden virtuell statt, sodass die E+S Rück, für Deutschland zuständige Tochter der Hannover Re, zum Online-Pressegespräch rief. Der Rückversicherer erwartet deutliche Prämiensteigerungen für die eigene Branche und daraus folgend Preiserhöhungen auf dem Erstmarkt sowie steigende Pandemiefolgekosten. Sehr offen bekennt Hannover Re-Vorstand Michael Pickel Versäumnisse bei der Betriebsschließungsversicherung (BSV).

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