Hannover Rück setzt höhere Preise in April-Erneuerung durch  

Dank geringer Großschäden ist die Hannover Rück gut ins erste Quartal gestartet. Der Nettogewinn stieg um 15 Prozent auf 588 Mio. Euro gegenüber dem Vorjahresquartal. Am Ziel, in diesem Jahr mindestens 2,1 Mrd. Euro zu verdienen, will Vorstandschef Jean-Jacques Henchoz festhalten. Mit der April-Erneuerungsrunde zeigte sich der Manager zufrieden - die Hannoveraner konnten, anders als die Munich Re, die Preise abermals anheben.

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Allianz wegen Geschäften mit LNG-Terminalbetreiber Fluxys in der Kritik

Deutschland setzt unter anderem auf verflüssigtes Erdgas (LNG), um die Energiewende zu bewältigen. Die umstrittenen Importe sollen zwar nur zur Überbrückung dienen, speisen sich aber auch aus russischen Quellen. Nun steht die Allianz in der Kritik, weil sie eines Correctiv-Berichts zufolge einen belgischen LNG-Terminalbetreiber versichert, der Flüssiggas aus Russland nutzt. Die Umweltorganisation Urgewald ruft die Branche angesichts der Hauptversammlungen von Hannover Rück, Talanx und Allianz zu „mehr Engagement gegen fossiles Gas“ auf.

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Hannover Rück-Chef Henchoz: „Wir zeichnen Geschäft nur dort, wo es uns profitabel erscheint“

15 Prozent. So hoch war die durchschnittliche Eigenkapitalrendite der Hannover Rück in den vergangenen drei Jahren. Obwohl Naturkatastrophen, Inflation oder geopolitische Unsicherheiten das Geschäft belasten, habe man abgeliefert, erklärte Jean-Jacques Henchoz auf der Hauptversammlung. Der CEO bekennt sich zum Kerngeschäft Rückversicherung. In der neuen Strategiephase bleibt die Talanx-Tochter ihrer Linie treu, Kosten niedrig zu halten und Kapitaleffizient zu agieren.

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Hannover Rück verlagert Cloud-Risiken auf den Kapitalmarkt

Die Hannover Rück sichert die Risiken von Cloud-Ausfällen erstmals auch über den Kapitalmarkt ab. Da der weltweit drittgrößte Rückversicherer auf diesem Gebiet Neuland betritt, hat sich das Unternehmen zur Platzierung der Katastrophenanleihe mit dem US-amerikanischen Cloud-Spezialisten Parametrix zusammengetan. Was über die Größenordnung des Bonds und die Resonanz der Investoren bekannt ist.

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Munich Re, Hannover Rück, Scor und Swiss Re bauen enorme Reserven auf

Die Top-4-Rückversicherer erreichten oder übertrafen ihre Finanzziele 2023. Obwohl die versicherungstechnischen Margen in diesem Jahr wohl ihren Höhepunkt erreichen werden, rechnet die Ratingagentur Fitch für die Unternehmen auch im laufenden Jahr mit guten Ergebnissen - zumal die Reserven aufgestockt wurden.

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Hannover Rück verdoppelt Gewinn und ersetzt Pickel durch Steinmann von Swiss Re

Bei der Swiss Re sollte Thorsten Steinmann eigentlich in die großen Fußstapfen von Frank Reichelt treten. Diese Aufgabe wird er nach nicht einmal zwei Jahren aufgeben und dafür beim Konkurrenten Hannover Rück einen anderen Rückversicherungsexperten ersetzen: Michael Pickel. Dieser hielt gestern seine letzte Bilanzpressekonferenz beim drittgrößten Rückversicherer der Welt. „Wir werden den harten Markt weiter sehen. Wir haben ausreichende, aber nicht zu viel Kapazität im Markt", lautete sein Abschiedssatz.

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Talanx eilt zum nächsten Rekordgewinn

Nach einem Rekord im Jahr 2022 erwartet der Versicherungskonzern Talanx für das Folgejahr einen noch deutlich höheren Gewinn: Rund 1,6 Mrd. Euro melden die Hannoveraner für 2023 auf Basis vorläufiger Zahlen. Der Konzern profitierte von steigenden Umsätzen sowie davon, dass Großschäden nicht das Budget sprengten.

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Hannover Rück liefert enttäuschende Zahlen

Der weltweit drittgrößte Rückversicherer Hannover Rück erhöhte die Schadenreserven im vierten Quartal deutlich, das drückte auf das operative Ergebnis. Am Ende des Geschäftsjahres 2023 erzielte man ein EBIT in Höhe von 1,97 Mrd. Euro, was deutlich unter den Analystenschätzungen von 2,4 Mrd. Euro lag. Auch der Nettogewinn müsste eigentlich enttäuschend ausfallen, aber ein steuerlicher Einmaleffekt sorgte für das Erreichen des Mindestziels. Mit der Erneuerung ist man in Hannover dagegen zufrieden. Seinen Ausblick für 2024 hat der Rückversicherer bestätigt.

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Hannover Rück setzt Gewinnziel deutlich rauf

Erstversicherer sind nach wie vor dazu bereit, für Rückversicherungsschutz höhere Preise zu zahlen – und von diesem „harten Markt“ profitiert nicht zuletzt die Hannover Rück: Der Gewinn soll im kommenden Jahr kräftig steigen, auf mindestens 2,1 Mrd. Euro. Das wären 24 Prozent mehr als der Überschuss von 1,7 Mrd. Euro, den Konzernchef Jean-Jacques Henchoz dieses Jahr einfahren möchte.

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Hannover Rück steigert Nettokonzerngewinn um 25 Prozent

Die Belastung durch Großschäden bereitet der Hannover Rück derzeit erhebliche Sorgen. "Der Klimawandel beschäftigt uns natürlich", betonte Vorstand Michael Pickel jüngst im VWheute-Interview. In den Zahlen spiegelt sich das nicht wirklich wider. Im dritten Jahresquartal präsentierten sich die Hannoveraner widerstandsfähig.

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Hannover-Rück-Vorstand Pickel im Interview: „In Schaden-Unfall hätten wir uns etwas Besseres erhofft“

Bereits vor der heutigen Bekanntgabe der Q3-Zahlen deutete Hannover-Rück-Manager Michael Pickel im Gespräch mit VWheute an, dass die Großschäden - die bei den Hannoveranern bei zehn Mio. Euro brutto beginnen - seinem Unternehmen mächtig zusetzen. Der angepeilte Konzerngewinn von 1,7 Mrd. Euro für das Gesamtjahr wackelt zwar nicht, doch bewege man sich "immer am Limit des Großschadenbudgets". Ein Gespräch über Märkte im Umbruch, Risikodisziplin und Pionierarbeit.

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„Jeder hat einen ‚Walk-Away‘-Preis“

Zyklen sind kürzer, Einflussfaktoren größer und das Rückversicherungsgeschäft insgesamt komplexer. Diese Meinung teilten viele der in Baden-Baden anwesenden Vertreter letzte Woche. Tatsächlich gab es seit 2000 keine vergleichbare Periode mit der der letzten vier Jahre. 2001 etwa war ein historisch schlechtes Jahr, doch ging es danach wieder nach oben. Heute bekommen die Rückversicherer keine Verschnaufpausen. Sie sind mit einer ganzen Kette von Ereignissen konfrontiert, die ihnen die Schweißperlen auf die Stirn treiben. Pandemie, Ukraine, Inflation, innere Unruhen. Das ist die Taktordnung, nach der sich alle bewegen. Eine Marktanalyse.

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Die Warnungen von Michael Pickel verhallen bei Kfz-Versicherern ungehört

Die Hannover Rück-Tochter E+S ist auf das Kfz-Geschäft spezialisiert. Angesichts der Inflation und steigen Schäden ist es nicht verwunderlich, dass deren Chef Michael Pickel seit langem auf höhere Kfz-Prämien drängt. Bereits in Monte Carlo forderte er Preiserhöhungen von 20 Prozent um die versicherungstechnische Profitabilität zu erreichen. Ähnlich klang der Tenor auch in Baden-Baden. Aber Pickel sei auch bewusst, dass solche drastischen Anpassungen utopisch seien - trotz der historisch schlechten Geschäfte der Kfz-Versicherer.

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Hannover Rück bezeichnet Vesttoo-Skandal als „Augenöffner“

Jean-Jacques Henchoz, Michael Pickel und Silke Sehm: In Bestbesetzung präsentierte sich Hannover Rück in Monte-Carlo. Man will bei den Katastrophenrisiken wachsen, wie das schon Munich Re und Swiss Re verkündeten. Ebenso habe der ILS-Markt viel Potenzial. Probleme gebe es hingegen in der Kfz-Sparte. Die Hannoveraner hatten auch eine Meinung zum Vesttoo-Skandal, der reichlich Gesprächsstoff auf den Abendveranstaltungen des Rendez-Vous de Septembre bot.

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Moody’s: Rückversicherer trotzen Inflation und Naturkatastrophen

Die vier größten Rückversicherer weltweit zeigen angesichts der hohen Inflation und der Schadenbelastung durch Naturkatastrophen eine hohe Resilienz. Laut einer aktuellen Moody's-Analyse auf der Basis der jüngsten Halbjahresergebnisse lag das kombinierte Nettoergebnis bei 5,2 Mrd. Euro (HJ 2022: 1,9 Mrd. Euro).

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Wird Abwickler Monument Re selbst abgewickelt?

Die Zinswende führt dazu, dass Inhaber von Leben-Policen ihre Verträge kündigen, um ihr Geld lukrativer anzulegen. Das brachte bereits die italienische Run-off-Gesellschaft Eurovita zu Fall. Nun droht dem Rückversicherer und Abwickler Monument Re ein ähnliches Schicksal. Das Unternehmen mit Sitz in Bermuda, an dem die Hannover Rück 20 Prozent hält, erwägt, sich selbst zum Verkauf zu stellen.

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Hannover Rück steuert Rekordgewinn an

Die Rückversicherungstochter der Talanx bleibt der Goldesel der niedersächsischen Versicherungsgruppe. Der Nettokonzerngewinn der von Jean-Jacques Henchoz geführten Hannover Rück stieg im ersten Halbjahr 2023 auf 960 Mio. Euro (HJ 2022: 815 Mio. Euro). Die Bruttoeinnahmen nahmen um 3,9 Prozent auf 12,3 Mrd. Euro (HJ 2022: 11,8 Mrd. Euro) zu.

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Munich Re fällt aus dem Raster

Trotz hoher Naturkatastrophenbelastung insbesondere durch das Erdbeben in der Türkei meldeten drei der vier großen europäischen Rückversicherer im ersten Quartal dieses Jahres bessere versicherungstechnische Ergebnisse. Zu diesem Ergebnis kommt die Ratingagentur Fitch in einer Schnellanalyse. Bessere Preise und Portfolioanpassungen erklärten einen Teil der Verbesserung.

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Hannover Rück zufrieden mit Q1

Im IFRS 17 Gewand präsentiert die Hannover Rück ihre ersten Quartalszahlen 2023. Das Unternehmen ist laut Finanzvorstand (CFO) Clemens Jungsthöfel auf Kurs. "Wir haben die Qualität gestärkt und halten am Netto-Ziel fest", erklärte der Vorstand. Insgesamt sind die Zahlen solide, beim Gesamtumsatz gab es einen leichten Rückgang, ebenso in der Schaden-Rückversicherung, doch die Service-Ergebnisse glänzen.

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Zielke, E+S und DEVK Re sehen Lösung für Elementarschäden

Der Bundesrat hat zwar einer Pflichtversicherung für Elementarschäden zugestimmt, die Ausgestaltung ist aber noch offen. "Die Lösung kann nur die Mischung eines privaten und öffentlichen Versicherungsschutzes darstellen", schreiben Michael Pickel (E+S-Rück), Bernd Zens (DEVK Re) und Carsten Zielke (Zielke Research Consult GmbH) in "Deutsche Sachversicherer: Inflation und Klimawandel als Spielverderber". Diese aktuelle Zielke-Studie untersucht zudem auf Basis der SFCR-Berichte von 2021 erstmal die Profitabilität der deutschen Sachversicherer.

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Hannover Re kämpft sich nach oben

Der Hannoveraner Rückversicherer lässt auf seine Aktionäre einen Geldregen niedergehen. Nach einer zweistelligen Gewinn- und Umsatzsteigerung ist das Kapital vorhanden, doch die anhaltende, negative Entwicklung im Großschadenbereich ist bedenkenswert. Im Vergleich mit den Mitbewerbern Swiss Re und Munich Re haben die Niedersachsen allerdings trotzdem aufgeholt.

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Hannover Rück stimmt Aktionäre auf Erfolgsjahr ein

Der Rückversicherer Hannover Rück stellt sich im laufenden Jahr auf einen Nettokonzerngewinn von mindestens 1,7 Mrd. Euro. Euro ein. Erstmals wird der Konzernabschluss nach dem Rechnungslegungsstandard IFRS 17/9 aufgestellt. 2021 lag der Gewinn noch bei 1,2 Mrd. Euro. Wegen eines anhaltend positiven Marktumfelds blickt man in Hannover zuversichtlich auf das, was kommt.

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Hannover Re baut führende Rolle im ILS-Markt aus

Der Rückversicherer Hannover Rück hat ein Retrozessionsinstrument entwickelt, über das der Kapitalmarkt erstmals die Möglichkeit bekommt, sich direkt über eine Quotenabgabe an der Deckung ihrer Cyberrisiken zu beteiligen. Unterstützt wird der Transfer mit einem Paket von 100 Mio. US-Dollar vom New Yorker Asset Manager Stone Ridge, einem langjährigen Partner der Hannoveraner. Das Team um CEO Henchoz zieht im ILS-Markt noch einmal die Zügel an.

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Hannover Rück kündigt Preiserhöhungen an und stuft Jahresziel als erreichbar ein

Die Hannoveraner bestätigen das Gewinnziel für 2022, trotz einer „hohen Großschadenbelastung“. In Florida ist der Rückversicherer wegen guter Umsicht mit einem blauen Auge davongekommen. Bei der Schaden-Kosten-Quote des Konzerns enden die guten Nachrichten allerdings abrupt.

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Höhere Preise, mehr NatCat: Wie Swiss Re und Hannover Rück im harten Markt bestehen wollen

Nach den coronabedingten Verlusten und den steigenden Schäden aus Naturkatastrophen kämpfen der zweit- und drittgrößte Rückversicherer nun auch mit Themen wie Inflation und Rezession. Thierry Léger, Chief Underwriting Officer bei Swiss Re, hatte noch nie so eine Erneuerung in seinen 25 Arbeitsjahren erlebt. Trotz der konjunkturellen Schwäche ist die Nachfrage nach Naturkatastrophendeckungen enorm. „In einigen Fällen haben wir kein Geschäft gezeichnet“, sagte Hannover Rück-Vorständin Silke Sehm. "Jetzt haben wir gesteigerten Appetit auf NatCat in Europa".

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Halbjahresgewinne halbiert: Rückversicherer leiden unter Naturkatastrophen und schwachem Anleihemarkt

Den vier größten Rückversicherern machen die hohe Schadenbelastung und die Turbulenzen an den Kapitalmärkten derzeit deutlich zu schaffen. Laut einer Analyse der Ratingagentur Moody's sind die Gewinne der Konzerne im ersten Halbjahr um etwa 47 Prozent eingebrochen. Auch für die etwa 20 Rückversicherungsgruppen mit Sitz in den USA oder auf den Bermudas scheint es nicht besser zu laufen.

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Hannover Rück wirbt Asienexpertin von Swiss Re ab

Der Aufsichtsrat der Hannover Rück SE bestellt Sharon Ooi mit Wirkung zum Januar 2023 zum Vorstandsmitglied. Der Rückversicherer konzentriert sich verstärkt auf die Wachstumsregion Asien. Ooi wird in einem neu geschaffenen Vorstandsressort für den Ausbau der Schaden-Rückversicherung der Hannover Rück in der Region Asien-Pazifik zuständig sein.

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Disziplinierte Hannover Rück steigert Bruttoprämien um 26 Prozent

Vorsicht ist die Mutter der Hannover Rück-Kiste. Der Rückversicherer handelt sowohl auf dem Kapitalmarkt wie auch bei Rückstellungen umsichtig. Geschadet hat das nicht, die Bruttoprämien konnten massiv gesteigert werden, das Ergebnis sei „zufriedenstellend“. Die Ziele für Bruttoprämienwachstum und Kapitalanlagerendite wurden erhöht, den Aktionären winkt eine Sonderrendite.

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Hannover Rück erzielt Preiserhöhungen und liegt für CEO Henchoz bei Gewinn und Schadenbelastung „im Plan“

Konzernchef Jean-Jacques Henchoz von der Hannover Rück ist nicht gerade für offensiven Optimismus bekannt. Ungeachtet aller globalen Unwägbarkeiten sieht der Schweizer den Rückversicherer dennoch auf Kurs - und hält an seinem Rekordgewinnziel für 2022 fest.

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Rückversicherer unter Renditedruck: Das sind die großen Probleme von Munich Re, Swiss Re, Hannover Rück und Scor

Die führenden Rückversicherer Munich Re, Swiss Re, Hannover Rück und Scor haben es aktuell nicht leicht. Erhöhte Schäden aus Naturkatastrophen, Rückstellungen für den Ukraine-Krieg, hohe Sterblichkeitsschäden bei Covid-19 und Bewertungsverluste bei Kredit- und Aktienanlagen trugen zum Rückgang der durchschnittlichen Eigenkapitalrendite auf 2,4 Prozent im ersten Quartal 2022 bei. Im Vorjahreszeitraum lag diese noch bei 7,4 Prozent. Eine Analyse.

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Schäden durch Ukraine-Krieg: Hannover Rück bildet Rückstellungen in dreistelliger Millionenhöhe

"Mit großem Erfolg" hat die Hannover Rück das Krisenjahr 2021 bewältigt, teilte auf der virtuellen Hauptversammlung ihr Vorstandsvorsitzender Jean-Jacques Henchoz mit. Der klare Fokus auf die Kernkompetenz Rückversicherung sei ein erfolgreiches Wachstumsmodell. Das Konzernergebnis lag knapp 40 Prozent über dem des Vorjahres 2020. Mit einer konkreten Bewertung der Kriegsfolgen indes tut sich das Unternehmen schwer.

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Kann ein Versicherungsnehmer Makler und Rückversicherer direkt haftbar machen?

Welche Rechte hat ein Versicherungsnehmer: Kann er in bestimmten Fällen seinen Erstversicherer umgehen und seine Forderung an den Makler oder Rückversicherer richten? Ein Gericht hatte einen entsprechenden Fall zu entscheiden, bei dem Willis Towers Watson PLC im Mittelpunkt steht. Auch die Hannover Rück ist beteiligt

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Lemonade plant fulminantes Blockchain-Projekt für Schwellenländer

Die Lemonade-Stiftung, eine vom US-Insurtech geschaffene gemeinnützige Organisation, gründet die sogenannte Crypto Climate Coalition. Die „dezentralisierte autonome Organisation“ widmet sich dem Aufbau und der Verteilung von kostengünstigen parametrischen Wetterversicherungen für Bauern in Schwellenländern. Auch ein deutscher Rückversicherer begleitet das Projekt.

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Trotz „erheblicher Unsicherheiten“ zukunftsfest: Moodys lobt die vier größten Rückversicherer

Corona wird nicht nachwirken, das P&C-Geschäft ist golden und die Gefahren beherrschbar. Aus diesen Gründen hebt Moodys für Swiss Re und Munich Re sowie Scor und Hannover Rück den Ausblicksdaumen in der Rückversicherung. Aber es bleiben Fragen zur Zukunft offen.

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DAX-Aufsteiger Hannover Rück zahlt Rekorddividende und enttäuscht die Anleger

Der Rückversicherer Hannover Rück hat im letzten Jahr wie erwartet gut performt. Sowohl beim Umsatz als auch Gewinn hat die Talanx-Tochter im Geschäftsjahr 2021 deutlich zugelegt. Die Anleger ihrerseits sind trotz einer bevorstehenden Rekorddividende enttäuscht. Ein Grund dafür dürfte auf der Hand liegen.

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Neben Allianz und Munich Re: Hannover Rück kehrt in die erste Börsenliga zurück – nicht ohne Risiko

Die Hannover Rück rückt gemeinsam mit dem Nutzfahrzeughersteller Daimler Truck in den deutschen Leitindex Dax auf. Beide Unternehmen ersetzen ab dem 21. März 2022 den Konsumgüterkonzern Beiersdorf und den Energietechnikkonzern Siemens Energy, die künftig zum MDax gehören. Für die Hannoveraner und die Assekuranz ist es ein Prestigeerfolg. Die Fallhöhe allerdings steigt damit auch.

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Hannover Rück bringt Rekordvolumen an Katastrophenanleihen auf den Kapitalmarkt

Die Hannover Rück hat im Jahr 2021 insgesamt elf Katastrophenanleihen mit einem Rekordvolumen von 2,7 Mrd. US-Dollar (2020: 1,6 Mrd. US-Dollar) für ihre Kunden im Kapitalmarkt platziert. Dabei hat der Rückversicherer für seine Kunden Deckungen gegen Schäden aus Naturkatastrophen wie Überschwemmungen, Stürmen, Erdbeben und Waldbränden an den Kapitalmarkt begleitet.

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Preise steigen nicht nur auf dem Gewerbemarkt

Risk Strategies Co. sieht einen deutlichen Anstieg in den Tarifen für gewerbliche Versicherungen. In diesem Jahr würden "in den meisten Versicherungssparten" der USA Wachstum generiert, wobei in vielen Sektoren "weiterhin zweistellige Steigerungsraten" zu erwarten sind. Doch auch andere Märkte sind prämientechnisch im Aufschwung begriffen.

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Analyse: Was die guten Zahlen der Hannover Rück über den (Rück-) Versicherungsmarkt aussagen

Prämiensteigerung, Preisanstieg, verbesserte Konditionen und Bestätigung des Gewinnziels: Die Hannover Rück ist ein gutes Beispiel dafür, wie stark der Rückversicherungsmarkt derzeit ist. Das liegt an Unwettern wie "Bernd", aber auch an weniger greifbaren Faktoren wie dem Klimawandel und entspannten Erstversicherern und Maklern; der wichtigste Punkt ist aber das Knowhow der Branche.

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HDI Global baut Spezialversicherungsgeschäft aus

Die HDI Global SE erweitert ihr Engagement im Spezialversicherungsgeschäft. Dazu übernimmt der Versicherer von der Hannover Rück seinen Anteil in Höhe von 49,8 Prozent am Joint Venture HDI Global Specialty SE. Mit Wirkung zum 31. Dezember 2021 hält das Unternehmen sämtliche Anteile. Talanx-Vorstand Edgar Puls verbindet mit dem strategischen Kniff die Hoffnung, dass man als alleiniger Gesellschafter der HDI Global Specialty künftig einfacher und schneller als bisher „auf diesem vielversprechenden Markt“ eingreifen kann.

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Reinsurance Meeting 2021: „Anforderungen steigen analog zu Preisen“

Weniger Besucher als erwartet, soviel Prämie wie erhofft. Offiziell waren 1.500 Besucher beim „Reinsurance Meeting 2021 in Baden-Baden“; doch nicht nur ein Top-Manager fragte: „Wo die denn alle sein sollen“. Zufrieden waren die Teilnehmer trotzdem. Die Rückversicherer wegen steigender Preise und die Broker, dass diese moderat ausfielen. Ob genügend Marktkapazitäten in den einzelnen Sparten vorhanden sind, darüber gehen die Meinungen auseinander.

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Hannover Rück beziffert Flutschäden auf bis zu zehn Mrd. Euro
 VWheute Sprint 

Die Flutkatastrophe im Rheinland und in der Eifel in diesem Sommer dürfte die Versicherer teurer zu stehen kommen als bislang erwartet. Michael Pickel, Vorstand der Hannover Rück, sagte am Montag beim Branchentreffen in Baden-Baden, dass der versicherte Schaden werde allein in Deutschland „eher bei zehn als bei neun Mrd. Euro“ liegen werde. Die Munich Re rechnete zuvor mit einem Schaden von bis zu acht Mrd. Euro Schaden in Deutschland und mehr neun Mrd. in ganz Europa.

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Hannover Rück will Dividende stabil halten

Die Hannover Rück setzt bei der Auszahlung ihrer Dividende auf Stabilität. Demnach soll die Ausschüttung für die Anteilseigner künftig auch im Fall eines Gewinnrückgangs mindestens stabil bleiben, teilte der Rückversicherer am Donnerstag auf dem Investorentag mit. Im Gegenzug falle das bisherige Ziel einer Ausschüttungsquote von 35 bis 45 Prozent für die Regeldividende.

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