Hannover Rück wird nach sommerlicher Großschaden-Pause mutiger

Der Rückversicherer Hannover Rück hat in den ersten neun Monaten mehr verdient als ursprünglich prognostiziert und hebt sein Gewinnziel für 2025 um 200 Mio. Euro auf 2,6 Mrd. Euro an. Nach anfänglich hohen Schäden durch die Waldbrände in Kalifornien habe sich das zweite und dritte Quartal „als bemerkenswert schadenarm herausgestellt“, stellte Finanzvorstand Christian Hermelingmeier vor Journalisten heraus. An der Börse wurden die Geschäftszahlen des weltweit drittgrößten Rückversicherers im dritten Quartal gut aufgenommen. Mit Blick auf die Stürme Melissa und Fung-Wong trat Hermelingmeier allerdings auf die Euphorie-Bremse: Drei Monate seien in der Rückversicherung „nur ein Wimpernschlag“.

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Personalumbau bei Hannover Rück

Die Hannover Rück hat Alexander Hagen zum 1. Oktober zum General Manager berufen. Er übernimmt die Position von Vincent Hermenier, der kürzlich zum Managing Director aufgestiegen ist. Künftig wird Hagen das Geschäft in der Schaden-Rückversicherung in Frankreich, den Benelux-Ländern, Israel, Griechenland, Malta, dem Maghreb und Westafrika leiten. Zu personellen Veränderungen kommt es auch im ILS-Team der Hannover Rück.  

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Hannover Rück bringt Bond-Investoren dazu, auf Rendite zu verzichten

Traditionell reist die Hannover Rück fast mit dem gesamten Vorstand nach Monte-Carlo an. Dieses Jahr gewährte der neue CEO Clemens Jungsthöfel mit seinem Team (u. a. Sven Althoff, Silke Sehm und Thorsten Steinmann) Einblicke in die Geschäftsentwicklung und die Strategien für verschiedene Marktsegmente. So gibt es eine neue Underwriting-Agentur auf Bermuda sowie eine neuartige Katastrophenanleihe, bei der Investoren auf einen kleinen Teil ihrer Marge verzichten. Sorgen bereitet weiterhin der US-Haftpflichtmarkt, besser sieht es im deutschen Kfz-Geschäft aus.

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Fitch: Kommende zwei Jahre werden für Europas Rückversicherer schwieriger

In gut zwei Wochen startet für die Rückversicherer der große Preispoker in Monte-Carlo. Munich Re, Swiss Re, Hannover Rück und Scor fahren in guter Stimmung in die Casinostadt. Für die ersten sechs Monate meldeten die großen Vier eine Eigenkapitalrendite von 21,1 Prozent. Ein Rekordwert, der vor allem darauf zurückzuführen ist, dass es dem französischen Unternehmen Scor wieder besser geht, berichtet Fitch Ratings in einem aktuellen Marktbericht. Das Prämienwachstum indes schwächte sich ab. Für die nächsten zwölf bis 24 Monate rechnen die Experten mit weniger günstigen Marktbedingungen.

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Swiss Re verdrängt Munich Re von der Spitze

Der Wettbewerb um die Führung am globalen Rückversicherungsmarkt ist neu sortiert. Nach aktuellen Daten zu den 50 größten Rückversicherern der Welt der Ratingagentur AM Best hat Swiss Re im Geschäftsjahr 2024 die Munich Re dank IFRS 17 als weltweit größten Rückversicherer überholt. 2023 führten die Schweizer noch die Rangliste der nicht nach dem internationalen Rechnungslegungsstandard bilanzierenden Unternehmen an.

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Auch Hannover Rück leidet unter Preisrückgängen

Wie erwartet meldet Hannover Rück steigende Umsätze und Gewinne. Der Rückversicherungsumsatz wuchs im ersten Halbjahr um 3,3 Prozent auf 13,3 Mrd. Euro (Vorjahr: 12,9 Mrd. Euro). Der Nettokonzerngewinn kletterte um 13,2 Prozent auf 1,3 Mrd. Euro (Vorjahr: 1,2 Mrd. Euro). Allerdings erwarteten die Analysten ein besseres operatives Quartalsergebnis und sind zudem enttäuscht von höheren Schadenbelastungen und leichten Preisrückgängen. Letzteres beklagte bereits Munich Re.

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Hannover Rück verlässt Viridium-Konsortium

Die Übernahme des Run-off-Spezialisten Viridium durch ein Konsortium von Versicherern und Vermögensverwaltern ist zum 1. August abgeschlossen – die Hannover Rück wird jedoch ab Herbst nicht mehr im Gesellschafterkreis vertreten sein. Anstelle der Talanx-Tochter steigen zum 30. September Santander Insurance und das Family Office PG3 als Investoren ein. VWheute hat in Erfahrung gebracht, wie PG3 seinen Einstieg und der Rückversicherer seinen Ausstieg begründet – und wie stark die Hannover Rück bei Viridium engagiert war.

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Hannover-Rück-CEO Jungsthöfel: „Wir wollen kein Prämienwachstum um jeden Preis“

Der drittgrößte Rückversicherer weist starke Wachstumszahlen auf, der neue CEO Clemens Jungsthöfel will dennoch keine neuen Hierarchieebenen aufbauen und die Hannover Rück schlank halten. Er sieht in vielen Sparten weiteres Wachstumspotenzial, gleichzeitig bereitet ihm der rückläufige Trend bei den Preise keine Sorgen, wie er gegenüber der Börsen-Zeitung erläutert.

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Europas Rückversicherer halten an Zielen fest

Die vier großen europäischen Rückversicherer Munich Re, Swiss Re, Hannover Rück und Scor haben im ersten Quartal 2025 gemischte Ergebnisse vorgelegt. Vor allem im Bereich Schaden- und Unfallversicherung belasteten außergewöhnlich hohe Schadenaufwendungen infolge der Waldbrände in Los Angeles die Ertragslage. Diese lagen deutlich über den veranschlagten Quartalsbudgets. Trotzdem sieht die Ratingagentur Fitch die Branche auf einem guten Weg.

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Kalifornien-Feuer bremsen Jahresstart der Hannover Rück

Hohe Belastungen durch Naturkatastrophen, insbesondere die verheerenden Waldbrände in Kalifornien, haben den Gewinn der Hannover Rück im ersten Quartal 2025 deutlich gedrückt. Dieser sank gegenüber dem Vorjahresquartal um rund 14 Prozent auf 480 Mio. Euro. CEO Clemens Jungsthöfel sieht den weltweit drittgrößten Rückversicherer jedoch weiter auf Kurs – an der Erreichung der Jahresziele wolle man festhalten, betonte der Konzernchef vor Journalisten.

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Hannover Rück kauft IptiQ Australien

Mutterkonzern Swiss Re treibt die Abwicklung seiner digitalen Versicherungsplattform IptiQ in großen Schritten voran. 2024 schrieb die Einheit einen Verlust von 325 Millionen Dollar. Mit dem Verkauf des australischen Geschäfts an den Wettbewerber Hannover Rück ist IptiQ nicht mehr im Asien-Pazifik-Raum vertreten.

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Kfz-Versicherung: Kräftige Prämienerhöhungen zeigen Wirkung

Mithilfe extremer Beitragserhöhungen im Neu- und Ersatzgeschäft steuern die Autoversicherer nach verlustreichen Jahren zurück in die Gewinnzone. Laut GenRe wird die Schadenkostenquote 2025 für die gesamte Kfz-Versicherung bei 96 Prozent liegen. Die E+S Rück mahnt, weiterhin diszipliniert zu agieren. Viele Probleme in der Kfz-Versicherung bleiben.

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Geopolitik drückt die Stimmung bei Rückversicherern

Trotz robuster Ergebnisse haben die wachsende geopolitische Unsicherheit und anhaltende Marktvolatilität dazu geführt, dass der Ausblick für die globale Sachrückversicherungsbranche von „positiv“ auf „stabil“ herabgestuft wurde. Vor allem US-Zölle und deren wirtschaftliche Folgen stellen ein nicht zu unterschätzendes Risiko dar, berichtet Morningstar DBRS in einer aktuellen Analyse.

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Hannover Rück schaut trotz hoher Brandschäden in Kalifornien optimistisch aufs Jahr

Obwohl die Brände in der Region Los Angeles die Hannover Rück teuer zu stehen kommen, bestätigte ein zufrieden gestimmter Jean-Jacques Henchoz den Gewinnausblick von mindestens 2,4 Mrd. Euro für 2025. Im vergangenen Jahr verdiente der Rückversicherer nach vorläufigen Zahlen 2,3 Mrd. Euro und erfüllte damit sein Ziel. Die Beitragseinnahmen in der Januar-Erneuerung in der Schadenrückversicherung legten um 7,6 Prozent zu, im Vorjahr waren es 6,9 Prozent. Der Zuwachs wurde trotz leicht rückläufiger Preise erreicht, wie der scheidende CEO ausführte.

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Fitch: L.A.-Feuer könnten Katastrophenbudgets der Rückversicherer für 2025 verschlingen

Mehr als 30 Prozent des Gesamtbudgets für Naturkatastrophen könnten die jüngsten Waldbrände in Los Angeles aufzehren, das die größten europäischen Rückversicherer, konkret Munich Re, Swiss Re, Hannover Rück und Scor für 2025 vorgesehen haben. Vor diesem Szenario warnt Fitch in einer aktuellen Analyse. Die Ratingagentur geht jedoch davon aus, dass die Verluste aufgrund der starken Kapitalpositionen und der diversifizierten Risikoexponierung der Unternehmen innerhalb der Rating-Sensitivitäten bleiben werden.

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Talanx emittiert erstmals Katastrophenanleihe

Die Talanx-Gruppe diversifiziert ihren Rückversicherungsschutz und hat zum ersten Mal eine mehrjährige Deckung für Erdbebenrisiken in Chile über den Cat-Bond-Markt erworben. Die Anleihe wird über Maschpark Re Ltd., einer in Bermuda gegründeten Zweckgesellschaft, in Zusammenarbeit mit der Talanx-Tochter Hannover Rück begeben.

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Hannover Rück schraubt Gewinnziel hoch, bleibt aber vorsichtig

Die Hannover Rück verdient gut, die Gewinnaussichten für das laufende Jahr will der weltweit drittgrößte Rückversicherer auch dank glimpflich verlaufener Großschäden anheben. Für 2025 nimmt sich die Talanx-Tochter vor, noch etwas mehr Gewinn zu machen – nach 2,3 Mrd. Euro in diesem Jahr, sollen es 2,4 Mrd. Euro bis Ende 2025 sein. Warum sich die Hannover Rück mit diesem vorsichtigen Ausblick zufrieden gibt, erklärte Finanzchef und Bald-CEO Clemens Jungsthöfel bei einer Telefonkonferenz. Jean-Jacques Henchoz ging dabei näher darauf ein, was ihn zu seinem geplanten Rückzug aus dem Unternehmen im Frühjahr 2025 bewogen hat.

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Henchoz lässt CEO-Mandat bei Hannover Rück auslaufen

Der drittgrößte Rückversicherer der Welt bekommt im April kommenden Jahres überraschend einen neuen Chef. Der 60-jährige Jean-Jacques Henchoz, der 2019 als Nachfolger von Ulrich Wallin an der Spitze der Hannover Rück installiert wurde, lässt sein zum 31. März 2025 gültiges Vorstandsmandat auslaufen. Der Manager geht es künftig ruhiger an und will sich in nicht-operativen und beratenden Rollen einbringen.

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E+S Rück: Bisherige Preiserhöhungen im Kfz-Geschäft ohne Wirkung

Die für das Deutschlandgeschäft zuständige Hannover-Rück-Tochter E+S Rück rechnet in der Schaden-Rückversicherung mit weiteren Preiserhöhungen und verbesserten Konditionen in der Erneuerungsrunde zum 1. Januar 2025. Die seitens der Erstversicherer vorgenommenen Tarifanpassungen in der Kfz-Versicherung indes haben bislang aufgrund der anhaltend hohen Schadeninflation nicht die gewünschte Wirkung gezeigt, berichtet das Unternehmen in Baden-Baden.

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Swiss Re und Hannover Rück dämpfen Hoffnungen auf weichere Marktphase

Angesichts einer weiter wachsenden Nachfrage dämpfen der zweit- und drittgrößte Rückversicherer der Welt die Erwartungen der Erstversicherer nach sinkenden Preisen und weniger restriktiven Bedingungen. Swiss Re und Hannover Rück äußerten sich in Monte Carlo außerdem besorgt über steigende Schadenersatzurteile in den USA, die das US-Haftpflichtsegment belasten, wachsende Cyberbedrohungen und die Intensivierung von Extremwettereignissen.

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„Die vier großen europäischen Rückversicherer haben guten Appetit auf Sachkatastrophen“

Munich Re, Swiss Re, Hannover Rück und Scor profitierten 2023 von besseren Preisen und Bedingungen, aber auch von ihrer globalen Reichweite und ihren starken Marken. Das schreibt AM Best in einer Analyse über das abgelaufene Geschäftsjahr. Die Ratingagentur hat die Performance der vier größten Rückversicherer Europas verglichen und blickt auch auf das Jahresende. 

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Fitch bescheinigt Rückversicherern stabiles erstes Halbjahr

Die 19 untersuchten Unternehmen aus der Schadenrückversicherung erzielten solide versicherungstechnische Gewinne mit einer aggregierten kombinierten Rückversicherungsquote von 84,2 Prozent. Darin enthalten sind Verluste von 5,9 Prozentpunkten aus Katastrophen. Aufgrund einer „angemessenen Preisgestaltung“ soll sich der Trend im laufenden Halbjahr fortsetzen. Die Ergebnisse im ersten Halbjahr wurden auch durch den Einsturz der Francis Scott Key Bridge in Baltimore beeinträchtigt. Viele Unternehmen haben keinen Schaden für dieses Ereignis angegeben.

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Hannover Rück überrascht mit höherem Gewinn

Der Betriebs- und Nettogewinn stieg bei der Hannover Rück um mehr als 20 Prozent in der Jahreshälfte - mehr als von Analysten erwartet. Die Großschadenbelastungen wie das Hochwasser in Süddeutschland blieben innerhalb des Katastrophenbudgets. Bei den Erneuerungsrunden machte man ebenfalls gute Geschäfte, sodass das Volumen auch hier zweistellig anstieg. Alles Gründe, warum die Aktie gestern an der DAX-Spitze stand.

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Großmakler Aon sieht Rückversicherer von Flutschäden kaum betroffen

Die Pegelstände in den Überflutungsgebieten in Süddeutschland sind längst wieder gefallen – im Gegenzug erreicht das Schadenausmaß, das die Versicherer zu tragen haben, fast täglich neue Höhen. Die Ratingagentur Moody’s gab eine Schadenschätzung von insgesamt drei Mrd. Euro ab, was zugleich die vorläufige Obergrenze markiert. Der Großmakler Aon geht von versicherten Schäden von 2,3 bis 2,8 Mrd. Euro aus, sieht aber „keinen signifikanten Einfluss auf das Rückversicherungsgeschehen“. Die Rückversicherer selbst wollen sich noch nicht zurücklehnen.

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Hannover Rück setzt höhere Preise in April-Erneuerung durch  

Dank geringer Großschäden ist die Hannover Rück gut ins erste Quartal gestartet. Der Nettogewinn stieg um 15 Prozent auf 588 Mio. Euro gegenüber dem Vorjahresquartal. Am Ziel, in diesem Jahr mindestens 2,1 Mrd. Euro zu verdienen, will Vorstandschef Jean-Jacques Henchoz festhalten. Mit der April-Erneuerungsrunde zeigte sich der Manager zufrieden - die Hannoveraner konnten, anders als die Munich Re, die Preise abermals anheben.

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Allianz wegen Geschäften mit LNG-Terminalbetreiber Fluxys in der Kritik

Deutschland setzt unter anderem auf verflüssigtes Erdgas (LNG), um die Energiewende zu bewältigen. Die umstrittenen Importe sollen zwar nur zur Überbrückung dienen, speisen sich aber auch aus russischen Quellen. Nun steht die Allianz in der Kritik, weil sie eines Correctiv-Berichts zufolge einen belgischen LNG-Terminalbetreiber versichert, der Flüssiggas aus Russland nutzt. Die Umweltorganisation Urgewald ruft die Branche angesichts der Hauptversammlungen von Hannover Rück, Talanx und Allianz zu „mehr Engagement gegen fossiles Gas“ auf.

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Hannover Rück-Chef Henchoz: „Wir zeichnen Geschäft nur dort, wo es uns profitabel erscheint“

15 Prozent. So hoch war die durchschnittliche Eigenkapitalrendite der Hannover Rück in den vergangenen drei Jahren. Obwohl Naturkatastrophen, Inflation oder geopolitische Unsicherheiten das Geschäft belasten, habe man abgeliefert, erklärte Jean-Jacques Henchoz auf der Hauptversammlung. Der CEO bekennt sich zum Kerngeschäft Rückversicherung. In der neuen Strategiephase bleibt die Talanx-Tochter ihrer Linie treu, Kosten niedrig zu halten und Kapitaleffizient zu agieren.

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Hannover Rück verlagert Cloud-Risiken auf den Kapitalmarkt

Die Hannover Rück sichert die Risiken von Cloud-Ausfällen erstmals auch über den Kapitalmarkt ab. Da der weltweit drittgrößte Rückversicherer auf diesem Gebiet Neuland betritt, hat sich das Unternehmen zur Platzierung der Katastrophenanleihe mit dem US-amerikanischen Cloud-Spezialisten Parametrix zusammengetan. Was über die Größenordnung des Bonds und die Resonanz der Investoren bekannt ist.

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Munich Re, Hannover Rück, Scor und Swiss Re bauen enorme Reserven auf

Die Top-4-Rückversicherer erreichten oder übertrafen ihre Finanzziele 2023. Obwohl die versicherungstechnischen Margen in diesem Jahr wohl ihren Höhepunkt erreichen werden, rechnet die Ratingagentur Fitch für die Unternehmen auch im laufenden Jahr mit guten Ergebnissen - zumal die Reserven aufgestockt wurden.

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Hannover Rück verdoppelt Gewinn und ersetzt Pickel durch Steinmann von Swiss Re

Bei der Swiss Re sollte Thorsten Steinmann eigentlich in die großen Fußstapfen von Frank Reichelt treten. Diese Aufgabe wird er nach nicht einmal zwei Jahren aufgeben und dafür beim Konkurrenten Hannover Rück einen anderen Rückversicherungsexperten ersetzen: Michael Pickel. Dieser hielt gestern seine letzte Bilanzpressekonferenz beim drittgrößten Rückversicherer der Welt. „Wir werden den harten Markt weiter sehen. Wir haben ausreichende, aber nicht zu viel Kapazität im Markt", lautete sein Abschiedssatz.

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Talanx eilt zum nächsten Rekordgewinn

Nach einem Rekord im Jahr 2022 erwartet der Versicherungskonzern Talanx für das Folgejahr einen noch deutlich höheren Gewinn: Rund 1,6 Mrd. Euro melden die Hannoveraner für 2023 auf Basis vorläufiger Zahlen. Der Konzern profitierte von steigenden Umsätzen sowie davon, dass Großschäden nicht das Budget sprengten.

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Hannover Rück liefert enttäuschende Zahlen

Der weltweit drittgrößte Rückversicherer Hannover Rück erhöhte die Schadenreserven im vierten Quartal deutlich, das drückte auf das operative Ergebnis. Am Ende des Geschäftsjahres 2023 erzielte man ein EBIT in Höhe von 1,97 Mrd. Euro, was deutlich unter den Analystenschätzungen von 2,4 Mrd. Euro lag. Auch der Nettogewinn müsste eigentlich enttäuschend ausfallen, aber ein steuerlicher Einmaleffekt sorgte für das Erreichen des Mindestziels. Mit der Erneuerung ist man in Hannover dagegen zufrieden. Seinen Ausblick für 2024 hat der Rückversicherer bestätigt.

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Hannover Rück setzt Gewinnziel deutlich rauf

Erstversicherer sind nach wie vor dazu bereit, für Rückversicherungsschutz höhere Preise zu zahlen – und von diesem „harten Markt“ profitiert nicht zuletzt die Hannover Rück: Der Gewinn soll im kommenden Jahr kräftig steigen, auf mindestens 2,1 Mrd. Euro. Das wären 24 Prozent mehr als der Überschuss von 1,7 Mrd. Euro, den Konzernchef Jean-Jacques Henchoz dieses Jahr einfahren möchte.

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Hannover Rück steigert Nettokonzerngewinn um 25 Prozent

Die Belastung durch Großschäden bereitet der Hannover Rück derzeit erhebliche Sorgen. "Der Klimawandel beschäftigt uns natürlich", betonte Vorstand Michael Pickel jüngst im VWheute-Interview. In den Zahlen spiegelt sich das nicht wirklich wider. Im dritten Jahresquartal präsentierten sich die Hannoveraner widerstandsfähig.

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Hannover-Rück-Vorstand Pickel im Interview: „In Schaden-Unfall hätten wir uns etwas Besseres erhofft“

Bereits vor der heutigen Bekanntgabe der Q3-Zahlen deutete Hannover-Rück-Manager Michael Pickel im Gespräch mit VWheute an, dass die Großschäden - die bei den Hannoveranern bei zehn Mio. Euro brutto beginnen - seinem Unternehmen mächtig zusetzen. Der angepeilte Konzerngewinn von 1,7 Mrd. Euro für das Gesamtjahr wackelt zwar nicht, doch bewege man sich "immer am Limit des Großschadenbudgets". Ein Gespräch über Märkte im Umbruch, Risikodisziplin und Pionierarbeit.

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„Jeder hat einen ‚Walk-Away‘-Preis“

Zyklen sind kürzer, Einflussfaktoren größer und das Rückversicherungsgeschäft insgesamt komplexer. Diese Meinung teilten viele der in Baden-Baden anwesenden Vertreter letzte Woche. Tatsächlich gab es seit 2000 keine vergleichbare Periode mit der der letzten vier Jahre. 2001 etwa war ein historisch schlechtes Jahr, doch ging es danach wieder nach oben. Heute bekommen die Rückversicherer keine Verschnaufpausen. Sie sind mit einer ganzen Kette von Ereignissen konfrontiert, die ihnen die Schweißperlen auf die Stirn treiben. Pandemie, Ukraine, Inflation, innere Unruhen. Das ist die Taktordnung, nach der sich alle bewegen. Eine Marktanalyse.

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Die Warnungen von Michael Pickel verhallen bei Kfz-Versicherern ungehört

Die Hannover Rück-Tochter E+S ist auf das Kfz-Geschäft spezialisiert. Angesichts der Inflation und steigen Schäden ist es nicht verwunderlich, dass deren Chef Michael Pickel seit langem auf höhere Kfz-Prämien drängt. Bereits in Monte Carlo forderte er Preiserhöhungen von 20 Prozent um die versicherungstechnische Profitabilität zu erreichen. Ähnlich klang der Tenor auch in Baden-Baden. Aber Pickel sei auch bewusst, dass solche drastischen Anpassungen utopisch seien - trotz der historisch schlechten Geschäfte der Kfz-Versicherer.

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Hannover Rück bezeichnet Vesttoo-Skandal als „Augenöffner“

Jean-Jacques Henchoz, Michael Pickel und Silke Sehm: In Bestbesetzung präsentierte sich Hannover Rück in Monte-Carlo. Man will bei den Katastrophenrisiken wachsen, wie das schon Munich Re und Swiss Re verkündeten. Ebenso habe der ILS-Markt viel Potenzial. Probleme gebe es hingegen in der Kfz-Sparte. Die Hannoveraner hatten auch eine Meinung zum Vesttoo-Skandal, der reichlich Gesprächsstoff auf den Abendveranstaltungen des Rendez-Vous de Septembre bot.

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Moody’s: Rückversicherer trotzen Inflation und Naturkatastrophen

Die vier größten Rückversicherer weltweit zeigen angesichts der hohen Inflation und der Schadenbelastung durch Naturkatastrophen eine hohe Resilienz. Laut einer aktuellen Moody's-Analyse auf der Basis der jüngsten Halbjahresergebnisse lag das kombinierte Nettoergebnis bei 5,2 Mrd. Euro (HJ 2022: 1,9 Mrd. Euro).

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Wird Abwickler Monument Re selbst abgewickelt?

Die Zinswende führt dazu, dass Inhaber von Leben-Policen ihre Verträge kündigen, um ihr Geld lukrativer anzulegen. Das brachte bereits die italienische Run-off-Gesellschaft Eurovita zu Fall. Nun droht dem Rückversicherer und Abwickler Monument Re ein ähnliches Schicksal. Das Unternehmen mit Sitz in Bermuda, an dem die Hannover Rück 20 Prozent hält, erwägt, sich selbst zum Verkauf zu stellen.

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Hannover Rück steuert Rekordgewinn an

Die Rückversicherungstochter der Talanx bleibt der Goldesel der niedersächsischen Versicherungsgruppe. Der Nettokonzerngewinn der von Jean-Jacques Henchoz geführten Hannover Rück stieg im ersten Halbjahr 2023 auf 960 Mio. Euro (HJ 2022: 815 Mio. Euro). Die Bruttoeinnahmen nahmen um 3,9 Prozent auf 12,3 Mrd. Euro (HJ 2022: 11,8 Mrd. Euro) zu.

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Munich Re fällt aus dem Raster

Trotz hoher Naturkatastrophenbelastung insbesondere durch das Erdbeben in der Türkei meldeten drei der vier großen europäischen Rückversicherer im ersten Quartal dieses Jahres bessere versicherungstechnische Ergebnisse. Zu diesem Ergebnis kommt die Ratingagentur Fitch in einer Schnellanalyse. Bessere Preise und Portfolioanpassungen erklärten einen Teil der Verbesserung.

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Hannover Rück zufrieden mit Q1

Im IFRS 17 Gewand präsentiert die Hannover Rück ihre ersten Quartalszahlen 2023. Das Unternehmen ist laut Finanzvorstand (CFO) Clemens Jungsthöfel auf Kurs. "Wir haben die Qualität gestärkt und halten am Netto-Ziel fest", erklärte der Vorstand. Insgesamt sind die Zahlen solide, beim Gesamtumsatz gab es einen leichten Rückgang, ebenso in der Schaden-Rückversicherung, doch die Service-Ergebnisse glänzen.

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Zielke, E+S und DEVK Re sehen Lösung für Elementarschäden

Der Bundesrat hat zwar einer Pflichtversicherung für Elementarschäden zugestimmt, die Ausgestaltung ist aber noch offen. "Die Lösung kann nur die Mischung eines privaten und öffentlichen Versicherungsschutzes darstellen", schreiben Michael Pickel (E+S-Rück), Bernd Zens (DEVK Re) und Carsten Zielke (Zielke Research Consult GmbH) in "Deutsche Sachversicherer: Inflation und Klimawandel als Spielverderber". Diese aktuelle Zielke-Studie untersucht zudem auf Basis der SFCR-Berichte von 2021 erstmal die Profitabilität der deutschen Sachversicherer.

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Hannover Re kämpft sich nach oben

Der Hannoveraner Rückversicherer lässt auf seine Aktionäre einen Geldregen niedergehen. Nach einer zweistelligen Gewinn- und Umsatzsteigerung ist das Kapital vorhanden, doch die anhaltende, negative Entwicklung im Großschadenbereich ist bedenkenswert. Im Vergleich mit den Mitbewerbern Swiss Re und Munich Re haben die Niedersachsen allerdings trotzdem aufgeholt.

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